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Die neue öffentliche Wahrheit: 2+2=5 ❗

Die neue öffentliche Wahrheit: 2+2=5 ❗
Alles im Videobeweis: NIUS entlarvt die Günther-Propaganda von Markus Lanz


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15.01.2026 - 19:53 Uhr

www.nius.de

ZDF-Talkmaster Markus Lanz schlägt sich in der Debatte um Meinungs- und Pressefreiheit auf die Seite von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther. Es seien „Fake News“, wenn man Günther den Vorwurf mache, er wolle Medien wie NIUS zensieren oder schlimmstenfalls sogar verbieten.

Lanz sagte in seiner Sendung am 14. Januar: „Das ist totaler Quatsch.“ Und weiter: „Nein, nein, nein, das hat er alles nicht gesagt.“ Lanz dann: „Fake News. Die Debatte ging um die Frage: Social Media regulieren, zensieren und im Zweifel sogar verbieten? Social Media! Wir haben nicht über NIUS gesprochen.“

NIUS belegt nun anhand des ganzen Ausschnitts und mithilfe von Timecodes aus der Lanz-Sendung mit Daniel Günther am 7. Januar 2026, dass Lanz sich an dieser Stelle mit der radikalen Unwahrheit hinter den CDU-Politiker stellt. (Am Ende des Textes finden Sie die gesamte Szene im Video).

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Eigentlich hatte sich die gesamte Sendung mit der Frage beschäftigt, wie der CDU-Politiker Daniel Günther mit der AfD umzugehen gedenkt und welche Rolle dabei die Brandmauer spielt. Insgesamt dauerte die Sendung 1 Stunde und 17 Minuten. Erst zum Ende der Sendung kommen das Thema Social Media und schließlich auch NIUS auf – beides bringt Daniel Günter von sich aus ins Spiel.

Daniel Günther spricht soziale Medien erstmals und von sich aus an (1:07:26)

Günther: „Wir lassen zu, dass wir über Social Media, über die Tech-Konzerne unsere Bevölkerung infiltrieren.“ Dann lobt Günther sich selbst dafür, dass in seinem Bundesland nichts mehr über die großen Tech-Konzerne aus den USA laufen würde. Günther weiter: „Das ist ein Kampf, den wir führen müssen – und das ist nicht nur die AfD.“

Günther bringt also selbst die Rolle von sozialen Medien in die Debatte. Er spricht erstmals von „Kampf“ und davon, dass besagte Unternehmen es nicht gut meinten mit der Demokratie.

Markus Lanz fragt Günther nach dem „Australischen Weg“ (1:08:48)

Lanz: „Würden Sie es gut finden, wenn man den australischen Weg ginge – Social-Media-Verbot bis 16 in Deutschland und Europa?“ Günther: „Absolut. Das muss kommen.“ Lanz fragt: „Tech-Konzerne regulieren?“ Günther antwortet: „Absolut: Digitalabgabe, um traditionelle Medien in unserem Land zu stützen. Eine Demokratie funktioniert nur, wenn diese Institution funktioniert.“ 

Günther macht längst deutlich, dass er bereit dazu ist, soziale Medien und auch große Tech-Konzerne heftig zu regulieren – auch dass er ein Verbot für unter 16-Jährige für TikTok, Instagram und Co. fordert, macht er deutlich. NIUS oder journalistische Medien an sich sind und waren bis dato kein Thema.

Zwei Minuten vor Lanz’ Verbotsfrage sind soziale Medien letztmalig Thema (1:10:23)

Günther geht weg von Jugendlichen, hin zur Rolle von sozialen Medien in der politischen Debatte: „Selbst Politiker, die im Bundestag sitzen, selbst Abgeordnete unserer Fraktion, die gucken sich so einen Quatsch an und merken auch nicht, dass bestimmte Medien darauf einsteigen.“ Lanz fragt nach: „Was meinen Sie damit?“ Günther weiter: „Viele Medien orientieren sich ja mittlerweile auch an diesen ganzen sozialen Medien, indem sie selbst politische Agitation betreiben und ja nicht mehr Journalismus machen.“ 

Bei Stunde 1:10:23 fällt der Begriff „soziale Medien“ letztmalig. Günther selbst lenkt das Thema zu Medien und seiner Kritik daran und beklagt, dass jede Schieflage der schwarz-roten Bundesregierung daran gekoppelt gewesen sei, dass sich die Politik von der Berichterstattung bestimmter Medien beeinflussen lasse.

Günther bringt selbst NIUS ins Spiel und spricht von „Feinden der Demokratie“ (1:10:58)

Markus Lanz fragt nach, bittet den CDU-Politiker, konkret zu werden, fragt nach dem Fall Brosius-Gersdorf. Günther antwortet und bringt NIUS erstmalig und von sich aus ins Spiel: „Wer hat denn dagegen geschossen? NIUS und solche Portale. Und es gibt Abgeordnete in meiner Union, die solche Portale lesen, die sowas teilweise auch weiterschicken, die sowas in WhatsApp-Gruppen verteilen. Und ich glaube, wir müssen viel, viel mehr aufwachen, dass das unsere Gegner und die Feinde der Demokratie sind.“

Es geht also nicht mehr um soziale Medien, sondern um Medien wie NIUS. Günther glaubt, die Menschen im Land wollten keinen Streit, sondern Parteien sehen, die an einem Strang ziehen. 

Weiter sagt der CDU-Politiker und stellt mit der Wortwahl „diese Medien“ erneut den Bezug zu NIUS her: „Und dann würden wir halt auch nicht diesen Medien Steilvorlagen geben, indem wir uns über irgendwelche Kleinigkeiten miteinander streiten. Und ich glaube, nur das ist am Ende der Weg, um am Ende Extremisten kleinzukriegen und eine Stabilität in Deutschland hinzubekommen.“

Lanz fragt nach Regulierung, Zensur oder gar Verbot (1:12:22)

Zwei Minuten sind vergangen, seit das Wort „soziale Medien“ zuletzt gefallen oder besprochen worden ist. Dafür hat Günther selbst NIUS ins Spiel gebracht und weiterhin von „diesen Medien“ gesprochen und so erneut den Bezug hergestellt. Das ist der Punkt, an dem Lanz fragt: „Also, was Sie jetzt gerade sagen, ist im Grunde: Wir müssen das regulieren, wir müssen das notfalls zensieren und im Extremfall sogar verbieten?“

Günther selbstsicher: „Ja.“
Nach einer kurzen Pause fragt Lanz ungläubig nach: „Darüber reden wir?“
Jetzt, bei Stunde 1:12:34, nachdem zwei Minuten lang nur über NIUS und die Rolle „dieser Medien“ gesprochen worden war, spricht Günther auf Nachfrage von Markus Lanz plötzlich über soziale Medien. Wörtlich sagt er: „Social Media darf bis 16-Jährigen nicht mehr zugänglich gemacht werden. Und da brauchen wir eine Zusammenarbeit und Unterstützung auch mit diesen Unternehmen – ähnlich wie Australien das gemacht hat – um unsere Jugend zu schützen: vor Desinformation, vor sexuellen Übergriffen.“

Lanz fragt Günther nach der Meinungsfreiheit von „Portalen“ (1.12.56)

Markus Lanz scheint die Brisanz der Aussage erkannt zu haben, denn er geht gar nicht mehr auf Günthers zweite Antwort ein, sondern lenkt das Thema direkt zurück zu dem Medium, welches Günther selbst angesprochen hatte, zu NIUS: „Was ist mit dem Rest? Wenn Sie sagen, da gibt es Portale, die agitieren, die berichten dann Dinge, die Kampagne sind und mit Journalismus nichts mehr zu tun haben – so haben Sie es gerade ausgedrückt –, da würden die sagen:‚Entschuldigung, das ist Meinungsfreiheit und das ist auch von der Meinungsfreiheit gedeckt.‘“

Dann fragt Lanz: „An welchem Punkt greifen wir dann ein in so etwas Wichtiges und Wertvolles wie Meinungsfreiheit?“

Günther antwortet: „Es ist nicht nur Aufgabe von Politik, Demokratie zu schützen. Aber ich finde, alle zivilen Organisationen müssen sich auch zur Demokratie bekennen. Und ich glaube auch, dass es innerhalb der Medien auch mal eine Diskussion darüber geben muss, welche Qualitätskriterien müssen Medien erfüllen. Denn es ist ja so: Wir haben ja bei uns zum Glück Pressefreiheit und Meinungsfreiheit bei uns im Land. Aber wenn man eine solche Einflussnahme hat wie Medien, dann muss man auch bestimmte Qualitätskriterien einhalten.“ 

Günther spricht wieder von sich aus über NIUS, aber nicht über soziale Medien (1:14:13)

In der Folge ist es wieder Daniel Günther, der NIUS von sich aus anspricht – und zwar in Bezug auf sich: „Und wenn ich mir NIUS-Artikel angucke, mit denen ich irgendetwas zu tun habe, kann ich nur sagen: Da stimmt in der Regel nichts drin. Das ist vollkommen faktenfrei, was an der Stelle gemacht wird.“

Dann bestätigte Günther nochmals, dass er die Meinungs- und Pressefreiheit von NIUS für nicht wirklich gegeben halte, und sagt, man dürfe das nicht hinnehmen: „Aber die treten eben auf und machen den Eindruck bei den Leuten, als wäre das sozusagen im Sinne der Meinungsfreiheit etwas, was man sagen darf. Und ich glaube, es ist einfach falsch, wenn man das einfach so hinnimmt. Und ich glaube, wir müssen erkennen in der Politik, dass die es nicht gut meinen mit unserer Demokratie.“

Soziale Medien spielten seit Günthers Antwort auf die ungläubige Nachfrage von Lanz keine Rolle mehr und fanden auch keine Erwähnung. Lanz’ Reaktion und das Beharren auf der Meinungsfreiheit für „Portale“, die Günther so heftig kritisierte (also NIUS), deutet zudem darauf hin, dass auch dem ZDF-Talkmaster aufgefallen war, was Günther da von sich gegeben hatte.

Lanz sah sich sogar genötigt, NIUS zu verteidigen: „Ich stimme Ihnen zu, wenn Sie sagen: Da wird hart zugespitzt. Aber wenn ich mir bei den wenigen Dingen, die ich verfolge, die nackten Fakten ansehe, dann stimmt das auch häufig. Die Frage ist, wie man das interpretiert, die Frage ist, in welchen Kontext man stellt und was man weglässt, und daraus entsteht möglicherweise eine bestimmte Stoßrichtung.“ 
Heute will Markus Lanz nicht mehr mit Daniel Günther über NIUS gesprochen haben.

Die gesamte Szene am Stück:
https://www.nius.de/analyse/news/markus-lanz-videobeweis-daniel-guenther-nius-propaganda#google_vignette

Kommentare

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MB73 15.01.2026 20:55
Alle Videos auf der NIUS-Website!

Man kann zu nius stehen, wie man will.
Aber solche Entgleisungen, solche Verdrehungen der Wahrheit durch Politiker und öffentliche Rechtliche gegen NICHT!

Es würde Sinn haben, wenn man der System-Partei AfD nun weitere Wähler zuschieben möchte.

Vielleicht braucht man, für die kommenden Entwicklungen noch einen Schuldigen, eine 'rechtsextremistische' Partei?!
 
MB73 15.01.2026 20:58
„Unwahre Tatsachenbehauptung“: AfD-Abgeordneter kritisiert Günther – Vizepräsident Ramelow droht mit Sanktionen

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Ermahnte trotz zulässiger Kritik – Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)


apollo-news.net

Nach Kritik an Schleswig-Holsteins Ministerpräsidenten Daniel Günther und seinen viel diskutierten Aussagen bei Markus Lanz durch einen AfD-Abgeordneten hat Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow Sanktionen in den Raum gestellt.
„Ich behalte mir vor, die Eingangsbemerkungen zum Ministerpräsidenten von Schleswig-Holstein daraufhin anschauen zu lassen, ob es unwahre Tatsachenbehauptungen beinhaltet“, sagte Ramelow. Im Namen des Bundestagspräsidiums drohte der Linken-Politiker einem AfD-Abgeordneten somit mit Ordnungsmaßnahmen.

Der Abgeordnete Ruben Rupp hatte seine Rede mit einem Verweis auf den Auftritt von Daniel Günther bei Markus Lanz eröffnet. Dieser habe „mal ganz offen die Presse zum Feind“ erklärt. Eigentlich sollte er für die AfD zum Thema der umstrittenen EU-Werberichtlinie und deren Umsetzung in deutsches Recht gesprochen.
„Er sprach vom Verbot freier Medien. Aussagen, die – seien wir mal ehrlich – wären sie von einem AfD-Ministerpräsidenten gefallen, sofort zu Forderungen nach einem Parteiverbotsverfahren geführt hätten“, beklagte Rupp. Die Unionsfraktion solle sich „von solchen autoritären Fantasien“ distanzieren, wenn sie Anstand besitze, schimpfte der Abgeordnete.

Im Anschluss an die Rede des AfD-Politikers sprach Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow von „unwahren Tatsachenbehauptungen“, deren Vorliegen er prüfen wolle – eine kaum verhohlene Androhung von Ordnungsmaßnahmen gegen den Abgeordneten. Dabei ist an Rupps Ausführungen zu Günthers Auftritt faktisch nichts auszusetzen.

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Dass Günther etwa „die Presse zum Feind“ erklärt hat, wie der AfD-Mann sagte, ist nicht nur eine zulässige Wertung – Günther hat genau das getan. Er bezeichnete „Nius und solche Portale“ im Gespräch mit Markus Lanz als „Feinde“ der Demokratie. Dass diese sich auf Meinungs- und Pressefreiheit berufen, hielt Günther für abwegig: „Die treten eben auf und machen den Eindruck, als wäre das im Sinne der Meinungsfreiheit etwas, was man in diesem Land sagen darf. Und ich glaube, es ist einfach falsch, wenn man das einfach so hinnimmt.“

Ob Vizepräsident Ramelow auf dieser dünnen Basis tatsächlich Ordnungsmaßnahmen verhängen wird, ist offen – eine „falsche Tatsachenbehauptung“ sind die Vorwürfe des AfD-Abgeordneten jedenfalls nicht. Eine Bemerkung wie die Ramelows grenzt vor diesem Hintergrund nicht nur selbst an eine falsche Tatsachenbehauptung, sondern auch an Einschüchterung von Abgeordneten.

mro

https://apollo-news.net/unwahre-tatsachenbehauptung-afd-abgeordneter-kritisiert-gnther-vizeprsident-ramelow-droht-mit-sanktionen/
 
MB73 15.01.2026 21:00
 
MB73 15.01.2026 21:01
Euer Vater ist nämlich der Teufel, und ihr wollt das tun, was euer Vater will. Er war von Anfang an ein Mörder und hat die Wahrheit immer gehasst, weil keine Wahrheit in ihm ist. Wenn er lügt, entspricht das seinem ureigensten Wesen. Er ist der Lügner schlechthin und der Vater jeder Lüge.

Johannes 8, 44
 
MB73 15.01.2026 21:05
Verdrehte Wahrheit - erf.de

www.erf.de

352x198 Flo Karr / unsplash.com

22.08.2024 / 1:01 Min. / Spruch des Tages

Horst Kretschi über Jesaja 5,20.
Die einen nennen es Fake-News, die anderen alternative Wahrheiten und Gott nennt es schlicht: Lüge! Es ist nichts Neues, dass Menschen die Wahrheit verdrehen. Das gibt es schon ewig. Der Prophet Jesaja richtet im Namen Gottes folgende warnende Worte an Menschen seiner Zeit: 

„Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis als Licht bezeichnen und Licht als Finsternis, die Saures für süß erklären und Süßes für sauer.“ (Jesaja 5,20

Es wird kein gutes Ende mit ihnen nehmen. Denn Gott kennt und liebt die Wahrheit und er hasst die Lüge. Wer die Wahrheit verdreht, den wird Gott nicht so einfach davonkommen lassen. Das gilt übrigens für „die da oben“, aber auch für „den kleinen Mann“! Soll niemand behaupten, es hätte keine Warnung gegeben!

Horst Kretschi

https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-jess/verdrehte-wahrheit/51683-4978
 
neroli 15.01.2026 21:50
Habe mir den Artikel von Apollo-News angehört. Sehe Talk-Shows schon seit Jahren nicht mehr, nur noch, wenn sie in Ausschnitten, so wie diesem erwähnt werden. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich Lanz so aggressiv gesehehen hätte. 
Was mir aber auffällt, ist,  daß er, wenn er einmal den eher konservativen Rand bedient, dann beim nächsten Mal wieder die andere Richtung einschlägt. Er laviert sich von der einen in die andere Ecke. 
Mathias von Gersdorf hat übriges auch ein Video zur Meinungsfreiheit in Europa eingestellt.
 
 
MB73 15.01.2026 23:42
2150

Was mir aber auffällt, ist,  daß er, wenn er einmal den eher konservativen Rand bedient, dann beim nächsten Mal wieder die andere Richtung einschlägt

Lanz bekommt seine Brötchen vom ZDF (Zentrale der Fakenews oder Finsternis).

Das wird man ihm schon so gesagt haben, wie er dort reagierte.

Fernsehen ist MK Ultra pur.

Und Europa, besonders Deutschland wurden seit Kriegsende mit MK Ultra Methoden im großen Maßstab umerzogen.

Schau die die Länder an.
Es gibt keine Männer mehr, nur noch Männinnen.
 
Johi64 15.01.2026 23:51
Schaust du denn noch Fernsehen? Wenn ja, dann weißt du bestimmt auch, wie die Manipulation läuft und dass man sich ihr kaum entziehen kann, wenn man Fernsieht… MK Ultra ist noch etwas anderes als Fernsehen zu schauen!! Aber Gedankenmanipulation geschieht da in hohem Maße, soviel ist sicher. Ich würde es eher „Gehirnwäsche“ nennen.
 
MB73 16.01.2026 00:16
Als Kind sah ich Fernsehen, bis unser Vater es uns, ich war 7 vorboten hatte. Wir verstanden es damals nicht. Es war einer der Scheidungsgründe meiner Eltern.

Ich selbst sehe seit bestimmt 30 Jahren kein TV mehr.

Und klar, MK Ultra ist etwas andere, bezweckt aber letzten Endes das Gleiche.
 
MB73 16.01.2026 00:24
TV wirkt wie Hypnose.
Wenn man nach langer Pause etwas ansieht, merkt man, wie das Hirn ausgeschaltet wird.
 
MB73 16.01.2026 01:43
 
 
MB73 16.01.2026 11:37
Und hier kommt der Hammer!

Die Story geht also weiter und, es ist nicht auszuschließen, dass die Sendung Lanz noch große Schlagzeilen schreiben wird, bzw. Folgen für das ZDF, aber auch für den Ministerpräsident Günther haben könnte:

Der brisanten Inhalt im folgenden Video, startet bei ca. 01:09:00
Es ist genau der Teil, wo Reichelt beweist, dass Lanz (nach der ersten Sendung) bei ihm angerufen hatte und sich über die Aussagen des Ministerpräsidenen, die ja in der letzten Lanz-Sendung bestritten wurden, dass sie überhaupt gesagt wurden beschwert, bzw. austauscht!

https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/161422/
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