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Gedenke ...

Gedenke ...
... "des Sabbattages, dass Du ihn heiligst." [2. MO.20,8]

so beginnt das zentrale, besondere Gebot des Dekalogs  dessen weiterer Inhalt wie folgt lautet:

"Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. ABER am siebenten Tage ist der SABBAT DES HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. DENN in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. DARUM segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn." [2.MO. 20,8-11]

Dieses Gebot ist nicht nur das längste der ersten Gesetzestafel mit den vier Geboten, die das Verhältnis des Menschen gegenüber GOTT regeln, sondern seine besondere Schlüsselrolle ergibt sich auch aus dem, das nur in ihm sowohl auf den Namen als auch auf den Titel und den Herrschaftsbereich des Gesetzgebers verwiesen wird. Somit kann das vierte Gebot auch als Siegel des Gesetzes Gottes verstanden werden.

Gerade weil es auf den Gesetzgeber verweist, hasst Satan dieses Gebot insbesondere und versucht alles Mögliche um Menschen davon abzubringen, es zur Ehre Gottes und zu ihrem eigenen Nutzen zu befolgen. Und traurigerweise hat er sogar unter dem bekenntlichen Volk Gottes großen Erfolg mit seiner Strategie, nicht zuletzt auch deshalb, weil er dafür sorgte, dass der wahre Sabbat des HERRN durch einen menschengemachten (Sonntags)sabbat ersetzt wurde, der von vielen anstelle des wahren Sabbats beobachtet wird.

Und viele andere, welche meinen, dass der Sabbat nur für die Juden gelten würde, sollten nicht außer Acht lassen, dass der wahre Sabbat so wie ihn die Schrift bezeugt, nicht ein Sabbat (allein) für die Juden ist, sondern der "SABBAT DES HERRN." [2. MO. 20,10] Er ist auch nicht nur ein Tag, der den Juden heilig sein sollte, sondern der Tag "der dem HERRN heilig ist" [JES. 58,13], weil DIESER ihn selbst segnete und heiligte und das bereits am Ende der Schöpfung, zu einer Zeit als es noch keinen Juden oder Israeliten gab.

So steht im 1. Buch Mose geschrieben:

"Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte von allen seinen Werken, die Gott schuf und machte." [1. MO. 2,2-3]

Eben auf diese Aussage nimmt das vierte Gebot durch sein "DENN" und "DARUM" Bezug. Somit ist der Sabbat auch das Denkmal der Schöpfung und seine Beobachtung der von GOTT verordnete Dienst IHN als Schöpfer anzuerkennen und zu ehren.

Der Psalmist bestätigt dies wie folgt:

"Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR." [PS. 111,4]

Und diese Tatsache wird weder durch das Opfer noch die Verdienste DESJENIGEN, DER sich selbst als "HERR DES SABBATS" [MATTH. 12,8] bezeichnet, beeinträchtigt noch aufgehoben.

Kommentare

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JesusComesBackSoon 28.04.2023 16:56
@all: Einen reich gesegneten Sabbat im Frieden DESSSEN, DER DEN SABBAT am Ende der Schöpfung segnete und heiligte, SICH SELBST als HERR DES SABBATS bezeichnete und sagte: Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht. [MARK. 2,27] Siehe speziell zu dieser Aussage Christi das nachstehend Verlinkte:

https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/JesusComesBackSoon/95606/
 
 
JesusComesBackSoon 28.04.2023 16:59
Das nachstehend Verlinkte ePaper ist sicherlich nicht nur für Interessierte sondern auch für den einen oder anderen Sabbathalter sehr interessant:

Der Sabbat - Eine Reise durch die Jahrhunderte
https://www.yumpu.com/de/document/read/8743999/eine-reise-durch-die-jahrhunderte-sabbat
 
JesusComesBackSoon 28.04.2023 16:59
Weitere geschichtliche Zeugnisse bezüglich des Sabbats und seiner Beobachtung von treuen Gotteskindern durch all die Jahrhunderte hindurch, finden sich in der nachstehend in einem Blog verlinkten fünfteiligen Video-Serie DER SIEBTE TAG, moderiert von dem preisgekrönten Schauspieler Hal Holbrook.

https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/JesusComesBackSoon/84948/
 
JesusComesBackSoon 28.04.2023 17:01
Dem HERRN sei Dank, dass es auch auf CsC zumindest einige gibt, die den Segen genießen möchten, der mit der Beobachtung des Sabbats verbunden ist.

Wer meint, der Sabbat wäre eine Last, der sollte es besser lassen ihn zu halten. Denn es steht geschrieben:

So du deinen Fuß von dem Sabbat kehrst, daß du nicht tust, was dir gefällt an meinem heiligen Tage, und den Sabbat eine Lust heißt und den Tag, der dem HERRN heilig ist, ehrest, so du ihn also ehrest, daß du nicht tust deine Wege, noch darin erfunden werde, was dir gefällt oder leeres Geschwätz; alsdann wirst du Lust haben am HERRN, und ich will dich über die Höhen auf Erden schweben lassen und will dich speisen mit dem Erbe deines Vaters Jakob; denn des HERRN Mund sagt's. [JES. 58,13-14]

Ist das nicht eine wunderbare Zusage, die eigentlich jeder im Glauben in Anspruch nehmen sollte?
 
Wahrheitssuche 28.04.2023 17:07
Vielen Dank für deine Mühen immer wieder den Gedenke Blog zu machen 🤗

Ich wünsche auch Allen, die mögen, einen segensreichen Sabbat.
 
Taxus 28.04.2023 17:40
Kolosser 2, 16-17
16 So lasst euch nun von niemandem ein schlechtes Gewissen machen[1] wegen Speise und Trank oder wegen eines Feiertages, Neumondes oder Sabbats. 17 Das alles ist nur ein Schatten des Zukünftigen; der Leib aber ist Christus eigen[2]. 18 Lasst euch den Siegespreis von niemandem nehmen, der sich gefällt in Demut und Verehrung der Engel und sich dessen rühmt, was er geschaut hat, und ist ohne Grund aufgeblasen in seinem fleischlichen Sinn 19 und hält sich nicht an das Haupt, von dem her der ganze Leib durch Gelenke und Bänder gestützt und zusammengehalten wird und wächst durch Gottes Wirken. 20 Wenn ihr nun mit Christus den Elementen der Welt gestorben seid, was lasst ihr euch dann Satzungen auferlegen, als lebtet ihr noch in der Welt: 21 »Du sollst das nicht anfassen, du sollst das nicht kosten, du sollst das nicht anrühren« – 22 was doch alles verbraucht und vernichtet werden soll. Es sind menschliche Gebote und Lehren. 23 Diese haben zwar einen Schein von Weisheit durch selbst erwählte Frömmigkeit und Demut und dadurch, dass sie den Leib nicht schonen; sie sind aber nichts wert und befriedigen nur das Fleisch.
 
Taxus 28.04.2023 17:43
Römer 3, 27 
Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch das Gesetz der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens. 28 So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben-28
 
Taxus 28.04.2023 17:53
Römer 9, 30-33
30 Was wollen wir hierzu sagen? Die Heiden, die nicht der Gerechtigkeit nachjagten, haben Gerechtigkeit erlangt, nämlich die Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt. 31 Israel aber, das dem Gesetz der Gerechtigkeit nachjagte, hat das Gesetz nicht erreicht. 32 Warum das? Weil es die Gerechtigkeit nicht aus Glauben suchte, sondern als komme sie aus Werken. Sie haben sich gestoßen an dem Stein des Anstoßes, 33 wie geschrieben steht: »Siehe, ich lege in Zion einen Stein des Anstoßes und einen Fels des Ärgernisses; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zuschanden werden.«
 
Taxus 28.04.2023 18:01
Römer 14, 5-6
Der eine hält einen Tag für höher als den andern; der andere aber hält alle Tage für gleich. Ein jeder sei seiner Meinung gewiss. 6 Wer auf den Tag achtet, der tut’s im Blick auf den Herrn; wer isst, der isst im Blick auf den Herrn, denn er dankt Gott; und wer nicht isst, der isst im Blick auf den Herrn nicht und dankt Gott auch.
 
Taxus 28.04.2023 18:06
Römer 4, 1-5
1 Was sagen wir denn von Abraham, unserm leiblichen Stammvater? Was hat er erlangt? 2 Das sagen wir: Ist Abraham durch Werke gerecht, so kann er sich wohl rühmen, aber nicht vor Gott. 3 Denn was sagt die Schrift? »Abraham hat Gott geglaubt, und das wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet.« 4 Dem aber, der mit Werken umgeht, wird der Lohn nicht aus Gnade zugerechnet, sondern weil er ihm zusteht. 5 Dem aber, der nicht mit Werken umgeht, aber an den glaubt, der den Gottlosen gerecht macht, dem wird sein Glaube gerechnet zur Gerechtigkeit.
 
Wahrheitssuche 28.04.2023 18:21
@Taxus

Glauben & die Früchte des Glaubens (Werke) schließen sich nicht gegenseitig aus!

Nur weil GOTT sagt das wir nicht durch Werke gerettet sind bedeutet das nicht das Glaube keine Glaubensfrüchte hervorbringt ...
Das Gegenteil ist der Fall.

Is doch auch logo ...
Durch wirklichen Glauben resultieren die Werke doch durch unseren Herrn selbst.
Nicht zwanghaft ist das- durch halten von Gesetzen ohne Herz ; 
sondern durch die Liebe zu unserem Schöpfer machen wir von Herzen gerne was ER empfiehlt.
Niemand sagt das ein Anderer dies oder jenes tun muss.
Aber man wird ja wohl selbst - ganz für sich allein - entscheiden dürfen wie man Gott die Ehre gibt.
Darum ging es dir ja anscheinend auch wenn ich deine Zitate korrekt interpretiere?

Hast du bei Römer 3 vergessen?/ausgelassen?zu erwähnen :

"31 Heben wir nun das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Vielmehr bestätigen wir das Gesetz."

Sabbat ist mir eine Freude.
Ich werde zu nichts gezwungen.
 
JesusComesBackSoon 28.04.2023 18:35
@Taxus: Willkommen im Diskussionsforum. Gerne für Dich die nachstehend verlinkten Informationen.

Der Sabbat im Licht der Aussage(n) von RÖ. 14,5 und KOL. 2,16
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/JesusComesBackSoon/50875/

Schön, dass Du auf Glaubensgerechtigkeit verweist. Diese beinhaltet jedoch auch das, was die Schrift als Gerechtigkeit - also das was keine Sünde darstellt - definiert und bedeutet damit Übereinstimmung mit dem Gesetz Gottes. 

Siehe dazu auch das was Paulus unter anderem auch im Römerbrief schreibt:

durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde. [RÖ. 3,20]
wir wissen, daß das Gesetz geistlich ist; [RÖ. 7,14]
Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! sondern wir richten das Gesetz auf. [RÖ. 3,31]

Gerne auch noch das, was Johannes zum Thema bezeugt:
Ein jeder, der Sünde tut, übertritt das Gesetz, und die Sünde ist die Gesetzesübertretung. [1. JOH. 3,4]
das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten; und seine Gebote sind nicht schwer. [1. JOH. 5,3]

Und weil Du mit einigen Texten auf die Glaubensgerechtigkeit unseres Glaubensvaters Abraham verweist möchte ich Dich auf das verweisen, was den Glauben Abrahams auch auszeichnete - nämlich auf das was GOTT Isaak sagte:

durch deinen Samen sollen alle Völker auf Erden gesegnet werden, darum daß Abraham meiner Stimme gehorsam gewesen ist und hat gehalten meine Rechte, meine Gebote, meine Weise und mein Gesetz. [1. MO. 26,5]
 
Taxus 28.04.2023 19:03
Danke der Antworten, es ist immer sinnvoll und nützlich über das Wort Gottes nachzudenken und vernünftig darüber zu diskutieren.
Bezüglich des Sabbates und seiner Bedeutung für uns bin ich anderer Meinung.
Die allem zugrunde liegende Frage ist zunächst: Wie wird ein Mensch gerecht vor Gott?
Abraham und Isaak glaubten Gott und hielten seine Gebote bzw. individuellen Anweisungen, keine Frage.
Mit dem was die Bibel als das Gesetz bezeichnet hatte das allerdings noch nichts zu tun, da das Gesetz erst später gegeben wurde.
Wozu wurde das Gesetz gegeben und an wen?
An das Volk Israel während der Wüstenwanderung auf dem Berg Sinai.
Das Gesetz war der Weg, durch den ein Israelit aufgrund eigener Werke vor einem heiligen Gott gerecht werden konnte. Das ganze hatte einen Haken, niemand schafft das, denn man muß alle Gebote immer halten ohne Fehltritt.
Deswegen ist das Gesetz theoretisch im AT ein Weg zur Errettung, praktisch aber ein Richter, man könnte auch sagen ein Gradmesser für Sünde (ohne Gesetz keine Sünde).
Einer aber hat das Gesetz gehalten: Christus, des Gesetzes Erfüllung.
Der Sabbat ist ein Teil des Gesetzes, das Gesetz konnte nicht erretten, allein das Halten des Sabbates genauso wenig.
Dies bedeutet nicht, daß man am siebenten Tag nicht ruhen sollte. Gott ruhte am siebenten Tag und der Mensch als sein Ebenbild sollte das auch tun. Es entspricht einfach der Schöpfungsordnung und alle versuche dies zu ändern (in der Sowjetunion bspw.) gingen schief.
Der Sabbat hingegen ist nicht einfach ruhen, sondern ein genau festgelegtes Regelwerk.
Meinem Verständniss nach, werden wir nicht durch das Halten von Regeln errettet, auch nicht durch einen Teil des Gesetzes für Israel sondern durch Gnade und Glauben.
 
JesusComesBackSoon 28.04.2023 19:52
@Taxus: Was Du bezüglich Rechtfertigung aus Glauben (allein) schreibst ist völlig richtig. Das bestreitet in diesem Blog auch niemand. 

Aber auch richtig ist eben das, worauf @Wahrheitssuche verwies, dass wahrer Glaube Werke der Gerechtigkeit beinhaltet. Und eben diese Werke entsprechen dem geistigen Inhalt der 10 Gebote.
 
Taxus 28.04.2023 20:05
Das sehe ich ähnlich, der geistige Inhalt bzw. die inhaltliche Richtigkeit der 10 Gebote ergibt sich aus dem Kontext des NT. Mit Ausnahme des Sabbats allerdings, dessen Einhaltung wird im NT in den Briefen an die Gemeinden nirgends gefordert und im Gegenteil vor gesetzlicher Auslegung (nicht falsch verstehen) gewarnt. Das der Glaube Werke nach sich zieht steht außer Frage, diese sind aber Werke des Glaubens unabhängig vom Gesetz.
 
JesusComesBackSoon 28.04.2023 20:06
@Taxus: Paulus stellt deutlich dar, was der falsche Weg der Israeliten war, indem er schreibt:

Israel aber hat dem Gesetz der Gerechtigkeit nachgetrachtet, und hat das Gesetz der Gerechtigkeit nicht erreicht. Warum das? Darum daß sie es nicht aus dem Glauben, sondern aus den Werken des Gesetzes suchen. [RÖ. 3,31-32]

Sollten wir daher etwa nicht den richtigen Weg des Glaubens beschreiten, um mit dem Gesetz in Übereinstimmung zu kommen?
 
JesusComesBackSoon 28.04.2023 20:14
@Taxus: Mit Ausnahme des Sabbats allerdings, dessen Einhaltung wird im NT in den Briefen an die Gemeinden nirgends gefordert ...

Sollte etwa nicht ausreichen, dass unser HERR unter anderem sagte:  Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht. [MARK. 2,27]
 
Taxus 28.04.2023 20:19
Kein Mensch kann mit dem Gesetz in Übereinstimmung kommen. Wenn man es könnte, wäre Golgatha nicht nötig gewesen, da man ja einfach durch das Halten des Gesetzes gerettet werden könnte. Einem gerechten und heiligen Gott kann aber kein Mensch aus eigener Kraft gerecht werden. Deshalb kam Christus als Erfüllung des Gesetzes. Erfüllt heißt wir stehen nicht mehr unter diesem Maßstab, sondern unter der Gnade. Es gibt im NT nur die Errettung aus Glauben.
 
JesusComesBackSoon 28.04.2023 20:21
Und so ganz nebenbei, nur weil etwas in Lehrbriefen nicht wiederholt wird ist etwas nicht aufgehoben oder ungültig auch wenn Menschen das lehren oder behaupten. Die Schriften des NT stehen nicht über denen des AT. Alles ist Gottes Wort. 
 
Taxus 28.04.2023 20:23
Steht ohne Frage da aber in welchem Kontext? Der Messias der Juden (zu dieser Zeit) sagt es zu den Juden. Golgatha war noch nicht geschehen, das Gesetz hat noch gegolten, der der das sagte hat es erfüllt und damit vollendet. Deswegen wird ab da an der Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet, nicht die Werke.
 
Taxus 28.04.2023 20:26
Selbstverständlich ist alles Gottes Wort, dieses muß aber recht geteilt werden. Was zu Israel gesagt wurde gilt nicht automatisch für die Gemeinde. Das eine war die Zeit des Gesetzes, jetzt ist die Zeit der Gnade.
 
JesusComesBackSoon 28.04.2023 20:31
@Taxus: CHRISTUS bewies, dass man als Mensch mit dem Gesetz in Übereinstimmung kommen kann. Und nur weil ER das Gesetz (mit Leben) erfüllte, sind wir nicht noch lange nicht von den Folgen der Übertretung des Gesetzes frei geworden. Wenn das so wäre, bräuchte man ja gar nicht mehr um Vergebung von Sünden bitten. Gerade aber weil wir dies tun, geben wir zu, dass wir aufgrund unserer Sünde unter der Verurteilung durch das Gesetz Gottes stehen. 

Und natürlich werden wir auch nach dem Maßstab des Gesetzes im Gericht Gottes beurteilt werden. Schau mal auf das, was Jakobus schreibt:

Denn der da gesagt hat: "Du sollst nicht ehebrechen," der hat auch gesagt: "Du sollst nicht töten." So du nun nicht ehebrichst, tötest aber, bist du ein Übertreter des Gesetzes. Also redet und also tut, als die da sollen durchs Gesetz der Freiheit gerichtet werden. [JAK. 2,11-12]
 
Taxus 28.04.2023 20:43
Richtig, der Kontext der 10 Gebote im NT. Natürlich existiert die Sünde weiter, der Maßstab ist jedoch nicht das Gesetz des AT. Ansonsten müßte man weiter Schlachtopfer bringen, Speisegebote halten, einen ungehorsamen Sohn steinigen usw. 
Die Funktion des Gesetzes war es zu be- und zu verurteilen. Das Gesetz war perfekt, keine Frage, der Mensch allerdings nicht. Deshalb wurde es nicht einfach als Regelwerk, welches man halten muß in´s NT übertragen, sondern die Freiheit in Christus. Errettung nicht aus Werken, sondern aus Gnade.
 
JesusComesBackSoon 28.04.2023 21:08
@Taxus: Natürlich existiert die Sünde weiter, der Maßstab ist jedoch nicht das Gesetz des AT.
Ansonsten müßte man weiter Schlachtopfer bringen, Speisegebote halten

Natürlich ist der Maßstab das (Moral)gesetz Gottes oder der Dekalog, den CHRISTUS nicht ohne Grund mit eigener Hand schrieb. Wenn ich vom Gesetz spreche, meine ich nicht das, was Mose in ein Buch schrieb. Ich denke Dir ist bekannt was während des Apostelkonzils (APG. 15) in Bezug auf Heidenchristen unter Leitung des Geistes Gottes beschlossen wurde.
Dieser Beschluss betraf aber in keiner Weise die 10 Gebote.

Nicht umsonst steht auch geschrieben:
Laßt uns die Hauptsumme alle Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das gehört allen Menschen zu. [PRED. 12,13]
 
Taxus 28.04.2023 21:14
Gut, warum jedoch gab es das Apostelkonzil? Worüber waren sie uneinig? Warum wurde beschlossen, daß Petrus und die anderen Apostel zu den Juden gehen, Paulus und die seinen jedoch zu den Heiden?
Die "Stammapostel" hatten das Evangelium vom Reich für die Juden.
Paulus das Evangelium der Gnade für die Heiden, das gilt für uns, Gnade und Glaube, nichts weiter.
 
JesusComesBackSoon 28.04.2023 21:17
@Taxus: Freiheit in Christus. Errettung nicht aus Werken, sondern aus Gnade.

Sicher gibt es keinen Menschen, der nicht aufgrund der Gnade Christi gerettet wird. Das gilt übrigens auch für alle Menschen die vor Seiner Menschwerdung lebten. Aber Freiheit in Christus beinhaltet eben auch Freiheit von der Knechtschaft der Sünde. Und wenn Dir klar ist, wie die Schrift Sünde definiert, dann wird Dir schnell klar dass diese Freiheit eben auch Übereinstimmung mit dem (Moral)gesetz Gottes beinhaltet. Genau, das ist es wozu GOTT nämlich wenn man es IHM gestattet Wollen und Vollbringen schenkt. Mit anderen Worten Freiheit in Christus beinhaltet neben Rechtfertigung auch Heiligung. Letzteres wird oft vergessen oder auch ignoriert.
 
JesusComesBackSoon 28.04.2023 21:20
@Taxus: Die "Stammapostel" hatten das Evangelium vom Reich für die Juden. Paulus das Evangelium der Gnade für die Heiden, das gilt für uns, Gnade und Glaube, nichts weiter.

Es gibt nur ein wahres Evangelium und das predigten alle Apostel und auch die Patriarchen und Propheten des AT.
 
Taxus 28.04.2023 21:28
Heiligung ohne Frage, Freiheit von der Sünde erreicht niemand. 
Natürlich muß man dabei sehen, was Sünde im NT ist.
Im AT war das "einfach". Man hatte das Gesetz, diese Unterscheidung 10 Gebote und Mose bzgl. ihrer Richtigkeit kann man so nicht treffen. Alle Schrift ist eingegeben von Gott, kein Israelit konnte sagen ich halte die Zehn Gebote und der Rest interessiert mich nicht.
Die Zehn Gebote sind das Fundament, auf dem der Rest des Gesetzes steht.
Zu keinem Zeitpunkt konnte Israel es halten, nicht einmal als Gott sichtbar als Rauch- oder Feuersäule bei ihnen war. Wir können es schon überhaupt nicht, allein die Gnade rettet.
 
Taxus 28.04.2023 21:36
"Es gibt nur ein wahres Evangelium und das predigten alle Apostel und auch die Patriarchen und Propheten des AT."

Die Propheten des AT predigten keineswegs das Evangelium des NT, sie verwiesen auf den kommenden Messias und sein Reich. Der Messias kam und hätte Israel ihn angenommen hätte er sein Reich errichtet.
"ich bin gesandt allein zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel."
Dieses Evangelium des Reiches hatten die zwölf Apostel, das Evangelium für die Heiden nur die "unzeitige Geburt", der Apostel Paulus. Deswegen nennt er sich den Apostel der Heiden, deswegen gab es das Apostelkonzil und die darin vereinbarte Trennung von Juden und Heiden bzgl. der Verkündigung.
 
Wahrheitssuche 28.04.2023 21:48
Das Gesetz wurde in die Existenz gesprochen von unserem Schöpfer.
Er spricht - und es geschieht.
ER ändert sich & sein Gesetz niemals.
Auch wenn der neue Bund auch den Heiden gewährt wird ist dies als eine Erweiterung und nicht als eine Änderung zu begreifen. 

Das Opfer ist EIN FÜR ALLE MAL nun unser markelloses Lamm , der Christus Jesus - somit sind Tieropfer obsolet.

Du sagst auch , als ob man sich an überhaupt nichts halten müsse:
"Allein die Gnade rettet".

Dann habe ich eine Frage an dich:
Für was brauchst du denn die Gnade überhaupt?

Gnade kann es nur geben WENN etwas auch bereut wird.
Was kann denn bereut werden ?
Etwas was FALSCH war ?
Woher weiß man was FALSCH oder RICHTIG ist ?
Etwa durch das Gesetz ?

"Sünde ist wider das Gesetz" ist DIE Definition in Gottes Wort.
Das Gesetz ist, war und bleibt IMMER gleich.
 
Taxus 28.04.2023 21:49
Freueteuch:

Wenn das Gesetz ewig gültig ist und es nur an unserem Wollen liegt wozu dann Golgatha?
Das Gesetz am Sinai konnte Israel nicht retten, uns ist es weder gegeben noch könnte es uns retten, selbst wenn wir wöllten.
 
JesusComesBackSoon 28.04.2023 21:50
@Taxus: Natürlich muß man dabei sehen, was Sünde im NT ist.

Die wahre Definition von Sünde war und bleibt immer dieselbe, auch wenn so mancher das nicht wahrhaben will. Aber es steht klar und deutlich geschrieben:
Ein jeder, der Sünde tut, übertritt das Gesetz, und die Sünde ist die Gesetzesübertretung. [1. JOH. 3,4]
 
Taxus 28.04.2023 21:53
"Du sagst auch , als ob man sich an überhaupt nichts halten müsse:"

Das habe ich in keinster Weise behauptet, jedoch reicht entweder das Werk am Kreuz für die Sünden der ganzen Welt oder halt nicht. Wenn es nicht reicht sind wir genauso verloren wie Israel.
 
Taxus 28.04.2023 21:54
JesusComesBackSoon:
Also doch Schlachtopfer?
 
Wahrheitssuche 28.04.2023 22:07
@Taxus

Ein Entweder Oder gibt es nicht.
Wenn der Christus in uns ist & wir in Ihm ...
Dann widerstrebt uns die Gesetzesübertretung.
Natürlich wird kein Mensch außer unser Christus selbst jemals irgendeine göttliche Vollkommenheit darin erreichen.
Das stimmt schon. Klar.
Aber darum geht es nicht...
Wir sollen im Glauben wachsen.
Wenn wir hinfallen sollen wir wieder aufstehen & weiter machen.
Das "weiter machen dürfen" ohne Konsequenzen ist GOTTES Gnade für uns.
Das bedeutet man kann nicht von vorn herein sagen:
"Das Gesetz ist zu schwer .. man kann es sowieso nicht halten"
GOTT will eine positive Entwicklung sehen indem wir ernsthaft an uns arbeiten in seinem vorgegeben Rahmen.
Es ist mehr eine Herzensangelegenheit.

Wenn du verliebt bist in eine Frau, dann freust du dich wenn sie sich freut - 
Und machst von Herzen gerne möglich was Sie erfreut.
So ist es auch mit unseren Herzen und GOTT.

Wünsche GOTTTES reichen Segen
 
JesusComesBackSoon 28.04.2023 22:08
@Taxus: Die Propheten des AT predigten keineswegs das Evangelium des NT, sie verwiesen auf den kommenden Messias und sein Reich.

Natürlich predigten sie das Evangelium was denn sonst? Wie bereits geschrieben, und wie die Schrift bezeugt gibt es nur eines. Schon Adam und Abel hatten Kenntnis davon. 

Der ganze Heiligtumsdienst im Volk Israel egal ob in der Stiftshütte oder später im Tempel symbolisierte den Erlösungsplan, jedes Lamm das man opferte verwies auf das wahre Lamm Gottes den Sohn der Allerhöchsten unseren HERRN. 
 
Taxus 28.04.2023 22:14
Ja verwies, verstanden hat man es aber nicht. Israel erwartete den kommenden Messias der sein sichtbares Reich aufrichten würde.
Adam und Abel hatten von Golgatha denke ich keine Kenntniss, der Schlange den Kopf zertreten und in die Ferse gebissen werden.
Genausowenig Israel im AT, ihre Erwartung an den Messias war eine andere. Sonst hätten sie ihn nicht verworfen.
Selbst die Jünger glaubten bis Golgatha an das sichtbare Reich mit Jesus als König.
 
JesusComesBackSoon 28.04.2023 22:14
@Taxus: ... Also doch Schlachtopfer?

Nein, nachdem das wahre Lamm Gottes sein Leben gab sind diese hinfällig. Außerdem ist doch völlig klar, dass ein Tieropfer keinen Menschen freikaufen kann. Das war übrigens auch schon im AT der Fall - deshalb hatten die Opfer ja nur Symbolcharakter.
 
Taxus 28.04.2023 22:19
Das war keineswegs nur Symbolcharakter, sondern von Gott angeordnet, mit dem echten Blut der Opfertiere wurde für die echten Sünden gebüßt.
Auf Golgatha büßte der, der von keiner Sünde wußte für die Sünde der ganzen Welt ein für alle Mal, das Gesetz ist erfüllt und verurteilt uns nicht mehr.
 
JesusComesBackSoon 28.04.2023 22:29
@Taxus: ... verstanden hat man es aber nicht. Israel erwartete den kommenden Messias der sein sichtbares Reich aufrichten würde.

Nun das Unverständnis rührte daher, dass die Mehrheit der geistigen Leiterschaft Israels, sich nicht (mehr) vom Geist Gottes führen lies, Menschenlehre an die Stelle des Wortes Gottes setzte und so einen dramatischen geistigen Abfall verursachte. Eben das wiederholte sich später auch in der Christenheit, so dass heute vieles auch nicht mehr von dem verstanden wird was die Apostel lehrten.
 
Taxus 28.04.2023 22:33
Ganz recht, es herrscht auch heute ein großes Unverständniss in der Frage was das Evangelium eigentlich ist.
Warum aber verstanden die Apostel es nicht als der Herr Jesus noch bei ihnen war und sie persönlich lehrte?
 
JesusComesBackSoon 28.04.2023 22:34
@Taxus: mit dem echten Blut der Opfertiere wurde für die echten Sünden gebüßt.

Sorry, wenn das so wäre, würde bezüglich des Lammes Gottes nicht geschrieben stehen. 

... das erwürgt ist, von Anfang der Welt. [OFFB. 13,8] Auch jeder im AT brauchte das wahre Opfer Christi um gerettet zu werden.

Und an dieser Stelle erst einmal eine gute Nacht.
 
Wahrheitssuche 28.04.2023 22:35
Ich weiß garnicht warum überhaupt über die Richtigkeit von Gottes Gesetz diskutiert werden muss.

Was soll an so einem gerechten Gesetz denn überhaupt falsch sein ?

Willst du etwa stehlen ?
Oder Ehebrechen ?
Oder möchtest du Gottes Namen mißbrauchen ?
Oder lügst du so gerne ?
Oder möchtest du Vater und Mutter aus deinem Haus rausschmeißen und sie somit nicht ehren ?

Was ist das "Problem" mit einem guten Gesetz ?
Ich würde das gerne begreifen ?
 
Taxus 28.04.2023 22:37
Einig werden wir uns heute sicherlich nicht mehr darüber.
Trotzdem danke für die Antworten und die Diskussion.
Gute Nacht
 
Wahrheitssuche 28.04.2023 22:40
Bezog sich auf @Taxus 22:19
 
Taxus 28.04.2023 22:40
Das Problem mit dem guten Gesetz ist, das es nicht einfach nach menschlichen Maßstäben gut ist, sondern nach Gottes Maßstäben.
Würden die Menschen es halten können, wäre Golgatha nicht nötig gewesen. Alle haben gesündigt und ermangeln des Ruhmes bei Gott. Das Gesetz würde uns, zurecht, verdammen. Es kann gar nicht anders, deshalb die Gnade.
 
Wahrheitssuche 28.04.2023 23:46
Nochmal:
Für was pochst du auf die Gnade , wenn du fest daran glaubst es gibt gar kein Gesetz mehr ?
Wenn es doch kein Gesetz gibt - gibt es doch auch keine Übertretung !?
Wo keine Übertretung ist bräuchtest du doch gar keine Gnade?

Die TATSACHE das es GOTTES Gnade gibt, und das leugnest du ja nicht, BEWEIST allein für sich schon das das Gesetz nicht abgeschafft wurde.

GOTT widerspricht sich nicht !

Das was du hingegen behauptest ... 
"Gnade ohne Gesetz" - ist logisch völlig inkonsistent.

Das konstruierte Scheinargument greift nicht "das Gesetz sei abgeschafft" weil Ausleger die sich was zusammenbasteln, was Gottes Wort widerspricht , den Satz:
"Jesus erfüllte das Gesetz" eigenmächtig interpretieren & nicht die wahre Bedeutung begreifen wollen ...
Jesus sündigte nicht bedeutet der Satz genau genommen.
Nicht mehr und nicht weniger.
Es ist die Rede vom "makellosen Lamm".

So ist es m.E. zu begreifen.

Was die Ausleger betrifft .... 
Sie legen nicht Gottes Wort mit Gottes Wort aus.... wie es Gott uns anrät...

2 Petrus 1:
"19 Und so halten wir nun fest an dem völlig gewissen prophetischen Wort, und ihr tut gut daran, darauf zu achten als auf ein Licht, das an einem dunklen Ort scheint, bis der Tag anbricht und der Morgenstern aufgeht in euren Herzen. 
20 Dabei sollt ihr vor allem das erkennen, daß keine Weissagung der Schrift von eigenmächtiger Deutung ist"

Im NEUEN TESTAMENT steht auch ..

Off 22:
"11 Wer Unrecht tut, der tue weiter Unrecht, und wer unrein ist, der verunreinige sich weiter, und der Gerechte übe weiter Gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich weiter! 
12 Und siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um einem jeden so zu vergelten, wie sein Werk sein wird. 
13 Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte.

14 Glückselig sind, die seine Gebote tun, damit sie Anrecht haben an dem Baum des Lebens und durch die Tore in die Stadt eingehen können."

Ohne Gebote kein Anrecht am Baum des Lebens !

Römer 6:
"23 Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn."

Gaben können angenommen ... oder auch abgelehnt werden.

Das Gnaden-ANGEBOT Gottes ist z.Z. immer noch da.
Gnade gibt's nur durch Reue...
GOTTES Wort erklärt uns das zB in Lukas 13:

"3 Habt acht auf euch selbst! Wenn aber dein Bruder gegen dich sündigt, so weise ihn zurecht; und wenn es ihn reut, so vergib ihm"

Ich wünsche auch erstmal eine gute Nacht.
 
Taxus 29.04.2023 00:04
Erstens: Ich behaupte keineswegs, das es das Gesetz nicht gibt, ich sage wir werden nicht durch das Gesetz gerettet, sondern durch die Gnade.
Zweitens: Alle Menschen sind Sünder, von Geburt an damit verloren, Gesetz hin oder her
Drittens: Wenn man die Wahl hat zwischen Gesetz=Gerechtigkeit=Tod, alle haben gesündigt
              und Gnade was wählst Du?
              Wie kommst Du auf die Idee, das ein Gesetz, welches dem Volk Israel also nicht                    uns gegeben wurde, dieses Volk nicht durch das Gesetz gerettet sondern verurteilt                wurde, es kein Bsp. gibt für einen Menschen (Christus natürlich ausgenommen)                    der das Gesetz gehalten und durch das Gesetz gerettet wurde, weil alle gesündigt                haben,
              Wie also kommst Du auf die Idee, das gerade Du die Ausnahme bist, der Erste bei                dem das gelingt?
 
Wahrheitssuche 29.04.2023 00:11
Gerne noch ein Video dazu ...was sehr gut die kausalen Zusammenhänge von Gottes Gnadenangebot , Reue, Opfer , Tempel, Rechtfertigung, Heiligung und Verherrlichung erklärt.
Sowohl im Licht des AT und des NT.

https://www.youtube.com/live/gBB3jOAlyxQ?feature=share

Niemand teilt alle Ansichten zu 100% eines Anderen.
Aber das Video ist sehr hilfreich.
 
Wahrheitssuche 29.04.2023 00:40
@Taxus

Zum ALLER LETZTEN MAL:

GNADE UND REUE UND SÜNDE UND GESETZ KANN MAN NICHT TRENNEN. AUCH WENN MAN ALLEIN DURCH DIE GNADE GERETTET IST!

Die Gnade rettet ALLEIN
ABER die Bedingung für die Gnade ist die Reue ! 
Es steht so geschrieben !
Die Sünde KANN bereut werden !
Es steht so geschrieben !
Die Sünde ist wider das Gesetz!
Es steht so geschrieben !
Ich habe das mit Gottes Wort begründet.

Es ist ein Kausalzusammenhang & als GANZES logisch.

Gottes Wort sagt dies alles. Siehe oben ☝ 
(Oder lass es)

Wenn etwas Gottes Wort widerspricht ist es für mich FALSCH !

Für dich kann sich das alles anderst darstellen. Ok. Dann ist das so.
Ich kann damit LEBEN.

Mehr gibt's da meinerseits nicht zu zu sagen.

Wünsche eine Gute Nacht
 
Taxus 29.04.2023 00:44
Wenn man allein durch die Gnade gerettet ist, wie Du schreibst, ist man´s also nicht durchs Gesetz.
Mehr wollte ich nicht ausdrücken.
 
JesusComesBackSoon 29.04.2023 11:07
Nochmals @Taxus niemand bestreitet hier Errettung allein durch Gnade aufgrund der Verdienste und des Opfers Christi. 

Was jedoch auch zur Wahrheit des Evangeliums gehört ist, dass von CHRISTUS bezeugt wird:

Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern, und dein Gesetz habe ich in meinem Herzen. [PS. 40,8]

und auch geschrieben steht: Ein jeglicher sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war: [PHIL. 2,5]
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