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Schaut doch auf unsere ungeordneten Begierden von früher...

oder es ist so, ....das wir noch   haben ,.. einiges , an ..verderbliches ,... vergängliches ?
Im sinne vor ,.. wohin .... dann,.. Der Herr hat ein Plan mit jeden vom uns ,.. wie kann man von ihm  Trost erwarten ,.. wenn wir nicht fähig sind andere ,.. richtig zu trösten ,... wie es sein sollte ,..


Johannes der Täufer, die  Stimme in der Wüste ,..., sagte nicht so etwas wie  ....Jede Schlucht soll aufgefüllt werden“ (Lk 3,5), aber nicht Johannes war es, der jede Schlucht aufgefüllt hat; es ist der Herr, unser Retter […] „Was krumm ist, soll gerade werden“. Jeder von uns war krumm […], und es ist das Kommen Christi, das sich bis in unsere Seele hinein erfüllt, das gerade gemacht hat, was krumm war. [...] Nichts war unbrauchbarer als wir. Schaut doch auf eure ungeordneten Begierden von früher, auf euren Jähzorn und eure anderen bösen Neigungen – wenn sie denn überhaupt verschwunden sind: Ihr werdet erkennen, dass nichts unbrauchbarer war als ihr, oder um es noch deutlicher zu sagen: nichts war ungehobelter. Euer Betragen war ungehobelt, eure Worte und Werke waren ungehobelt. 


Aber mein Herr Jesus ist gekommen: Er hat eure Grobheiten geglättet, er hat dieses ganze Chaos in ordentliche Straßen verwandelt, um in euch einen ebenen Weg zu schaffen, einen geraden und sehr sauberen Weg, damit Gott, der Vater, in euch wandeln kann und Christus, der Herr, in euch Wohnung nehmen und sagen kann: „Mein Vater und ich werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen“ (vgl. Joh 14,23).7.      


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05.12.2019 15:14

,.. Dein Wille geschehe! ..


I Vetraue.. dir ganz,….Tröste uns,... Herr, ..so das,  wir.. andere auch Trösten  können ,.. Denn geschrieben  steht,.. Ihr sei nach Gottes Willen. –betrübt worden ,…wie viel Hingabe hat das in Euch bewirkt ,.. [2.korinther 7..] also,..

Das Fiat voluntas tua [Dein Wille geschehe] in seinem vollen Ausmaß muss die Richtschnur des Christenlebens sein. Es muss den Tageslauf vom Morgen bis zum Abend, den Gang des Jahres und das ganze Leben regeln. Es wird dann auch des Christen einzige Sorge. Alle andern Sorgen nimmt der Herr auf sich. Diese eine aber bleibt uns, solange wir noch in statu viae [auf dem Weg] sind. Es ist objektiv so, dass wir nicht endgültig versichert sind, immer auf Gottes Wegen zu bleiben. […]

In den Kindertagen des geistlichen Lebens, wenn wir eben angefangen haben, uns Gottes Führung zu überlassen, da fühlen wir die leitende Hand ganz stark und fest; sonnenhell liegt es vor uns, was wir zu tun und was wir zu lassen haben. Aber das bleibt nicht immer so. Wer Christus angehört, der muss das ganze Christusleben durchleben. Er muss zum Mannesalter Christi heranreifen, er muss einmal den Kreuzweg antreten [...] Darum: Fiat voluntas tua! auch und gerade in der dunkelsten Nacht.


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Trink Wasser aus deiner eigenen Zisterne, dir allein soll sie gehören“ (vgl. Spr 5,15.17). Sieh zu, der du mir zuhörst, dass du deinen eigenen Brunnen und deine eigene Quelle hast, so dass du, wenn du die Schrift aufschlägst, auch selber eine Auslegung zu entdecken vermagst. Ja, von dem, was du in der Kirche gelernt hast, versuche auch du an der Quelle deines Geistes zu trinken. In deinem Inneren ist […] „das lebendige Wasser“ (vgl. Joh 4,10), da sind die nie versiegenden Kanäle und die angeschwollenen Ströme geistlichen Schriftsinns, sofern sie nicht durch Erde und Schmutzt verstopft sind. In diesem Fall muss man graben und reinigen, also die Trägheit des Geistes vertreiben und die Unruhe des Herzens abschütteln.

Reinige also deinen Geist, damit du eines Tages aus deinen Quellen trinken und lebendiges Wasser aus deinen Brunnen schöpfen kannst. Denn wenn du das Wort Gottes in dir empfangen hast, wenn du von Jesus das lebendige Wasser empfangen und wenn du es im Glauben empfangen hast, wird es in dir zur „sprudelnden Quelle für das ewige Leben“ werden (vgl. Joh 4,14).


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29.10.2019 05:12


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