Blog von Freueteuch

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22.07.2020 01:17

Nun habe ich mal wieder in den Profilen herumgestöbert.
Partnervorschläge in meinem Alter.
Was wünschen sich die Männer?
Wozu soll eine neue Beziehung gut sein und helfen?

Manche meinen, wenn das Leben fast vorbei ist, wollen sie anfangen, es zu genießen und alles das nachholen, was bislang nicht geklappt hat.
Liebe Männer, wie wollt ihr euer Leben denn genießen?

Eine Frau zum Kuscheln und Küssen, zum Kochen und Putzen, zum Vorzeigen?
Eine jüngere Frau macht jung und glücklich?
Möchte der Mann verwöhnen oder verwöhnt werden?
Ist Geben nicht seliger als Nehmen?
Was für Ansprüche und Vorstellungen manche Männer haben... Frauen bestimmt auch.

Ich suche keinen Mann mehr hier auf CsC.
Datingseiten sind mir zu abstrakt. Gott kommt ohne solche Seiten zum Ziel.
Er wird jedem von uns geben, was wir brauchen und Er tut alles zu Seiner Zeit.

Zurückblickend auf mein Leben bin ich dankbar und möchte nichts missen. Höhen und Tiefen, Freude und Traurigkeit - und Gottes spürbare Nähe und Hilfe.
Ich brauche kein Genießerleben, was immer das sein soll... Dankbar bin ich, daß ich glauben darf, daß Er mich zu sich gezogen hat aus lauter Güte. Ich fühle mich umsorgt und geborgen bei Ihm.
Dankbar bin ich für Gesundheit und Wohlbefinden, für Zeit zum Bibelstudium und Gebet.
Gerne möchte ich mich von Gott gebrauchen lassen und in Seinem Willen leben, ganz praktisch, im Hier und Jetzt.

Psalm 119:
41 Herr, laß mir deine Gnade widerfahren, deine Hilfe nach deinem Wort,
42 damit ich dem antworten kann, der mich schmäht; denn ich verlasse mich auf dein Wort!
43 Und nimm nur nicht das Wort der Wahrheit von meinem Mund; denn ich hoffe auf deine Bestimmungen!
44 Ich will dein Gesetz stets bewahren, immer und ewiglich.
45 Und ich werde wandeln in weitem Raum; denn ich suche deine Befehle.
46 Ja, ich will vor Königen von deinen Zeugnissen reden und mich nicht schämen.
47 Und ich will mich erfreuen an deinen Geboten, die ich liebe.
48 Ich will meine Hände ausstrecken nach deinen Geboten, die ich liebe, und will über deine Anweisungen nachsinnen.


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Da so viel Verwirrung herrscht über Heilsgewißheit und Gottes und unsere Gerechtigkeit, sollte das mal biblisch dargelegt werden.
Wie werden wir gerecht vor Gott?
Er ist gerecht. Was bedeutet das für uns?
Nur der Gerechte kann mit Gott Gemeinschaft haben.

Psalm 15
1 Ein Psalm Davids.
1 Herr, wer darf weilen in deinem Zelt? Wer darf wohnen auf deinem heiligen Berg?
2 Wer in Unschuld wandelt und Gerechtigkeit übt und die Wahrheit redet von Herzen;
3 wer keine Verleumdungen herumträgt auf seiner Zunge, wer seinem Nächsten nichts Böses tut und seinen Nachbarn nicht schmäht;
4 wer den Verworfenen als verächtlich ansieht, aber die ehrt, die den Herrn fürchten; wer, wenn er etwas zu seinem Schaden geschworen hat, es dennoch hält;
5 wer sein Geld nicht um Wucherzinsen gibt und keine Bestechung annimmt gegen den Unschuldigen; wer dies tut, wird ewiglich nicht wanken.


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Wir halten uns oft für klug mit technischen Neuigkeiten oder wenn wir uns etwas kaufen können.
Was aber hat Gott in Menschen und Tiere hineingelegt, ganz unabhängig von Erziehung und angelerntem Wissen?
Das finde ich sehr erstaunlich.
Mit Seiner Hilfe können Menschen gute Dinge tun. Sie bekommen Durchhaltevermögen und Kraft, Gedanken und Worte von Gott.
Ich bin so dankbar, daß Er mir immer geholfen hat und Wege gebahnt hat, auf denen ich gehen konnte, auch wenn ich keinen Ausweg sah.

Mich erfreut die Schöpfung ringsum.
Mit welcher Selbstverständlichkeit die Tiere leben, ohne sich zu sorgen.
Mit welcher Schönheit die Pflanzen blühen und reiche Frucht bringen.
An meinem Verandageländer ranken Hokkaidokürbisse. Vormittags verströmen ihre großen goldgelben Blüten einen schweren tropischen Duft. Mittags verwelken die Blüten. In der Zeit müssen die Bienen sie bestäubt haben. Nur dann entsteht Frucht. Es gibt männliche und weibliche Blüten.

Gestern bekam ich einen Link von malenden Elefanten geschickt.
Könnt ihr euch die Intelligenz von Elefanten vorstellen? Sie haben ein sehr gutes Sozialverhalten in der Herde, kümmern sich gemeinsam um ihre Elefantenbabys und werden richtig alt. Meistens wurden sie als Arbeitstiere gehalten oder verkümmerten in Zoos. Dann wieder wurden sie abgeschossen wegen Elfenbein oder weil sie Ackerflächen verwüsteten. Elefanten brauchen Raum und Freiheit, sie wollen umherziehen.
Gott hat jedes Tier nach seiner Art geschaffen im geeigneten Lebensraum.
Auch jeder Mensch ist anders. Was stecken in uns für unentdeckte Fähigkeiten?

Also hier das Video:


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Gerade höre ich das Lied und freue mich.
Wie haben es die, die auf Gott vertrauen, gut!
Sie werden umsorgt und geführt, sie werden bewahrt und brauchen sich nicht sorgen.
Gott wird alles wohl machen.

Philipp Bliss, der Autor des Liedes, starb bei einem Eisenbahnunfall, als er Frau und Kinder retten wollte. Das obige Lied war das letzte, das er schrieb.

Philip P. Bliss (b. Clearfield County, PA, 1838; d. Ashtabula, OH, 1876) left home as a young boy to make a living by working on farms and in lumber camps, all while trying to continue his schooling. He was converted at a revival meeting at age twelve. Bliss became an itinerant music teacher, making house calls on horseback during the winter, and during the summer attending the Normal Academy of Music in Genesco, New York. His first song was published in 1864, and in 1868 Dwight L. Moody advised him to become a singing evangelist. For the last two years of his life Bliss traveled with Major D. W. Whittle and led the music at revival meetings in the Midwest and Southern United States. Bliss and Ira D. Sankey published a popular series of hymn collections entitled Gospel Hymns. The first book of the series, Gospel Songs, was published in 1874. Bliss's tragic death at the age of thirty-eight happened near the end of 1876. Philip P. Bliss and his wife were traveling to Chicago to sing for the evangelistic services led by Daniel W. Whittle at Dwight L. Moody's Tabernacle. But a train wreck and fire en route claimed their lives.

Römer 8:
32 Er, der sogar seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern ihn für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht auch alles schenken?

Psalm 34:
2 Ich will den Herrn preisen allezeit, sein Lob soll immerzu in meinem Mund sein.
3 Meine Seele rühme sich des Herrn; die Elenden sollen es hören und sich freuen.
4 Erhebt mit mir den Herrn, und laßt uns miteinander seinen Namen erhöhen!
5 Als ich den Herrn suchte, antwortete er mir und rettete mich aus allen meinen Ängsten.
6 Die auf ihn blicken, werden strahlen, und ihr Angesicht wird nicht beschämt.
7 Als dieser Elende rief, hörte der Herr und half ihm aus allen seinen Nöten.
8 Der Engel des Herrn lagert sich um die her, die ihn fürchten, und er rettet sie.
9 Schmeckt und seht, wie freundlich der Herr ist; wohl dem, der auf ihn traut!
10 Fürchtet den Herrn, ihr seine Heiligen; denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel.



Ich will von meinem Jesus singen,
von seiner Gnade, Lieb und Treu,
von seinem bittern Kreuzesleiden,
von seiner Blutskraft, die macht frei.

Refr.: Singt, o singt von meinem Jesus,
von seiner Gnade, Lieb und Treu,
von seinem bittern Kreuzesleiden,
von seiner Blutskraft, die macht frei.

Ich will von seinen Wunden rühmen,
wie er die Sünder selig macht.
Er hat auch mir durch sein Versühnen
himmlisches Licht und Heil gebracht.

Ich will den teuren Heiland preisen:
Sein Regiment ist ohne Fehl.
Er hilft den Seinen völlig siegen
über die Sünde, Tod und Höll.


Philipp Paul Bliss 1876


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