Hoffnung und Frieden đ am 31. Juli
31.07.2026 06:41
Hoffnung und Frieden đ am 31. Juli
31.07.2026 06:41
Hoffnung und Frieden đ am 31. Juli
Herrnhuter Losung fĂŒr Freitag, 31.07.2026
Siehe, ich will mein Volk schmelzen und prĂŒfen.
Jeremia 9,6
Betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallt!
Lukas 22,40
FĂŒhr uns, Herr, in Versuchung nicht, wenn uns der böse Geist anficht; zur linken und zur rechten Hand hilf uns tun starken Widerstand im Glauben fest und wohlgerĂŒstÂŽund durch des Heilgen Geistes Trost.
Martin Luther
www. losungen.de
Siehe, ich will mein Volk schmelzen und prĂŒfen.
Jeremia 9,6
Betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallt!
Lukas 22,40
FĂŒhr uns, Herr, in Versuchung nicht, wenn uns der böse Geist anficht; zur linken und zur rechten Hand hilf uns tun starken Widerstand im Glauben fest und wohlgerĂŒstÂŽund durch des Heilgen Geistes Trost.
Martin Luther
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Kommentare
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Arina 31.07.2026 08:02
"Seid fröhlich in Hoffnung, geduldig in TrĂŒbsal, beharrlich in Gebet."
Römer 12,12
Römer 12,12
paloma 31.07.2026 08:40
Ich schaue hinauf zu den Bergen - woher kann ich Hilfe erwarten? Meine Hilfe kommt vom Herrn,der Himmel und Erde gemacht hat! Der Herr wird nicht zulassen, dass du fĂ€llst; er,dein BeschĂŒtzer,schlĂ€ft nicht ! PS.12,1-3Â
Was fĂŒr eine Zusage! Gerade in ausweglosen Situationen dĂŒrfen wir unsere Sorgen auf den Herrn werfen,denn Er ist da,ansprechbar,kein ferner Gott! Und er lĂ€sst sich nicht im Stich! Wirf dein Vertrauen nicht weg! Niemals!!
Was fĂŒr eine Zusage! Gerade in ausweglosen Situationen dĂŒrfen wir unsere Sorgen auf den Herrn werfen,denn Er ist da,ansprechbar,kein ferner Gott! Und er lĂ€sst sich nicht im Stich! Wirf dein Vertrauen nicht weg! Niemals!!
paloma 31.07.2026 08:55
*er lÀsst dich nicht im Stich!
7 Uhr Die Aussagen des Pastors,ob Gott uns Schwierigkeiten schickt zur PrĂŒfung u LĂ€uterung,löst hier immer Debatten aus.
Zumindest lĂ€sst er Versuchungen zu,an denen wir uns bewĂ€hren mĂŒssen im Standhalten gegenĂŒber Angriffen.
7 Uhr Die Aussagen des Pastors,ob Gott uns Schwierigkeiten schickt zur PrĂŒfung u LĂ€uterung,löst hier immer Debatten aus.
Zumindest lĂ€sst er Versuchungen zu,an denen wir uns bewĂ€hren mĂŒssen im Standhalten gegenĂŒber Angriffen.
abendrot1963 31.07.2026 10:44
Dieses Lied von Gerhard Tersteegen erklingt hin und wieder bei Hochzeiten. Dabei ist es ein Beerdigungslied.
Ich bete an die Macht der Liebe,
Die sich in Jesu offenbart;
Ich gebâ mich hin dem freien Triebe,
Wodurch ich Wurm geliebet ward;
Ich will, anstatt an mich zu denken,
Ins Meer der Liebe mich versenken.
FĂŒr Dich sei ganz mein Herz und Leben,
Mein sĂŒĂer Gott, und all mein Gut!
FĂŒr Dich hast Du mirâs nur gegeben;
In Dir es nur und selig ruht.
Hersteller meines schweren Falles,
FĂŒr Dich sei ewig Herz und alles!
Ich liebt und lebte recht im Zwange,
Wie ich mir lebte ohne Dich;
Ich wollte Dich nicht, ach so lange,
Doch liebest Du und suchtest mich,
Mich böses Kind aus bösem Samen,
Im hohen, holden Jesusnamen.
Des Vaterherzens tiefste Triebe
In diesem Namen öffnen sich;
Ein Brunn der Freude, Fried und Liebe
Quillt nun so nah, so mildiglich.
Mein Gott, wennâs doch der SĂŒnder wĂŒĂte!
Sein Herz alsbald Dich lieben mĂŒĂte.
Wie bist Du mir so zart gewogen,
Wie verlangt Dein Herz nach mir!
Durch Liebe sanft und tief gezogen,
Neigt sich mein Alles auch zu Dir.
Du traute Liebe, gutes Wesen,
Du hast mich und ich Dich erlesen.
Ich fĂŒhlâs, Du bistâs, Dich muss ich haben,
Ich fĂŒhlâs, ich muss fĂŒr Dich nur sein;
Nicht im Geschöpf, nicht in den Gaben,
Mein Ruhplatz ist in Dir allein.
Hier ist die Ruh, hier ist VergnĂŒgen;
Drum folg ich Deinen selâgen ZĂŒgen.
Ehr sei dem hohen Jesusnamen,
In dem der Liebe Quell entspringt,
Von dem hier alle BĂ€chlein kamen,
Aus dem der Selâgen Schar dort trinkt.
Wie beugen sie sich ohne Ende!
Wie falten sie die frohen HĂ€nde!
O Jesu, dass Dein Name bliebe,
Im Grunde tief gedrĂŒcket ein!
Möcht Deine sĂŒĂe Jesusliebe
In Herz und Sinn geprÀget sein!
Im Wort, im Werk, in allem Wesen
Sei Jesus und sonst nichts zu lesen.
Gerhard Tersteegen (1757)
-
Ich bete an die Macht der Liebe,
Die sich in Jesu offenbart;
Ich gebâ mich hin dem freien Triebe,
Wodurch ich Wurm geliebet ward;
Ich will, anstatt an mich zu denken,
Ins Meer der Liebe mich versenken.
FĂŒr Dich sei ganz mein Herz und Leben,
Mein sĂŒĂer Gott, und all mein Gut!
FĂŒr Dich hast Du mirâs nur gegeben;
In Dir es nur und selig ruht.
Hersteller meines schweren Falles,
FĂŒr Dich sei ewig Herz und alles!
Ich liebt und lebte recht im Zwange,
Wie ich mir lebte ohne Dich;
Ich wollte Dich nicht, ach so lange,
Doch liebest Du und suchtest mich,
Mich böses Kind aus bösem Samen,
Im hohen, holden Jesusnamen.
Des Vaterherzens tiefste Triebe
In diesem Namen öffnen sich;
Ein Brunn der Freude, Fried und Liebe
Quillt nun so nah, so mildiglich.
Mein Gott, wennâs doch der SĂŒnder wĂŒĂte!
Sein Herz alsbald Dich lieben mĂŒĂte.
Wie bist Du mir so zart gewogen,
Wie verlangt Dein Herz nach mir!
Durch Liebe sanft und tief gezogen,
Neigt sich mein Alles auch zu Dir.
Du traute Liebe, gutes Wesen,
Du hast mich und ich Dich erlesen.
Ich fĂŒhlâs, Du bistâs, Dich muss ich haben,
Ich fĂŒhlâs, ich muss fĂŒr Dich nur sein;
Nicht im Geschöpf, nicht in den Gaben,
Mein Ruhplatz ist in Dir allein.
Hier ist die Ruh, hier ist VergnĂŒgen;
Drum folg ich Deinen selâgen ZĂŒgen.
Ehr sei dem hohen Jesusnamen,
In dem der Liebe Quell entspringt,
Von dem hier alle BĂ€chlein kamen,
Aus dem der Selâgen Schar dort trinkt.
Wie beugen sie sich ohne Ende!
Wie falten sie die frohen HĂ€nde!
O Jesu, dass Dein Name bliebe,
Im Grunde tief gedrĂŒcket ein!
Möcht Deine sĂŒĂe Jesusliebe
In Herz und Sinn geprÀget sein!
Im Wort, im Werk, in allem Wesen
Sei Jesus und sonst nichts zu lesen.
Gerhard Tersteegen (1757)
-
abendrot1963 31.07.2026 10:46
ErklÀrung zu den Lied .
Die persönliche LiebeserklĂ€rung des reformierten Mystikers Tersteegen an Jesus hat eine eigenartige Geschichte: einmal die Strophenzusammenstellung aus verschiedenen Liedern, dann vor allem der Weg der Melodie, die in Deutschland im 19. Jahrhundert zum festen Bestandteil des âGroĂen Zapfenstreichsâ, eines besonders feierlichen militĂ€rischen Zeremoniells, geworden ist. Die pompöse militĂ€risch-politische Ăffentlichkeit und die privateste Innerlichkeit von Tersteegens Gebet begegnen sich in der gefĂŒhlvollen Melodie in einer schon fast befremdlichen Spannung. (Andreas Marti)
Text-ErklÀrung:
Das Lied besingt die vollstĂ€ndige Hingabe des eigenen Herzens und Lebens an Gott, dem alles zu verdanken ist. Der SĂ€nger preist die Macht der Liebe, die in Jesus Christus sichtbar wird, und möchte sich dieser Liebe ganz anvertrauen, anstatt an sich selbst zu denken. Er blickt zurĂŒck auf ein Leben ohne Gott, erkennt aber, dass Jesus ihn trotz seiner Fehler gesucht und geliebt hat. Die sanfte und tiefe Liebe Gottes zieht das Herz des SĂ€ngers zu sich und beide â Gott und Mensch â erwĂ€hlen einander. Jesus, dessen Name ĂŒber allem steht, wird als Quelle der Liebe verehrt, aus der auch die Gemeinschaft der Seligen ihre Freude schöpft. Der Wunsch des SĂ€ngers ist, dass der Name und die Liebe Jesu tief im eigenen Herzen verwurzelt bleiben. AbschlieĂend bittet er, dass im ganzen Leben, in allen Worten und Werken, nur Jesus sichtbar und wirkend sei.
Text: Gerhard Tersteegen (1757)
Melodie: Dmitri Stepanowitsch Bortnjanski (1822)
Die persönliche LiebeserklĂ€rung des reformierten Mystikers Tersteegen an Jesus hat eine eigenartige Geschichte: einmal die Strophenzusammenstellung aus verschiedenen Liedern, dann vor allem der Weg der Melodie, die in Deutschland im 19. Jahrhundert zum festen Bestandteil des âGroĂen Zapfenstreichsâ, eines besonders feierlichen militĂ€rischen Zeremoniells, geworden ist. Die pompöse militĂ€risch-politische Ăffentlichkeit und die privateste Innerlichkeit von Tersteegens Gebet begegnen sich in der gefĂŒhlvollen Melodie in einer schon fast befremdlichen Spannung. (Andreas Marti)
Text-ErklÀrung:
Das Lied besingt die vollstĂ€ndige Hingabe des eigenen Herzens und Lebens an Gott, dem alles zu verdanken ist. Der SĂ€nger preist die Macht der Liebe, die in Jesus Christus sichtbar wird, und möchte sich dieser Liebe ganz anvertrauen, anstatt an sich selbst zu denken. Er blickt zurĂŒck auf ein Leben ohne Gott, erkennt aber, dass Jesus ihn trotz seiner Fehler gesucht und geliebt hat. Die sanfte und tiefe Liebe Gottes zieht das Herz des SĂ€ngers zu sich und beide â Gott und Mensch â erwĂ€hlen einander. Jesus, dessen Name ĂŒber allem steht, wird als Quelle der Liebe verehrt, aus der auch die Gemeinschaft der Seligen ihre Freude schöpft. Der Wunsch des SĂ€ngers ist, dass der Name und die Liebe Jesu tief im eigenen Herzen verwurzelt bleiben. AbschlieĂend bittet er, dass im ganzen Leben, in allen Worten und Werken, nur Jesus sichtbar und wirkend sei.
Text: Gerhard Tersteegen (1757)
Melodie: Dmitri Stepanowitsch Bortnjanski (1822)
Engelslhaar 31.07.2026 20:06
Danke fĂŒr eure schönen BeitrĂ€ge!
Ich wĂŒnsche euch noch einen schönen Abend und spĂ€ter eine angenehme Nachtruhe!
Ich wĂŒnsche euch noch einen schönen Abend und spĂ€ter eine angenehme Nachtruhe!

Jetzt
Gerne erwarte ich eure erbaulichen BeitrÀge!