Motivation

Blog von Hoffnung8
Danke Jesus, Du bist mein Licht der Hoffnung! Bitte, scheine Du durch mich hindurch, damit andere Menschen Dich sehen und Mut fassen, zu Dir zu kommen, denn bei Dir ist Rettung und echtes Leben! Danke Herr, dass Du bei mir bist und mich auch heute sicher, durch diesen Tag bringen wirst. Amen

* erlebeGott

* Quelle

Kommentare

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Hoffnung8 15.04.2019 um 08:12

Danke Vater für diesen neuen Tag, bringe uns in deine Nähe Vater, Danke. Amen 
 

SeekingPearl 15.04.2019 um 09:08

 

SeekingPearl 15.04.2019 um 09:12

Was ist der Mensch, dass du sein gedenkst, und des Menschen Sohn, dass du auf ihn achtest?
Psalm 8,5

Wie klein sind wir doch!

In unserem Osterurlaub 2018 konnten wir auf Grund der Kurkarte mit einer Seilbahn auf den Rauschberg in Ruhpolding fahren. (Eine Besteigung wäre in dieser Jahreszeit auch gar nicht möglich gewesen.) Nun waren wir schon auf höheren Bergen gewesen (der Rauschberg hat eine Höhe von ca. 1670 m). Aber diesmal war die Aussicht auf Grund der klaren Wetterverhältnisse und der Jahreszeit gigantisch! Wir konnten die schneebedeckten Berge sehen - bis zur Zugspitze - und auf der anderen Seite einen weiten Blick in die österreichischen Alpen werfen! Richtung Nordwesten konnten wir auf den Chiemsee blicken und natürlich unter uns auf den Urlaubsort Ruhpolding.
Mit einem guten Fernglas konnte man (etwas übertrieben gesagt) fast sehen, was im Kur-Café im Ort die Leute auf dem Teller hatten. Das ganze Panorama wirkte wie eine riesige Spielzeug-Eisenbahnanlage von Märklin, hineingebaut in eine märchenhaft schöne, großartige Bergkulisse. Was mag den anderen Menschen, die mit uns dort oben waren, durch den Sinn gegangen sein? Meine Gedanken waren diese: Wie klein sind wir Menschen doch! - Wie unbedeutend wirken die Menschen da unten, aber wie wichtig nehmen wir uns!
Aber so klein ist Jesus Christus, der Sohn Gottes, für uns Menschen geworden, weil er uns retten wollte. Die Bibel drückt es so aus: »Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns« (Johannes 1,14). Er ist zu uns auf die Erde gekommen und hat bei uns gelebt! Mehr als dreißig Jahre war er hier, um uns zu zeigen, wie ein Mensch nach Gottes Vorstellungen beschaffen sein soll. Am Schluss ist er sogar für uns gestorben, damit wir durch ihn zu Kindern Gottes werden können. Müssten nicht alle Menschen von Herzen froh darüber sein?

Martin Reitz

Wo wird der Unterschied zwischen dem allmächtigen Gott und uns Menschen am deutlichsten erkennbar?

Wenn sich Gott trotzdem um uns kümmern will, wie sehr müsste es dann unser Anliegen sein, mit ihm in Beziehung zu treten!

Apostelgeschichte 10,34-43

Quelle: »LEBEN IST MEHR«

2018 CLV Bielefeld und CV Dillenburg
 

Sarai65 15.04.2019 um 09:26

Gotteslobvideo (GL 448): "Herr, gib uns Mut zum Hören"

 

Sarai65 15.04.2019 um 09:28

"Herr, gib mir Mut zum Brücken bauen"

 

Sarai65 15.04.2019 um 09:32

Gib mir den Mut Herr - Jörg Streng

 

cinnamon 15.04.2019 um 09:34

Losungen für heute:

Bist du nicht der, 
der uns das Leben wiedergeben kann,
dass sein Volk sich deiner freut?
Psalm 85,7

Jesus spricht: Ihr habt nun Traurigkeit;
aber ich will euch wiedersehen, 
und euer Herz soll sich freuen,
und eure Freude soll niemand von euch nehmen.
Johannes 16,22 
 

Sarai65 15.04.2019 um 09:34

Du bist meine Rettung - singt Jiri Zmozek CZ

 

Sarai65 15.04.2019 um 09:37

Gott ist meine Rettung - Siegfried Fietz

 

Sarai65 15.04.2019 um 09:51

Vater im Himmel, ich danke Dir so sehr dafür, daß Du mich auch heute wieder hier sein läßt, Du weißt, wie es um meine Gesundheit bestellt ist, das macht schon jeden anderen um mich herum nervös, aber ich vertraue Dir vollends, daß Du es noch zum Besten was möglich ist, wendest. Ich liebe Dich und Deinen Sohn, der uns die Möglichkeit der Errettung gab. Danke himmlischer Vater, danke für alle meine Glaubensgeschwister, danke für den Blog von Hoffnung8, der mich jeden Morgen aufbaut, danke auch für alle Glaubensgeschwister, die hier vorbeikommen und nur mitlesen wie Bluehorse und auch Waldmaus, z.Bsp. lachendes Smiley die ich hier auch noch herzlichst begrüßen möchte und: liebe Waldmaus, wenn Du mit Deinem Second-Hand-Lädchen in meiner Nähe wärst, ich würde Dir ja sowas von gerne helfen, Rollstuhl hin oder her grinsendes Smiley, danke Vater, daß Du auch auf alle Deine Rollstuhlkinder so liebevoll schaust, danke Jeshua, daß Du auch Lahme wieder gehend gemacht hast, und Blinde wieder sehend (Du bist auch die ganz große Hoffnung meiner Mutter deswegen) ich vertraue Dir genauso wie Rosenlied es immer so schön sagt, danke, daß DU hier bei uns bist und uns jeden neuen Tag wieder beistehst und uns durch unsere Tage und Nächte führst und uns beschützt und uns weiterhin die Dinge lehrst, die für uns wichtig und richtig sind. Danke. Amen.
 

Weinrebe 15.04.2019 um 10:06

[youtube]M_6kj5QJ-2I[/youtube]
 

Weinrebe 15.04.2019 um 10:07

😒🙂
 

Weinrebe 15.04.2019 um 10:10

[youtube]M_6kj5QJ-2I[/youtube]
 

Shira 15.04.2019 um 10:29

[youtube]M_6kj5QJ-2I[/youtube]
 

Shira 15.04.2019 um 10:29

 

Weinrebe 15.04.2019 um 10:32

Danke dir Shira
 

Weinrebe 15.04.2019 um 11:45

 

Erbe 15.04.2019 um 12:16

☀Sprüche 3,19–35
Für das Leben meiner Seele ist es in erster Linie nötig, die Belehrungen der Weisheit zu bewahren. „Nicht von Brot allein soll der Mensch leben, sondern von jedem Worte Gottes“ (Lukas 4,4). Das wird gleichzeitig andern gegenüber ein Schmuck der Gnade sein (Vers 22; Kapitel 1,9; 4,9). Bei Tag wird mein Wandel dadurch befestigt, und während der Nacht werde ich in Sicherheit wohnen. Mein Schlaf wird süß sein (Vers 24). Woher kommen Unsicherheit und Fehler im Urteil, die mich im Lauf des Tages oft zu Fall bringen? Woher die Ängste und Qualen, die meinen Geist manchmal sogar nachts überfallen? Das kommt davon, dass ich die Belehrungen des Herrn aus dem Auge verloren habe und meine Zuversicht nicht mehr einfach auf Ihn setze (Vers 26), sondern meinen eigenen Gedanken folge.
Gott, der mein selbstsüchtiges Herz kennt, erinnert mich nun daran, was ich meinem Nächsten schuldig bin (Vers 27; Lukas 6,30). Und weil ich sein Kind bin, erwartet Er von mir völlige Aufrichtigkeit, das Meiden selbst der geringsten Halbwahrheiten in meinen Taten, meinen Worten und meinen Absichten. Dabei darf auch die christliche Sanftmut nicht vergessen werden, die nicht auf ihren Rechten beharrt (Verse 30,31). Ist das übrigens nicht das Mittel, um „größere Gnade“ zu erlangen, wie Jakobus uns verheißt, indem er den 34. Vers anführt? (Jakobus 4,6)...https://www.bibelkommentare.de/kommentare/276/aehrenlese-im-alten-testament-sprueche...liebe Grüsse aus Sulzbach,❤lichst Ralf😘
 

Erbe 15.04.2019 um 15:03

☀"Christus ging unerkannt und ungeliebt durch diese Welt, und er machte die positive Feststellung, dass «niemand den Sohn erkennt als nur der Vater» (Mt. 11,27). Hier liegt ein Geheimnis vor. Er wurde als Gott in Christus geoffenbart, doch auf eine solch verborgene Weise, dass ein Akt Gottes in Form einer spezifischen Offenbarung nötig ist, um Jesus Christus zu sehen. Ihr könnt nicht sehen, wer Jesus Christus wirklich ist, es sei denn, Gott handle souverän und öffne die Augen eures Herzens. Das wurde durch Sein ganzes Leben hier auf Erden hindurch demonstriert. Als ein Apostel in einem Moment der Offenbarung imstande war, zu sagen: «Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes», lautete die Antwort darauf: «Selig bist du, Simon Barjona; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht geoffenbart, sondern Mein Vater» (Mt. 16,17).

Und was auf Christus zutrifft, trifft auch auf die Gemeinde zu. Sie ist himmlischen Ursprungs; sie ist unerkannt, unbekannt, es sei denn, Gott offenbare sie uns. Ich möchte, dass ihr das wirklich begreift. Ich weiß, in welchen Bereich der Hilflosigkeit sie uns auf der einen Seite versetzt, und es muss so sein; und dann ist da noch das, was sie auf der andern Seite notwendig macht: Gott muss eine Gemeinde haben, die auf der Basis seines eigenen Aktes der Offenbarung existiert. Die Reinheit dieser Angelegenheit erfordert dies. Wenn jeder einfach sehen, verstehen und begreifen könnte, und die Gemeinde auf den begrenzten Horizont  menschlicher Wahrnehmung herabgeholt werden könnte, was für eine Art von Gemeinde würde dies dann sein? Die Gemeinde in ihrem himmlischen Charakter, den sie von Christus empfängt, ist etwas, in das man nur durch Offenbarung eindringen kann, weil man sie nur durch Offenbarung kennen kann. «Niemand kennt...»  Wir können dieses Tatsachen nur feststellen; keine Belehrung vermag dies. Wir sind kraftlos in dieser Angelegenheit. Alles, was uns möglich ist, ist, die göttlichen Fakten zu nennen; es ist an Gott, sie uns zu offenbaren. Aber Gott sei Dank, Er hat sie uns offenbart und wird sie uns offenbaren; und einige von uns können sagen, er habe in dieser Sache in unsere Herzen hinein geleuchtet, und die Offenbarung von Christus und der Gemeinde hat in jeder Hinsicht einen immensen Unterschied ausgemacht."...https://www.christ-sucht-christ.de/weblog/Erbe/52732/☀
 

Erbe 15.04.2019 um 15:21

❤«Wie der Adler sein Nest aufstört,
über seinen Jungen schwebt,
seine Flügel ausbreitet, sie aufnimmt,
sie trägt auf seinen Schwingen,
so leitete ihn der Herr allein...» (Deut. 32,11.12)

Der Herr hat für Sein Volk im Sinn, dass sie Flügel haben sollen, Flügel, die mit den Elementen fertig werden und sie überwinden. Er hat absolut etwas dagegen, dass sie ungebührlich in sanft ausgepolsterten Nestern bleiben, gefüttert werden und von Dingen abhängen, die nicht aus ihrer eigenen Anstrengung kommen.

I. Während es völlig wahr bleibt, dass «in mir, das ist in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt», und «losgelöst von mir könnt ihr nichts tun», mit allem, was mit solchen Worten bezüglich der äußersten Unfähigkeit des Menschen, irgend etwas zu produzieren und zu vollbringen, was Gott befriedigt, so ist es ebenso wahr, dass wir durch die Wiedergeburt einen ganz neuen Satz von geistlichen Fähigkeiten, Kapazitäten, Entwicklungsmöglichkeiten geerbt haben. In dem, was uns durch dieses Werk des Heiligen Geist mitgeteilt worden ist, sind deshalb  - obwohl zunächst einmal weitgehend latent  - Kräfte und Möglichkeiten enthalten, wie in jeder Kindheit. Diese im Innern vorhandenen Möglichkeiten müssen entwickelt werden, und hier beginnt die Disziplin, die uns einbezieht in all jenen Kämpfen und Konflikten und Verworrenheiten der Seele, welche die eine Seite des Lebens von jedem gekennzeichnet haben, der je für Gott echte Bedeutung gewonnen hat. Siehe Hebr. 5,12-14

II. Die Entwicklung dieser Fähigkeiten und Kräfte wird in einem Bereich stattfinden, der Unheil und Tod mit sich bringt, doch nicht für den Herrn. Jene ausgedehnte Leere, jener Abgrund, in den die Adlerjungen vom Mutteradler geschleudert oder gezwungen wurden, ist zweifellos, wenn man von ihm absieht, der Bereich ihres Verderbens und endes. Es besteht kein Zweifel darüber, wenn wir einmal alle Tollkühnheit unsererseits (manchmal fälschlicherweise Glaube genannt) beiseite lassen, dass die Wege der göttlichen Forderung oft so sind, dass sie unser vollständiges Verderben bedeuten würden, würden wir uns selbst überlassen. Paulus konnte von «in Todesgefahren oft» reden, und dass er «das Todesurteil in sich selbst trug». Doch wie die Adlerjungen, durch viele Interventionen so zu sagen in letzter Minute durch liebende Fürsorge, lernten, was diese seltsame Art von Liebe sie lehren wollte, verwandelten sie Schritt für Schritt das, was an sich ihre Vernichtung bedeutet hätte, zu ihrem Diener. Ihre Flügel meisterten die Luft und machten schließlich Gebrauch von ihr, vom Wind, vom Sturm und zwangen sie, ihrem Zweck dienstbar zu sein.

«Was geschah... erwiesen sich letztlich... zur Förderung...»

So möchte der Herr uns lehren und uns in einen geistlichen Zustand bringen, dass sogar die Werke des Bösen und Satans gefangen gesetzt und geistlichen Zielen dienstbar gemacht werden. Paulus sagt: «Alles ist euer...», und sein Katalog enthält auch den «Tod». «Der Tod ist euer...» - damit kann er in Übereinstimmung mit den anderen erwähnten Dingen nur meinen, dass der Tod unser Diener, nicht unser Tyrann, sein muss. Nichts könnte ein größerer Feind sein als der Tod, aber er kann dazu gebracht werden, dass er sehr großen Interessen dient. Es hängt ganz davon ab, wie wir die Dinge sehen und handhaben.

III. In unserem Training, Meister über die Elemente zu werden, lernen wir eine Lektion unter vielen andern. Es ist die, dass dass göttliche Vorsehung und Liebe intervenieren, sobald die Dinge einen bestimmten Punkt überschritten haben. Tatsache ist, dass wir oftmals glaubten, das sei das Ende; dass wir nun schließlich doch ausscheiden und untergehen.  Wir sahen nicht mehr weiter und «verzweifelten sogar am Leben». Ebenso Tatsache ist, dass wir noch nicht untergegangen sind, dass wir noch immer voranschreiten. So oft hat eine Auferstehung stattgefunden. Wir wissen nicht so recht, wie dies zuging, doch da sind wir, und dies nach vielen Jahren, während denen wir nicht wenige Erfahrungen eines unmittelbar bevorstehenden Desasters gemacht haben. Nun, er breitete Seine Flügel unter uns aus und trug uns wieder in die Höhe, und der, der uns «befreite, befreit uns auch jetzt und wird uns weiterhin befreien».

IV. Worum geht es letztendlich? Ja, es geschieht deshalb, um in uns Kapazität und Überlegenheit zu entwickeln und uns geistlich verantwortungsbewusst, kompetent und gewiss zu machen, doch in diesem ganzen Prozess möchte der Herr uns fest werden lassen im Glauben an Seine göttliche Weisheit. Die schrecklichen Erfahrungen haben wirklich den Zweck, uns zu dem Bekenntnis zu bringen, dass der Herr (immer) wusste, was Er tat und eben deshalb das Einzige tat, das trotz unserer Fragen und Zweifel bewirkte, dass Sein Ziel erreicht werden konnte. So gelangen wir zu der Erkenntnis, dass hinter dem verschleierten Geheimnis Weisheit verborgen liegt.

V. Das letzte Wort lautet, dass diese Erziehung progressiv ist, d.h., dass sie immer weiter geht. Der Mutteradler weiß, dass die Weisheit anzeigt, wann eine Atempause fällig ist. Der Herr ist nicht weniger weise, und dehnt unser Training über eine bestimmte, abgestufte Zeitspanne aus. Die Anfänger könnten nicht ertragen, was jene, die schon weiter sind, zu akzeptieren berufen sind, und es würde bedeuten, Dinge, die für den Herrn wertvoll sind, zu opfern, würde Er uns zu leichteren Bedingungen unseres früheren Laufes zurückkehren lassen...http://www.austin-sparks.net/deutsch/000114.html❤
 

Hoffnung8 15.04.2019 um 16:07

 

Rosanna15 15.04.2019 um 16:22

Herr,
wir danken Dir für deine Güte und Barmherzigkeit. Bleibe bitte bei uns den ganzen Tag, segne und behüte uns. Wir loben und preisen dich, denn Du bist unser König, unser Retter und Erlöser. Bitte heile die kranken Glaubensschwister, tröste die Traurigen und Trauernden und schenke den furchtsamen Mut. Segne und behüte auch unsere Familien und lass uns staunen über Deine Erhabenheit und Allmächtigkeit.
Amen 🙏🕯🌿💞❤
 

Erbe 15.04.2019 um 16:30

Amen❤
 

Erbe 15.04.2019 um 16:59

🙂" Wie leben Menschen, die Gott kennen?          1.  Sie erfahren Gottes Güte.  Dieses geschieht indem sie seine Vergebung (Ps 130,3.4) und seine Fürsorge (Ps 23) erfahren. Sie sind von der Schrift besonders Angesprochene:                                 58 Tozer, Aiden W.: Das Wesen Gottes: Eigenschaften Gottes und ihre Bedeutung für das Glaubensleben, (Neuhausen, Stuttgart: Hänssler, 1996), S. 11f. 59 ein hebr Wort, das „Gegner, Widersacher“ bedeutet     1J 2,13.14: „Ich schreibe euch, Väter, weil ihr den kennengelernt habt, der von Anfang ist. Ich schreibe euch, junge Männer, weil ihr den Bösen überwunden habt. Ich schreibe euch, Kinder, weil ihr den Vater kennengelernt habt. Ich habe euch, Väter, geschrieben, weil ihr den kennengelernt habt, der von Anfang ist. Ich habe euch, junge Männer, geschrieben, weil ihr stark seid und das Wort Gottes in euch bleibt und ihr den Bösen überwunden habt.“     Sie werden stark (Da 11,32): „Aber die Leute, die ihren Gott kennen, werden erstarken und entsprechend handeln.“          2.  Sie sind Verpflichtete.  Ga 4,8.9: „Damals war es anders, als ihr Gott nicht mit Gewissheit kanntet: Ihr wart denen versklavt, die im Wesen nicht Götter sind. 9 Nun aber, nachdem ihr Gott kennen lerntet, vielmehr noch, von Gott gekannt wurdet, wie wendet ihr euch wiederum um zu den schwachen und ärmlichen elementaren Dingen, denen ihr wiederum von neuem versklavt zu sein wünscht?“     Tt 1,15.16: „Alles Geschaffene ist den Reinen rein. Aber den Befleckten und Ungläubigen ist nichts rein, sondern ihr Denksinn und ihr Gewissen sind befleckt. Gott bekennen sie zu kennen. Sie wissen da Bescheid, sagen sie, aber mit ihren Taten verleugnen sie es. Sie sind nämlich verabscheuungswürdig und im Unglauben ungehorsam und zu jedem guten Werk nicht gutzuheißen.“     1J 2,4.5: „Wer sagt: Ich habe ihn kennengelernt, und hält seine Gebote nicht, ist ein Lügner, und in diesem ist die Wahrheit nicht. Aber wer irgend sein Wort hält, in diesem ist in Wahrheit die Liebe Gottes zur Vollendung gekommen. An diesem erkennen wir, dass wir in ihm sind.“          3. Sie wachsen.  Kol 1,9.10: „Deswegen hören wir auch nicht auf, seit dem Tage, da wir es hörten, für euch zu beten und zu bitten, dass ihr erfüllt werdet mit der Erkenntnis seines Willens in aller Weisheit und allem geistlichen Verstehen, um ein Leben zu führen, das des Herrn würdig ist, in jeder Hinsicht wohlgefällig, indem ihr in jedem guten Werk Frucht bringt und wachst in der Erkenntnis Gottes.“ ...https://www.christ-sucht-christ.de/weblog/Erbe/52153/🙂
 

Hoffnung8 15.04.2019 um 21:36

 

Sarai65 15.04.2019 um 21:40

Vater im Himmel, bitte beschütze uns alle, während wir schlafen und wecke uns morgen bitte wieder glücklich auf, mit Sonne im Herzen und voller Vertrauen zu Dir, hinblickend auf einen neuen Tag mit Dir. Danke, daß Du immer bei uns bist und uns sowohl durch unsere Tage als auch Nächte begleitest. Bitte tröste alle, die Deinen Trost brauchen, schenke Heilung, die ihrer bedürfen und ziehe die Menschen zu Dir, welche Dich und (oder) Deinen Sohn noch suchen. Bitte hilf ihnen im Verständnis weiter und schenke bitte auch Heiligen Geist, damit wir alles verstehen, was Du uns in Deinem Wort in der Bibel sagst und eröffnest. Vielen Dank, Vater im Himmel für alles, was Du für uns machst, daß Du uns zuhörst, wenn wir zu Dir beten und danke, daß Du uns das größte Geschenk gemacht hast mit Deinem Sohn. DANKE. Amen.
 

Hoffnung8 15.04.2019 um 21:41

Ein Gutenachtgebet

Vater bitte beschütze uns heute Nacht, Danke für den heutigen Tag, lass heute zu ruh kommen und Danke in deine Hände liegen dürfen. Amen
 

Erbe 15.04.2019 um 21:44

Amen,Amen,Amen❤❤❤
 

Erbe 16.04.2019 um 20:43

❤ Gott macht keine Fehler....  "Erscheinen meines Gottes Wege mir seltsam, rätselhaft und schwer, und geh'n die Wünsche, die ich hege, still unter in der Sorgen Meer, will trübend schwer der Tag verrinnen, der mir nur Schmerz und Qual gebracht, dann will ich mich auf eins besinnen: dass Gott nie einen Fehler macht!  Wenn über ungelöste Fragen mein Herz verzweiflungsvoll erbebt, an Gottes Liebe will verzagen, weil sich der Unverstand erhebt, dann darf ich all mein müdes Sehnen in Gottes Rechte legen sacht und dieses sprechen unter Tränen: dass Gott nie einen Fehler macht!  Drum still, mein Herz, und lass vergehen, was irdisch und vergänglich heißt. Im Lichte droben wirst du sehen, dass gut die Wege, die er weist. Und müsstest du dein Liebstes missen, ja, gings durch kalte, finstere Nacht, halt fest an diesem sel'gen Wissen: dass Gott nie einen Fehler macht!,Amen"❤
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