Zugegeben, der Artikel ist von vor 10 Jahren aber immer noch aktuell!
Hier eine KI, wie man sich davor schützen kann.
Samsung Smart TVs nutzen Spracherkennung, um Funktionen wie Bixby zu steuern. Laut den Nutzungsbedingungen kann Samsung Gespräche aufzeichnen und an Dritte weitergeben, wenn die Spracherkennung aktiviert ist.
*Was bedeutet das für dich?*
- Wenn du die Spracherkennung nutzt, können deine Gespräche aufgezeichnet werden.
- Diese Daten können an Dritte weitergegeben werden, um die Spracherkennung zu verbessern.
- Es ist wichtig, die Nutzungsbedingungen sorgfältig zu lesen, um zu verstehen, wie deine Daten verwendet werden.
*Wie kannst du deine Privatsphäre schützen?*
- Deaktiviere die Spracherkennung, wenn du sie nicht benötigst.
- Überprüfe die Einstellungen deines Smart TVs, um sicherzustellen, dass deine Daten nicht an Dritte weitergegeben werden.
- Lies die Nutzungsbedingungen sorgfältig, um zu verstehen, wie deine Daten verwendet werden.
*Bixby und die Spracherkennung*
Bixby ist Samsungs Sprachassistent, der auf vielen Samsung-Geräten verfügbar ist. Wenn du Bixby nutzt, kannst du deine Smart-Home-Geräte steuern und Informationen abrufen.¹ ²
*Fazit*
Es ist wichtig, die Nutzungsbedingungen sorgfältig zu lesen und deine Privatsphäre zu schützen. Wenn du Fragen zur Spracherkennung oder Bixby hast, stehe ich gerne zur Verfügung.
Das Kleingedruckte - schon mal gelesen ❔
15.01.2026 22:55
Das Kleingedruckte - schon mal gelesen ❔
15.01.2026 22:55
Das Kleingedruckte - schon mal gelesen ❔
Samsung-Stimmerkennung gibt private Gespräche weiter
Tief in den Nutzungsbedingungen von Samsung steht die Erlaubnis, dass Gespräche vom Smart TV per Spracherkennung aufgezeichnet und an Dritte weitergegeben werden dürfen.
Brian Donohue
13 Feb 2015

www.kaspersky.de
Vor einigen Wochen veröffentlichte jemand auf Reddit das folgende Zitat aus den Nutzungsbedingungen von Samsungs Smart TV: „Beachten Sie bitte, wenn Ihre gesprochenen Worte private oder andere vertrauliche Daten enthalten, dass diese Informationen unter den aufgenommenen Daten sind, die über die Nutzung der Spracherkennung an Dritte weitergegeben werden.“
In den folgenden Tagen, veröffentlichte jeder – von alten Medien über neue Medien bis zum offiziellen Blog der New Yorker Syracuse University – eine eigene Meinung zur TV-Abhöre aller Worte, die in der Familie gesprochen werden. So lange keine Privatsphäre-Erweiterungen oder Plugins wie „Do Not Track“ und „AdBlock“ für Smart-TV-Betriebssysteme entwickelt werden, kann man dieser Überwachung nur entgehen, indem man die Spracherkennung ausschaltet.
Ich muss zugeben, dass ich die Betriebssysteme von Samsungs früherem Google TV, dem aktuellen Samsung Smart TV oder dem zukünftigen Tizen-System nicht genau kenne. Ich kann also nicht bestätigen, dass Anti-Tracking- oder andere Browser-ähnlichen Plugins hier überhaupt möglich sind.
Nach allem, was ich über Samsungs App-Entwicklung und den Prüfprozess gelesen habe, gibt es zumindest keine Richtlinie, die verbietet, eigene Privatsphäre-Erweiterungen zu entwickeln. Dennoch gibt es keine bekannten Privatsphäre-Plugins für Smart-Fernseher, auch nicht für die von Samsung.
Wenn Sie glauben, Samsung wäre der einzige Hersteller, mit solchen Klauseln in seinen Nutzungsbedingungen, habe ich eine schlechte Nachricht für Sie: Das ist nicht der Fall.
Und wenn Sie glauben, Samsung wäre der einzige Hersteller, mit solchen Klauseln in seinen Nutzungsbedingungen, habe ich eine schlechte Nachricht für Sie: Das ist nicht der Fall. Auch Apple behält sich bei all seinen Produkten das Recht vor, die „persönlichen [Kunden-]Informationen für interne Zwecke wie Auditing, Datenanalyse und Forschung zur Verbesserung von Apple-Produkten, -Diensten und der Kundenkommunikation zu verwenden“. Und das Unternehmen erlaubt sich auch, diese Informationen mit seinen „Partnern“ zu teilen (wer immer die Partner auch sind).
Apple fügt aber auch hinzu, dass Siri keine Informationen über Ihren Aufenthaltsort außerhalb des Handys speichert. Leider wird durch die Privatsphärenrichtlinie sowie die „Über“-Seite zu Siri nicht klar, ob die mit Siri kommunizierten Informationen gesammelt, gespeichert oder weitergegeben werden. Auf unsere Anfrage dazu hat Apple bisher nicht reagiert.
Google gibt zu, dass das Unternehmen Informationen über die von Ihnen genutzten Dienste sammelt, versteckt die genauen Details dazu aber recht schlau in Popup-Fenstern. Doch die gesammelten Informationen enthalten unter anderem folgendes: Datennutzung und Systemeinstellungen, Gmail-Nachrichten (das sind übrigens Inhalte), G+-Profilinformationen, Fotos, Videos, Browser-Verlauf, Karten-Suchen, Dokumente (auch hier geht es um die Inhalte, die in diesen Dokumenten stehen) und andere Inhalte, die bei Google gehostet sind.
Die einzige Möglichkeit, genau herauszufinden, wie eine Firma mit Ihren persönlichen Daten umgeht, ist, deren Privatsphärerichtlinien und Nutzungsbedingungen zu lesen
Das sind nur einige von vielen Beispielen, und die einzige Möglichkeit, genau herauszufinden, wie eine Firma mit Ihren persönlichen Daten umgeht, ist, deren Privatsphärerichtlinien und Nutzungsbedingungen zu lesen. Allerdings wissen wir alle, wie furchtbar lang, verschachtelt und mit kompliziertem Juristendeutsch diese Dokumente geschrieben sind. Wir alle setzen das Häkchen bei „Nutzungsbedingungen gelesen und angenommen“, aber kaum einer hat das wirklich getan.
Unter den wenigen, die das wirklich tun, versteht kaum jemand diese Bedingungen. Die Diskussion, ob das blinde Setzen des Häkchens wirklich eine Einwilligung, ganz davon abgesehen eine Einwilligung nach vorheriger Aufklärung darstellt, wird schon lange geführt. Derzeit ist das Anklicken, ohne vorher alles zu Lesen, Normalität – egal, wie sehr Sie sich verständliche Privatsphärerichtlinien und Nutzungsbedingungen wünschen.
Man kann kaum voraussehen, wie das in Zukunft sein wird, außer dass es mehr und mehr vernetzte Geräte geben wird, von denen viele noch mehr zudringliche und effektivere Spracherkennung enthalten werden. Google, Apple, Samsung und die anderen Technologiegiganten sind hier nur schon einen kleinen Schritt weiter. Egal, ob Sie mit ihnen übereinstimmen oder nicht, ist diesen Firmen die Privatsphäre bewusst. Sie gehen mit Ihren persönlichen Informationen zwar bei Dritten hausieren, aber immerhin denken Sie vorher genau darüber nach.
Warten Sie ab, bis alle Gerätehersteller, die keine jahrelange Erfahrung mit Privatsphäre haben, ebenfalls Spracherkennungs- und Sprachaktivierungsdienste in ihre Geräte einbauen. Dann wird das Ganze erst richtig interessant.
https://www.kaspersky.de/blog/der-samsung-fernseher-hort-mit-wenn-sie-fernsehen/4829/
Tief in den Nutzungsbedingungen von Samsung steht die Erlaubnis, dass Gespräche vom Smart TV per Spracherkennung aufgezeichnet und an Dritte weitergegeben werden dürfen.
Brian Donohue
13 Feb 2015

www.kaspersky.de
Vor einigen Wochen veröffentlichte jemand auf Reddit das folgende Zitat aus den Nutzungsbedingungen von Samsungs Smart TV: „Beachten Sie bitte, wenn Ihre gesprochenen Worte private oder andere vertrauliche Daten enthalten, dass diese Informationen unter den aufgenommenen Daten sind, die über die Nutzung der Spracherkennung an Dritte weitergegeben werden.“
In den folgenden Tagen, veröffentlichte jeder – von alten Medien über neue Medien bis zum offiziellen Blog der New Yorker Syracuse University – eine eigene Meinung zur TV-Abhöre aller Worte, die in der Familie gesprochen werden. So lange keine Privatsphäre-Erweiterungen oder Plugins wie „Do Not Track“ und „AdBlock“ für Smart-TV-Betriebssysteme entwickelt werden, kann man dieser Überwachung nur entgehen, indem man die Spracherkennung ausschaltet.
Ich muss zugeben, dass ich die Betriebssysteme von Samsungs früherem Google TV, dem aktuellen Samsung Smart TV oder dem zukünftigen Tizen-System nicht genau kenne. Ich kann also nicht bestätigen, dass Anti-Tracking- oder andere Browser-ähnlichen Plugins hier überhaupt möglich sind.
Nach allem, was ich über Samsungs App-Entwicklung und den Prüfprozess gelesen habe, gibt es zumindest keine Richtlinie, die verbietet, eigene Privatsphäre-Erweiterungen zu entwickeln. Dennoch gibt es keine bekannten Privatsphäre-Plugins für Smart-Fernseher, auch nicht für die von Samsung.
Wenn Sie glauben, Samsung wäre der einzige Hersteller, mit solchen Klauseln in seinen Nutzungsbedingungen, habe ich eine schlechte Nachricht für Sie: Das ist nicht der Fall.
Und wenn Sie glauben, Samsung wäre der einzige Hersteller, mit solchen Klauseln in seinen Nutzungsbedingungen, habe ich eine schlechte Nachricht für Sie: Das ist nicht der Fall. Auch Apple behält sich bei all seinen Produkten das Recht vor, die „persönlichen [Kunden-]Informationen für interne Zwecke wie Auditing, Datenanalyse und Forschung zur Verbesserung von Apple-Produkten, -Diensten und der Kundenkommunikation zu verwenden“. Und das Unternehmen erlaubt sich auch, diese Informationen mit seinen „Partnern“ zu teilen (wer immer die Partner auch sind).
Apple fügt aber auch hinzu, dass Siri keine Informationen über Ihren Aufenthaltsort außerhalb des Handys speichert. Leider wird durch die Privatsphärenrichtlinie sowie die „Über“-Seite zu Siri nicht klar, ob die mit Siri kommunizierten Informationen gesammelt, gespeichert oder weitergegeben werden. Auf unsere Anfrage dazu hat Apple bisher nicht reagiert.
Google gibt zu, dass das Unternehmen Informationen über die von Ihnen genutzten Dienste sammelt, versteckt die genauen Details dazu aber recht schlau in Popup-Fenstern. Doch die gesammelten Informationen enthalten unter anderem folgendes: Datennutzung und Systemeinstellungen, Gmail-Nachrichten (das sind übrigens Inhalte), G+-Profilinformationen, Fotos, Videos, Browser-Verlauf, Karten-Suchen, Dokumente (auch hier geht es um die Inhalte, die in diesen Dokumenten stehen) und andere Inhalte, die bei Google gehostet sind.
Die einzige Möglichkeit, genau herauszufinden, wie eine Firma mit Ihren persönlichen Daten umgeht, ist, deren Privatsphärerichtlinien und Nutzungsbedingungen zu lesen
Das sind nur einige von vielen Beispielen, und die einzige Möglichkeit, genau herauszufinden, wie eine Firma mit Ihren persönlichen Daten umgeht, ist, deren Privatsphärerichtlinien und Nutzungsbedingungen zu lesen. Allerdings wissen wir alle, wie furchtbar lang, verschachtelt und mit kompliziertem Juristendeutsch diese Dokumente geschrieben sind. Wir alle setzen das Häkchen bei „Nutzungsbedingungen gelesen und angenommen“, aber kaum einer hat das wirklich getan.
Unter den wenigen, die das wirklich tun, versteht kaum jemand diese Bedingungen. Die Diskussion, ob das blinde Setzen des Häkchens wirklich eine Einwilligung, ganz davon abgesehen eine Einwilligung nach vorheriger Aufklärung darstellt, wird schon lange geführt. Derzeit ist das Anklicken, ohne vorher alles zu Lesen, Normalität – egal, wie sehr Sie sich verständliche Privatsphärerichtlinien und Nutzungsbedingungen wünschen.
Man kann kaum voraussehen, wie das in Zukunft sein wird, außer dass es mehr und mehr vernetzte Geräte geben wird, von denen viele noch mehr zudringliche und effektivere Spracherkennung enthalten werden. Google, Apple, Samsung und die anderen Technologiegiganten sind hier nur schon einen kleinen Schritt weiter. Egal, ob Sie mit ihnen übereinstimmen oder nicht, ist diesen Firmen die Privatsphäre bewusst. Sie gehen mit Ihren persönlichen Informationen zwar bei Dritten hausieren, aber immerhin denken Sie vorher genau darüber nach.
Warten Sie ab, bis alle Gerätehersteller, die keine jahrelange Erfahrung mit Privatsphäre haben, ebenfalls Spracherkennungs- und Sprachaktivierungsdienste in ihre Geräte einbauen. Dann wird das Ganze erst richtig interessant.
https://www.kaspersky.de/blog/der-samsung-fernseher-hort-mit-wenn-sie-fernsehen/4829/
Kommentare
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Alleshinterfragen 16.01.2026 09:44
Also am Besten, den TV immer ganz abschalten und wenn man schaut, möglichst nichts reden.
Nemrac73 16.01.2026 10:30
Also da wäre ich auch ohne KI drauf gekommen. Die spracherkennung einfach zu deaktivieren.
Bequemlichkeit hat heute eben ihren Preis.
Bequemlichkeit hat heute eben ihren Preis.
Alleshinterfragen 17.01.2026 09:14
Ich bin auch grundsätzlich nicht für whatsapp Anrufe zu erreichen.

Jetzt
Samsung weist darauf hin, dass seine Smart-TVs dank Spracherkennung private Gespräche mitschneiden können. Eine Parallele zu "1984" oder ein vorbildlicher Hinweis?
Von Patrick Beuth
9. Februar 2015, 13:51 Uhr
www.zeit.de
Parker Higgins gehört zu den wenigen Menschen, die Datenschutzbestimmungen und Endbenutzer-Lizenzverträge (EULA) lesen. Was für die meisten wohl der langweiligste Lesestoff der Welt ist, erinnert den Mitarbeiter der Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) aber mitunter an Weltliteratur. An George Orwells Überwachungsdystopie 1984, um genau zu sein.
Am Wochenende hat Higgins die EULA für Samsungs Smart-TVs gelesen und unter dem Stichwort Spracherkennung fand er folgenden Satz: "Samsung könnte Sprachbefehle sammeln, um Ihnen Spracherkennungsfunktionen anzubieten und diese zu evaluieren und zu verbessern. Bitte beachten Sie, dass Ihre gesprochenen Worte, die persönliche oder andere sensible Informationen beinhalten, unter jenen Daten sein werden, die aufgenommen und an einen Drittanbieter übertragen werden, wenn Sie die Spracherkennung nutzen." Während das Mikro des Fernsehers aktiv ist, sollte man also im Wohnzimmer besser nichts allzu Privates besprechen.
Eine Szene, die Higgins gleich bekannt vorgekommen ist. In Orwells Roman 1984 versucht ein Winston Smith sich dem Überwachungsstaat zu entziehen. Darin heißt es: "Jedes von Winston verursachte Geräusch, das über ein ganz leises Flüstern hinausging, wurde von ihm [dem "Televisor" genannten Fernsehapparat – Anm. der Red.] registriert. Außerdem konnte Winston, solange er in dem von der Metallplatte beherrschten Sichtfeld blieb, nicht nur gehört, sondern auch gesehen werden. Es bestand natürlich keine Möglichkeit festzustellen, ob man in einem gegebenen Augenblick gerade überwacht wurde. Wie oft und nach welchem System die Gedankenpolizei sich in einen Privatapparat einschaltete, blieb der Mutmaßung überlassen."
Der Vergleich ist natürlich überzogen. Samsungs Smart-TVs hören standardmäßig nicht permanent zu, was im Raum gesagt wird. Die Spracherkennung lässt sich auch komplett deaktivieren, wie aus dem Lizenzvertrag hervorgeht. Samsung hat auf Nachfrage von TechCrunch zudem klargestellt, dass es Sprach- und Suchkommandos nicht dauerhaft speichert oder an Dritte verkauft. Was die Drittanbieter, auf deren Servern die Sprachkommandos zunächst in Text umgewandelt und damit maschinell verwertbar gemacht werden, mit den aufgezeichneten Daten anstellen, sagt Samsung in dem Dokument allerdings nicht.
Klarer wird das in der deutschen Fassung der Datenschutzbestimmungen, die alle Käufer von Samsungs Smart-TVs akzeptieren müssen, ehe sie die Sprachsteuerung benutzen können. Der Blogger Lars Siebenhaar, selbst Besitzer eines Samsung-Fernsehers, hat sie hier veröffentlicht. Der Drittanbieter, der die Spracheingaben verwertet, ist die Firma Nuance, die auch Apples virtuelle Assistentin Siri entwickelt hat und die Daten auf Servern in Irland sammelt. Die Erklärung beantworte zwar nicht alle Fragen, verrät Lesern aber leicht verständlich, was bei der Sprachsteuerung passiert. Siebenhaar findet das nicht gruselig, sondern sogar vorbildlich.
Letztlich weist Parker Higgins lediglich auf ein mögliches Problem hin, das spätestens seit Siri millionenfach verbreitet ist: Sprachsteuerung, die über eine beschränkte Anzahl festgelegter Kommandos hinausgeht, funktioniert derzeit nicht lokal, sondern immer cloudbasiert. Alle Kommandos nach dem initialen Startbefehl werden aufgezeichnet und an Server geschickt, von wo aus sie beantwortet werden. Das gilt für Smartphones, Smart-TVs, Spielekonsolen, Amazons elektronischen Assistenten Echo und alle anderen sprachgesteuerten Systeme in Autos, Haushaltsgeräten oder Unterhaltungselektronik.
Was dabei genau passiert – wie viel von wem aufgezeichnet, gespeichert oder gar weitergegeben wird – können Nutzer allenfalls dann nachvollziehen, wenn sie die Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen lesen. Wer noch Lesestoff für lange Winterabende sucht, wird bei Apple, Google, Amazon ebenso fündig wie den Herstellern von Smart-TVs wie zum Beispiel Samsung und LG.
https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2015-02/samsung-smart-tv-private-gespraeche