Motivation

Blog von Hoffnung8
Immer bist Du bei mir und läßt mich niemals allein. Ich berge mich bei Dir und vertraue auf Dich. Danke Herr, Du befreist mich von aller Last und schenkst mir das Kleid der Freude und des Heils! Wie oft schon hat Dein Wort der Liebe mich getröstet und Mut gemacht. Rüste Du mich aus, damit ich heute ein Segen für andere sein kann und zu Deiner Ehre lebe. Amen

* erlebeGott

* Quelle

Kommentare

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(Nutzer gelöscht) 15.03.2019 um 07:19

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Jeshua 15.03.2019 um 08:02

Hört sich nett an Nutzer gelöscht .Aber wenn ich auf dein Provil gehe erscheinst du tatsächlich als niemand .Und ich habe leider bin dieser Lehre sehr negative Erfahrungen gemacht so das ich nur sagen kann Diese Liebe ist nicht die selbe die ich bekommen habe .Aber das soll kein tadeln sein sondern eine reine Lebenserfahrung die ich hier weiter gebe 
 

Jeshua 15.03.2019 um 08:05

Der Herr ist die Liebe Jesus Christus selbst durch sein Blut vergoss er all unsere Schuld .Und ich liebe Jesus Christus weil er mich unendlich liebt .Diese liebe können wir weiter geben weil sie nur von ihm kommt .Danke Jesus das du mich liebst Amen 
 

(Nutzer gelöscht) 15.03.2019 um 08:17

"Und ich habe leider bin dieser Lehre sehr negative Erfahrungen gemacht"

@Jeshua  ICH das GEGENTEIL!

was waren DEINE ERFAHRUNGEN? 
 

Ruth1964 15.03.2019 um 08:20

Nutzer gelöscht habe selten so einen Schwachsinn gehört. 
 

Jeshua 15.03.2019 um 08:25

Hier ist kein Diskusions Block .Aber ich kann dich nicht mal privat anschreiben.Werde auch sicher nicht alles hier veröffentlichen was ich mit Jakob Lober erlebt habe und seinen Anhänger .Gott segne dich .
 

Jeshua 15.03.2019 um 08:26

HERR DU BIST bei uns .Ich danke dir und ich danke dir das du alles in seiner Hand hast Amen 
 

SeekingPearl 15.03.2019 um 08:29

 

Jeshua 15.03.2019 um 08:30

Danke Seeking 
 

DanceLovePray 15.03.2019 um 08:47

Herr du bist mein Heil und mein Segen. Ich danke dir für deine Zuwenden und deinen Schutz. Durch dich bin ich stark. Du bist meine sichere Burg. Lass mich die Liebe, die ich durch dich jeden Tag neu erfahren darf, an meine Mitmenschen weitergeben. Lass mich ein Segen sein für diese Welt🙏🏻.
 

Marion5000 15.03.2019 um 09:04

🙂Danke SeekingPearl. ☀
 

SeekingPearl 15.03.2019 um 10:10

Gerne 🙂
 

SeekingPearl 15.03.2019 um 10:13

... wie werden wir entfliehen, wenn wir eine so große Rettung missachten?
Hebräer 2,3

Umsonst gestorben?

»Ich gehe bloß mal raus und bin eine Weile weg.« Das sind die berühmt gewordenen letzten Worte des Polarforschers Lawrence Oates. Er war Teil des Teams unter R. Scott, das sich gegen den Norweger Amundsen einen Wettlauf zum Südpol lieferte. Doch von Anfang an liefen in Scotts Expedition verschiedene Dinge schief. Als sein Trupp schließlich unter größten Anstrengungen den Pol erreichte, mussten die Männer feststellen, dass ihre Konkurrenten bereits vor ihnen dort gewesen waren. Erschöpft machten sie sich auf den Rückweg, die Zeit im Nacken, weil sie noch viele Kilometer vom nächsten Nahrungsmittel-Depot trennten. Sie mussten ihre Schlitten selbst ziehen und verbrauchten dabei mehr Energie, als sie an Nahrung dabei hatten. Oates wurde krank und und wusste, dass sich durch seinen Tod die Überlebenschancen der anderen verbessern würden. So verließ er in einem Schneesturm das Zelt und kam nicht mehr wieder. All diese Ereignisse hielt Scott in seinem Tagebuch fest. Doch Oates Bereitschaft, sein Leben für seine Kameraden zu geben, war letztendlich erfolglos: Die übrigen Teammitglieder erfroren 12 Tage später.
Oates gab sein Leben für seine Kameraden, doch sein Tod konnte sie nicht retten. Jesus Christus gab ebenfalls sein Leben. Er tat es, um uns von unserer Sünde und dem Gericht Gottes zu retten. Doch sein Tod war nicht umsonst. Unzählige Menschen haben seitdem ihr Vertrauen auf Jesus gesetzt und Vergebung ihrer Schuld, ewiges Leben und Frieden mit Gott bekommen. Doch es gibt auch Menschen, die meinen, dass sie Jesu Tod nicht nötig hätten. Sie wollen sich lieber selbst ihren Platz im Himmel durch gute Werke verdienen. Aber »wenn Gerechtigkeit durchs Gesetz kommt, dann ist Christus umsonst gestorben«, schreibt Paulus (Galater 2,21). Gilt das auch im Hinblick auf Ihr Leben?

Elisabeth Weise

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Was bedeutet der Tod Jesu für Sie?

Wie tragisch, wenn Jesu Werben und Lieben im Leben eines Menschen umsonst bleiben.

Galater 3,19-22

Über »LEBEN IST MEHR«

2018 CLV Bielefeld und CV Dillenburg
 

cinnamon 15.03.2019 um 10:38

Losungen für heute:

Ich halte mich zu allen, die dich fürchten
und deine Befehle halten.
Psalm 119,63

Lasst da Wort Christi reichlich unter euch wohnen:
Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit.
Kolosser 3, 16
 

cinnamon 15.03.2019 um 10:48

So ein Quatsch @Nutzergelöscht
verschone uns bitte hier und diese Seite
mit solchen Posts; nur weil Du sonst
nirgends mehr landen kannst
mit Deinem Schwachsinn musst
Du jetzt nicht diesen Blog benutzen!
Und ich sage es gleich, das ist kein
Kommentar um zu diskutieren!
 

Rosenlied 15.03.2019 um 12:42

JESUS❤, ich danke Dir, dass Du mir gestern und heute
wieder mal so toll beigestanden hast...

JESUS ICH VERTRAUE AUF DICH........
 

Erbe 15.03.2019 um 12:55

http://info2.sermon-online.com/german/DennisMcCallum/Ein_Leben_Im_Sieg_2013.pdf,Teil 2,...3.Tag,liebe Grüsse❤lichst,Ralf☀
 

Erbe 15.03.2019 um 12:57

☀Kapitel 12:  Leben nach dem Fleisch: SündeWir haben gesehen, dass Christen der Sünde gestorben sind. Angesichts unserer bisherigen Argumentation wäre es daher eine Sache des Fleisches, würden wir auf die Sünde bedacht sein. Doch nach den Behauptungen einiger moderner Lehrer und Bibelausleger sollen wir, wenn wir vor den Herrn kommen, als Erstes an jede Sünde denken, die wir seit der letzten Begegnung mit ihm begangen haben. Sie meinen, nachdem wir uns der eigenen Sünden bewusst sind, können wir sie bekennen und von ihnen gereinigt werden. Das, so sagen sie, erlaubt es uns, unsere Sünden hinter uns zu lassen. Die Bibel jedoch liefert nur eine sehr dünne Grundlage für uns als diejenigen, die auf diese Weise Gott nahen wollen. Sie basiert hauptsächlich auf 1. Johannes 1,9: »Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.« Dieser Vers ist für einige populäre Lehrauffassungen so wichtig geworden, dass er in manchen Gemeinden jede Woche zitiert wird. Wie seltsam, dass irgendein Vers so viel Bedeutung haben sollte. Oder anders ausgedrückt: Wie eigenartig ist es, dass eine solch wichtige Wahrheit nur an einer Stelle gelehrt wird! Und das lässt Zweifel daran aufkommen, ob bestimmte moderne Lehrmeinungen über diese Praxis biblisch ausgewogen sind. In erster Linie spricht Johannes in diesem Vers nicht über die persönliche Stille Zeit mit Gott, sondern über einen Vergleich zwischen biblisch-christlicher Theologie und den Meinungen jener Irrlehrer, die geistliche Sachverhalte im Sinne der Gnosis er klären wollten. Wenn wir die ähnliche Satzkonstruktion der Verse 6, 8 und 10 einerseits und die der Verse 7 und 9 andererseits untersuchen, stellen wir fest, dass sie Vergleiche zwischen Christen und Irrlehrern ziehen, nicht zwischen geistlichen und fleischlichen Christen. Diese gnostisch ausgerichteten Irr lehrer leugneten jeg117liche menschliche Sünde, indem sie behaupteten, dass die Dinge, die wir mit unserem physischen Körper tun, nicht zählen, weil dieser nicht geistlicher Art ist. Johannes ver urteilt diese Irrlehrer zu Recht als Lügner und besteht darauf, dass wir zu geben müssen, Sünder zu sein, bevor uns Vergebung zuteil werden kann. Der Hauptpunkt für uns heute besteht hier nicht darin, dass wir Vergebung unserer Sünden empfangen müssen, wenn wir sie begangen haben. Vielmehr müssen wir, wenn wir Gott nahen, unsere schwer auf uns lastenden Sünden vor ihm in Ordnung bringen: Nachdem wir sie vor ihm bekannt haben, müssen wir sie auch vor Menschen bekennen, wenn wir an ihnen schuldig geworden sind. Wir schämen uns nämlich für unsere Missetaten. Sündenbekenntnis bedeutet, dass wir mit Gott einer Meinung sind. Mit anderen Worten: Wir geben zu, dass das, was wir getan haben, falsch war, und die Schuld bei uns liegt, nicht bei einem anderen. In diesen Bereichen müssen wir Gottes Gnade erneut in Anspruch nehmen. Zusammen mit vergleichbaren Stellen lehren Psalm 32 und 51 die Notwendigkeit, nicht bekannte Sünde vor Gott in Ordnung zu bringen. Genau genommen wäre es angemessener, Gott zu danken, dass er uns bereits vergeben hat, statt ihn um Vergebung zu bitten. Anderenfalls konzentrieren wir uns in unserem Gebetsleben womöglich zu sehr auf unsere Sünden, oder – was noch schlimmer ist – wir glauben, die halb automatische Pistole läge auf dem Tisch. Das hätte wirklich eine frostige Wirkung auf unsere Beziehung zu Gott. Gott geht bereitwillig das Risiko ein, uns eine allumfassende Vergebung zu schenken. Die anschließende Tabelle fasst einige der wichtigsten Stellen zu diesem Thema zusammen, was für den Leser hilfreich sein mag. Diese und viele andere Verse lehren, dass unsere Errettung sicher ist und uns ein für alle Mal Vergebung zuteilwurde, als wir das Geschenk des Heils empfangen haben. Verleitet uns das Wissen um unsere ewige Sicherheit, leichtfertig mit der Sünde umzugehen und die Gnade Gottes aus118zunutzen? Wenn das der Fall ist, haben wir das Ganze nicht richtig verstanden. Auch Paulus spürte gelegentlich die Notwendigkeit, Gläubige daran zu erinnern, dass Menschen aufgrund ihrer Sünde in die Hölle kommen, weshalb sie niemals als unwesentlich angesehen werden sollte.9Verse, die die Sicherheit unserer Errettung lehrenEpheser 2,8-9 »Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens … nicht aus Werken.« Wir müssen uns die Vergebung nicht verdienen, weil wir sie bereits als Gnadengeschenk empfangen haben. Anderenfalls wäre sie von unseren Werken abhängig. Diese Verse lassen das aber nicht zu. Epheser 4,32 Dort steht, dass Gott uns in Christus »vergeben hat«. Die Zeitform des Verbs bedeutet, dass Vergebung ein abgeschlossener Akt ist. Kolosser 2,13 »Als ihr tot wart in den Vergehungen …, hat er [euch] mitlebendig gemacht mit ihm, indem er uns alle Vergehungen vergeben hat.« Warum müssen wir jetzt noch ständig um Vergebung bitten, wenn doch all unsere Vergehungen vergeben worden sind? Römer 8,1 »Also ist jetzt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.« Johannes 5,24 Jeder, der an Christus glaubt, »kommt nicht ins Gericht«. Hebräer 10,14 »Mit einem Opfer hat er [Gott] auf immerdar die vollkommen gemacht, die geheiligt werden.«9 1. Korinther 6,9-11; Epheser 5,5-7; Galater 5,19-21. In jeder dieser Bibelstellen ist die Argumentation dieselbe. Paulus droht den Gläubigen nicht mit der Hölle. Vielmehr sagt er, dass solche Dinge keinen Platz in unserem Leben haben, da Ungläubige dafür verurteilt und in die Hölle geworfen werden. Dennoch ist klar, dass Gläubige in Korinth einige, wenn nicht gar alle, der erwähnten Verhaltensweisen erkennen ließen. Gläubige können, so Paulus, solche Dinge zwar tun, doch ein derartiges Verhalten ist vollkommen unangebracht, weil »ihr … abgewaschen [seid] … geheiligt [seid] … gerechtfertigt worden [seid] in dem Namen des Herrn Jesus« (1Kor 6,11). Auch in Epheser 5,5ff. führt er einige Sünden auf und sagt: »… Niemand verführe euch mit eitlen Worten, denn dieser Dinge wegen kommt der Zorn Gottes über die Söhne des Ungehorsams.« Droht er seinen Lesern? Nein! Er sagt weiter: »Seid nun nicht ihre Mitgenossen.« Es muss möglich sein, diese Dinge zu tun, ansonsten gäbe es keinen Grund für diese Worte. Doch obschon ein Christ imstande wäre, Taten der Finsternis zu verüben, würde er von seiner Identität her nie zu den »Söhnen des Ungehorsams« gehören. Im Gegenteil, Paulus erinnert sie: »Denn einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht in dem Herrn; wandelt als Kinder des Lichts« (V. 8). Unsere Identität ist für immer festgelegt, und deshalb sollten wir uns nicht wünschen, uns so wie Menschen mit der anderen Identität zu verhalten. Diese Denkweise stimmt mit dem Rest des Neuen Testaments überein.119Epheser 1,13-14 Gott hat uns in Christus mit dem Heiligen Geist »versiegelt«. Hier geht es um ein Wachssiegel, das auf Schriftrollen gedrückt wurde. Damit wurden sowohl die Sicherheit als auch das Eigentumsrecht im Blick auf die betreffenden Dokumente verdeutlicht. Das bedeutet, dass wir nicht verlorengehen können, weil wir Eigentum des Herrn Jesus sind. Römer 8,29 und Epheser 1,4-5 Der Begriff »zuvor bestimmt« bedeutet, das endgültige Schicksal eines Menschen zu festzulegen. Gott hat die endgültige Bestimmung des Gläubigen vor aller Zeit festgelegt. Bei der Wiederkunft Christi werden wir vollends in sein Bild verwandelt werden. Dann werden wir als Heilige und Untadelige vor ihm stehen (siehe auch Phil 3,21 und Jud 24). Sünde ist von so großer Bedeutung, dass Christus für sie starb, um sie vergeben zu können. Leider ist es wahr, dass wir noch fester in den Griff der Sünde geraten, wenn wir uns mit der Sünde beschäftigen. Wir gleichen dann einem Mann, der kämpft, um aus dem Treibsand zu kommen. Darin bestand das in Römer 7,14-24 beschriebene Schicksal des Paulus, bis er von dem, was er tat, wegsah und auf Christus schaute. Die Kraft, die von der Sünde befreit, kommt nicht durch die Beschäftigung mit der Bösartigkeit der Sünde, sondern durch den Heiligen Geist, indem wir uns mit den Dingen des Geistes befassen. Wir können uns auch auf die Sünde konzentrieren, nicht weil wir uns wegen ihr schlecht fühlen, sondern weil wir sündigen wollen. Wir suchen nach Gelegenheiten zur Sünde und halten danach Ausschau oder ergehen uns in Erinnerungen an ver gangene Lieblingssünden. Auch dann lenken wir unsere Gedanken auf die Dinge des Fleisches. Wahrscheinlich brauchen wir nicht viel darüber sagen, da es doch recht offensichtlich ist. In solchen Situationen geht es eindeutig darum, dass wir es lernen müssen, unsere Aufmerksamkeit auf die Dinge des Geistes zu richten.Eine korrigierte PerspektiveWir haben bereits festgestellt, dass wir uns »Gott … als Lebende aus den Toten« darstellen sollen (Röm 6,13). Das bedeutet, wir 120sollten zu ihm kommen und uns nicht mit unseren Sünden befassen, sondern mit dem, was wir jetzt in Christus sind. Wir haben gesehen, dass der Schlüssel zu einem Leben im Geist die gedankliche Ausrichtung auf die Dinge des Geistes ist. Aber die Sünde gehört zu den Dingen des Fleisches, nicht zu denen des Geistes. Sich mit der Sünde zu beschäftigen, heißt, unser Denken auf die Dinge des Fleisches zu richten. Wir haben schon eingeräumt, dass es Zeiten gibt, in denen uns unbereinigte Sünde zu schaffen macht. Dann müssen wir sie bekennen und Gott für seine Vergebung danken. Aber das ist etwas anderes, als sich auf die Sünde zu fokussieren. Viele von uns würden gut daran tun, die Stille Zeit mit Gott anders zu füllen. Statt uns vor dem Herrn hinzusetzen oder hinzuknien und all unsere Sünden aufzuzählen, sollten wir vielmehr an all die Dinge denken, die er für uns getan hat! Wir sollten uns das Wunder der empfangenen Vergebung und unsere herrliche neue Identität vor Augen führen. Wir sollten Dank und Lob dafür opfern, wer wir in Christus sind. Möglicherweise wäre es auch hilfreich, würden wir uns der Wahrheiten unserer Einsmachung mit Christus erneut bewusst werden und darüber reden. Wir könnten zu Gott sagen: »Ich komme zu dir nicht auf der Grundlage irgendwelcher Werke, von denen ich weiß, dass sie sündig sind, sondern allein aufgrund der Gnade Christi.« Darum geht es Paulus in Philipper 4,8. Dort spricht er über unser Gebetsleben: »Im Übrigen, Brüder, alles, was wahr, alles, was würdig, alles, was gerecht, alles, was rein, alles, was lieblich ist, alles, was wohllautet, wenn es irgendeine Tugend und wenn es irgendein Lob gibt, dies erwägt.« Manche Christen sind von ihren Sünden geradezu besessen, und jedes Mal, wenn sie auf Gott schauen, ist alles, woran sie denken, ihre Sünde. (Natürlich sind andere so selbstgerecht, dass sie ihre Sünden kaum wahrnehmen, aber das ist ein anderes Problem.) Wenn wir von den Gedanken an unsere Sünde so vereinnahmt werden, ist unsere Beziehung zum Herrn gestört bzw. 121unterbrochen, und wir sind verurteilt, ein erbärmliches Leben nach dem Fleisch zu führen. Kein Wunder, dass der Teufel, der Ankläger, so entschlossen ist, uns unsere Sünden aufzudrängen, als hätte sich unsere Identität niemals geändert. Deshalb stehen wir in einem geistlichen Kampf: Bei dem Versuch, von unseren Taten wegzusehen und auf Gottes Taten für uns zu schauen, werden wir diese Tatsache stets berücksichtigen müssen.☀
 

Marion5000 15.03.2019 um 13:21

🙂Mein Spruch: Lass Dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse mit dem
    Guten  Röm 12,21
 

Sarai65 15.03.2019 um 15:44

liebe cinnamon, ich bitte Dich herzlich: Hoffnung8 hat in seinen letzten Blogs einmal gesagt: "Hier ist JEDER willkommen", also auch (Benutzer gelöscht), wenn er mal schnell was posten will. Bitte hab ein Herz zwinkerndes Smiley Du musst es nicht lesen, wenn du nicht magst, was dieser eine Nutzer sagt. Der Messias hat auch niemand ausgegrenzt, nicht die Frau und Hure am Brunnen, nicht die Ehebrecherin, nicht den Schächer am Kreuz, nicht die Frau mit dem Blutfluss.. usw.. und er macht ein Ausgrenzen auch heute mit Keinem von uns, er läßt zu ihm kommen, wer es möchte (wer zu mir kommt, dem werde ich öffnen)..
Wir wollen IHM nachfolgen und nicht die Türe vor anderen Mitmenschen zuschlagen.
Du weißt, ich mag Dich und Deine Kommentare sehr gerne, cinnamon, dies hier von mir ist nur eine Bitte an Dich und eine kleine Hoffnung zwinkerndes Smiley
Liebe Grüße an Dich, Sarai
 

Sarai65 15.03.2019 um 15:50

 

Sarai65 15.03.2019 um 15:52

 

Sarai65 15.03.2019 um 15:56

"Holy spirit I thirst for You"
(Heiliger Geist micht dürstet nach Dir):

 

cinnamon 15.03.2019 um 16:40

Liebe Sarai,
danke für Deinen Kommentar an mich;
ich schreibe Dir meine Beweggründe
für meinen Kommentar per PN.
 

Sarai65 15.03.2019 um 20:24

Okay, ich freue mich auf Deine Zuschrift, bis jetzt hast Du noch nix gesagt zwinkerndes Smiley
Liebe Grüße Dir,
Sarai
 

Hoffnung8 15.03.2019 um 22:10

Vater stehe uns bei und helfe uns und bitte segne uns. Amen 
 

Erbe 15.03.2019 um 22:12

Amen☀
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