Blog von Freueteuch

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An diesem schönen friedlichen Sommertag und Sabbat sitze ich hier und sinne über Gottes Wort nach.
Wie wunderbar ist Seine Schöpfung.
Es kennt der Ochse seinen Herrn.

Jesaja 1:
3 Ein Ochse kennt seinen Besitzer, und ein Esel die Krippe seines Herrn, [aber] Israel hat keine Erkenntnis; mein Volk hat keine Einsicht.

Tiere und Pflanzen kennen ihre Zeit.
Das wird in Hiob 39 sehr schön beschrieben.
Tiere funktionieren nach Gottes Plan. Die Straußin hat keinen Verstand.

Pflanzen wachsen, blühen und bringen Frucht. Köstliche Melonen reifen bei mir heran...
Nutz- und Haustiere wollen artgerecht gehalten werden, sonst kümmern sie und werden krank.
Freilebende Tiere wissen, was sie zu tun und zu lassen haben.

Nur der Mensch ist eigenwillig, er hat oft ganz andere Pläne und meint, im Recht zu sein trotz Opposition gegen Gott.
Gott lacht über sie.
Er will zurechtbringen.

Psalm 2:
1 Warum toben die Heiden und ersinnen die Völker Nichtiges?
2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Fürsten verabreden sich gegen den Herrn und gegen seinen Gesalbten [Messias]:
3 »Laßt uns ihre Bande zerreißen und ihre Fesseln von uns werfen!«
4 Der im Himmel thront, lacht; der Herr spottet über sie.
5 Dann wird er zu ihnen reden in seinem Zorn und sie schrecken mit seinem Grimm:


Warum fragt der Mensch nicht nach Gottes Willen?
Verführt ihn sein freier Wille zum Ungehorsam?
Gott läßt es zu, aber Er warnt immer wieder.
Es wird bald eine Zeit kommen, in der keine Umkehr mehr möglich ist.
Leben in Opposition gegen Gott ist ein leeres nutzloses Leben ohne Sinn und Ziel.
Womit vertreiben die Menschen sich ihre Zeit und Langeweile?
Urlaub, Konsum, Essen, Fernsehen?
Streit anfangen - irgendjemand findet sich immer dazu. Wenn nicht in der täglichen Umgebung, dann im Internet trauriges Smiley.
Wozu sollen diese Ersatzbefriedigungen dienen?
Was soll der Aufruhr gegen Gott?

Jesaja 22:
12 Und an jenem Tag ermahnt der Herrscher, der Herr der Heerscharen, zum Weinen und Wehklagen, zum Kahlscheren des Hauptes und zum Umgürten des Sacktuches –
13 doch siehe, da ist Jubel und Vergnügen, Ochsen schlachten und Schafe schächten, Fleisch essen und Wein trinken: »Laßt uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot!«

Noch ruft Gott zur Umkehr auf.
Die meisten Menschen sind taub und blind und hören Seine Stimme nicht.
Falls doch, dann sollten sie sofort reagieren.

Psalm 95:
6 Kommt, laßt uns anbeten und uns beugen, laßt uns niederfallen vor dem Herrn, unserem Schöpfer!
7 Denn er ist unser Gott, und wir sind das Volk seiner Weide und die Schafe seiner Hand. »Heute, wenn ihr seine Stimme hört,
8 so verstockt eure Herzen nicht, wie bei der Herausforderung, am Tag der Versuchung in der Wüste,
9 wo mich eure Väter versuchten; sie prüften mich – und sahen doch mein Werk!


In Offenbarung 14 gibt es eine letzte Warnung, bevor Gottes Gerichte einsetzen.

6 Und ich sah einen anderen Engel inmitten des Himmels fliegen, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf der Erde wohnen, und zwar jeder Nation und jedem Volksstamm und jeder Sprache und jedem Volk.
7 Der sprach mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen; und betet den an, der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat!

Ja, wir sollen uns selbst zubereiten und Buße tun.
Gott schenkt das Wollen und Vollbringen.
Wir sollen beten für die Verlorenen so wie Abraham für Sodom gebetet hat. Wieviele Menschen konnten gerettet werden?
Wir sollen beten für Glaubensgeschwister, damit niemand das Ziel verpaßt.
Wer betet das Tier an?
Wer harrt aus bis zum Ende trotz vieler Prüfungen?

Offenbarung 14:
12 Hier ist das standhafte Ausharren der Heiligen, hier sind die, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahren!

Solange es uns noch gut geht, wollen wir auf unseren Wandel achten und uns nicht verführen lassen.
Was erfreut Gott?
Wie können wir Ihm dienen?
Wie können wir im Glauben wachsen?

Psalm 1:
1 Wohl dem, der nicht wandelt nach dem Rat der Gottlosen, noch tritt auf den Weg der Sünder, noch sitzt, wo die Spötter sitzen,
2 sondern seine Lust hat am Gesetz des Herrn und über sein Gesetz nachsinnt Tag und Nacht.
3 Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht, und alles, was er tut, gerät wohl.
4 Nicht so die Gottlosen, sondern sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.


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08.07.2020 15:18

Hier bei mir ist es richtig heiß mit 40°C - schweißtreibend.
Da hilft nur viel trinken und salzige Sachen essen.
Zwischendurch lege ich mich in meine Badewanne ins Basische Bad zum Abkühlen.

Wasser ist etwas ganz Besonderes.
Gott hat es mit Weisheit geschaffen.
Wasser löscht Durst.
Es bleibt relativ kühl, wenn es ringsum heiß ist.
Im Winter bleibt es lange warm, wenn die Luft kalt ist.
Es kann frieren, es kann verdampfen.
Und wir alle können ohne Wasser nicht leben. Es ist kostbar.

Ein Garten gedeiht nur mit genügend Wasser.
Ohne Wasser verdorren die Pflanzen.
Tiefwurzelnde Olivenbäume, Granatäpfel und Feigenbäume kommen mit wenig Wasser aus. Trotzdem freuen sie sich über jeden Tropfen und versuchen, sparsam damit umzugehen. Sie speichern Wasser für Notzeiten und sie reduzieren ihre Blattmasse und Verdunstung bei Hitze.

Ich denke dann immer an die Menschen, die so achtlos mit Gottes Gaben umgehen.
Sie verschwenden Wasser und Strom, sie werfen Essen weg, sie leben in Überfluß, trotzdem immer unzufrieden und unruhig. Mehr, mehr. Wann haben sie genug?
Kennen sie Gottes Schöpfung? Haben sie schon mal darüber gestaunt?

Menschen in Dürre- und Hungersgebieten haben eine ganz andere Einstellung. Sie leben und essen anders und sind gewohnt, mit Wenigem auszukommen.
Das wäre auch für uns eine gute Übung für kommende Notzeiten. Abspecken und fit werden.
Was wäre, wenn wir kein Geld mehr zum Einkaufen im Supermarkt hätten? Wenn die Strom- und Wasserversorgung ausfiele?

Zurück zur Scholle? Selbstversorgung?
Zurück zum Minimalismus?
Adam und Eva hatten alles in Gottes Gegenwart, aber keine materiellen Güter.

Jesus besaß nichts, der Vater versorgte Ihn.
Matthäus 8:
20 Und Jesus sprach zu ihm: Die Füchse haben Gruben, und die Vögel des Himmels haben Nester; aber der Sohn des Menschen hat nichts, wo er sein Haupt hinlegen kann.

Strom kann man mit Solarenergie erzeugen. Die Anschaffung ist teuer und rentiert sich erst mit den Jahren.
Wasser muß man von der Quelle oder aus einem Brunnen mit lebendigem Wasser haben.
Reines Trinkwasser wird immer teurer werden.

Hier in den Bergen gibt es Quellen, zu denen die Einheimischen von weither fahren, um frisches Wasser zu schöpfen.
Jede Quelle hat eine andere Wasserzusammensetzung.
Sie lieben ihr Quellwasser.
In Deutschland gibt es einfach Leitungswasser und damit fertig.
Oder Wasserflaschen aus dem Getränkemarkt.

Die Bibel redet davon, daß Regen = Segen ist.
Der normale Mensch meint: Regenwetter = schlechtes Wetter.
So weit sind sie schon von Gottes Schöpfung entfernt.

Notzeiten helfen dazu, den Menschen wieder zu Gott zu führen und das Herz nicht an unnötige Dinge zu hängen.
Ich trinke lieber reines Quellwasser anstatt Coca-Cola.
Wir müssen herausfinden, was uns gut tut im täglichen Leben und glaubensmäßig.
Was fördert unser Wohlbefinden?
Was gibt unserem Leben Sinn?
Wie können wir wachsen und reifen, Gottes Willen besser erkennen und das ablegen, was uns belastet und quält?

Zur Samariterin am Jakobsbrunnen sagt Jesus in
Johannes 4:
10 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du die Gabe Gottes erkennen würdest und wer der ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken!, so würdest du ihn bitten, und er gäbe dir lebendiges Wasser.

13 Jesus antwortete und sprach zu ihr: Jeden, der von diesem Wasser trinkt, wird wieder dürsten.
14 Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, den wird in Ewigkeit nicht dürsten, sondern das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm zu einer Quelle von Wasser werden, das bis ins ewige Leben quillt.

21 Jesus spricht zu ihr: Frau, glaube mir, es kommt die Stunde, wo ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet.
22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil kommt aus den Juden.
23 Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter.
24 Gott ist Geist, und die ihn anbeten, müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.


Laßt uns durstig sein nach dem lebendigen Wasser, das Durst löscht. Nicht nach billigem krankmachenden Ersatz.
Laßt uns nach der Wahrheit suchen und den Vater um rechte Führung bitten.
Er will uns zum Ziel bringen.

1. Johannes 3:
18 Meine Kinder, laßt uns nicht mit Worten lieben noch mit der Zunge, sondern in Tat und Wahrheit!

19 Und daran erkennen wir, daß wir aus der Wahrheit sind, und damit werden wir unsere Herzen vor Ihm stillen,
20 daß, wenn unser Herz uns verurteilt, Gott größer ist als unser Herz und alles weiß.
21 Geliebte, wenn unser Herz uns nicht verurteilt, dann haben wir Freimütigkeit zu Gott;
22 und was immer wir bitten, das empfangen wir von ihm, weil wir seine Gebote halten und tun, was vor ihm wohlgefällig ist.


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Gerade höre ich nach langer Zeit wieder Lieder von Fernando Ortega.
Er ist alt geworden verglichen mit früheren Videos von ihm.
Haben wir schon gemerkt, daß wir jeden Tag älter werden?
Hoffentlich nehmen wir zu an Erkenntnis und wachsen im Glauben.

Johannes der Täufer bezeugt in
Johannes 3:
27 Johannes antwortete und sprach: Ein Mensch kann sich nichts nehmen [empfangen], es sei denn, es ist ihm vom Himmel gegeben.
28 Ihr selbst bezeugt mir, daß ich gesagt habe: Nicht ich bin der Christus, sondern ich bin vor ihm her gesandt.
29 Wer die Braut hat, der ist der Bräutigam; der Freund des Bräutigams aber, der dasteht und ihn hört, ist hoch erfreut über die Stimme des Bräutigams. Diese meine Freude ist nun erfüllt.

30 Er muß wachsen, ich aber muß abnehmen.
[Er muß größer werden, ich aber muß kleiner (od. geringer) werden.]

Der Liedtext:

My worth is not in what I own
Not in the strength of flesh and bone
But in the costly wounds of love
At the cross

My worth is not in skill or name
In win or lose, in pride or shame
But in the blood of Christ that flowed
At the cross

I rejoice in my Redeemer
Greatest Treasure,
Wellspring of my soul
I will trust in Him, no other.
My soul is satisfied in Him alone.

As summer flowers we fade and die
Fame, youth and beauty hurry by
But life eternal calls to us
At the cross

I will not boast in wealth or might
Or human wisdom's fleeting light
But I will boast in knowing Christ
At the cross

Two wonders here that I confess
My worth and my unworthiness
My value fixed - my ransom paid
At the cross

Quelle: Musixmatch
Songwriter: Keith Getty / Kristyn Getty / Graham A. Kendrick
Songtext von My Worth Is Not In What I Own (At The Cross) © Make Way Music, Getty Music Publishing


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Gerade suchte ich das Lied und fand zu dem nach Gott sich sehnenden ersten Lied auch eine Gegenfassung.
Interessant, wie die Gottlosen und Freimaurer ihr Seelenheil beschreiben.

Zuerst die gottgläubige Version:

Wo findet die Seele die Heimat der Ruh?
Wer deckt sie mit schützenden Fittigen (Fittichen) zu?
Ach, bietet die Welt keine Freistatt mir an
wo Sünde nicht kommen, nicht anfechten kann?
Nein, nein, nein, nein, hier ist sie nicht
Die Heimat der Seele ist droben im Licht

Verlasse die Erde, die Heimat zu sehn
Die Heimat der Seele, so herrlich, so schön
Jerusalem droben, von Golde gebaut
ist dieses die Heimat der Seele, der Braut?
Ja, ja, ja, ja dieses allein
kann Ruhplatz und Heimat der Seele nur sein

Wie selig die Ruhe bei Jesu im Licht
Tod, Sünde und Schmerzen, die kennt man dort nicht
Das Rauschen der Harfen, der liebliche Klang
bewillkommt die Seele mit süßem Gesang.
Ruh, Ruh, Ruh, Ruh, himmlische Ruh
im Schoße des Mittlers, ich eile dir zu!

Bei aller Verwirrung und Klage allhier
ist mir, o mein Heiland, so wohl stehts bei dir!
Im Kreise der Deinen sprichst „Friede!“ du aus
Da bin ich mit deiner Gemeinschaft zu Haus!
Heim, heim, heim, heim, ach ja nur heim!
O komme, mein Heiland, und hole mich heim!

Text und  Musik: nach dem englischen Lied “ Midst pleasures and palaces “
deutscher Text: Friedrich Ludwig Jörgens –  1827 (1792~1842)





Das Gegenlied dazu wurde von einem Freimaurer geschrieben:

Wo findet die Seele die Heimat, die Ruh?
So fragtest voll Sehnsucht und Bangen einst du.
Dein Auge sah hoffend zum Himmel empor:
sandst dort du geöffnet ein gastliches Tor?
Nein, nein, nicht dort wohnet das Glück!
Zur Erde ich wandte mein Auge zurück!

Fand´st hier du die Ruhe in Reichtum und Pracht?
Die Heimat der Seele in Ehre und Macht?
Ein Leben voll Freuden vom Leid unberührt,
hat dies deine Seele als Heimat erkürt?
Nein, nein, schöner ward mein Geschick:
Im eigenen Herzen, da fand ich mein Glück!

Im eigenen Herzen, von Liebe durchglüht
da sind mir der Seligkeit Blumen erblüht
Im eigenen Herzen, von Wahrheit erhellt
da schau ich die Wunder, die Schönheit der Welt
Ruhe, Frieden, Freude und Lust
du findest sie einzig in eigener Brust!

Text: Georg Welker – Bruder der Freimaurerloge zur Wahrheit

https://www.volksliederarchiv.de/wo-findet-die-seele-die-heimat-der-ruh/

So geht es, wenn nicht Gott, sondern das eigene Ich auf dem Thron sitzt. Selbstvergötterung.

Der Teufel ruft zur Opposition gegen Gott auf und sagt in Genesis 3:
4 Da sprach die Schlange zu der Frau: Keineswegs werdet ihr sterben!
5 Sondern Gott weiß: An dem Tag, da ihr davon eßt, werden euch die Augen geöffnet, und ihr werdet sein wie Gott und werdet erkennen, was gut und böse ist!


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