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Lebendiges Wasser đ§
03.05.2023 20:22
Lebendiges Wasser đ§
03.05.2023 20:22
Kommentare
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schaloemchen 04.05.2023 05:57
Wie Jesus mich fand I Menowin Fröhlich mit Maria Prean (Lebensbericht)
(Nutzer gelöscht) 04.05.2023 09:22
Ja, wenn Jesus in das Leben eines Menschen tritt, dann ĂŒberfĂŒhrt Er auch von SĂŒnde; allerdings nicht auf dem Niveau von Mose oder den "10 Geboten", sondern auf dem Niveau des Geistes des Lebens.
schaloemchen 04.05.2023 10:41
Vom Ruhestand zum Wendepunkt:Â
Maria Prean ging mit 60 Jahren nach Afrika
Maria Prean ging mit 60 Jahren nach Afrika
schaloemchen 08.05.2023 22:59
Elia Wolf und Maria Prean â Prophetischer Traum fĂŒr die Gemeinde (Prophetic dream for the church)
17 minuten
17 minuten

Jetzt
3 verlieĂ er JudĂ€a und kehrte nach GalilĂ€a zurĂŒck.Â
4Â Sein Weg fĂŒhrte ihn auch durch Samarien,Â
5Â unter anderem nach Sychar. Dieser Ort liegt in der NĂ€he des Feldes, das Jakob seinem Sohn Josef geschenkt hatte.[1]Â
6Â Dort befand sich der Jakobsbrunnen. MĂŒde von der Wanderung setzte sich Jesus an den Brunnen. Es war um die Mittagszeit.Â
7 Da kam eine Samariterin aus der nahe gelegenen Stadt zum Brunnen, um Wasser zu holen. Jesus bat sie: »Gib mir etwas zu trinken!«Â
8Â Denn seine JĂŒnger waren in die Stadt gegangen, um etwas zu essen einzukaufen.Â
9 Die Frau war ĂŒberrascht, denn normalerweise wollten die Juden nichts mit den Samaritern zu tun haben. Sie sagte: »Du bist doch ein Jude! Wieso bittest du mich um Wasser? SchlieĂlich bin ich eine samaritische Frau!«Â
10 Jesus antwortete ihr: »Wenn du wĂŒsstest, was Gott dir geben will und wer dich hier um Wasser bittet, wĂŒrdest du mich um das Wasser bitten, das du wirklich zum Leben brauchst[2]. Und ich wĂŒrde es dir geben.«Â
11 »Aber Herr«, meinte da die Frau, »du hast doch gar nichts, womit du Wasser schöpfen kannst, und der Brunnen ist tief! Wo willst du denn das Wasser fĂŒr mich hernehmen? 12 Kannst du etwa mehr als Jakob, unser Stammvater, der diesen Brunnen gegraben hat? Er selbst, seine Söhne und sein Vieh haben schon daraus getrunken.«Â
13 Jesus erwiderte: »Wer dieses Wasser trinkt, wird bald wieder durstig sein.Â
14 Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, der wird nie wieder Durst bekommen. Dieses Wasser wird in ihm zu einer nie versiegenden Quelle, die ewiges Leben schenkt[3].«Â
15 »Dann gib mir von diesem Wasser, Herr«, bat die Frau, »damit ich nie mehr durstig bin und nicht immer wieder herkommen und Wasser holen muss!«Â
16 Jesus entgegnete: »Geh und ruf deinen Mann. Dann kommt beide hierher!«Â
17 »Ich bin nicht verheiratet«, wandte die Frau ein. »Das stimmt«, erwiderte Jesus, »verheiratet bist du nicht.Â
18 FĂŒnf MĂ€nner hast du gehabt, und der, mit dem du jetzt zusammenlebst, ist nicht dein Mann. Da hast du die Wahrheit gesagt.«Â
19 Erstaunt sagte die Frau: »Ich sehe, Herr, du bist ein Prophet!Â
20 Kannst du mir dann eine Frage beantworten? Unsere Vorfahren haben Gott auf diesem Berg dort[4] angebetet. Warum also behauptet ihr Juden, man könne Gott nur in Jerusalem anbeten?«Â
21 Jesus antwortete: »Glaub mir, die Zeit kommt, in der ihr Gott, den Vater, weder auf diesem Berg noch in Jerusalem anbeten werdet.Â
22Â Ihr wisst ja nicht einmal, wer der ist, den ihr anbetet. Wir aber wissen, zu wem wir beten. Denn das Heil der Welt kommt von den Juden.Â
23Â Doch es kommt die Zeit â ja, sie ist schon da â, in der die Menschen den Vater ĂŒberall anbeten werden, weil sie von seinem Geist und seiner Wahrheit erfĂŒllt sind. Von solchen Menschen will der Vater angebetet werden.Â
24 Denn Gott ist Geist. Und wer Gott anbeten will, muss von seinem Geist erfĂŒllt sein und in seiner Wahrheit leben.[5]«Â
25 Die Frau entgegnete: »Ja, ich weiĂ, dass einmal der Messias kommen soll, der von Gott versprochene Retter.« â Auf Griechisch nennt man ihn auch den Christus. â »Wenn dieser kommt, wird er uns das alles erklĂ€ren.«Â
26 Da sagte Jesus: »Du sprichst mit ihm. Ich bin es.«Â
27 Als seine JĂŒnger aus der Stadt zurĂŒckkamen, wunderten sie sich, dass er mit einer Frau redete.Aber keiner fragte ihn: »Was willst du von ihr? Warum sprichst du mit ihr?«Â
28 Da lieĂ die Frau ihren Wasserkrug stehen, lief in die Stadt und rief allen Leuten zu: 29 »Kommt mit! Ich habe einen Mann getroffen, der alles von mir weiĂ! Vielleicht ist er der Messias!«Â
30Â Neugierig liefen die Leute aus der Stadt zu Jesus.Â
31 Inzwischen hatten ihm seine JĂŒnger zugeredet: »Rabbi, iss doch etwas!«Â
32 Aber er sagte zu ihnen: »Ich habe eine Speise, von der ihr nichts wisst.«Â
33 »Hat ihm wohl jemand etwas zu essen gebracht?«, fragten sich die JĂŒnger untereinander.Â
34 Aber Jesus erklĂ€rte ihnen: »Ich lebe davon, dass ich Gottes Willen erfĂŒlle und sein Werk zu Ende fĂŒhre. Dazu hat er mich in diese Welt gesandt.Â
35Â Habt ihr nicht selbst gesagt: âșEs dauert noch vier Monate, dann beginnt die Ernteâč?[7] Ich dagegen sage euch: Macht doch eure Augen auf und seht euch die Felder an! Das Getreide ist schon reif fĂŒr die Ernte.Â
36 Wer sie einbringt, bekommt schon jetzt seinen Lohn und sammelt Frucht fĂŒr das ewige Leben. Beide sollen sich ĂŒber die Ernte freuen: wer gesĂ€t hat und wer die Ernte einbringt. 37 Hier trifft das Sprichwort zu: âșEiner sĂ€t, der andere erntet.âčÂ
38 Ich habe euch auf ein Feld geschickt, das ihr nicht bestellt habt, damit ihr dort ernten sollt. Andere haben sich vor euch abgemĂŒht, und ihr erntet die FrĂŒchte ihrer Arbeit.« 39 Viele Leute aus Sychar glaubten allein deshalb an Jesus, weil die Frau ĂŒberall erzĂ€hlt hatte: »Dieser Mann weiĂ alles, was ich getan habe.«Â
40 Als sie nun zu Jesus kamen, baten sie ihn, lĂ€nger bei ihnen zu bleiben, und er blieb noch zwei Tage.Â
41 So konnten ihn alle hören, und daraufhin glaubten noch viel mehr Menschen an ihn. 42 Sie sagten zu der Frau: »Jetzt glauben wir nicht nur deshalb an Jesus, weil du uns von ihm erzÀhlt hast. Wir haben ihn jetzt selbst gehört und wissen: Er ist wirklich der Retter der Welt!«