Stürme in unserem Leben!

Blog von monika49
Am Abend dieses Tages sagte Jesus zu seinen Jüngern: «Kommt, wir wollen ans andere Ufer übersetzen!» Sie schickten die Menschen weg und ruderten mit dem Boot, in dem Jesus saß, auf den See hinaus. Einige andere Boote folgten ihnen.

Da brach ein gewaltiger Sturm los. Hohe Wellen schlugen ins Boot, es lief voll Wasser und drohte zu sinken. Jesus aber schlief hinten im Boot auf einem Kissen. Da rüttelten ihn die Jünger wach und schrien voller Angst: «Herr, wir gehen unter! Merkst du das nicht?» Sofort stand Jesus auf, bedrohte den Wind und rief in das Toben der See: «Sei still! Schweige!» Da legte sich der Sturm, und tiefe Stille breitete sich aus. «Warum hattet ihr solche Angst?» fragte Jesus seine Jünger, «habt ihr denn gar kein Vertrauen zu mir?»

Voller Entsetzen flüsterten die Jünger einander zu: «Was ist das für ein Mann! Selbst Wind und Wellen gehorchen ihm!»

Markus 4, 35 – 41 (Hoffnung für alle)

Wie gehen wir mit Stürmen im Leben um? Stürme können im übertragenen Sinne, Einbrüche sein, die plötzlich unser Leben bestimmen.
Es können aber auch Krankheiten und ihre Folgen sein, die das ganze Leben auf den Kopf stellen.

Gehen wir dann gleich zum Herrn und bitten ihn, um Klärung und Hilfe oder suchen wir erst andere Lösungen in unserem Umfeld, zu finden.

Das Beispiel aus Markus 4, sollte uns zeigen, daß Jesus immer da ist für uns, auch wenn er gerade zu schlafen scheint, man kann ihn wecken und ansprechen und um seine Hilfe bitten.
Jeus wird dann, wie im Beispiel auf dem Wasser helfen und alles wieder ins richtige Lot bringen.

Danke, du gütiger Gott, daß du immer für uns da bist, ach, wenn du dich gerade ausruhst! Amen!

Ich hoffe, das auch ihr immer das Vertrauen habt und die Zuversicht, daß Gott immer da ist und erreichbar über den Heiligen Geist!

Kommentare

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monika49 21.01.2011 um 10:14

Die andere Seite ist ja, wenn wir alles so nehmen, wie es kommt.
Und meinen Gott hat die Situation so hergerufen. Nehmen alles in Kauf, auch wenn es die andere Seite verursacht ist.

Wir haben dann aber oft die ganze Angelegenheit verkannt und meinen noch, warum lässt Gott das zu?
Doch weit gefehlt, wir sind es, die das zulassen, laufen dann immer weiter in eine unliebsame Situation hinein - durch unsere Passivität!

Werden wir dann aktiv, indem wir, dann wieder zurück zum Wort kommen, und somit die Stürme abwehren!

Danke für deine Hilfe, Herr! Amen!
 

monika49 21.01.2011 um 18:47

Danke Dir, Doro,

für deine Gedanken und für die Ergänzungen zum Thema.

Ja, was für eine wunderbare Verheißung!

Liebe Grüße von Monika
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