Für Gott gibt es keine sozialen Unterschiede!

Blog von monika49
Gleichnis vom großen Abendmahl (Mt 22, 1-10; Lk.14, 16-24)

Bei Gott gibt es keine Randgruppe und Benachteiligten. Alle sind zum großen Mahl - das als Metapher zum Gottesreich dient - geladen.

Alles ist bereitet. Doch nicht alle erscheinen und einige misshandeln oder töten sogar diejenigen, welche die Einladung überbringen.
Und so werden weitere eingeladen, auch Bettler und Obdachlose, bis auch der letzte Platz gefüllt ist.

Die Erschienenen nehmen gleichberechtigt am Mahl teil. Es ist für alle genug zum Essen und Trinken da. Und es wird eine Tischgemeinschaft praktiziert, bei der alle sozialen Trennungen überwunden sind.


[b]Ja, da gibt es ein großes Fest und keiner geht hin. Jeder hat eine andere Ausrede und denkt sich irgendwas aus, um nicht dort hinzugehen!
Warum eigentlich?

Habe mal eine Geschichte gehört, da waren in einer Gemeinde die Asylbewerber, der Stadt eingeladen, um dort ein Fest zu feiern. Es wurde Mittagessen gekocht und einige Frauen der Gemeinde haben zum Kaffee Kuchen gebacken.
Als nun der Tag des Festes ran kam, meldeten sich etliche Gemeindeglieder ab, aus fadenscheinigen Gründen. Der eine mußte gerade einen Vertrag abschließen, die Nächste hatte gesundheitliche Probleme usw.

Da nun das Essen und der Kuchen alles fertig war, blieb der Leitung nichts anders übrig, um noch andere Bedürftige oder auch Gäste zu suchen, die eingeladen wurden.
So wurde es dann doch noch ein schönes Fest und man hat dann bei der Gelegenheit bei einigen auch Interesse an der Gemeinschaft geweckt und auch an Gottes Wort!

Gottes Wege sind nicht immer gerade, aber auch ein ungerader, krummer Weg führt auch zum Ziel!
[/b]

Kommentare

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monika49 20.01.2011 um 09:54

Welchen Weg gehen wir den bequemen oder den unbequemen?

Letzterer verlangt und oft viel ab, aber am Ende werden wir ihn nicht bereuen.
Er war schwer und mühsam, aber er hat sich gelohnt, denn es war ein guter Weg.

Und zum Thema passt auch noch, das Verständnis haben für andre, egal wo sie herkommen und aus welchen Motiven auch immer. Wir sollten alle Menschen so sehen, wie Jesus sie sah, ohne Ansehen der Herkunft und der Person.
Denn, selbst ein Mörder war ihm nicht so schlimm, um letztlich ihm Vergebung zu gewähren, damit die Rettung erfolgen kann. Wow!

Ja, nun haben wir es nicht immer gleich mit Mördern zu tun, es gibt auch Menschen, die uns einfach mal weh getan haben!
Sind wir ihnen nicht so lange kram und machen wir doch den ersten Schritt -
Gott kann uns dabei helfen.

Ich wünsche allen damit leichter umgehen zu können, auch mit Andersgläubigen, Minderheiten und Menschen mit anderer Hautfarbe!

Dabei denke ich an Jesus, wo er sagt: " Ein neues Gebot gebe ich euch, das Gebot der Liebe, es ist das höchste, was es gibt."
Es sollte in allen anderen 10 Geboten gelebt und angewandt werden.

In dem Sinne wünsche ich allen eine schönen Tag mit viel Freude und auch der Liebe, wie sie Jesus meint. Amen!
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