Gott ruft uns in eine innige und persönliche Kind-Vaterbeziehung.
Jesus lebte mit dem Vater in enger persönlicher Beziehung/Austausch:
Mk 14,36 und sprach: Abba, Vater, alles ist dir möglich; nimm diesen Kelch von mir; doch nicht, was ich will, sondern was du willst!
so sollen und dürfen wir genau so in einer liebevollen Vertrauensbeziehung mit dem himmlischen Vater leben:
Röm 8,15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!
Gal 4,6 Weil ihr nun Kinder seid, hat Gott den Geist seines Sohnes gesandt in unsre Herzen, der da ruft: Abba, lieber Vater !
genau diese vertraute Beziehung attackiert der Widersacher immer und immer wieder durch gezielte Lügengedanken: "du musst mehr leisten/Gesetze erfüllen", "du bist noch nicht gut/heilig genug" usw usw.
"...ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin..."
17.08.2022 10:40
"...ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin..."
17.08.2022 10:40
"...ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin..."
Siehe, Gott ist groß in seiner Kraft; wo ist ein Lehrer, wie er ist? (Hiob 36:22, Luther)
Wir halten uns gern an eine absolute Autorität. Wir akzeptieren die Autorität der Kirche oder der Bibel oder eines Glaubensbekenntnisses. Oft stellen wir damit jede weitere Beschäftigung mit der Sache ganz ein. Damit verkennen wir jedoch das eigentliche Wesen des christlichen Glaubens, der auf eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus gegründet ist und sich auf der Grundlage unserer Verantwortung vollzieht.
Durch die vollbrachte Erlösungstat bin ich gerettet, und Gott legt Seinen Heiligen Geist in mich hinein. Dann erwartet ER von mir, daß ich auf Grund dieses Verhältnisses reagiere. Ich kann mich dem entziehen, indem ich meine Verantwortung an eine Kirche, ein Buch oder ein Glaubensbekenntnis abgebe und vergesse, daß Jesus sagte: „Ihr forscht in der Schrift, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie ist es, die von Mir Zeugnis gibt; aber doch wollt ihr nicht zu Mir kommen, um das Leben zu haben.“ (Joh 5:39)
Man kann die Bibel nicht verstehen, indem man ihre Aussagen blind übernimmt, sondern nur, indem man sie im Licht einer persönlichen Beziehung zu Jesus Christus liest.
Wenn wir daran festhalten, daß ein Mensch die Lehre der Dreieinigkeit und der Inspiration der Schrift glauben muß, bevor er gerettet werden kann, spannen wir den Wagen vor das Pferd. Das alles ist die Folge des Christseins, nicht die Ursache. Wenn wir die Folge zuerst wollen, schaffen wir Schwierigkeiten, weil wir das Denken vor das Leben stellen. Jesus sagt: „Kommt zu Mir, und wenn ihr wissen wollt, ob Meine Lehre von Gott ist, tut Seinen Willen!“(Joh 7:17)
Ein Wissenschaftler kann das Universum erklären, in dem normal begabte Menschen leben. Aber der erste Platz gebührt nicht der wissenschaftlichen Erklärung, sondern dem Leben. Genauso ist es mit der Theologie. Die Theologie ist die Systematisierung des verstandesmäßigen Ausdrucks des Leben aus Gott. Das ist eine gewaltige Sache, sie steht erst an zweiter Stelle, nicht an der ersten.
(Oswald Chambers)
Oh teach me, Lord to walk this road,
The road of simple living;
To be content with what I own
And generous in giving.
And when I cling to what I have
Please wrest it quickly from my grasp;
I would gain the things of heaven.
(S. Townsend & K. Getty)
Oh, lehre mich, Herr, diesen Weg zu gehen,
Den Weg des einfachen Lebens;
Mit dem zufrieden zu sein, was ich besitze
Und großzügig zu geben.
Und wenn ich mich an das klammere, was ich habe
Bitte entreiße es schnell meinem Griff;
Ich möchte die Dinge des Himmels gewinnen.
Wir halten uns gern an eine absolute Autorität. Wir akzeptieren die Autorität der Kirche oder der Bibel oder eines Glaubensbekenntnisses. Oft stellen wir damit jede weitere Beschäftigung mit der Sache ganz ein. Damit verkennen wir jedoch das eigentliche Wesen des christlichen Glaubens, der auf eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus gegründet ist und sich auf der Grundlage unserer Verantwortung vollzieht.
Durch die vollbrachte Erlösungstat bin ich gerettet, und Gott legt Seinen Heiligen Geist in mich hinein. Dann erwartet ER von mir, daß ich auf Grund dieses Verhältnisses reagiere. Ich kann mich dem entziehen, indem ich meine Verantwortung an eine Kirche, ein Buch oder ein Glaubensbekenntnis abgebe und vergesse, daß Jesus sagte: „Ihr forscht in der Schrift, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin; und sie ist es, die von Mir Zeugnis gibt; aber doch wollt ihr nicht zu Mir kommen, um das Leben zu haben.“ (Joh 5:39)
Man kann die Bibel nicht verstehen, indem man ihre Aussagen blind übernimmt, sondern nur, indem man sie im Licht einer persönlichen Beziehung zu Jesus Christus liest.
Wenn wir daran festhalten, daß ein Mensch die Lehre der Dreieinigkeit und der Inspiration der Schrift glauben muß, bevor er gerettet werden kann, spannen wir den Wagen vor das Pferd. Das alles ist die Folge des Christseins, nicht die Ursache. Wenn wir die Folge zuerst wollen, schaffen wir Schwierigkeiten, weil wir das Denken vor das Leben stellen. Jesus sagt: „Kommt zu Mir, und wenn ihr wissen wollt, ob Meine Lehre von Gott ist, tut Seinen Willen!“(Joh 7:17)
Ein Wissenschaftler kann das Universum erklären, in dem normal begabte Menschen leben. Aber der erste Platz gebührt nicht der wissenschaftlichen Erklärung, sondern dem Leben. Genauso ist es mit der Theologie. Die Theologie ist die Systematisierung des verstandesmäßigen Ausdrucks des Leben aus Gott. Das ist eine gewaltige Sache, sie steht erst an zweiter Stelle, nicht an der ersten.
(Oswald Chambers)
Oh teach me, Lord to walk this road,
The road of simple living;
To be content with what I own
And generous in giving.
And when I cling to what I have
Please wrest it quickly from my grasp;
I would gain the things of heaven.
(S. Townsend & K. Getty)
Oh, lehre mich, Herr, diesen Weg zu gehen,
Den Weg des einfachen Lebens;
Mit dem zufrieden zu sein, was ich besitze
Und großzügig zu geben.
Und wenn ich mich an das klammere, was ich habe
Bitte entreiße es schnell meinem Griff;
Ich möchte die Dinge des Himmels gewinnen.
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 17.08.2022 11:02
(Nutzer gelöscht) 17.08.2022 11:03
Um die Bibel zu verstehen, benötigen wir einen Schlüssel. Wenn wir nur ein wenig Glauben haben und Jesus verehren oder lieben wollen, können wir ihn bitten, uns die Wahrheit zu zeigen.
Es ist nicht notwendig, dass wir einen starken Geist oder einen hohen Bildungsgrad haben, denn gerade die Gelehrtesten haben in der Bibelauslegung oft die törichtsten Fehler gemacht. Der einfache Mensch, der nur seine Muttersprache redet, versteht die Bibel, wenn er sich in Einfachheit dem Herrn übergibt und Vertrauen fasst in Seine Liebe. Dann wird das Wort Gottes auf einmal lebendig und wirksam und verändert den Menschen und bringt ihn in die Nachfolge.
Es ist nicht notwendig, dass wir einen starken Geist oder einen hohen Bildungsgrad haben, denn gerade die Gelehrtesten haben in der Bibelauslegung oft die törichtsten Fehler gemacht. Der einfache Mensch, der nur seine Muttersprache redet, versteht die Bibel, wenn er sich in Einfachheit dem Herrn übergibt und Vertrauen fasst in Seine Liebe. Dann wird das Wort Gottes auf einmal lebendig und wirksam und verändert den Menschen und bringt ihn in die Nachfolge.
(Nutzer gelöscht) 17.08.2022 11:07
1. Kor.1,25 Denn das Törichte Gottes ist weiser als die Menschen, und das Schwache Gottes ist stärker als die Menschen. 26 Denn seht, eure Berufung, Brüder, dass es nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele Mächtige, nicht viele Edle sind; 27 sondern das Törichte der Welt hat Gott auserwählt, damit er die Weisen zuschanden macht; und das Schwache der Welt hat Gott auserwählt, damit er das Starke zuschanden macht. 28 Und das Unedle der Welt und das Verachtete hat Gott auserwählt, das, was nicht ist, damit er das, was ist, zunichtemache, 29 dass sich vor Gott kein Fleisch rühmen kann. 30 Aus ihm aber ⟨kommt es, dass⟩ ihr in Christus Jesus seid, der uns geworden ist Weisheit von Gott und Gerechtigkeit und Heiligkeit[16] und Erlösung; 31 damit, wie geschrieben steht: »Wer sich rühmt, der rühme sich des Herrn !«
(Nutzer gelöscht) 17.08.2022 11:25
Danke lieber himmlischer Vater, dir dürfen wir uns anvertrauen. Du machst alles gut. Amen.
(Nutzer gelöscht) 17.08.2022 11:29
Glauben bedeutet: Hören und tun.
Wer Gottes Wort liest und nicht befolgt, wird keinen Gewinn haben.
Ich denke an die geistlosen Taufen und Konfirmationen in der evangelischen Kirche. Jeder bekommt einen Spruch. Und dann? Wie sieht das weitere Leben aus?
Gott ruft heraus zu Seiner Zeit und Er will Wohnung in uns machen, in jedem Menschen! Er möchte, daß ALLE gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.... Er möchte unser Herr sein.
Freiwillig sollen wir Ihn mit unserem Leben verherrlichen. Ihn bezeugen und Ihm Freude machen.
Wir können keinen Menschen bekehren.
Wir können nur beten, daß Gott ihnen das Herz öffnet.
Siehe, Ich stehe vor der Tür und klopfe an...
Wer Gottes Wort liest und nicht befolgt, wird keinen Gewinn haben.
Ich denke an die geistlosen Taufen und Konfirmationen in der evangelischen Kirche. Jeder bekommt einen Spruch. Und dann? Wie sieht das weitere Leben aus?
Gott ruft heraus zu Seiner Zeit und Er will Wohnung in uns machen, in jedem Menschen! Er möchte, daß ALLE gerettet werden und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.... Er möchte unser Herr sein.
Freiwillig sollen wir Ihn mit unserem Leben verherrlichen. Ihn bezeugen und Ihm Freude machen.
Wir können keinen Menschen bekehren.
Wir können nur beten, daß Gott ihnen das Herz öffnet.
Siehe, Ich stehe vor der Tür und klopfe an...
(Nutzer gelöscht) 17.08.2022 11:52
Unser Glaubensweg besteht aus vielen kleinen Mosaiksteinen.
Erkenntnis und Wachstum im Glauben,
fallen bei der Bekehrung nicht einfach vom Himmel.
Erkenntnis und Wachstum im Glauben,
fallen bei der Bekehrung nicht einfach vom Himmel.

Jetzt
Johannes 7:
14 Als aber das Fest schon zur Hälfte verflossen war, ging Jesus in den Tempel hinauf und lehrte.
15 Und die Juden verwunderten sich und sprachen: Woher kennt dieser die Schriften? Er hat doch nicht studiert!
16 Jesus antwortete ihnen und sprach: Meine Lehre ist nicht von Mir, sondern von dem, der Mich gesandt hat.
17 Wenn jemand Seinen Willen tun will, wird er erkennen, ob diese Lehre von Gott ist, oder ob Ich aus mir selbst rede.
Gottes Wort ohne Gottes Geist bleibt tot.
Manche Männer schreiben die Bibel in Schönschrift ab, lesen sie auf Hebräisch und Griechisch, und doch kennen sie den lebendigen Gott nicht. Sie können nicht hören und sehen. Sie haben auch Yeshua nicht erkannt.
Das Theologiestudium bringt viele ungläubige Pastoren hervor.
Wie also findet man zum lebendigen Glauben?