RaumZeit - Provokation der Schöpfung - Johannes von Buttlar

Blog von Heiner22
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(Nutzer gelöscht) 14.03.2019 um 18:46

JA!  die ZUKUNFT wird noch EINIGES zum VORSCHEIN bringen!!!
‎22‎. ‎Mrz‎. ‎2013 um ‎07‎:‎14

Gibt es nach dem Abschluss der Bibel
keine Offenbarungen des Herrn mehr?

 

Unter:



 

"Prophetische Rede verachtet nicht"
1. Thess. 5, 20

 

Viele glauben, dass Gott sich heute nicht mehr mittels
Propheten offenbaren würde, dass es keine sog. „Neuoffenbarungen“ gäbe. Gegner
von „Neuoffenbarungen“ zitieren oft aus Offenbarung 22,18: „Ich bezeuge jedem,
der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand zu diesen Dingen
hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in diesem Buch
geschrieben sind.“ Diese Stelle wird so interpretiert, dass alle Offenbarungen
Gottes abgeschlossen seien. Welch ein Irrtum, denn dort wird etwas
hineininterpretiert, was da objektiv nicht steht.

 

Erst mal bezieht sich diese Stelle nicht auf die gesamte
Bibel, sondern auf das Buch der Offenbarung (Worte der Weissagung). Zweitens
sagt Gott zu den Menschen, dass sie darin nichts verändern dürfen, aber Gott
sagt nicht, dass Er sich nicht weiter offenbaren würde. Wenn ein Autor seinem
Verleger ein Manuskript für sein neues Buch einreicht, und er diesem Verleger
sagt, dass er (der Verleger) daran nichts ändern dürfte, hat dann der Autor
damit zu erkennen gegeben, dass er kein weiteres Buch mehr schreiben würde?
Natürlich nicht. Bedenken Sie auch, dass Gott seine Geschöpfe liebt. Sollte Er
dann seit 2000 Jahren schweigen und keinen Kontakt zu ihnen suchen?

 

In einem Gespräch mit einem Gläubigen wurde mir der Bibelvers
1. Kor. 13, 8 genannt und als Argument angeführt, dass es heute keine
prophetische Reden, kein Reden Gottes mehr gäbe. In dem Vers steht:
"Prophetische Eingebungen hören einmal auf, das Reden in Sprachen des Geistes
verstummt, auch die Erkenntnis wird ein Ende nehmen." Mein
Gesprächspartner hatte völlig recht damit, dass das prophetische Reden einmal
aufhört. Wo er aber irrte, ist der Zeitpunkt. Er bezog diese Bibelstelle auf
die heutige Zeit, wobei die Bibel ganz klar sich gar nicht auf die heutige Zeit
bezieht. Wann hört denn nun das prophetische Reden auf? Im Vers 12 des gleichen
Kapitels bekommen wir die Antwort: "Jetzt sehen wir nur ein unklares Bild
wie in einem trüben Spiegel; dann aber schauen wir Gott von Angesicht. Jetzt
kennen wir Gott nur unvollkommen; dann aber werden wir Gott völlig kennen, so
wie er uns jetzt schon kennt." Wenn wir also Gott von Angesicht zu
Angesicht schauen, dann wird das prophetische Reden aufhören, weil wir es nicht
mehr nötig haben. Oder müssen Sie mit jemanden telefonieren, wenn Sie ihm
direkt von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen?

 

Ein anderer Christen, der neue Worte des Herrn ablehnt, hat
mir 1. Kor. 4,6 zitiert: "Nicht über das hinausgehen, was geschrieben
steht!" Man wollte mir damit sagen, dass man doch nur bei der Schrift
(Bibel) bleiben solle, denn alles andere ginge ja angeblich darüber hinaus,
wovor uns der Apostel Paulus "warnte". Schaut man sich die
Bibelstelle im Textzusammenhang an, stellt man sehr leicht fest, dass Paulus
uns nicht vor der prophetischen Rede warnt, sondern uns dazu auffordert. Im
Kap. 14 des selben Briefes redet Paulus davon, dass wir nach der Gabe des
prophetischen Wortes trachten sollen. Abgesehen davon, sagt die Bibel selbst
von sich, dass in ihr nicht alles steht. In Joh. 20, 23 lesen wir: "Jesus
tat vor den Augen seiner Jünger noch viele andere Wunderzeichen, die nicht in
diesem Buch stehen" und in Joh 21, 25: "Es gibt noch vieles andere,
was Jesus getan hat. Wenn alles einzeln aufgeschrieben würde – ich denke, die
ganze Welt könnte die Bücher nicht fassen, die dann geschrieben werden
müssten."

 

Christus verkündete nur eine wahre Lehre - demnach dürfte es
im heutigen Christentum auch nur eine Lehre geben. Aber die Tatsache, dass es
so viele verschiedene Konfessionen des christlichen Glaubens gibt, zeigt
objektiv, dass die meisten die reine Lehre Christi nicht mehr kennen. Paulus
sagte daher auch, dass es nur ein wahres Evangelium gibt, "nur sind
etliche da, die euch verwirren und das Evangelium von Christus verdrehen
wollen" (Gal 1, 7).

 

Die verschiedenen Konfessionen entstanden ja gerade deshalb,
weil die Heilige Schrift unterschiedlich ausgelegt wurde - und jeder nimmt für
sich in Anspruch, die wahre Lehre zu besitzen. Menschen sind fehlbar, haben
unterschiedliche Ansichten, deshalb gibt es verschiedene Auslegungen der
Schrift. Die Bibel berichtet davon, dass Jesus die Schriftgelehrten über
falsche Lehren aufklärte. Aber die Schriftgelehrten lehnten Jesus Auslegung der
Schrift ab, ja sie erkannten nicht mal Jesus als Gottes Sohn! Daraus sollten
wir lernen, dass die Lehre Christi nicht ausschließlich bei Schriftgelehrten zu
suchen ist. In der Bibel wird diese, meine, Erfahrung bestätigt. Dort steht:
"Ich werde vernichten die Weisheit der Weisen und verwerfen die Klugheit
der Klugen. Wo bleiben da die Weisen? Wo die Schriftgelehrten?" (1.
Korinther 1, 19-20). Und bei Matthäus 11, 25 lesen wir: "Vater, du Herr
über Himmel und Erde, ich preise dich, dass du das alles den Klugen und Gelehrten
verborgen, aber den Unmündigen offenbar gemacht hast."

 

Ich persönlich habe früher die Wahrheit ausschließlich bei
Schriftgelehrten gesucht, wurde aber verwirrt, durch ihre unterschiedlichen
Auslegungen. Einige oder viele Schriftgelehrten wehren sich heute gegen
göttliche Auslegung der Schrift, genauso wie damals zur Zeit des Neuen
Testamentes. Wenn Menschen etwas falsch auslegen, dann will und muss Gott
falsche Lehren berichtigen. Oder schätzen wir menschliche Auslegung der
Heiligen Schrift höher als göttliche Auslegung? Oder glauben wir an einen Gott,
der seine Kinder bei all den verschiedenen Lehren alleine lässt und dass er
schweigt? Nur Gott alleine kann uns die Wahrheit vermitteln! Ich überlegte mir
mal, was wohl wäre, wenn man heute ein weiteres Evangelium finden würde. Würde
man dieses in die Bibel aufnehmen? Selbst wenn das neugefundene Evangelium noch
so authentisch sei, würde man es m. E. nicht in die Heilige Schrift aufnehmen,
weil man es gewohnt ist, "nur" 4 Evangelien zu haben. Mit diesem
Beispiel möchte ich deutlich machen, dass man sehr stark am traditionellen
Glauben festhält. Dies sind aber nur Spekulationen meinerseits. Die Frage ist
nun, ob die Bibel weitere Offenbarungen angekündigt hat.
Warum sollte sich der Herr weiter offenbaren? Es wurde doch alles gesagt!

 

Stimmt, mit der Bibel haben wir alles, was wir brauchen.
"Warum sollte sich der Herr also weiter offenbaren?", fragen so
manche, die meinen, dass der Herr heute schweigt. Der Herr sucht eine Beziehung
zu uns. Eine Beziehung zu haben bedeutet auch, dass man miteinander spricht.
Desweiteren brauchen wir die Offenbarungen zur Ermahnung, Tröstung und Erbauung
(1. Kor. 14, 3) sowie "zur Zurüstung der Heiligen, für das Werk des
Dienstes, für die Erbauung des Leibes des Christus, bis wir alle zur Einheit
des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes gelangen, zur vollkommenen
Mannesreife, zum Maß der vollen Größe des Christus; damit wir nicht mehr
Unmündige seien, hin- und hergeworfen und umhergetrieben von jedem Wind der
Lehre durch das betrügerische Spiel der Menschen, durch die Schlauheit, mit der
sie zum Irrtum verführen, sondern, wahrhaftig in der Liebe, heranwachsen in
allen Stücken zu ihm hin, der das Haupt ist, der Christus" (Epheser 4,
12-15). Ferner sagt das Zitat aus, wie lange es die Propheten geben wird und
zwar "bis wir alle zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes
Gottes" gelangt sind (Epheser 4, 13). Wie eben gesagt, haben wir im
Christentum keine Einheit und der Herr wird daher nicht schweigen.
Die Bibel kündigt weitere Offenbarungen an

 

Die Bibel selbst kündigt aber auch an anderen Stellen neue
Offenbarungen an! Ich möchte hier einige Stellen zitieren:

 

 

Matthäus 28, 20:

 

„Und siehe, Ich bin bei euch alle Tage, bis an der Welt
Ende!“

 

Johannes 10, 16 und 27:

 

„Und ich habe noch andere Schafe, ... und sie werden meine
Stimme hören, und wird eine Herde und ein Hirte werden.“

 

„Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie
folgen mir nach.“

 

Johannes 14, 21:

 

„Wer Meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der Mich
liebt. Wer Mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und Ich
werde ihn lieben und Mich ihm offenbaren.“

 

Johannes 14, 26:

 

„Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen Mein Vater
senden wird in meinen Namen, der wird euch a l l e s lehren und euch erinnern,
alles des, was Ich euch gesagt habe.“

 

Johannes 15, 26:

 

„Wenn aber der Tröster kommen wird, welchen Ich euch senden
werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird zeugen
von Mir.“

 

Johannes 16, 12 und 13:

 

„Ich habe euch noch viel zu sagen, aber ihr könnt es jetzt
nicht tragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, der wird
euch in a l l e Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden,
sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er
euch verkündigen.“

 

Apostelgeschichte 2, 17 und 18 (Joel 3, 1 - 3):

 

„Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da
will Ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter
sollen weissagen, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten
sollen Träume haben. Und auf meine Knechte und auf meine Mägde will Ich in
jenen Tagen von meinem Geist ausgießen, und sie sollen weissagen, und eure
Jünglinge sollen Gesichte sehen, und eure Alten sollen Träume haben, und auf
Meine Knechte und auf Meine Mägde will Ich in jenen Tagen von Meinem Geist
ausgießen, und sie sollen weissagen.“

 

Auch in Matthäus 23, 34 werden weitere Propheten angekündigt:
"Ich werde euch Propheten, weise Männer und echte Gesetzeslehrer schicken.
Ihr werdet einige von ihnen töten". "Schriftgelehrte", die die
Neuoffenbarungen ablehnen, "töten" im geistigen Sinne die heutigen
Propheten wie Lorber und Dudde, indem sie diese als "Wortverdreher"
bis hin zum "Betrüger" abstempeln. Auch in der Apostelgeschichte 7,
51-52 kann man lesen, dass die Pharisäer, die das Wort Gottes lehrten und
predigten, vom Heiligen Geist, der zu den Nachfolgern Jesus spricht, nichts
wissen wollten und von daher keine Ahnung von diesem hatten. Stephanus rief zu
diesen Pharisäern: "Ihr Halsstarrigen und Unbeschnittenen an Herz und
Ohren! Ich widerstrebt allzeit dem Heiligen Geist; wie eure Väter, so auch ihr.
Welchen der Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Und sie haben die getötet,
welche die Ankunft des Gerechten vorher verkündigten, dessen Verräter und
Mörder ihr jetzt geworden seid." (Früher wurden nämlich neue, echte
Propheten abgelehnt, verfolgt und teilweise getötet. Erst viel später hatte man
diese anerkannt.) Leider gibt es auch heute diese "Halsstarrigen",
die dem Wirken des Heiligen Geistes widerstreben. Bei welchen Gottes Knechten
wurde und wird nicht versucht, diese unmöglich zu machen? Solche Pharisäer
"warnen" für den Knechten Gottes. Jesus sagte daher auch nicht
umsonst in Matthäus 23, 24 über die "Schriftgelehrten", die seine
Lehren falsch auslegten und ihn als Betrüger sahen: "Ihr wollt die
Menschen führen und seid selbst blind".

 

Dass die Offenbarungen nach Jesus Erdengang nicht aufgehört
haben, zeigt sich auch an dieser Bibelstelle: "Ihr Lieben, glaubt nicht
allen, die vorgeben, Botschaften des Geistes zu verkünden! Prüft sie, ob der
Geist Gottes aus ihnen redet. Denn diese Welt ist voll von falschen
Propheten" (1. Joh. 4,1) Johannes sagt hier nicht, dass es nun keine
Propheten mehr geben würde, er sagt nicht, dass alle Propheten
"falsch" seien. Nein, im Gegenteil, er gibt Unterscheidungsmerkmale
an, woran man wahre Propheten erkennen kann. Auch Johannes bezeugt demnach,
dass Gott nicht aufgehört hat zu reden.

 

Nehmen wir nun ein Zitat aus der Bibel, welches ich bereits
eben aufführte:

 

„Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen Mein Vater
senden wird in meinen Namen, der wird euch alles lehren und euch erinnern,
alles des, was Ich euch gesagt hab.“ (Johannes 14, 26)

 

Neuoffenbarungskritiker sagen: "Das hat Er ja nicht
nicht für uns heute verhießen sondern damals seinen Jüngern". Dies würde
also nur den damaligen Jüngern gelten. Die ganze Bibel spricht in unsere
heutige Zeit hinein. Wenn Jesus im Vers 14 des selben Kapitels sagt "Was
ihr mich bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun" käme keiner auf
die Idee zu behaupten, dass das nur Seinen Jüngern gelten würde. Wie
selbstverständlich nimmt jeder Christ das als eine Zusage für sich persönlich
an!

 

Was Jesus also damals Seinen Jüngern sagte, gilt natürlich
auch für Seine heutigen Jünger. Kurz: wer Ihm nachfolgt, der ist Sein Jünger
und dem wird Er sich offenbaren (Johannes 14, 21) und Er wird von Gott gelehrt
werden (Johannes 6, 45; siehe auch Jesaja 54, 13).

 

Die Zeit des alten Testamentes, war das Zeitalter des Vaters.
Die Zeit des Neuen Testamentes, war das Zeitalter des Sohnes. Folglich leben
wir nun im Zeitalter des Heiligen Geistes, den Jesus nach Seiner Rückkehr zum
Vater uns schließlich versprochen hat.

 

Wollen wir uns von Gott belehren lassen?

 

Des Weiteren fordert uns Apostel Paulus dazu auf, das Reden
Gottes in uns wahrzunehmen: "Von den Gaben des Geistes wünscht euch
besonders die Fähigkeit, prophetische Weisungen zu verkünden. Wenn du aber prophetische
Weisungen empfängst, kannst du sie an andere weitergeben" (1. Kor. 14,
1+3). Oder in 1. Kor. 14, 39 heißt es: "Meine Brüder und Schwestern,
bemüht euch also um die Gabe der prophetischen Rede". Wir sollen die
Weisungen, die wir empfangen, auch nicht verachten: "Unterdrückt nicht das
Wirken des Heiligen Geistes. Verachtet nicht die Weisungen, die er euch
gibt" (1. Thess. 5, 19-20). Aber genau das passiert, wenn wir
Neuoffenbarungen außer Acht lassen.

 

Daher ist es auch eine Überlegung wert, ob die Lehre, dass
Gott heute nicht mehr zu Seinen Geschöpfen sprechen würde, eine satanische
Lehre ist. Was machen denn viele Christen, die dieser Lehre glauben? Sie hören
einfach nicht hin, wenn Gott heute zu ihnen spricht, sie verachten die
Weisungen des Heiligen Geistes - also ganz im Sinne Satans.

 

Dass Satan, das prophetische Reden bekämpfen wird, wurde uns
in der Bibel vorhergesagt. In Offenb 12, 17 steht: "Und der Drache wurde
zornig über die Frau und ging hin, Krieg zu führen mit den Übrigen ihrer Nachkommenschaft,
welche die Gebote Gottes halten und das Zeugnis Jesu haben." Was ist das
"Zeugnis Jesus"? Die Antwort gibt uns Offenb 19, 10: "Und ich
fiel zu seinen Füßen nieder, ihn anzubeten. Und er spricht zu mir: Siehe zu, tu
es nicht! Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu
haben. Bete Gott an! Denn das Zeugnis Jesu ist der Geist der Weissagung."
Satan wird versuchen, das Zeugnis des Geistes Gottes zu eliminieren, denn
"wenn keine Offenbarung da ist, verwildert ein Volk". (Spr. 29, 18).

 

Zu erwähnen ist auch, dass es genügend Zeugnisse des inneren
Wortes von Kirchenväter, Mystikern und Kirchenmännern gibt. Zu allen Zeiten
konnten und können Menschen davon berichten, dass Gott hörbar zu ihnen sprach
und spricht, also Seine Reden niemals aufgehört haben.

 

Dass Gott heute nicht mehr reden würde, ist ein Dogma, was
eine Prüfung nicht standhält. Wer sich mit dem letzten Buch der Bibel, mit der
Offenbarung des Johannes, beschäftigt hat, wird wissen, dass dort u. a. davon
die Rede ist, dass die Kirchen in der Endzeit (also unsere Zeit) nicht die
reine Lehre Gottes vertreten. Der Herr lässt uns nicht wie Waisenkinder alleine
(Joh 14, 18), denn er ist immer bei uns, bis zum Ende der Welt (Mt 28, 20).

 

Wenn der Gedanke, dass es Neuoffenbarung gibt, für Sie neu
ist, dann geht es nicht darum, dass Sie dies nun einfach blind glauben. Setzen
Sie sich vorurteilsfrei damit auseinander. Halten Sie es wie Apostel Paulus:
"Weissagungen verachtet nicht, prüft aber alles, das Gute haltet fest!"
Wir sollen aber hören, "was der Geist den Gemeinden sagt"
(Offenbarung 3, 22). "Wenn ihr heute die Stimme Gottes hört verschließt
euch seinem Reden nicht" (Hebräer 3, 7-8).

 

Zu den bedeutsamsten christlichen Propheten der Neuzeit
gehören Bertha Dudde (1891-1965), welche fast täglich 28 Jahre lang Kundgaben
empfangen durfte (das gedruckte Werk umfasst 8200 DIN-A4-Seiten) und Jakob
Lorber (1800-1864), welcher 24 Jahre lang Kundgaben des Herrn empfing. Sein
Werk umfasst 25 Bände. Beide empfingen die Kundgaben durch das "innere
Wort", wie es in der Bibel u.a. bei Johannes 16,12-13 beschrieben ist.

 

Nicht die Bibel ist der Gipfel der Wahrheit, sondern Gott!

 

Sehen wir also zu, dass wir nicht den abweisen, der durch
Seine Mägde und Knechte redet! (Hebräer 12, 13).

 

Zum Schluss möchte ich noch erwähnen, dass Debatten über
Neuoffenbarungen nicht in Feindschaft ausarten sollen. Denn der wahre
christliche Geist heißt Nächstenliebe!

 

 

Martin Luther, spricht vom "inneren Wort":
"Die Väter haben Gott gedient mit dem Vorteil, daß sie nichts aus Büchern
lehrten; sie haben geantwortet aus dem Geist. Denn es ist ein großes Zeichen
der Gebrechlichkeit und des bösen Verstandes und Gedächtnisses der Natur, daß
wir müssen Bücher haben. Es ist fein gelehrt ohne Schrift durch die lebendige
Stimme."

 

(T. 4 Jen. 42)

 

"Der natürliche Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes;
es ist ihm eine Torheit" (1. Korinther 2, 14).
"Daher kann die Welt den unterweisenden Heiligen Geist nicht empfangen,
denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht." (Johannes 14, 17).
 

(Nutzer gelöscht) 14.03.2019 um 19:10

ENTSCHULDIGUNG!!! …..Leider KOPIEREN sich die TEXT so UNORDENTLICH hineinwürde sie GERNE ORDNEN ...nur bin "ICH" MANCHMAL SCHNELLER GELÖSCHT als ich EINSTELLEN kann die "WENIGEN" für die "DIESE TEXTE" gedacht verstehen den SINN auch SICHER auch so!SCHADE dass es zu CHRISTLICHEN THEMEN auch in (UNSEREM) KEINE MEINUNGSFREIHEIT gibt!

(kommt mir vor wie  zu JESUS ZEITEN mit den SCHRIFTGELEHRTEN....HEUTE ists der BIBELGELEHRTE "TUNNELBLICK"!!!)LG!
 

Misio 14.03.2019 um 19:20

@ Johann / (Nutzer gelöscht)

DU hast keine christlichen Themen !!

Du bist ein Irrlehrer und obendrein ein Betrüger und Lügner !


Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses.

Römer 13,10

Was gibt es böseres als Menschen um ihr Seelenheil zu bringen ?

Und so nebenbei beleidigst und diffamierst Du.
 

(Nutzer gelöscht) 14.03.2019 um 22:36

@Misio @AdminReligiöseGegner----------- In der Regel haben wir dort, wo Menschen zusammenleben Spannungen.-------- Da ist ganz natürlich, solange die geistige Grundlage in dieser Welt diealektisch ist.--------Jede Gemeinschaft, jedes Ganze oder jede Einheit zerfällt dann in Gegensatzpaare.--------Auf welcher Seite dieses Kampfes mag da Gott wohl gestanden haben?--------Wenn wir diese Frage heute stellen, ist die Antwort wohl klar: Gott macht keinen Unterschied.--------Er liebt beide. --------Er will, dass Alle gerettet werden, dass Alle zurWahrheit finden und einander in Liebe begegnen.--------Aber wehe, wenn einer kommt, um uns zu sagen:-------- „Der Teufel, gegen den du heute in deinem eigenen Leben kämpfst, ist in Wirklichkeit ein guter Freund Gottes.--------Er ist in Gottes Liebe  auch nicht um ein Jota schlechter gestellt, als du, und Gott wird ihn weder benachteiligen noch bekämpfen.--------Das ist alles nur dein eigener Kampf.“--------Der Vater hat seine Liebe noch keinem entzogen und wird sie einem auch niemals entziehen.--------Was dann?--------Dann st doch er der Teufel, der bekämpft werden muss, - nicht wahr?--------Als wäre Dein Leben in Gefahr, so wirst du dich gegen ihn und seine Worte zur Wehr setzen. --------Und schau: Es ist wirklich in Gefahr.--------Du brauchst einen Gegenspieler, auch im religiösen Leben. Und jeder, der dir deinen Gegenspieler nimmt, der nimmt dir auch das Leben.--------Nicht wahr?--------Dann muss also ewig Kampf und Streit sein, - damit wir leben können?--------Was ist das für ein Leben!?--------Und was ist das für ein Gott, der uns das Leben zu einer ewigen Qual gegeben hat?--------Irrtum.--------Es muss nicht ewig Kampf und Streit sein. --------Im Wirtschaftsleben haben wir ja auch irgendwann begriffen, dass Verbraucher und Erzeuger nicht Feinde sein müssen, sondern recht gut zusammenwirken können, sowie die Muskeln Biceps und Triceps an einem menschlichen Oberarm. --------Sie wirken gegeneinander, aber sie kämpfen NICHT gegeneinander. Dann gäbe es einen Krampf.--------Und was machen wir dann mit dem Teufel?--------Sollen wir mit ihm etwa auch zusammenleben und zusammenwirken? --------Oh weh!--------Die Bibel lehrt uns, dass er demnächst auf tausend Jahre gebannt wird.--------Vorher wird er uns aber noch heiße Kämpfe liefern.--------Gebannt und überwunden ist er dann, wenn wir keinen einzigen Gedanken mehr an ihn verschwenden.--------Und welcher Gegenspieler erhält uns dann unserreligiöses und geistiges Leben?--------Nun kommt die Überraschung: --------Könnte nicht JESUS unser Gegenüber sein?--------Er der Bräutigam, wir die Braut?--------Er der sichtbar gewordene Schöpfer, wir die Geschöpfe?--------Er gibt, wir nehmen; Er erlöst, wir lassen uns erlösen; Er als guter Hirte führt, wir lassen uns führen.--------Oh, erlöse uns von dem Bösen!--------Wir haben immer gegen den eigenen Schatten gekämpft. JESUS aber ließsich von seinem Widersacher töten und hat gezeigt, dass kein Widersacher Macht hat über den, der IHN und alle seine Feinde liebt.--------Wenn wir unsere Gegner lieben, dann können wir zusammenleben!--------KEINE Feindschaft überlebt unsere eigene Umkehr zur Liebe.
 

(Nutzer gelöscht) 14.03.2019 um 22:52

@H22
Ich fand es gut, dass er den Kurt Gödel auf der Liste hatte.
Mein Sohn und ich (er studiert Mathematik - ich bin eher die "arithmetische Nulpe"zwinkerndes Smiley hatten vor zwei Jahren den irrwitzigen Versuch unternommen, die Herleitung seines "Unvollständigkeitssatzes" nachzuvollziehen: Nope, no chance ...
 

Heiner22 15.03.2019 um 00:16

In meinem Haus sind alle willkommen und ich bitte um Respekt zueinander. 

Nur durch die Unterschiede zu einzelnen Ansichten entsteht eine fruchtbare Diskussion, die allen Nutzen bringen kann.

Ich bin auch als gläubiger Christ an der wissenschaftlich empirischen Quantenphysik sehr interessiert, die uns den Einblick in die göttliche Kraft erleichtert und auch mit unserer Gedankenwahl koppelbar für Lebensziele umsetzen lässt. 
 

(Nutzer gelöscht) 15.03.2019 um 08:16

Angegrifffen!?@MisioGanz herzlichen Dank für diese Worte. Ich habe erkannt und
halte daran fest, dass alles, was mir im Leben begegnet, von Gott kommt, der
mich liebt. Und was von Ihm kommt, verdient meine Dankbarkeit, - ob es nun süß
oder bitter schmeckt. Ich halte mich an die Verheißung, dass denen, die Gott
lieben, alle Dinge zum Besten dienen. Und deshalb habe ich Grund, mir von
Herzen bei Ihnen zu bedanken. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Ich könnte mich aber auch angegriffen fühlen. Ihre Worte
könnten wie Keulenschläge wirken. War das beabsichtigt? Wollten Sie mich damit
treffen und verletzen, - oder wenigstens ändern? Oder verstehe ich das alles
ganz falsch? Sonderbar, dass ich mich eigentlich nicht getroffen fühle. Mein
Herz ist noch immer erfüllt von der Liebe Jesu Christi. Ich fühle mich
geborgen, und Ihre Worte beglücken mich. Ich möchte mein Glück mit einem jeden
teilen, dem ich begegne, und gar nichts anderes mehr tun als nur dies:
Beglücken; Gottes Liebe austeilen; Worte weitergeben, die trösten, wohl tun,
ermuntern und stärken. Darf ich das versuchen? Oder sollte ich lieber mit
gleicher Münze zurückzahlen? ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Ich weiß, dass meine Gedanken geistige Kräfte sind. Wenn ich
nur das Gute an einem Menschen suche und finde, dann hilft die Kraft meiner
Gedanken diesem Menschen, das Gute zu tun. Wenn ich aber das Böse an einem
Menschen suche und finde (wer sucht, der findet, - und zwar immer), dann
unterstützen meine Gedanken das Böse. In der für die meisten Menschen
unsichtbaren Welt der Seele schaffen meine Gedanken eine Verbindung zwischen
den Mächten des Bösen und ihrer Seele, wenn ich etwas Böses von ihnen denke und
spreche oder schreibe. Ich bin ein Kind Gottes, und was ich sage, das erschaffe
ich in der geistigen Welt, in der unsere Seelen leben. Ich muss Gott
Rechenschaft geben über alle meine Worte. Meine Worte können eine Seele erheben
und beglücken, - aber auch niederschmettern, verletzen und in die Irre führen.
Ich weiß das. Was soll ich also tun? -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Dies: Selbst wenn man mich angreift und reizt bis aufs Blut,
möge Gott mir immer die Kraft geben, die ich brauche, um nichts als allein
liebevolle Gedanken und Worte zu erwidern. Mit gleicher Münze heimzuzahlen, das
fällt einem jeden leicht; auch mir. Nur Gutes zu erwidern, das ist viel
schwerer. Es verlangt Selbstüberwindung. ----------------------------------------------------------------------------------------------

Ich will mich also nicht verteidigen. Sicher habe ich gute
und auch unvollkommene Seiten. Meinen Lohn und meine Strafe wird mein Vater im
Himmel mir zumessen. Aber nicht nur mir, sondern einem jeden. Davon bin ich
überzeugt. Ich habe dabei aber nichts mehr mitzumischen. Ich fühle keinen
Auftrag in mir, einem anderen Menschen klarzumachen, dass er einen Splitter im
Auge habe. Wer das tut, muss – wie bei allem – damit rechnen, dass er erntet,
was er gesät hat. Ich möchte damit aufhören. Und ich freue mich darüber,
aufhören zu können mit jenem endlosen Spiel, bei dem ein Wort das andere gibt
und eine Lieblosigkeit die nächste. Die sogenannten „Sachfragen“ sind immer nur
ein Vorwand; man kann mit ihnen alles erreichen, denn es gibt immer Argumente
pro und contra. Wenn man einen Menschen liebt, sucht man die Argumente pro;
wenn man ihn hasst, sucht man das, was gegen ihn spricht, und hält es dann ihm
und anderen vor. Ich mache da nicht mehr mit, sondern freue mich von ganzem
Herzen darüber, etwas tun zu können, was mir und auch Ihnen hilft: Diese
Zusammenhänge nun zu erkennen und zu beschreiben, dazu haben mir Ihre Worte
geholfen, und deshalb haben Sie mich beglückt. Deshalb habe ich einen guten
Grund, mich von Herzen bei Ihnen zu bedanken. Und ich hoffe, dass unsere
Verbindung erhalten bleibt und immer so fruchtbar ist. Sie haben mir sehr viel
geholfen! Dankeschön! Um mich aber nun nicht über Sie zu erheben, darf ich
versichern, dass ich es bis vor Kurzem ebenso gemacht habe, wie Sie. Ihre Worte
haben mich, vielleicht ungewollt – kuriert. Und nochmals:   Dankeschön.
 

Marion5000 15.03.2019 um 08:56

🙂Die ganze Wissenschaft nutzt nichts, wenn man den lieben Gott vergisst.

   Denn Frieden ist mehr wert als Krieg. Und Nahrung ist zum Teilen da.

   Ich kenne ein super Spiel, das hat mir mein Opa beigebracht.

   Das bist Du, was bin dann ich ?   da fängt einer an: du bist ein Affe, der andere sagt;
   das bist Du was bin dann ich? du bist ein Ochse.......immer so weiter.......

    bis einer aufgibt.............das könnt ihr mal spielen!!!!!

    is von meinem OPA.......

  

  
 

Heiner22 15.03.2019 um 18:24

Ich möchte feststellen, daß das löschen von aktuellen Kommentaren nicht durch mich erfolgt, ich habe keinen meiner Gastkommentare gelöscht auf diesem Blog. Liebe Grüße allen, heiner
×

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