Blog von Monka

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...von 25.05.

Es sollte wichtig sein und unerlässlich für unsere heutige Gesellschaft, Fragestellungen aufzuwerfen und auch aufwerfen zu dürfen. Auch wenn diese gegen die Gefühle von anderen Leuten stoßen. Meinungsfreiheit.

Wenn wir das nicht machen, dann wird das gegen uns selbst als Christen verwendet. Weil wir sind die einzigen(!) in der heutigen Gesellschaft die noch an Werten festhalten. Wenn wir so einer Zensur zustimmen, dann ist alles was wir Christen sagen Hassrede.

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...nur "drei kleine" Daumen hoch...???

...oder gibt`s noch mehr "Christen" von den hunderten
von Mitlesern im Hintergrund, die Meinungsfreiheit mit
Verständnis und - "meine" Liebe zu meinem Nächsten...

in Verbindung zu bringen..."in der Lage sind",

                      ...oder gar wollen?


Kommentare (2)

18.05.2019 01:17

Was braucht/benötigt es wohl, dass diese Bibelstelle
aus Hesekiel...in Erfüllung geht?

Und des HERRN Wort geschah zu mir: 2 Du Menschenkind, richte dein Angesicht gegen Gog, der im Lande Magog ist und der oberste Fürst von Meschech und Tubal, und weissage gegen ihn 3 und sprich: So spricht Gott der HERR: Siehe, ich will an dich, Gog, der du der oberste Fürst bist von Meschech und Tubal! 

4 Ich will dich herumlenken und dir Haken ins Maul legen und will dich herausführen mit deinem ganzen Heer, mit Ross und Mann, die alle voll gerüstet sind, ein großer Heerhaufe mit kleinen und großen Schilden; alle tragen sie Schwerter. 
5 Du führst mit dir Perser, Kuschiter und Libyer, die alle Schild und Helm tragen, 6 dazu Gomer und sein ganzes Heer, die von Bet-Togarma, die im äußersten Norden wohnen, mit ihrem ganzen Heer; ja, du führst viele Völker mit dir. 

7 Wohlan, rüste dich gut, du und alle deine Heerhaufen, die bei dir sind, und sei du ihr Heerführer! 

8 Nach langer Zeit sollst du aufgeboten werden. 

Zur letzten Zeit wirst du in ein Land kommen, das dem Schwert entrissen ist, das aus vielen Völkern gesammelt ist, nämlich auf die Berge Israels, die lange Zeit verwüstet gewesen sind, und nun ist es herausgeführt aus den Völkern, und sie alle wohnen sicher.

Du wirst heraufziehen und daherkommen wie ein Sturmwetter und wirst sein wie eine Wolke, die das Land bedeckt, du und dein ganzes Heer und die vielen Völker mit dir.


- - - 

Wenn ein Volk, eine Kriegsmaschinerie sich von A nach B bewegen möchte, braucht es für diese Wegstrecke
wohl erst einmal eine Straße...

Wie viele (...NOCH nicht existierende Straßen) kämen da wohl dafür in Frage?


Wie wäre es denn mit DIESER?



Kommentare (7)

Aus einem Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese...


Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei;
aber die Liebe ist die größte unter ihnen.

1. Kor. 13,13


Fürs Seelenheil entscheidend sind auf jeden Fall:
Glaube, Hoffnung und die Liebe - diese drei!
Lasst uns unser Leben ganz Jesus Christus weihn,
Ihm stets gehorchen und in Treue dienstbar sein!


Glaube ist das entscheidende Wort um welches es bei Gotteskindern geht.

Nicht umsonst fragt man danach, ob man "gläubig" ist. 

Glaube ist aber untrennbar mit Liebe und Hoffnung 
verbunden, wie uns der heutige Bibelvers aufzeigt! 

Auffällig ist dabei, dass die Aufzählung mit Glaube beginnt,
die Liebe aber wiederum die größte unter ihnen ist. 

Dies hat seinen wichtigen Grund: 

Als erstes gilt es sich Jesus Christus anzugeloben =
    (Wortwurzel von Glaube

d.h. Jesus ist mein HERR, ich bin sein Kind. 

Damit gilt: Ich will Jesus gehorchen
und Er will mich versorgen!

Wenn wir im Glaubens - gehorsam leben, 
erleben wir Gottes Treue.

Dadurch wächst die Hoffnung und schließlich aus Dankbarkeit die Liebe.


Lasst uns unser Leben Jesus Christus "ganz" - mit 
unserem Wollen und Herzen übergeben und IHM als 
HERRN dienen und Ihm nachfolgen!


Glaube ich JESUS wie ER es "möchte"...
oder glaube ich wie ICH will ?!


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nahen Mitbürgern das Leben...und meinen eine
- für Sich oder dem Anderen - gute Tat 
vollbracht zu haben.

Unter nahen Mitbürgern versteht sich Anverwandte,
bzw. kranke Familienmitglieder, sowie auch
Verzweiflungstaten gegen - seine anvertrauten - 
Kinder. 

Nun WEIß...jeder Mensch, dass er mit
dieser Handlung eine Grenze überschritten hat.

Das Gebot...DU sollst nicht töten,

...steht in "dieser Form" wohl nicht SO
im alten Testament (Urtext), denn dort heißt es...

...Du sollst nicht "morden".


Wenn nun ein GOTTES Geschöpf seiner
eigenen Mutter/Vater "sterben hilft"...also
also ES - faktisch - ermordet, liegt sicherlich
eine emotionale, aber bewusst gepante Tat vor.

Was wird nun mit der "ermordeten Person"
in Ewigkeit geschehen, und wie steht wohl
der SCHÖPFERGOTT dazu??

Zu der Tat...aber auch zu dem "Mörder"??


Bei Antworten zu diesem heiklen Thema,
sollten persönliche Meinungen "nicht"
gefragt sein...sondern GOTTES WORT.


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