Homo-Ehe in den USA gesetzlich beschlossen ..
14.12.2022 07:25
Homo-Ehe in den USA gesetzlich beschlossen ..
14.12.2022 07:25
Homo-Ehe in den USA gesetzlich beschlossen ..
Warum nicht?
Sie sind Menschen, die sich an die 11 Gebote halten.
Sie sind Menschen, die sich an die 11 Gebote halten.
Kommentare
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Zeitlos6 14.12.2022 07:28
Moses' Ablehnung in seinem Wüstenkrieg und die unsinnige Beschneidung hatten andere Beweggründe und waren unnötig.
(Nutzer gelöscht) 14.12.2022 07:41
Es gibt nur 10 Gebote!!!!
(Nutzer gelöscht) 14.12.2022 08:29
Irret Euch nicht,Gott lässt sich nicht spotten
Galater6,7
Das gilt auch für Deine 11 Gebote,lieber Zeitlos
Galater6,7
Das gilt auch für Deine 11 Gebote,lieber Zeitlos
(Nutzer gelöscht) 14.12.2022 08:30
Leider führst Du Deine extra Gebote immer und immer wieder an
(Nutzer gelöscht) 14.12.2022 09:20
Ja Klavierspielerin,dann veröffentliche mal die 11 Gebote,denn ich kenne nur 10
(Nutzer gelöscht) 14.12.2022 09:26
Geht es genauer? Hab keine Ahnung
(Nutzer gelöscht) 14.12.2022 09:36
Na dann leg los,Klavierspielerin
Bin seh gespannt
Bin seh gespannt
(Nutzer gelöscht) 14.12.2022 09:37
Guten Morgen
„Ein neu Gebot gebe ich euch, daß ihr euch untereinander liebet, wie ich euch geliebt habe, auf daß auch ihr einander liebhabet.“
Johannes 13:34 DELUT
Einen gesegneten Tag !
„Ein neu Gebot gebe ich euch, daß ihr euch untereinander liebet, wie ich euch geliebt habe, auf daß auch ihr einander liebhabet.“
Johannes 13:34 DELUT
Einen gesegneten Tag !
(Nutzer gelöscht) 14.12.2022 09:45
Ja,dann erklär mir doch bitte Deine Behauptung
(Nutzer gelöscht) 14.12.2022 09:46
Wie zählst Du?
Ich war in einer katholischen Schule,da gab es auch nur 10 Gebote
Ich war in einer katholischen Schule,da gab es auch nur 10 Gebote
(Nutzer gelöscht) 14.12.2022 09:46
Die Gesetze der Regierung
stimmen nicht in jedem Fall
mit Gottes Gesetzen und
seinem Willen überein.
Das Volk muss die Konsequenz tragen.
Zum Leidwesen aller.
Zu was das führt, sehen wir weltweit.
Krieg und Zerstörung,
Tränen und Leid,
Unordnung und Katastrophen,
Gewalt und Unbarmherzigkeit,
Not und Verzweiflung,
Krankheit und Tod.
stimmen nicht in jedem Fall
mit Gottes Gesetzen und
seinem Willen überein.
Das Volk muss die Konsequenz tragen.
Zum Leidwesen aller.
Zu was das führt, sehen wir weltweit.
Krieg und Zerstörung,
Tränen und Leid,
Unordnung und Katastrophen,
Gewalt und Unbarmherzigkeit,
Not und Verzweiflung,
Krankheit und Tod.
(Nutzer gelöscht) 14.12.2022 09:47
Von den Orthodoxen hab ich nicht viel Ahnung,so bitte ich Dich mir mitzuteilen wie die Zählweise bzw. Deine Zählweise aussieht
(Nutzer gelöscht) 14.12.2022 09:59
„Und Gott redete alle diese Worte:
Ich bin der HERR, dein Gott,
der ich dich aus Ägyptenland,
aus dem Diensthause, geführt habe.
Du sollst keine anderen Götter
neben mir haben.
Du sollst dir kein Bildnis
noch irgend ein Gleichnis machen,
weder des, das oben im Himmel,
noch des, das unten auf Erden,
oder des, das im Wasser
unter der Erde ist.
Bete sie nicht an und diene ihnen nicht.
Denn ich, der HERR, dein Gott,
bin ein eifriger Gott,
der da heimsucht der Väter Missetat
an den Kindern bis in das dritte
und vierte Glied, die mich hassen;
und tue Barmherzigkeit an vielen
Tausenden, die mich lieb haben
und meine Gebote halten.
Du sollst den Namen des HERRN,
deines Gottes, nicht mißbrauchen;
denn der HERR wird den nicht
ungestraft lassen,
der seinen Namen mißbraucht.
Gedenke des Sabbattags,
daß Du ihn heiligest.
Sechs Tage sollst du arbeiten
und alle dein Dinge beschicken;
aber am siebenten Tage ist der Sabbat
des HERRN, deines Gottes;
da sollst du kein Werk tun
noch dein Sohn noch deine Tochter
noch dein Knecht noch deine Magd
noch dein Vieh noch dein Fremdling,
der in deinen Toren ist.
Denn in sechs Tagen hat der HERR
Himmel und Erde gemacht
und das Meer und alles, was darinnen ist,
und ruhte am siebenten Tage.
Darum segnete der HERR den Sabbattag
und heiligte ihn.
Du sollst deinen Vater und deine Mutter
ehren, auf daß du lange lebest in dem Lande,
daß dir der HERR, dein Gott, gibt.
Du sollst nicht töten.
Du sollst nicht stehlen.
Du sollst kein falsch Zeugnis reden
wider deinen Nächsten.
Laß dich nicht gelüsten deines
Nächsten Hauses.
Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten
Weibes, noch seines Knechtes noch seiner
Magd, noch seines Ochsen noch seines Esels,
noch alles, was dein Nächster hat.“
2. Mose 20:1-13, 15-17 DELUT
Ich bin der HERR, dein Gott,
der ich dich aus Ägyptenland,
aus dem Diensthause, geführt habe.
Du sollst keine anderen Götter
neben mir haben.
Du sollst dir kein Bildnis
noch irgend ein Gleichnis machen,
weder des, das oben im Himmel,
noch des, das unten auf Erden,
oder des, das im Wasser
unter der Erde ist.
Bete sie nicht an und diene ihnen nicht.
Denn ich, der HERR, dein Gott,
bin ein eifriger Gott,
der da heimsucht der Väter Missetat
an den Kindern bis in das dritte
und vierte Glied, die mich hassen;
und tue Barmherzigkeit an vielen
Tausenden, die mich lieb haben
und meine Gebote halten.
Du sollst den Namen des HERRN,
deines Gottes, nicht mißbrauchen;
denn der HERR wird den nicht
ungestraft lassen,
der seinen Namen mißbraucht.
Gedenke des Sabbattags,
daß Du ihn heiligest.
Sechs Tage sollst du arbeiten
und alle dein Dinge beschicken;
aber am siebenten Tage ist der Sabbat
des HERRN, deines Gottes;
da sollst du kein Werk tun
noch dein Sohn noch deine Tochter
noch dein Knecht noch deine Magd
noch dein Vieh noch dein Fremdling,
der in deinen Toren ist.
Denn in sechs Tagen hat der HERR
Himmel und Erde gemacht
und das Meer und alles, was darinnen ist,
und ruhte am siebenten Tage.
Darum segnete der HERR den Sabbattag
und heiligte ihn.
Du sollst deinen Vater und deine Mutter
ehren, auf daß du lange lebest in dem Lande,
daß dir der HERR, dein Gott, gibt.
Du sollst nicht töten.
Du sollst nicht stehlen.
Du sollst kein falsch Zeugnis reden
wider deinen Nächsten.
Laß dich nicht gelüsten deines
Nächsten Hauses.
Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten
Weibes, noch seines Knechtes noch seiner
Magd, noch seines Ochsen noch seines Esels,
noch alles, was dein Nächster hat.“
2. Mose 20:1-13, 15-17 DELUT
(Nutzer gelöscht) 14.12.2022 10:01
Ich wünsche euch eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit.
(Nutzer gelöscht) 14.12.2022 10:11
Es ist mir zu doof,dass Du Zählweisen in Raum stellst,die Du nicht wirklich begründen kannst
Bisher dachte ich Du bist eine korrekte,katholische Frau
Was soll das?
Bisher dachte ich Du bist eine korrekte,katholische Frau
Was soll das?
(Nutzer gelöscht) 14.12.2022 10:20
Ja dann leg das mal offen,ich will nichts weiteres wie einen Beweis,wenn du das doch weisst!
Zeitlos6 14.12.2022 10:35
aus Pfadfinder-Zeiten / Religions-Unterricht um 1955 ... höhere Schule:
Das Alte Testament begann ursprünglich mit Deborah-Lied als Dankeshymne und wurde durch die weltlichen Führer erweitert als Gesetzbuch im Wüstenkrieg - es entstanden die 10 Gebote.
Als der Depp von 1933 im letzten Kriegsjahr seine 3-Ztr.-Gauleiter maßregelte ("sie sollen nicht zu sehr ausschweifen" und ein Vorbild sein),
übernahm Papst Pius XII. dies sinngemäß als 11. Gebot:
Du sollst nicht fettleibig sein.
Schulbeispiel war Martin Luther.
Das Alte Testament begann ursprünglich mit Deborah-Lied als Dankeshymne und wurde durch die weltlichen Führer erweitert als Gesetzbuch im Wüstenkrieg - es entstanden die 10 Gebote.
Als der Depp von 1933 im letzten Kriegsjahr seine 3-Ztr.-Gauleiter maßregelte ("sie sollen nicht zu sehr ausschweifen" und ein Vorbild sein),
übernahm Papst Pius XII. dies sinngemäß als 11. Gebot:
Du sollst nicht fettleibig sein.
Schulbeispiel war Martin Luther.
(Nutzer gelöscht) 14.12.2022 10:56
Ich habe inzwischen recherchiert und finde auch bei den Orthodoxen
10 Gebote und keine andere Zählweise
Du hast das behauptet mit der Zählweise und kannst es wohl nicht belegen
Gott segne Dich!
10 Gebote und keine andere Zählweise
Du hast das behauptet mit der Zählweise und kannst es wohl nicht belegen
Gott segne Dich!
Zeitlos6 14.12.2022 10:59
Entschuldigung:
"fettleibig" stammt von dem (Ver-)"führer" von 1933;
Pius XII. schrieb in seinem Hirtenbrief: "unmäßig" ... in Anlehnung an das 5. Gebot.
"fettleibig" stammt von dem (Ver-)"führer" von 1933;
Pius XII. schrieb in seinem Hirtenbrief: "unmäßig" ... in Anlehnung an das 5. Gebot.
(Nutzer gelöscht) 14.12.2022 11:03
Alle bei Google aufgeführten
(Nutzer gelöscht) 14.12.2022 11:04
Ich danke Gott,dass ich Dich jetzt richtig kennenlernen durfte
Gesegnete Weihnachten mit Deiner Zählweise
Gesegnete Weihnachten mit Deiner Zählweise
Shira 14.12.2022 11:37
Fridi,
Besser als Klavierspielerin es erklärt hat, kann man es nicht erklären !
In der Heiligen Schrift sind ' die Gebote ' nicht nummeriert und tatsächlich gibt es unterschiedliche Zählweisen.
Besser als Klavierspielerin es erklärt hat, kann man es nicht erklären !
In der Heiligen Schrift sind ' die Gebote ' nicht nummeriert und tatsächlich gibt es unterschiedliche Zählweisen.
Shira 14.12.2022 11:43
Die zehn Gebote bringen die Forderungen der Gottes- und Nächstenliebe zum Ausdruck. Die ersten drei Gebote beziehen sich vor allem auf die Liebe zu Gott, die sieben weiteren auf die Liebe zum Nächsten.
Shira 14.12.2022 11:44
Das 11. Gebot von Zeitlos ist bestimmt:
Die Frau hat zu putzen, zu kochen und sich dabei auch noch zu beeilen, denn sie muss zu jeder Zeit "bereit" sein....😆
Die Frau hat zu putzen, zu kochen und sich dabei auch noch zu beeilen, denn sie muss zu jeder Zeit "bereit" sein....😆
Autumn 14.12.2022 12:01
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zehn_Gebote
Hier finden sich einige Erläuterungen und Darstellungen,
auch die konfessionellen Unterschiede werden aufgezeigt.
Hier finden sich einige Erläuterungen und Darstellungen,
auch die konfessionellen Unterschiede werden aufgezeigt.
(Nutzer gelöscht) 14.12.2022 12:10
„Er aber sprach zu ihm:
Was heißest du mich gut?
Niemand ist gut denn der einige Gott.
Willst du aber zum Leben eingehen,
so halte die Gebote.
Da sprach er zu ihm: Welche?
Jesus aber sprach:
"Du sollst nicht töten;
du sollst nicht ehebrechen;
du sollst nicht stehlen;
du sollst nicht falsch Zeugnis geben;
ehre Vater und Mutter;"
und:
"Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst."“
Matthäus 19:17-19 DELUT
Was heißest du mich gut?
Niemand ist gut denn der einige Gott.
Willst du aber zum Leben eingehen,
so halte die Gebote.
Da sprach er zu ihm: Welche?
Jesus aber sprach:
"Du sollst nicht töten;
du sollst nicht ehebrechen;
du sollst nicht stehlen;
du sollst nicht falsch Zeugnis geben;
ehre Vater und Mutter;"
und:
"Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst."“
Matthäus 19:17-19 DELUT
(Nutzer gelöscht) 14.12.2022 12:11
„Du weißt ja die Gebote wohl:
"Du sollst nicht ehebrechen;
du sollst nicht töten;
du sollst nicht stehlen;
du sollst nicht falsch Zeugnis reden;
du sollst niemand täuschen; ehre Vater und Mutter."“
Markus 10:19 DELUT
"Du sollst nicht ehebrechen;
du sollst nicht töten;
du sollst nicht stehlen;
du sollst nicht falsch Zeugnis reden;
du sollst niemand täuschen; ehre Vater und Mutter."“
Markus 10:19 DELUT
Zeitlos6 14.12.2022 13:04
"Die zehn Gebote bringen die Forderungen der Gottes- und Nächstenliebe zum Ausdruck. Die ersten drei Gebote beziehen sich vor allem auf die Liebe zu Gott, die sieben weiteren auf die Liebe zum Nächsten."
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lt. Geschichtsunterricht 8. Klasse:
Die ersten 3 Geboten hatten schon die alten Ägypter mit ihrem Sonnengott Ra.
Alles entstand über Jahrtausende im Niltal.
Sie sind aus den Vasallen-Verträge der Pharaonen entnommen, denn sie wollten, daß nur sie Außenhandel mit Gewinnen betreiben durften - bis weit in das Mittelalter .... siehe Internet.
Die übrigen Gebote stammen vornehmlich aus Ägypten und dienten dazu, daß das widerspenstige Volk Steuern bezahlt und Kriegsdienste leistet.
Es gibt sie überall auf der Welt: die Freya der Germanen, die 72 Jungfrauen im Jslam - alles Wunschgestalten.
Wichtig war den israelischen Führern: Levitikus 15,28 - sie brauchten junge Krieger - wie der Depp von 1933 mit seinem Lebensborn.
Moses erfand die bedenkliche Einehe und mißbilligte Ehebruch, damit sich seine Krieger wegen schönen Frauen nicht vorzeitig- und gegenseitig umbrachten.
Normal ist seit dem Großen Graben, daß die Frauen beliebig viele Männer gleichzeitig haben sollten, damit sie ihre Kinder durchbrachten.
Gegenspieler von dem allein-allmächtigen ägyptischen Sonnengott Ra war der zornige Vulkan/Gebirgs- und Feuergott Jehova.
Näheres frag Deinen Pfarrer oder siehe Geschichtsunterricht und Internet.
Dazu sollte die Kirche trösten und helfen.
Die Liebe zum Nächsten entstand mit Paulus:
im Partisanen-Kampf gegen die Tribut-fordernden Römer mußten die Juden zusammenhalten - was ja auch später zum Untergang des römischen Reiches führte.
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lt. Geschichtsunterricht 8. Klasse:
Die ersten 3 Geboten hatten schon die alten Ägypter mit ihrem Sonnengott Ra.
Alles entstand über Jahrtausende im Niltal.
Sie sind aus den Vasallen-Verträge der Pharaonen entnommen, denn sie wollten, daß nur sie Außenhandel mit Gewinnen betreiben durften - bis weit in das Mittelalter .... siehe Internet.
Die übrigen Gebote stammen vornehmlich aus Ägypten und dienten dazu, daß das widerspenstige Volk Steuern bezahlt und Kriegsdienste leistet.
Es gibt sie überall auf der Welt: die Freya der Germanen, die 72 Jungfrauen im Jslam - alles Wunschgestalten.
Wichtig war den israelischen Führern: Levitikus 15,28 - sie brauchten junge Krieger - wie der Depp von 1933 mit seinem Lebensborn.
Moses erfand die bedenkliche Einehe und mißbilligte Ehebruch, damit sich seine Krieger wegen schönen Frauen nicht vorzeitig- und gegenseitig umbrachten.
Normal ist seit dem Großen Graben, daß die Frauen beliebig viele Männer gleichzeitig haben sollten, damit sie ihre Kinder durchbrachten.
Gegenspieler von dem allein-allmächtigen ägyptischen Sonnengott Ra war der zornige Vulkan/Gebirgs- und Feuergott Jehova.
Näheres frag Deinen Pfarrer oder siehe Geschichtsunterricht und Internet.
Dazu sollte die Kirche trösten und helfen.
Die Liebe zum Nächsten entstand mit Paulus:
im Partisanen-Kampf gegen die Tribut-fordernden Römer mußten die Juden zusammenhalten - was ja auch später zum Untergang des römischen Reiches führte.
Zeitlos6 14.12.2022 13:14
Bei der Zählung der Gebote gibt es im Judentum und in den christlichen Kirchen unterschiedliche Traditionen.
Die im Religions-Unterricht wiedergegebene Fassung folgt der lutherischen und römisch-katholischen Tradition.
Eine andere Zählung ergibt sich dort, wo das Bilderverbot – „Du sollst dir kein Bildnis machen“ - als zweites Gebot aufgeführt wird, so in der anglikanischen, reformierten und orthodoxen Tradition. Dort werden dann „neuntes“ und „zehntes“ Gebot als ein Gebot verstanden.
Die im Religions-Unterricht wiedergegebene Fassung folgt der lutherischen und römisch-katholischen Tradition.
Eine andere Zählung ergibt sich dort, wo das Bilderverbot – „Du sollst dir kein Bildnis machen“ - als zweites Gebot aufgeführt wird, so in der anglikanischen, reformierten und orthodoxen Tradition. Dort werden dann „neuntes“ und „zehntes“ Gebot als ein Gebot verstanden.
Zeitlos6 14.12.2022 15:40
Lies doch mal die Paulusbriefe!
Die Gesetzgebung im Niltal entstand in Oberägypten noch vor den Pyramiden.
Am Euphrat erst mit Hammarubi(?), ca. 1000 Jahre später.
Die Ägypter sorgten sich um ihre Töchter:
• Das Gelöbnis des Mannes, in dem er schreibt: Ich habe dich zur Frau genommen …
• Bestimmung der Mitgift, die der Ehemann seiner Frau als Geschenk zahlt, was normalerweise ein Silberbetrag ist
• Die Verpflichtungen des Mannes gegenüber dem Recht seiner Frau, sie zu ernähren und zu kleiden
• Offenbar eine Liste der Besitztümer der Frau, die sie aus dem Haus ihres Vaters mitgebracht hat
• Die Verpflichtung des Ehemanns, dass er, wenn er seine Frau verlässt, sie entschädigen muss, ihre Kinder entschädigen und das von ihr mitgebrachte Eigentum zurückgeben muss .... den Kaufpreis ...
Die Gesetzgebung im Niltal entstand in Oberägypten noch vor den Pyramiden.
Am Euphrat erst mit Hammarubi(?), ca. 1000 Jahre später.
Die Ägypter sorgten sich um ihre Töchter:
• Das Gelöbnis des Mannes, in dem er schreibt: Ich habe dich zur Frau genommen …
• Bestimmung der Mitgift, die der Ehemann seiner Frau als Geschenk zahlt, was normalerweise ein Silberbetrag ist
• Die Verpflichtungen des Mannes gegenüber dem Recht seiner Frau, sie zu ernähren und zu kleiden
• Offenbar eine Liste der Besitztümer der Frau, die sie aus dem Haus ihres Vaters mitgebracht hat
• Die Verpflichtung des Ehemanns, dass er, wenn er seine Frau verlässt, sie entschädigen muss, ihre Kinder entschädigen und das von ihr mitgebrachte Eigentum zurückgeben muss .... den Kaufpreis ...
(Nutzer gelöscht) 14.12.2022 21:32
Jutta 😉✌

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