Solange es adoptionswillige Eltern gibt,
muß keine Abtreibung stattfinden.
Warum nicht eine Mutter belohnen, die ihr Kind zur Adoption freigibt - in Kenia gibt es dafür einen staatlich-regulierten Markt.
1 schwarzes Baby kostet alles in allem ca. 40.000 US-$.
"Abtreibungsministerin" Paus läuft Amok
07.03.2023 21:53
"Abtreibungsministerin" Paus läuft Amok
07.03.2023 21:53
"Abtreibungsministerin" Paus läuft Amok
Es ist noch nicht lange her, da wurde Werbung für Abtreibungen erlaubt. Das muss man sich mal vor Augen führen: Nach höchstrichterlichen Urteilen des Bundesverfassungsgerichts handelt es sich bei Abtreibungen um Tötungsdelikte - von Anfang an, nicht erst ab einem bestimmten Wachstumsstadium. In unserem "Rechtsstaat" darf also für die Ausführung eines Tötungsdeliktes gegen Bezahlung offiziell geworben werden. Nun will unsere Familienministerin Lisa Paus den § 218 StGB, der Abtreibungen grundsätzlich unter Strafe stellt, ganz streichen lassen und dem Töten Tür und Tor öffnen.
Außerdem will sie Abtreibungen zum festen Bestandteil der Ärzteausbildung machen und, mit welchen Maßnahmen auch immer, Mahnwachen vor Schwangerschafts-Beratungsstellen verhindern. Unter Missachtung jeglicher Moral und gesetzlicher Vorschriften soll auch noch das Demonstrationsrecht ausgehebelt werden! Eine Familienministerin, die sich für das Töten der Wehrlosesten einsetzt statt für ihr Lebensrecht ist wohl die mit Abstand fatalste Minister-Fehlbesetzung in der Geschichte der Bundesrepublik.
Statt die Kleinstmenschen wie Müll zu betrachten, sollten die betreffenden Beratungsstellen abtreibungswilligen Eltern verpflichtend zwei Fragen stellen müssen: "Was ist euch euer eigenes Leben wert? Genau das nehmt ihr nämlich eurem Nachwuchs" und: "Wie würdet ihr entscheiden, wäret ihr nicht in der Täter- sondern in der Opferrolle?"
Außerdem will sie Abtreibungen zum festen Bestandteil der Ärzteausbildung machen und, mit welchen Maßnahmen auch immer, Mahnwachen vor Schwangerschafts-Beratungsstellen verhindern. Unter Missachtung jeglicher Moral und gesetzlicher Vorschriften soll auch noch das Demonstrationsrecht ausgehebelt werden! Eine Familienministerin, die sich für das Töten der Wehrlosesten einsetzt statt für ihr Lebensrecht ist wohl die mit Abstand fatalste Minister-Fehlbesetzung in der Geschichte der Bundesrepublik.
Statt die Kleinstmenschen wie Müll zu betrachten, sollten die betreffenden Beratungsstellen abtreibungswilligen Eltern verpflichtend zwei Fragen stellen müssen: "Was ist euch euer eigenes Leben wert? Genau das nehmt ihr nämlich eurem Nachwuchs" und: "Wie würdet ihr entscheiden, wäret ihr nicht in der Täter- sondern in der Opferrolle?"

Jetzt
wird für das was er tut
einmal von Gott zur
Verantwortung gezogen werden.