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„Wo ist euer Glaube?“

„Wo ist euer Glaube?“
„Wo ist euer Glaube?“

Sie traten aber hinzu und weckten ihn auf und sprachen: Meister, Meister, wir kommen um! Er aber stand auf, bedrohte den Wind und das Gewoge des Wassers; und sie legten sich, und es trat Stille ein.
25 Er aber sprach zu ihnen: Wo ist euer Glaube?  (Luk 8:24-25, Elb)

Dunkelheit ist nicht gleichbedeutend mit Sünde. Wo Dunkelheit in geistlichen Dingen ist, rührt sie sehr viel wahrscheinlicher vom Schatten der Hand Gottes also von der Sünde; sie kann die Schwelle zu einer neuen Offenbarung sein, die auf eine einschneidende Unterbrechung der persönlichen Erfahrung folgt. Vor der Morgendämmerung ist alles trostlos; aber warte nur, der Morgen wird in strahlenden, hellen Tag einmünden.
Wenn du in deinem persönlichen Leben die Dunkelheit der Hoffnungslosigkeit erfährst, gehe unbeirrt weiter, und du wirst Jesus Christus so real erfahren wie nie zuvor. „Ich bin gekommen, dass sie das Leben haben“ – Leben, in dem kein Tod ist -, „Leben im Überfluss.“

(Oswald Chambers)

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Thy truth unchanged hath ever stood;
Thou savest those that on thee call;
To them that seek thee thou art good
To them that find thee, all in all.

(Bernard of Clairvaux)

Deine Wahrheit hat immer unverändert Bestand;
Du rettest die, die zu dir rufen;
Denen, die dich suchen, bist du gut
Denen, die dich finden, bist du alles in allem.

Kommentare

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(Nutzer gelöscht) 01.02.2023 10:06
Jesus Christus  ist der    W e g   ,    die   W a h r h e i t   und das   L e b e n  .
Wer an Ihn glaubt  ,   wird   l e b e n   in   E w i g k e i t  .  Amen .
 
(Nutzer gelöscht) 01.02.2023 10:10
Guten Morgen und einen gesegneten Mittwoch !

Unser Glaube ist der Sieg, 
der die Welt überwindet.
 
(Nutzer gelöscht) 01.02.2023 10:31
Lukas 8:
25 Da sprach Er zu ihnen: Wo ist euer Glaube? Sie aber fürchteten und verwunderten sich und sprachen zueinander: Wer ist denn dieser, daß Er auch den Winden und dem Wasser befiehlt und sie Ihm gehorsam sind?

Als ich mich 1993 bekehrt habe und mitten in schweren Glaubenskämpfen steckte, predigte der Pastor über diese Begebenheit und es hat mich sehr getröstet. Aber der Kampf ging weiter. Der Satan möchte nicht, daß wir an Yeshua glauben. Er macht großes Theater, damit wir auf ihn anstatt Yeshua sehen.
Die Jünger im Sturm und Yeshua schläft. Er hat keine Angst, Er ist der Herr über die Schöpfung.
Haben wir Ihn erkannt? Kommen wir zu Ihm, wenn alles aussichtslos erscheint? Glauben wir, daß Er das letzte Wort hat? Unerschütterlich und fest?

Als der Prophet Jona vor Gott floh und im Bauch des Schiffes schlief, griff Gott vor den Augen der Ungläubigen ein.

Jona 1:
4 Aber der Herr schleuderte einen starken Wind auf das Meer, so daß ein großer Sturm auf dem Meer entstand und das Schiff zu zerbrechen drohte.
5 Da fürchteten sich die Schiffsleute und schrieen, jeder zu seinem Gott;
6 Da trat der Schiffskapitän zu ihm(Jona) und sprach: Was ist mit dir, daß du so schläfst? Steh auf, rufe deinen Gott an! Vielleicht wird dieser Gott an uns gedenken, daß wir nicht untergehen!
12 Er (Jona) sprach zu ihnen: Nehmt mich und werft mich ins Meer, so wird das Meer euch in Ruhe lassen! Denn ich weiß wohl, daß dieser große Sturm um meinetwillen über euch gekommen ist.
15 Darauf nahmen sie Jona und warfen ihn ins Meer; und das Meer hörte auf mit seinem Wüten.
16 Da bekamen die Männer große Ehrfurcht[Furcht] vor dem Herrn und brachten dem Herrn ein Schlachtopfer dar und legten Gelübde ab.

So zeigt sich Yeshua als Herr der Schöpfung und als Retter aus dem Tod.
Die Rettung ist der Anfang der Nachfolge.
Er möchte aber Wohnung in unserem Herzen machen und täglich unser Herr sein.
 
(Nutzer gelöscht) 01.02.2023 10:45
Gerade für die, die noch in der Finsternis sind, weil sie das Licht noch nicht erkannt haben,   gibt Gott Prüfungen, Zeichen und Hinweise, so dass sie sich nach IHM ausstrecken. Gott ist dort offensichtlich aktiv tätig, wie sich aus Jesaja 42,16 ergibt:    
Aber die Blinden will ich auf dem Wege leiten, den sie nicht wissen; ich will sie führen auf den Steigen, die sie nicht kennen; ich will die Finsternis vor ihnen her zum Licht machen und das Höckerichte zur Ebene. Solches will ich ihnen tun und sie nicht verlassen.
 
(Nutzer gelöscht) 01.02.2023 11:04
Wenn wir in finsterer Hoffnungslosigkeit zu versinken drohen angesichts unseres unerlösten sündigen Zustandes, dann dürfen wir zu Yeshua, dem Licht, aufsehen und glauben, daß Er auch uns erleuchten will.

2. Korinther 5:
20 So sind wir nun Botschafter für Christus, und zwar so, daß Gott selbst durch uns ermahnt; so bitten wir nun stellvertretend für Christus:
Laßt euch versöhnen mit Gott!
21 Denn Er hat den, der von keiner Sünde wußte, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in Ihm [zur] Gerechtigkeit Gottes würden.

Warum schlagen so viele Menschen Seine rettende Hand aus und gehen lieber im Sturm der Verzweiflung unter, anstatt bei Ihm hilfe zu suchen?
Warum opfern sie anderen Göttern?
Yeshua stillt jeden Sturm. Sein Friede ist unbezahlbar. Wenn ich Ihn nur habe...
 
 
(Nutzer gelöscht) 01.02.2023 13:59
Man sollte die Aussage von Lukas im Kontext sehen:

Und es begab sich an einem der Tage, dass er in ein Boot stieg mit seinen Jüngern; und er sprach zu ihnen: Lasst uns ans andere Ufer des Sees fahren. Und sie stießen vom Land ab. (Lukas 8)

Da begibt sich also Jesus mit Seinen Jüngern auf eine Reise. Was soll denn passieren, wenn Jesus gegenwärtig ist? Er hat gesagt, daß wir an das andere Ufer fahren; da kann kein Sturm etwas ausrichten. Wichtig ist nur, daß wir in der Gegenwart Gottes leben und in und mit dem dreieinen Gott auf der Reise sind.
 
Diala 01.02.2023 18:04
Es ist erstaunlich, wenn wir feststellen dass wir trotz das Jesus im Boot ist, Angst vor dem Sturm/oder der Dunkelheit bekommen können.  Den Jüngern ging es damals genauso.
Aber was kann wirklich passieren wenn Jesus da ist? Auch wenn er 'schläft' und sinnbildlich nichts tut wenn wir in Ängsten sind..... So ist er doch bei uns. ER ist der Herr in- und über jede Situation. Und ER greift ein, wann und wie ER es für richtig hält. Nichts soll uns zum Schaden sein.
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