Alexandra1987

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06.01.2020 13:49

Für viele hier gilt:

"Jeder, der irgendwie erfolgreicher ist, als ich, ist ein Narzisst, oder anderweitig von einem niederträchtigen Charakter. Es ist unmöglich, dass derjenigen sich einfach nur mehr anstrengt, als ich, und talentierter in manchen Bereichen ist."

Ich mag es wie deutlich es sich hier zeigt.


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Mir fällt immer wieder auf für wie viele es ein Zauberspruch ist. Sie sagen 'Entschuldigung' und erwarten, dass dadurch alles wieder gut wird.
Schnell wird das Opfer, welches die Entschuldigung verdient hat, dadurch zum Bösewicht. Das Opfer hat die Entschuldigung anzunehmen, sonst ist das Opfer schlecht.
Sehr schnell sind außenstehende dann dazu bereit sich auf die Seite der sich entschuldigenden Person zu stellen.
Das ist einfach und bei kleinen Geistern natürlich sehr logisch.
Eine Entschuldigung muss doch angenommen werden.

NEIN, muss sie nicht.

Es gibt kein Zeitfenster, in der eine Entschuldigung angenommen werden muss. Es kann heute sein, oder in 50 Jahren, oder niemals.
Es liegt eine unglaubliche Arroganz in den Worten von jemanden, der sagt: "Aber er/sie hat sich doch entschuldigt. Geb dir einen Ruck!"

Vergebung ist ein innerer Prozess, der nicht erzwungen werden kann. Lasst die Leute in Ruhe. Sie sollen selbst entscheiden, ob sie einer Entschuldigung überhaupt glauben wollen, mit der sich mancher Schmückt, weil er selbst nichts hat.

Für zu viele ist eine öffentliche Entschuldigung nichts anderes als eine öffentliche Darbietung, mit der sie sich ihren gefakten Heiligenschein zusammenzimmern.
Jeder, der sich da einmischt und das Opfer irgendwie beeinflussen will ist da fehl am Platz.

Haltet euch raus. Es gibt immer Gründe, die ihr nicht kennt, wegen denen eine Entschuldigung nicht angenommen werden muss.

Es fällt mir hier immer öfter auf wie sich verschiedenste Personen mit einer Entschuldigung in der Öffentlichkeit auf ein Podest stellen, statt es privat mit dem Opfer zu klären, oder es gut sein zu lassen, wenn das Opfer einen Block ausgesprochen hat. Respektiert es einfach, wenn jemand nichts mehr von euch will.

Jemand bittet um Entschuldigung. Dieser Bitte muss nicht nachgegangen werden. Das ist eine Wahrheit, die manche nicht ertragen können.

Nicht alles verdient eine Annahme der Entschuldigung.


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26.11.2019 08:38

Die Frage ist einfach. Wo ist die Grenze. Ab welchem Verhalten und welchem Denken betet man Etwas oder Jemanden an?

Wie definiert ihr es?

(Wegen den Themen Engelanbetung und Marienanbetung)


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Viele Menschen merken überhaupt nicht wie subtil und sanft viele Bücher eine Christliche Botschaft übermitteln, ohne die Worte Gott, Jesus oder Kirche auch nur einmal zu benutzen.
Schnell werden solche Geschichten dann als Heidnisch abgestempelt und gar beschimpft.

Ohne dass ich nun Namen nennen muss können alle an ein Buch denken, welches sehr direkt eine Geschichte mit Gott erzählt und alle dürfen an ein buch denken, dessen christliche Botschaft so unglaublich deutlich war, dass die Worte Jesus und Gott über den Zeilen schwebten, ohne dass die Buchstaben gedruckt werden mussten. Welches gefiel uns besser?
Freuen wir uns nicht, wenn wir Gott in der Geschichte eines Atheisten erkennen können und dadurch wissen, dass dieser Autor irgendwo tief in sich noch nach ihm sucht?

Jedenfalls können wir die Anwesenheit erst dann spüren, wenn wir das Lesen wagen.

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich spüre die Anwesenheit von Gott und Jesus sogar in kleinen Werken wie "Hänsel und Gretel". Noch deutlicher bei dem weniger bekannten Märchen "Der Fischer und seine Frau".
Auch Geschichten von fremden Völkern, die weder Gott, Jesus oder die Bibel kannten lassen sich christliche Botschaften finden. Nicht auf dem ersten Blick, aber wenn wir offen genug an sie heran gehen.

Jemand hier hat einen wunderschönen Satz geschrieben. Wie wollen wir andere von unserem Glauben überzeugen, wenn wir deren Sichtweise auf die Welt weder sehen wollen, noch den Willen haben sie verstehen zu wollen?
Es ist ein sehr lehrreicher Satz.
Sich in andere hineinzuversetzen ist immer der erste Schritt einen anderen zu verstehen.
Die größte Kunst ist es sogar sich in einen bösen Menschen hinein zu verstehen. Es hilft dabei zu überlegen wie man diesen menschen auf den rechten Weg zurückführen kann. Wenn wir uns von ihnen fernhalten und nur an die guten Beispiele der Menschheit klammern, die Gott bereits kennen, dann verurteilen wir die anderen zu einem Leben ohne Gott, oder an einen falschen Gott.

Ich wünsche mir ein bisschen mehr Wohlwollen und Liebe für alle, die wir Heiden nennen. Mehr Neugier und Verständnis gegenüber dem was wir heidnisch nennen und dadurch einen besseren Plan wie wir ihnen von Gott erzählen können.

Welche Bücher haben euch mit einer christlichen Botschaft überrascht?


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