Hoffnung und Frieden 23.09.

Blog von Una
"Ein wahrer Freund ist der, der deine Hand nimmt, aber dein Herz berührt.“ 

Verfasser unbekannt

Kommentare

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Una 23.09.2019 um 06:02

Guten Morgen, ihr Lieben. Noch ganz erfüllt vom gestrigen Tag möchte ich den Blog heute der Freundschaft widmen. Erst einmal ganz von der weltlichen Seite betrachtet, möchtet ihr das Thema vielleicht um Bibelzitate oder Aussprüche der Heiligen und Mystiker bereichern? Unser größter und bester Freund ist natürlich Jesus. Allein er vermag es zu bewirken, dass auch wir hier untereinander Freundschaft halten. Habt alle einen schönen Tag und startet mit Gottes Hilfe unverzagt in die neue Arbeitswoche.
 

Una 23.09.2019 um 06:04

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sigrid61 23.09.2019 um 07:15

Herrnhuter Tageslosung

Der Bogen der Starken ist zerbrochen, und die Schwachen sind umgürtet mit Stärke.
1. Samuel 2,4

Paulus schreibt: In allem erweisen wir uns als Diener Gottes: in dem Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes, mit den Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken.
2. Korinther 6,4.7


 

Marion5000 23.09.2019 um 08:17

🙂Guten Morgen. Wahre Freunde sind immer für Dich Da.☀

    Sie sagen Dir das GUTE☀und umarmen Dich☀

    Ich wünsche Euch eine schöne Woche, dass alles klappt.⛪☀❤🎼

                                      Cool and PEACE ist the way in the day............................☀
 

Rosanna15 23.09.2019 um 08:28

Herr,
Danke für Deine Gegenwart am vergangenen Wochenende. Danke für unsere Freunde. Durch Dich konnten wir den Kindergeburtstag gebührend feiern. Dein Wort ist unserer Füße Leuchte. In Deinem Licht wollen wir auch heute wandeln. Bitte segne uns an diesem Tag! Weise uns den rechten Weg.
Gelobt sei Jesus Christus heute und bis in alle Ewigkeit.
Amen 🙏❤
 

paeffche 23.09.2019 um 08:28

Moin loebe Una, guten Morgen zusammen,

ein schönes, ein wichtiges Thema das du ansprichst. Ein Zitat von mir dazu:


Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen, und trotzdem zu uns halten.“

– Marie von Ebner-Eschenbach
 

Rosanna15 23.09.2019 um 08:29

Guten Morgen allen zusammen! Sigrid, schön, dass du wieder da  bist! 🌸🌿
 

Una 23.09.2019 um 08:37

Ja, danke liebe @ Sigrid für die Losungen und welcome back! Guten Morgen, liebe @Marion, Helga @ paeffchen und @ Rosanna und auch euch dreien einen angenehmen Start in die Woche. Hier regnet es in Strömen und mehrere Kolleginnen sind stark erkältet. Sieht aus, als wenn der Herbst da ist. 🍂🍃🍁
 

Bluehorse 23.09.2019 um 08:39

Rosanna, schön dass Du wieder da bist

========================== 

Ich lese: "Unser größter und bester Freund ist natürlich Jesus. Allein er vermag es zu bewirken, dass auch wir hier untereinander Freundschaft halten."

Das nenne ich das Abwälzen von Eigenverantworung. Drücken sich Menschen vor ihrer Verantwortung, dann kommen als Ergebnis heraus: "Gott hat es so gewollt" oder "Gott hat es so eben nicht gewollt" oder "der Andere ist schuld". 
 

paeffche 23.09.2019 um 08:44

aus meinem Lieblingsbuch, der „Kleine Prinz“  von Antoine de Saint-Exupéry
Freundschaft mit dem Fuchs
Da erschien plötzlich der Fuchs.
»Guten Tag«, sagte der Fuchs.»Gu ten Tag«, antwortete der kleine Prinz höflich, der sich umdrehte, aber nichts entdecken konnte.
»Ich bin hier«, sagte die Stimme unter einem Apfelbaum.
»Wer bist du?«, fragte der kleine Prinz. »Du bist sehr hübsch …«
»Ich bin ein Fuchs«, sagte der Fuchs.
»Komm und spiel mit mir«, schlug der kleine Prinz vor. »Ich bin so traurig …«
»Ich kann nicht mit dir spielen«, sagte der Fuchs. »Ich bin nicht gezähmt.«
»Ah! Verzeihung«, sagte der kleine Prinz.
Nachdem er kurz überlegt hatte, fügte er hinzu:
»Was bedeutet ›zähmen‹?«
»Du bist nicht von hier«, sagte der Fuchs, »was führt dich her?«
»Ich suche die Menschen«, sagte der kleine Prinz. «Was bedeutet ›zähmen‹?«
»Die Menschen«, sagte der Fuchs, »sie haben Waffen und sie jagen. Das ist ärgerlich! Sie halten sich auch Hühner. Das ist ihr einziges Interesse. Suchst du Hühner?«
»Nein«, sagte der kleine Prinz. »Ich suche Freunde. Was bedeutet ›zähmen‹?«
»Das wird oft ganz vernachlässigt«, sagte der Fuchs. »Es bedeutet ›sich vertraut miteinander machen‹.«
»Vertraut machen?«
»Natürlich«, sagte der Fuchs. »Du bist für mich nur ein kleiner Junge, ein kleiner Junge wie hunderttausend andere auch. Ich brauche dich nicht. Und du brauchst mich auch nicht. Ich bin für dich ein Fuchs unter Hundertausenden von Füchsen. Aber wenn du mich zähmst, dann werden wir einander brauchen. Du wirst für mich einzigartig sein. Und ich werde für dich einzigartig sein in der ganzen Welt …«
»Ich verstehe allmählich«, sagte der kleine Prinz. »Da gibt es eine Blume … ich glaube, sie hat mich gezähmt …«
»Das ist gut möglich«, sagte der Fuchs. »Auf der Erde entdecken wir alle möglichen Dinge …«
»Oh! Das ist nicht auf der Erde«, sagte der kleine Prinz.
Der Fuchs schien fasziniert davon:
»Auf einem anderen Planeten?«
»Ja, genau.«
»Gibt es Jäger auf diesem Planeten?«
»Nein.«
»Das ist interessant! Und Hühner?«
»Nein.«
»Nichts ist perfekt«, seufzte der Fuchs.
Aber er kam auf seine vorherige Idee zurück:
»Mein Leben ist eintönig. Ich jage Hühner, die Menschen jagen mich. Alle Hühner gleichen einander und alle Menschen sind gleich. Das langweilt mich ein wenig. Aber wenn du mich zähmst, wird mein Leben heiter wie die Sonne sein. Ich werde den Klang deiner Schritte von den anderen unterscheiden lernen. Alle anderen Schritte jagen mich in meinen Bau. Deine Schritte werden mich wie Musik aus meinem Bau herauslocken. Und dann schau! Siehst du dort die Weizenfelder? Ich esse kein Brot. Weizen ist für mich ohne Nutzen. Die Weizenfelder erinnern mich an nichts. Und das ist traurig! Aber du hast goldene Haare. Wie wunderbar es sein wird, wenn du mich gezähmt hast! Der goldene Weizen wird mich an dich erinnern. Und ich werde das Brausen des Windes durch den Weizen lieben …«
Da verstummte der Fuchs und schaute den kleinen Prinzen lange an:
»Bitte … zähme mich!«, sage er.
»Das würde ich gern tun«, antwortete der kleine Prinz, »aber ich habe nicht viel Zeit. Ich muss Freunde finden und viele Dinge lernen.«
»Man versteht nur die Dinge, die man zähmt«, sagte der Fuchs. »Die Menschen haben keine Zeit mehr, um etwas kennen zu lernen. Sie kaufen sich alles fertig in den Geschäften. Da es aber keine Läden für Freunde gibt, haben die Menschen keine Freunde mehr. Wenn du einen Freund willst, dann zähme mich!«
»Was muss ich machen?«, sagte der kleine Prinz.
»Du musst sehr geduldig sein«, antwortete der Fuchs. »Du wirst dich zunächst mit einem kleinen Abstand zu mir in das Gras setzen. Ich werde dich aus den Augenwinkeln aus anschauen und du wirst schweigen. Sprache ist eine große Quelle für Missverständnisse. Aber jeden Tag setzt du dich ein wenig näher …«
Am nächsten Tag kam der kleine Prinz wieder.
»Es wäre besser gewesen, wenn du zur gleichen Zeit gekommen wärest«, sagte der Fuchs. »Wenn du zum Beispiel um vier Uhr am Nachmittag kommst, dann kann ich schon um drei Uhr beginnen, glücklich zu sein. Je mehr die Zeit voranschreitet, umso glücklicher werde ich. Um vier werde ich mich schon aufregen und beunruhigen; dann entdecke ich den Preis des Glücks! Aber wenn du zu irgendeiner Zeit kommst, werde ich nie wissen, wann mein Herz bei dir sein soll … Es muss Bräuche geben.«
»Was ist ein Brauch?«, frage der kleine Prinz.
»Das ist auch in Vergessenheit geraten«, sagte der Fuchs. »Dies ist etwas, das einen Tag vom anderen unterscheidet, eine Stunde von der anderen Stunde. Bei meinen Jägern zum Beispiel gibt es einen Brauch. Donnerstags tanzen sie mit den Mädchen des Dorfes. Donnerstag ist daher ein wunderbarer Tag! Denn dann werde ich mich bis zum Weinberg wagen. Wenn die Jäger irgendwann zum Tanz gehen würden, wäre jeder Tag gleich und ich hätte niemals Ferien.«
So also wurde der kleine Prinz mit dem Fuchs vertraut. Und als die Stunde des Abschieds nahe war:
»Ach«, sagte der Fuchs. »Ich muss weinen.«
»Du bist selbst daran schuld«, sagte der kleine Prinz, »ich wünsche mir nicht, dass es dir schlecht geht, aber du wolltest von mir, dass ich dich zähme …«
»So ist es«, sagte der Fuchs.
»Aber nun musst du weinen!«, sagte der kleine Prinz.
»So ist es«, sagte der Fuchs.
»So hast du nichts gewonnen!«
»Ich habe die Farbe des Weizens gewonnen«, sagte der Fuchs.
Dann fügte er hinzu:
»Geh und sieh dir die Rosen wieder an. Du wirst verstehen, dass deine Rose einzigartig ist. Du wirst zu mir zurückkommen und mir Lebwohl sagen und ich werde dir ein Geheimnis verraten.«
Der kleine Prinz ging wieder zu den Rosen.
»Ihr seid nicht wie meine Rose, noch seid ihr nichts«, sagte er. »Niemand hat sich mit euch vertraut gemacht, und ihr habt euch niemandem vertraut gemacht. Ihr seid, wie mir mein Fuchs zuvor gewesen war. Er war nur ein Fuchs wie hunderttausend andere. Aber ich habe ihn zu meinen Freund gemacht und jetzt ist er einzigartig in der Welt.«
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Das beschämte die Rosen sehr.
»Ihr seid schön, aber ihr seid leer«, sagte er noch. »Für euch kann man nicht sterben. Natürlich könnte irgendein Passant, der meine Rose zu Gesicht bekommt, glauben, dass sie wie ihr wäre. Aber in sich ist sie wichtiger als ihr alle, denn sie es ist, die ich gegossen habe. Sie ist es, die ich unter eine Glasglocke stellte. Sie ist es, die ich mit einem Wandschirm schützte. Sie ist es, deren Raupen ich tötete (mit Ausnahme von zwei oder drei der Schmetterlinge wegen). Und sie ist es auch, der ich zuhörte, wie sie sich beklagte oder prahlte oder auch manchmal schwieg. Denn sie ist meine Rose.«
Dann ging er zum Fuchs zurück.
»Lebe wohl«, sagte er …
»Lebe wohl«, sagte der Fuchs. »Hier ist mein Geheimnis. Es ist sehr einfach: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.«
»Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar«, wiederholte der kleine Prinz, um es sich einzuprägen.
»Die Zeit, die du für deine Rose gegeben hast, sie macht deine Rose so wichtig.«
»Die Zeit, die ich für meine Rose gegeben habe«, sagte der kleine Prinz, um es sich einzuprägen.
»Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen«, sagte der Fuchs. »Aber du darfst sie nicht vergessen. Du bist für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. Du bist für deine Rose verantwortlich.«
»Ich bin für meine Rose verantwortlich«, wiederholte der kleine Prinz, um sich auch dies einzuprägen.
 

Marion5000 23.09.2019 um 08:47

🙂Der Herbst hat bunte Farben. Die Poesie und die Luft tut immer gut.

   Es gibt kein schlechtes Wetter: " Nur die richtige Kleidung"☀🌤🌧❤

   Raus und an die frische Luft, nur wenn ich Fieber hab,,,,,,,,,,,,,dann ist das nicht OK.

                                Bleibt behütet☀
 

sigrid61 23.09.2019 um 08:49

Ich wünsche Euch allen eine echt gesegnete Woche
 

Una 23.09.2019 um 09:08

Lieber @ bluehorse, nein so war das nicht gemeint. Ich habe es wahrscheinlich zu verkürzt ausgedrückt. Mit den Geboten und vor allem mit seinem Beispiel hat Jesus uns gelehrt zu friedfertigen, mitfühlenden und hilfsbereiten Menschenfreunden zu werden. Und damit haben wir eine gemeinsame Grundlage, die es uns auch hier ermöglicht, in Freundschaft zusammen zu kommen. Natürlich ist jeder einzelne selbst dafür verantwortlich, wenn das mal nicht gelingt. 
 

Rosanna15 23.09.2019 um 09:11

Bluehorse Schön, dass du auch hier bist! 🤠
 

Sonny2006 23.09.2019 um 09:50

Danke liebe Una für diese wertvollen Gedanken, 

ja, Freundschaften zu haben, ist etwas ganz Besonderes. Es ist ein wahrer Reichtum, wenn man Freunde hat, die für einen da sind, auch die völlig ihr Herz an den anderen verschenken, ohne irgendwelche Erwartungen daran zu knüpfen,  es ist einfach eine ganz zarte Pflanze, die hier entsteht..

Ich habe eine liebe Frau kennengelernt,  wo es wie eine kleine Pflanze ist, und das ist für mich eine sehr wertvolle Erfahrung...

Danke, dass ich Freunde haben darf...
 

Una 23.09.2019 um 10:08

Guten Morgen, liebe @ Sonny, ja ich glaube auch, dass du ein besonderes Talent zur Freudschaft hast. Möge das kleine Pflänzchen wachsen und gedeihen.
 

Wounded 23.09.2019 um 13:21

 

Wounded 23.09.2019 um 13:23

 

Una 23.09.2019 um 13:49

Oh toll, liebe @ Wounded, noch zwei Freundschaftslieder, danke! Leider kann ich sie erst später anhören, denn ich sitze gerade noch im Büro.
 

Wounded 23.09.2019 um 14:08

Gerne, jedes der beiden Lieder ist inzwischen wohl schon zum Volkslied geworden.
Einen Freundschaftsspruch habe ich noch.

Falsche Freunde gleichen unserem Schatten, sie verschwinden, sobald die sonnige Zeit fortgeht. Wahre Freunde hingegen erhellen den dunkeln Weg, wenn die Sonne verschwunden ist, und spenden Licht und Wärme.
 

Rosenlied 23.09.2019 um 18:14

Danke @Una für die gute Seite über 
die Freundschaft. 
Ja, echte Freunde zu haben, ist ein 
Geschenk...
 

Llena 23.09.2019 um 18:18

Wann Freunde wichtig sind

Freunde sind wichtig
zum Sandburgenbauen,
Freunde sind wichtig
wenn andre dich hauen,
Freunde sind wichtig
zum Schneckenhaussuchen,
Freunde sind wichtig
zum Essen von Kuchen.

Vormittags, abends,
im Freien, im Zimmer ...
Wann Freunde wichtig sind?
Eigentlich immer!


Georg Bydlinski
 

Una 23.09.2019 um 21:12

Der erste Herbsttag geht zu Ende und hat uns nach einem verregneten Morgen hier noch mal mit viel Sonne und 20° C am Nachmittag überrascht. Wir haben wie so oft in unserem kleinen Park gesessen und gesehen, dass die ersten Bäume sich schon färben. Auch die Schwalben sind schon fort. Aber einige Rotkehlchen haben uns Freude bereitet. Das sind unsere Lieblingsvögel, die ja auch mit dem Herrn Jesus in Verbindung gebracht werden. 

Nun ist es schon finster draußen, und ich habe beschlossen, früh ins Bett zu gehen und mein dickes Buch zu lesen. Deshalb sage ich euch jetzt schon Gute Nacht. Vielleicht schließt ihr heute einmal alle eure Freunde besonders ins Gebet ein. Sie sind ein Geschenk, für das wir Gott gar nicht genug danken können.  Bleibt behütet im Herrn und träumt etwas Schönes und Lichtes. Und falls ihr nicht gut einschlafen könnt, kommt hier noch eine meditative Schlaftablette. 
 

Una 23.09.2019 um 21:14

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Sonny2006 23.09.2019 um 21:26

Gute Nacht liebe Una...😘
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