Politbombe aus Minneapolis: Jetzt kommt die Wahrheit raus ❗Bodycam Video
11.01.2026 05:20
Politbombe aus Minneapolis: Jetzt kommt die Wahrheit raus ❗Bodycam Video
11.01.2026 05:20
Kommentare
Avokado 11.01.2026 06:51
Good war zuvor zweimal verheiratet gewesen. Mit ihrem ersten Mann war sie von 2009 bis 2016 verheiratet und hatte zwei Kinder; mit ihrem zweiten Mann hatte sie ein Kind. Ihr zweiter Mann starb 2023 im Alter von 36 Jahren. (Wikipedia)
Avokado 11.01.2026 08:55
Psalm 92,7 Ein unvernünftiger Mensch erkennt das nicht, und der Törichte begreift es nicht.
8 Wenn die Gottlosen sprossen wie das Gras und alle Übeltäter blühen, so ist’s doch nur, damit sie für immer vertilgt werden.
8 Wenn die Gottlosen sprossen wie das Gras und alle Übeltäter blühen, so ist’s doch nur, damit sie für immer vertilgt werden.
MB73 11.01.2026 11:28
ICE-Todesschüsse in Minneapolis: Witwe von Renee Good bricht Schweigen
m.bild.de

Minneapolis (USA) – Drei Tage nach den tödlichen Schüssen bei einer ICE-Razzia in Minneapolis meldet sich erstmals die Witwe der erschossenen Renee Good (†37) zu Wort – leise, aber entschlossen.
„Wir hatten Pfeifen. Sie hatten Waffen“, sagt Becca Good dem Sender MPR News – Pfeifen, mit denen Nachbarn bei ICE-Razzien gewarnt werden. Renee Good, Poetin, Christin und Mutter von drei Kindern, wurde am Mittwoch von einem ICE-Beamten durch die Windschutzscheibe ihres Autos erschossen. Der Vorfall löste nationale Proteste und eine Debatte über die Befugnisse der US-Bundesbehörde ICE aus.
Mutter war ein „Sonnenschein“
Becca Good beschreibt die Verstorbene als eine Frau voller Wärme. „She literally sparkled“ – sie habe regelrecht gestrahlt, sagte sie. Renee habe kein Glitzer getragen, „aber es habe gewirkt, als kämen die Funken aus ihr selbst“. Auch die Familie habe das so gesehen: Renee sei ein „Sonnenschein“ gewesen.

Die 37-Jährige habe an Mitgefühl geglaubt – unabhängig davon, „woher jemand kommt oder wie er aussieht“. Als Christin sei sie überzeugt gewesen, dass alle Religionen dieselbe Wahrheit lehren: füreinander da zu sein, einander zu schützen.

Deshalb hielten sie an
Diese Werte hätten Renee und ihre Familie am 7. Januar dazu gebracht, bei einer ICE-Operation im Süden von Minneapolis anzuhalten. Becca Good sagte, sie hätten anhalten wollen, um ihre Nachbarn zu unterstützen.
Videos zeigen, wie ein Beamter an ihrer Autotür zieht, ein anderer die Waffe hebt. Sekunden später fallen Schüsse.
Neues Video aufgetaucht: Das geschah wirklich vor den Todesschüssen von Minneapolis

Regierung spricht von „Terror“
Während die Witwe um ihre Frau trauert, spricht die Trump-Regierung von einem Terrorakt. Renee Good habe versucht, Beamte zu überfahren. Augenzeugen – und nun auch ihre Partnerin – widersprechen dieser Darstellung.
Drei Kinder ohne Mutter
Renee Good hinterlässt drei Kinder (15, 12 und 6 Jahre alt). „Ich bin jetzt allein“, sagt Becca Good. Sie wolle ihrem Sohn weiter beibringen, woran Renee geglaubt habe: dass es Menschen gibt, die eine bessere Welt bauen.
Seit ihrem Tod versammeln sich Tausende zu Mahnwachen. Eine Spendenaktion brachte mehr als 1,5 Millionen Dollar ein. Aus aller Welt kommen Botschaften der Trauer – und der Wut. Becca Good sagt gegenüber „MPR News“, Minneapolis sei für sie ein sicherer Hafen gewesen. Ein Ort, an dem man aufeinander achtet. „Das wurde mir für immer genommen.“
Tödliche Schüsse in Minneapolis: Diese Szene versetzt die USA in Aufruhr

https://m.bild.de/news/ausland/ice-todesschuesse-in-minneapolis-witwe-von-renee-good-bricht-schweigen-69621c0027ed67993db513d3
m.bild.de
Minneapolis (USA) – Drei Tage nach den tödlichen Schüssen bei einer ICE-Razzia in Minneapolis meldet sich erstmals die Witwe der erschossenen Renee Good (†37) zu Wort – leise, aber entschlossen.
„Wir hatten Pfeifen. Sie hatten Waffen“, sagt Becca Good dem Sender MPR News – Pfeifen, mit denen Nachbarn bei ICE-Razzien gewarnt werden. Renee Good, Poetin, Christin und Mutter von drei Kindern, wurde am Mittwoch von einem ICE-Beamten durch die Windschutzscheibe ihres Autos erschossen. Der Vorfall löste nationale Proteste und eine Debatte über die Befugnisse der US-Bundesbehörde ICE aus.
Mutter war ein „Sonnenschein“
Becca Good beschreibt die Verstorbene als eine Frau voller Wärme. „She literally sparkled“ – sie habe regelrecht gestrahlt, sagte sie. Renee habe kein Glitzer getragen, „aber es habe gewirkt, als kämen die Funken aus ihr selbst“. Auch die Familie habe das so gesehen: Renee sei ein „Sonnenschein“ gewesen.
Die 37-Jährige habe an Mitgefühl geglaubt – unabhängig davon, „woher jemand kommt oder wie er aussieht“. Als Christin sei sie überzeugt gewesen, dass alle Religionen dieselbe Wahrheit lehren: füreinander da zu sein, einander zu schützen.
Deshalb hielten sie an
Diese Werte hätten Renee und ihre Familie am 7. Januar dazu gebracht, bei einer ICE-Operation im Süden von Minneapolis anzuhalten. Becca Good sagte, sie hätten anhalten wollen, um ihre Nachbarn zu unterstützen.
Videos zeigen, wie ein Beamter an ihrer Autotür zieht, ein anderer die Waffe hebt. Sekunden später fallen Schüsse.
Neues Video aufgetaucht: Das geschah wirklich vor den Todesschüssen von Minneapolis
Regierung spricht von „Terror“
Während die Witwe um ihre Frau trauert, spricht die Trump-Regierung von einem Terrorakt. Renee Good habe versucht, Beamte zu überfahren. Augenzeugen – und nun auch ihre Partnerin – widersprechen dieser Darstellung.
Drei Kinder ohne Mutter
Renee Good hinterlässt drei Kinder (15, 12 und 6 Jahre alt). „Ich bin jetzt allein“, sagt Becca Good. Sie wolle ihrem Sohn weiter beibringen, woran Renee geglaubt habe: dass es Menschen gibt, die eine bessere Welt bauen.
Seit ihrem Tod versammeln sich Tausende zu Mahnwachen. Eine Spendenaktion brachte mehr als 1,5 Millionen Dollar ein. Aus aller Welt kommen Botschaften der Trauer – und der Wut. Becca Good sagt gegenüber „MPR News“, Minneapolis sei für sie ein sicherer Hafen gewesen. Ein Ort, an dem man aufeinander achtet. „Das wurde mir für immer genommen.“
Tödliche Schüsse in Minneapolis: Diese Szene versetzt die USA in Aufruhr
https://m.bild.de/news/ausland/ice-todesschuesse-in-minneapolis-witwe-von-renee-good-bricht-schweigen-69621c0027ed67993db513d3
hansfeuerstein 11.01.2026 13:19
Sie hatte die Behörden bei ihren Amtshandlungen behindert und soger versucht diese zu verhindern. Das geht nie gut aus. Im Extremfall geht es aus, wie es ausgegangen ist. Es gibt ja einen Grund, warum die iCE überhaupt eingesetzt wurde, und dieser war die ausufernde Kriminalität. Freilich kann man da einfach nichts tun, so wie bei uns z.B.
hansfeuerstein 11.01.2026 13:33
Das heisst, dass auf den Black Lives Matters Demos mehr Menschen ums Leben gekommen sind, ohne dass sich jemand auch nur für die Namen interessiert hätte..... Bei den anti Corona Demos hat man nicht versucht die Strassen für die Einsatzfahrzeuge zu blockieren....z.B.
hansfeuerstein 11.01.2026 13:36
Seit dem Einsatz des ICE sind die Morde pro Woche (!) extrem zurückgegangen, darf man nicht vergessen. Es ist also falsch, das möglichst stoppen zu wollen.....👍 Darum geht es doch.
hansfeuerstein 11.01.2026 13:54
Das ICE ist eine dringend gebotene Notmassnahme in der Lage dort. Die, durch ihre Anwesenheit geretteten Menschenleben gehen in die Dutzende.
hansfeuerstein 11.01.2026 14:02
Diese Frauen waren ideologisch aufgehetzt, das ist das Drama unserer Zeit, letztlich kostete das ihr Leben. Es wäre bessser gewesen zu Hause zu bleiben und ruhig seinen persönlichen Angelegenheiten nachzugehen. Immer wieder lassen sich Menschen zu solchen Überreaktionen verleiten, die nichts als destruktiv sind. Wie damals bei der jungen Frau, die ins Capitol stürmen wollte, und dabei erschossen wurde. Dinge, die schrecklich sind, und rein damit zu haben, was in jenem Moment im Kopf statt findet, durch äussere Einflüsse. Ideologien sind grausam.

Jetzt
Menschen denen in jungen Jahren keine Grenzen gezeigt werden, müssen manchmal später hart dafür bezahlen.
Wir erinnern uns, früher gabs vom Vater ein paar warme Ohren (Watschen) für aggressives Benehmen, da flossen auch mal heilsame Tränen, mit dem Erfolg dass Kinder dann auch wussten, wie weit sie gehen konnten, und damit später beispielsweise auch im Berufsleben oder mit Beziehungen Erfolg hatten.
Heute irren und blärren Kleinkinder endlos in Kindergärten rum. Der Fall Renee Good ist symptomal einer unbeschnittenen Blärr-Generation.