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08.12.2019 11:40

Für mich als Frau kommt ein Bart nicht in Frage.
Ich habe die Wahl zwischen kurzen oder langen Haaren.
Sind lange Haar weiblicher und praktischer?
Bei jungen Frauen bestimmt.
Omas mit Pferdeschwanz fand ich immer seltsam.
Brauchen Omas Dauerwelle?

Ich sehe mir die Männer an.
Manche haben auch im Alter noch schönes volles Haar.
Anderen fällt das Haar schon mit Ende 20 heraus.
Dann bleibt noch der Bart.
Warum tragen manche Männer Bart und andere nicht?
Freut sich Gott daran?

Männer sollen kurze Haare tragen, Frauen lange.
Das lange Haar der Frau ist eine Ehre für sie.
Wenn es denn gesund und gepflegt ist.

Bei Männern beobachte ich oft ein Hin und Her.
Mal tragen sie Bart, dann plötzlich ist er ab.
Was drückt der Bart aus?
Ich mag Männer mit Bart, wenn er nicht zu lang und zottelig ist.

Zum Haar ein paar Bibelstellen:
4. Mose 6:
5 Solange das Gelübde seiner Weihe währt, soll kein Schermesser auf sein Haupt kommen; bis die Zeit, die er dem Herrn geweiht hat, erfüllt ist, soll er heilig sein; er soll das Haar auf seinem Haupt frei wachsen lassen.

Psalm 71:
18 Und auch wenn ich alt werde, wenn mein Haar ergraut, verlaß mich nicht, o Gott, bis ich deinen Arm verkündige dem künftigen Geschlecht, deine Macht allen, die noch kommen sollen.

Sprüche 20:
29 Die Zier der jungen Männer ist ihre Kraft, und der Schmuck der Alten ist ihr graues Haar.

Prediger 11:
10 Entferne den Unmut aus deinem Herzen und halte das Übel von deinem Leib fern, denn Jugend und dunkles Haar sind nichtig!

1. Korinther 11:
14 Oder lehrt euch nicht schon die Natur, daß es für einen Mann eine Unehre ist, langes Haar zu tragen?

1. Korinther 11:

15 Dagegen ist es für eine Frau eine Ehre, wenn sie langes Haar trägt; denn das lange Haar ist ihr anstelle eines Schleiers gegeben.

Zum Bart

2. Samuel 10:
4 Da ließ Hanun die Knechte Davids ergreifen und ihnen den Bart halb abscheren und ihre Obergewänder halb abschneiden, bis an ihr Gesäß; und er sandte sie fort.
5 Als dies David berichtet wurde, sandte er ihnen entgegen; denn die Männer waren sehr beschämt. Und der König ließ ihnen sagen: Bleibt in Jericho, bis euer Bart wieder gewachsen ist; dann kommt wieder heim!

Jeremia 48:
37 Denn jeder Kopf ist kahl und jeder Bart abgeschoren; in alle Hände sind Trauerzeichen eingeschnitten, und an den Lenden ist Sacktuch.

So, jetzt muß ich etwas tun.
Wünsche euch allen einen angenehmen Sonntag.


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06.12.2019 12:47

Das übt man schon mit kleinen Kindern. Sind sie irgendwo beschäftigt, dann ruft Mama oder Papa: "Wer kommt in meine Arme?" Das Kind kommt voller guter Erwartungen angerannt und wird gedrückt und spürt Wärme und Geborgenheit.
Geht es uns mit Gott ebenso?
Kommen wir zu Ihm, um geborgen zu sein?

Es gibt Kinder, die ständig zur Mama kommen und klagen: "Der hat mir mein Spielzeug weggenommen, der hat mich geschubst, der hat was Böses über mich gesagt."

Hatten wir Eltern, die immer zu uns standen, uns geliebt, aber auch erzogen haben zu selbstständigen Menschen?
Immer die Schuld beim Anderen suchen, hilft nicht weiter.
Manche Gemeinschaft sollten wir meiden. Nicht aus Angst, aber weil wir sonst unter schlechten Einfluß kommen.

Wir alle brauchen Geborgenheit und Menschen, denen wir restlos vertrauen können.
Wurden wir sehr getäuscht und verlassen, dann werden wir uns umso mehr an Jesus klammern. Er ist unsere Zuflucht und kennt unser Herz und will unser Bestes.
Bei Ihm ist die ganze Fülle.

Psalm 118:
5 Ich rief zum Herrn in meiner Not, der Herr antwortete mir und befreite mich.
6 Der Herr ist für mich, ich fürchte mich nicht; was kann ein Mensch mir antun?
7 Der Herr ist für mich, er kommt mir zu Hilfe, und ich werde meine Lust sehen an denen, die mich hassen.
8 Besser ist's, bei dem Herrn Schutz zu suchen, als sich auf Menschen zu verlassen;


Haben wir das schon so erlebt?

Psalm 116:
1 Ich liebe den Herrn, denn er hat erhört meine Stimme und mein Flehen;
2 denn er hat sein Ohr zu mir geneigt; darum will ich ihn anrufen mein Leben lang.

Wunderbar ist es, sich bei Gott geborgen zu wissen.
Gehorchen wir Ihm und sind wir dankbar?
Rufen wir Ihn nur an, wenn wir in Not sind oder haben wir ständig innige Gemeinschaft?

Römer 16:
19 Denn euer Gehorsam ist überall bekanntgeworden. Darum freue ich mich euretwegen, möchte aber, daß ihr weise seid zum Guten und unvermischt bleibt mit dem Bösen.

Ich bin immer gerührt über meine Hunde.
Sie laufen beide frei herum auf dem Grundstück.
Zwischendurch kommen sie ins Haus und sehen nach, was ich mache.
Sie sorgen sich nie. Sie vertrauen mir.
Fast jeden Tag gehen wir in die Berge, wo sie sich austoben können. Voll Freude rennen sie durch die Wildnis, bergauf und bergab. Wenn es danach zu Hause leckeres Futter gab, liegen sie abends total entspannt auf ihren Kissen, oft die Beine in die Luft gestreckt. Sie fühlen sich sicher und geborgen und möchten mir gefallen. Manchmal zieht es sie weg ins Abenteuer, dann schlüpfen sie kurz unter dem Zaun hindurch, kommen aber zurück.

Wahre Liebe kettet den anderen nicht fest und verlangt nichts.
Gott läßt uns laufen.
Vergessen wir Ihn oder halten wir Kontakt?
Wie sehr freut Er sich, wenn wir zu Seiner Ehre leben.
Gehorsam trotz Freiheit.
Dankbarkeit, Freude und Geborgenheit.
Allezeit ein gutes Gewissen vor Ihm haben.
Sofort um Vergebung bitten, wenn etwas nicht gut war.
Nichts soll unser Verhältnis zu Ihm trüben.


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Psalm 8:
1 Dem Vorsänger. Auf der Gittit. Ein Psalm Davids.
2 Herr, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name auf der ganzen Erde, der du deine Hoheit über die Himmel gesetzt hast!
3 Aus dem Mund von Kindern und Säuglingen hast du ein Lob bereitet um deiner Bedränger willen, um den Feind und den Rachgierigen zum Schweigen zu bringen.
4 Wenn ich deinen Himmel betrachte, das Werk deiner Finger, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast:
5 Was ist der Mensch, daß du an ihn gedenkst, und der Sohn des Menschen, daß du auf ihn achtest?
6 Du hast ihn ein wenig niedriger gemacht als die Engel; mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt.
7 Du hast ihn zum Herrscher über die Werke deiner Hände gemacht; alles hast du unter seine Füße gelegt:
8 Schafe und Rinder allesamt, dazu auch die Tiere des Feldes;
9 die Vögel des Himmels und die Fische im Meer, alles, was die Pfade der Meere durchzieht.
10 Herr, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name auf der ganzen Erde!


Wie schön ist Gottes Schöpfung.
Wie friedlich und lieblich könnte es auf der Erde sein, wenn die Menschen in Gottes Willen leben würden.

Was hat der Mensch aus der Erde gemacht?
Wie geht er mit seinen Mitmenschen und Mitgeschöpfen um?
Ist es nicht zum Weinen?

Gerade habe ich folgendes Video gesehen.
So war es früher in der "guten alten Zeit"...
Im Moment haben wir keinen Krieg, aber viel Verführung, Hass, Neid und Unzufriedenheit.
Wozu leben wir?
Worauf warten wir?
Woran freuen wir uns?

Das Video mit alten Fotos ist ziemlich heftig, aber trotzdem wachrüttelnd.
Sollten wir nicht dankbar sein und viel mehr Freundlichkeit und Liebe verbreiten? Woher kommt die Agressivität, der Stolz und Hochmut?
Wessen rühmen wir uns?
Sind wir nicht vergänglich und allein durch Gottes Güte am Leben und wohlversorgt?


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Gerade sehe ich mir Videos von Eric Dubay an.
https://www.youtube.com/playlist?list=PLiTWutAlFe3Nc5dbzsSa1zoXzIgWpzbKP

Leider ist Eric Dubay nicht gläubig. Aber er sucht die Wahrheit und wird bestimmt noch den wahren Glauben finden.

Dieses Video gibt es auch auf Deutsch.
Wer interessiert ist, sollte sich die Zeit nehmen, es anzusehen.
Es geht mir nicht darum, Menschen zu überzeugen.
Ich möchte zum Nachdenken anregen.





Warum werden Flat Earther so wütend, oft beleidigend bekämpft und verspottet?
Ähnlich erging es mir, als ich über Abtreibung, Organspende,  Homosexualität, Rauchen und Alkohol schrieb.
Viele Dinge darf man gar nicht mehr sagen.
Das ist dann angeblich lieblos und hochmütig.
Menschen möchten in ihrer schönen heilen Welt weiterleben.
Konsum, Plätzchen backen, Weihnachtsbaum, Kerzenschein, goldene Kindheit.

Und die Wissenschaft hat alles bewiesen und immer recht.
Da brauchen wir nur an das Klima und das CO2 denken.
Aber der Wald wird gnadenlos abgeholzt und die Natur mit ihrer Artenvielfalt zerstört. Profitgier über alles.
Tiere werden entsetzlich gequält und als Fleischproduzenten mißbraucht. Gerade jetzt zu Weihnachten muß der Braten groß und preiswert sein.

Es gibt so viele schreckliche Dinge, über die sich niemand mehr aufregt.
Das ist so, das darf man, das macht man so, das gehört sich so???

Mir wird oft ganz bange, wenn ich höre, was die Menschen für gut und richtig halten.
Ich bin lieber ein Außenseiter und möchte die Wahrheit mehr und mehr erkennen.
Wie missioniert man Menschen? Wie überzeugt man sie?
Nicht durch Überredung. Sie müssen selbst die Wahrheit wollen.
Wer jahrelang getäuscht wurde, sträubt sich gegen die Wahrheit.
Wie war es bei der Bekehrung des Paulus? Hat er sich gesträubt, als Jesus = die Wahrheit ihm erschien?


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