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Islamistischer Terror gegen Juden in Australien ❗ 12 Tote

Islamistischer Terror gegen Juden in Australien ❗ 12 Tote
Mindestens 12 Tote! Schüsse am weltberühmten Bondi-Beach in Sydney


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14.12.2025 - 09:46 Uhr

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Brisant: Zum Zeitpunkt der Tat fand laut der britischen Daily Mail und der Jerusalem Post eine Veranstaltung zum jüdischen Fest Chanukka statt, wo sich laut Angaben der jüdischen Gemeinde rund 2000 Menschen aufhielten. Videos zeigen, wie zahlreiche Menschen den Strand fluchtartig und panisch verlassen, wie im Hintergrund Schüsse und Polizei-Sirenen zu hören sind.

Die Polizei bestätigt zunächst, dass es 10 Tote gibt, wobei einer davon einer der Angreifer ist. Der zweite Angreifer sei in einem „kritischen Zustand“.
Die Polizei New South Wales bittet die Medien darum, ihre Botschaft zu verbreiten: „Achtung Medien – bitte geben Sie unsere Botschaft an die Öffentlichkeit weiter, dass die Bondi Beach-Gegend aufgrund der laufenden Polizeieinsätze gemieden werden soll. Wir bitten die Menschen in der Gegend weiterhin, Schutz zu suchen, bis wir wissen, was genau passiert ist. Unser Medienbeauftragter ist auf dem Weg zum Tatort, weitere Informationen folgen, sobald sie bestätigt sind.“

Der australische Premierminister Anthony Albanese spricht von „schockierenden und verstörenden“ Szenen, die sich in Sydney abgespielt hätten. Es sei in seinen Gedanken bei allen betroffenen Personen.

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MB73 14.12.2025 12:15
Der Held von Bondi Beach: Hier entreißt ein Passant einem der Attentäter sein Gewehr


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Hier entreißt ein Passant einem der Attentäter sein Gewehr


14.12.2025 - 12:06 Uhr

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Ein Video zeigt, wie sich der Mann hinter einem Auto versteckt und einem der Terror-Schützen nähert. Der Angreifer trägt ein Langgewehr, nur wenige Meter weiter steht sein Terror-Komplize auf einer kleinen Brücke - ebenfalls bewaffnet. Doch als sich der passende Moment ergibt, greift der Mann den Attentäter an und kann ihm im Gerangel das Gewehr entreißen. Der Terror-Angreifer ist vollkommen überrascht und taumelt in Richtung seines Komplizen.
Die Polizei kann wenig später beide Angreifer in Gewahrsam nehmen - einer von ihnen ist tot, der andere wohl schwer verletzt.

So der so: Der mutige Passant hat noch Schlimmeres verhindert und mutmaßlich zahlreiche Leben vor dem Terror-Tod gerettet.


https://www.nius.de/kriminalitaet/news/der-held-von-bondi-beach-hier-entreisst-ein-passant-einem-der-attentaeter-sein-gewehr/d678e17a-a042-4e83-ab0b-e27ac778416e
 
MB73 14.12.2025 12:20
Australien: Schüsse bei jüdischem Chanukka-Fest am Bondi Beach – Mindestens neun Tote, Polizei im Großeinsatz

www.welt.de

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In der australischen Millionenmetropole Sydney läuft ein Polizeieinsatz am beliebten Strand Bondi Beach. Auf der Plattform X warnt die Polizei von New South Wales die Bevölkerung dringend davor, sich in der Nähe aufzuhalten und sprach von einem „sich entwickelnden Vorfall am Bondi Beach“.

Nach ersten Erkenntnissen war eine jüdische Chanukka-Veranstaltung das Ziel des Angriffs, wie australische Medien berichteten. An diesem Sonntag beginnt das achttägige Lichterfest. „Schüsse bei einer Chanukka-Veranstaltung“, schrieb die jüdische Organisation Australian Jewish Association auf X. „Wir haben so oft davor gewarnt, dass es so kommen würde.“

Einem Bericht des „Sydney Morning Herald“ zufolge wurde mindestens ein mutmaßlicher Angreifer von Schüssen der Polizei getroffen, zwei Verdächtige wurden nach Angaben der Polizei festgenommen.

Ein Augenzeuge berichtete, er habe zwei schwarz gekleidete Schützen mit halbautomatischen Gewehren am Strand gesehen. Die Menschen sollten das Gebiet meiden und den Polizeianweisungen Folge leisten, warnte die Polizei.

Die Fernsehsender Sky und ABC zeigten Bilder von Menschen, die am Boden lagen. Bei dem Schusswaffenangriff sind laut Polizei mindestens zehn Menschen getötet worden. Unter den Toten sei auch einer der mutmaßlichen Angreifer, teilte die Polizei mit.

Mehr als 16 Menschen seien teils schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser gebracht worden, berichtete der Sender ABC. Es habe zwei Festnahmen gegeben. Zu den Tätern und ihrem Motiv gebe es noch keine zuverlässigen Informationen. Augenzeugen berichteten von mehr als 50 Schüssen auf die Teilnehmer der Veranstaltung zum jüdischen Lichterfest. „Alle rannten los. Zwei Polizisten lagen neben mir auf dem Boden, überall war Blut“, sagte ein Betroffener.

Ein Augenzeuge wurde vom „Herald“ mit den Worten zitiert: „Ich habe mindestens zehn Menschen am Boden und überall Blut gesehen.“ Ein Sprecher von Ministerpräsident Anthony Albanese erklärte, man sei sich der angespannten Sicherheitslage bewusst. Er rief die Bevölkerung dazu auf, den Anweisungen der Polizei zu folgen.

Der Angriff ereignete sich bei einer Veranstaltung am Strand, sagte Alex Ryvchin, einer der Leiter des Exekutivrats des australischen Judentums, dem Sender Sky News. „Wenn wir auf diese Weise gezielt angegriffen wurden, dann hat das ein Ausmaß, das sich keiner von uns je hätte vorstellen können“, sagte er. Auch sein eigener Medienberater sei bei dem Angriff verletzt worden.

Auf der Plattform X kursierenden Videos, wie Menschen am Strand auseinanderliefen, während Schüsse und Polizeisirenen zu hören waren. Die Nachrichtenagentur Reuters konnte die Aufnahmen zunächst nicht unabhängig überprüfen.

Der Angriff ereignete sich fast auf den Tag genau elf Jahre nach der Geiselnahme in einem Lindt-Café in Sydney. Damals hatte ein einzelner Bewaffneter 18 Menschen als Geiseln genommen. Zwei der Geiseln starben, der Täter wurde getötet.

Politiker reagieren in ersten Stellungnahmen entsetzt und schockiert

Der israelische Staatspräsident Izchak Herzog hat nach den Schüssen an Sydneys Bondi Beach von einem Anschlag auf die jüdische Gemeinde gesprochen. „In genau diesen Momenten sind unsere Schwestern und Brüder in Sydney, Australien, von abscheulichen Terroristen angegriffen worden – bei einem äußerst grausamen Angriff auf Juden, die sich versammelt hatten, um am Bondi Beach die erste Chanukka-Kerze zu entzünden“, sagte Herzog nach Angaben seines Büros in Jerusalem.

„Unsere Herzen sind bei ihnen“, sagte Herzog. „Das Herz der gesamten Nation Israel setzt in diesem Augenblick einen Schlag aus, während wir für die Genesung der Verletzten beten, für sie beten und für jene beten, die ihr Leben verloren haben.“

Der Präsident sagte weiter: „Wir wiederholen unsere Warnungen immer wieder gegenüber der australischen Regierung, um Maßnahmen einzufordern und gegen die enorme Welle des Antisemitismus zu kämpfen, die die australische Gesellschaft heimsucht.“

Israels Außenminister kritisiert Australien nach Schüssen

Der israelische Außenminister Gideon Saar hat mit scharfer Kritik an der australischen Regierung auf die tödlichen Schüsse am jüdischen Lichterfest reagiert. „Ich bin entsetzt über den mörderischen Schussangriff bei einer Chanukka-Veranstaltung in Sydney, Australien“, schrieb Saar in einem Post auf der Plattform X.

„Dies sind die Folgen der antisemitischen Randale auf den Straßen Australiens in den vergangenen zwei Jahren, die durch die antisemitischen und aufrührerischen Aufrufe ‚Globalisiert die Intifada‘ vorangetrieben wurde, die man heute umgesetzt hat“, sagte Saar. Mit Intifada sind zwei Palästinenseraufstände gegen die israelische Besatzung gemeint, bei denen in der Vergangenheit auch zahlreiche Israelis bei Terroranschlägen getötet worden waren.

Der israelische Außenminister forderte: „Die australische Regierung, die unzählige Warnsignale erhalten hat, muss endlich zur Vernunft kommen!“
Der deutsche Botschafter in Israel, Steffen Seibert, erklärte im Onlinedienst X, er sei „entsetzt und traurig über den Terrorangriff“ auf die Chanukka-Feier in Sydney - „eine verwerfliche Tat des Hasses, die durch nichts auf der Welt gerechtfertigt werden kann.“

Seit Beginn des Gaza-Kriegs im Oktober 2023 ist eine weltweite Welle von Antisemitismus zu beobachten, darunter Angriffe auf Juden und Synagogen, bei der Israel-Kritik teils in Hass gegen Juden umschlägt.

AFP/Reuters/dpa/ceb


https://www.welt.de/politik/ausland/article693e7c09629fc38b106a3045/australien-schuesse-bei-juedischem-chanukka-fest-am-bondi-beach-mindestens-neun-tote-polizei-im-grosseinsatz.html
 
johnny67 14.12.2025 13:06
Furchtbar, einfach nur noch schlimm!

Aber wer sind die Täter?

Reichsbürger oder Rollator-Gang?
 
MB73 14.12.2025 13:09
Finde es schön, wenn Trump der EU und besonders Deutschland den Spiegel vorhält.
 
(Nutzer gelöscht) 14.12.2025 14:52
Es zeigt mal wieder die Fratze des Islamismus. Als Christ und Jude ist man vor diesen islamischen Gotteskriegern nirgends auf der Welt mehr sicher! Außer in Osteuropa vielleicht noch. Woran das auch immer liegt. 😉

In Bayern konnte es jetzt gerade nochmal verhindert werden. Aber es ist weiterhin eine Frage der Zeit. Man wartet regelrecht darauf !
 
Julia1960 14.12.2025 15:16
Für mich sind das alles die Dinge, die uns der Herr vorhergesagt hat, was am Ende der Tage geschehen wird.

Aber wir dürfen alle unsere Häupter erheben und wissen, dass unsere Erlösung naht.
 
MB73 14.12.2025 15:39
1452

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass kein authentischer Brief von Albert Pike an Giuseppe Mazzini existiert, der diese Vorhersagen enthält. Die Geschichte des Briefes ist eine bekannte und widerlegte Verschwörungstheorie.
Die Kernpunkte der Verschwörungstheorie besagen, dass der Brief voraussagte:

Drei Weltkriege: Ein Plan zur Herbeiführung von drei globalen Konflikten.
Konflikt zwischen Judentum und Islam: Der Dritte Weltkrieg sollte speziell aus dem Konflikt zwischen politischen Zionisten und der islamischen Welt entstehen.
Zweck: Ziel war es angeblich, beide Seiten zu erschöpfen und den Weg für eine luziferische Eine-Welt-Regierung zu ebnen.

Wichtige Fakten:

Kein Originaldokument: Trotz gegenteiliger Behauptungen wurde das Originaldokument nie öffentlich vorgelegt oder authentifiziert.
Keine Bestätigung durch Institutionen: Weder die British Library noch andere offizielle Archive besitzen Aufzeichnungen über diesen Brief.
Ursprung der Legende: Die Geschichte wurde hauptsächlich in den 1950er und 60er Jahren durch Verschwörungstheoretiker wie William Guy Carr verbreitet.

Es handelt sich um einen hartnäckigen Mythos im Internet, der keine Grundlage in der historischen Realität hat. Die tatsächlichen Schriften Pikes behandeln freimaurerische Philosophie, nicht geopolitische Kriegsstrategien.
 
MB73 14.12.2025 15:41
Die KI kann auch nur auf Informationen zugreifen, die digital im Netz vorhanden sind.

So geht ein großer Teil der Menschheitsgeschichte verloren.
 
Autumn 14.12.2025 16:13
"Der Mann" ... "der Held" ... der Schlimmeres verhindert hat
heißt Ahmed El Ahmed.


▶ https://www.instagram.com/reel/DSPwhpAjRaB/?utm_source=ig_web_copy_link

Tarek Baé berichtet:

Am Bondi Strand in Sydney schossen Angreifer auf ein jüdisches Fest.
Ein Held stellte sich ihnen entgegen: Ahmed El Ahmed.
Das bestätigte die Polizei auf meine Nachfrage.
Der muslimische Familienvater riskierte sein eigenes Leben und attackierte die Verbrecher.
Im Video sieht man, wie er einen Angreifer überwältigt und entwaffnet. Dabei wurde der 43-jährige selbst von Schüssen verletzt und wird aktuell im Krankenhaus behandelt.

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Bin gespannt, wann bzw. ob ein deutscher Kanal darüber berichtet.
Was für ein mutiger, couragierter Mann! 👏👏👏
 
Autumn 14.12.2025 16:26

In diesem Video sieht man den mutigen Einsatz und Entwaffnung sehr gut.

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MB73 14.12.2025 17:03
Na, dass ist doch schön!
Hoffentlich sehen das seine Glaubensbrüder ähnlich.
 
hansfeuerstein 14.12.2025 20:06
Man sieht in anderen Videos, dass er den Ort verlassen kann, das hätte für ihn und andere tödlich enden können. Es war ein schwerfer Fehler den Attentäter nicht zumindest kampfunfähig zu schiessen. Dieser Fehler hätte Dutzenden das Leben kosten können. Der "Held" hatte für einen so aggressiven Attentäter zuviel Hemmung, die hätte tödlich enden können. Gott sei dank.
 
MB73 14.12.2025 20:10
Christen und Juden können nicht in Frieden feiern, dass kann nur der Islam! Er ist das Krebsgeschwür dieser Welt.
 
hansfeuerstein 14.12.2025 20:13
So sieht die Intifada in Wirklichkeit aus. Und jeder Hochschulprof. der sich bei uns auf deren Seite stellt, gehört vor versammelter Hörerschaft hinausgejagt.
 
Julia1960 14.12.2025 20:51
Islamisten-Terror in Australien: 12 Tote bei Angriff auf Chanukka-Fest

Das Chanukka-Fest, eigentlich ein Fest des Sieges des Lichts über die Dunkelheit. Doch für die Menschen in Sydney, die am Bondi Beach den ersten Tag des achttägigen Festes feiern wollten, wurde dieser Feiertag zum Albtraum. Zwei Islamisten richteten ein Blutbad an.

Weiter siehe Link:
https://report24.news/islamisten-terror-in-australien-12-tote-bei-angriff-auf-chanukka-fest/
 
(Nutzer gelöscht) 14.12.2025 21:09
Der Täter ist ein islamischer Terrorist namens Naveed Akram.

In Australien gab es in den letzten Wochen massive Kampagnen gegen Patrioten und Migrationskritiker.

Sie hätten mal besser etwas gegen den importierten islamischen Extremismus getan. So wie es bei uns auch angebracht wäre!!!!  

Und dann die üblichen Phrasen der verantwortlichen Politiker! Zum kotzen !🤮  

Entsetzt, fassungslos, bestürzt usw…. 
Und was passiert??? Nichts !!!!! 
Weiterso! Von einem Anschlag zum anderen !!!
 
Julia1960 14.12.2025 21:36
Ja, liebe Fantomasia, wirklich ganz schrecklich.
Und ich kann betroffene Worte von den Menschen, die sich eh danach wieder umdrehen und für ein weiter so sind, auch nicht für ernst nehmen. Und etliche setzten dem ja noch die Krone auf, in dem sie die diffamieren und mit Boshaftigkeiten überschütten, die sich gegen so grausame Gewalttaten gegen Unschuldige aussprechen. Die wieder mehr Sicherheit im Land möchten.
 
johnny67 15.12.2025 00:08
Sicherheit ist Luxus.

Können wir uns nicht mehr leisten.

Müssen damit leben.

Wir sind schuld.

Und der Gutmensch dreht sich einfach wieder mal um.

Als sei nichts geschehen.
 
(Nutzer gelöscht) 15.12.2025 01:52
Vertraut nicht diesen Moscheen und islamischen Institutionen in Australien, die heute antisemitische Terroranschläge verurteilen. Seit zwei Jahren, seit dem 7. Oktober 2023, haben viele von ihnen Hass gegen jüdische Gemeinschaften und Rassismus gegen Israelis geschürt. Sie haben dazu beigetragen, das Klima zu schaffen, das diese Gewalt ermöglicht hat. Diese Terroristen wurden von denselben mit der Muslimbruderschaft verbundenen Moscheen und Netzwerken inspiriert, die Unruhen auslösten, Hass schürten und Angriffe auf Juden ermöglichten. Das ist das Muster. Die Muslimbruderschaft verbreitet das Gift, inspiriert die Gewalt, und sobald das Massaker durchgeführt ist, eilen sie, es öffentlich zu verurteilen, nur um weiterhin durch Politik, Parlament und sogenannte Wohltätigkeitsorganisationen für die Hamas, wie zum Beispiel Islamic Relief, zu agieren.

Das ist kein Zufall. Es ist ein System.

Und die traurige Wahrheit ist: Die australische Regierung wird wahrscheinlich keine ernsthaften Maßnahmen ergreifen, um diese terroristischen Netzwerke zu verbieten. Die Geschichte zeigt Zögern, nicht Mut. Schweigen, nicht Schutz.

Wenn Hass predigen darf, folgt schließlich Terror.

(Amjad Taha auf X)
 
MB73 15.12.2025 03:10
Eine Agenda wie bei Covid-19. 
Warum sollte Australien etwas dagegen tun, außer vor Xslamfeindlichkeit zu warnen, ist doch in der EU, Deutschland das gleiche Spiel.
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