Schönen II.Advent ❔ nur in den eigenen 4 Wänden
07.12.2025 12:25
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Schönen II.Advent ❔ nur in den eigenen 4 Wänden
Von Berlin bis Brüssel: Palästina-Anhänger bedrängen unsere Weihnachtsmärkte

Von Brüssel bis Berlin: Palästinensische Aktivisten nutzen europäische Weihnachtsmärkte als Bühne für ihren Protest, wie hier 2023 am Breitscheidplatz in Berlin.
07.12.2025 - 11:03 Uhr
www.nius.de
Nicht nur „Merkel-Lego“, Absperrungen und Sicherheitspersonal trüben die Weihnachtsmarkt-Stimmung. Palästinensische Aktivisten haben Adventmärkte in ganz Europa im Visier und sorgen mit Rauchbomben, Flaggen und Geschrei für ein beklemmendes Gefühl.
Weihnachtsmärkte sind wie Kirchen, Cafés, Denkmäler, Opern- oder Theaterhäuser und Karnevalsumzüge aus dem europäischen Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Seit dem späten Mittelalter bringen die Christkindlmärkte – so nennt man die Dezember-Stände in Österreich – mit ihrem bunten Lichterglanz, den Weihnachtsklassikern wie „Jingle Bells“, rustikalen Holzhütten, dampfendem Punsch, dem Duft nach gebrannten Mandeln und Zuckerwatte, nicht nur Kinderaugen zum Leuchten. Zu den ältesten ihrer Art gehören der Christkindlmarkt am Wiener Rathausplatz, der Bautzner Wenzelsmarkt oder der Dresdner Striezelmarkt.

Doch die adventliche Tradition, die eigentlich Ausdruck der Vorfreude auf das Weihnachtsfest ist, wird nicht nur von Betonklötzen und Pollern gestört. Pro-palästinensische Demonstranten haben es auf die christlich konnotierten Weihnachtsmärkte abgesehen – und zerstören den adventlichen Frieden. Die oft mit Palästina-Flaggen ausgestatteten Randalierer brüllen Parolen, drehen laut arabische Musik auf oder zünden Rauchbomben mitten unter den Besuchern der Weihnachtsmärkte von Toulouse bis Wien.
Eine Chronik des Albtraums:
Brüssel: Weihnachtsmarkt von Aktivisten eingekesselt
Bei der Eröffnung des Brüsseler Weihnachtsmarkts versetzten vermummte pro-palästinensische Aktivisten Familien in Angst und Schrecken. Schauen Sie hier:
Sie kesselten die Besucher regelrecht ein, schwenkten schwarze und rote Rauchbomben sowie Palästina-Flaggen, schrien unter Trommelwirbel unter anderem „Shame on you“, wie in einem Video auf „X“ zu sehen ist. Augenzeugen sprechen von „Chaos“ und „Panik“, die sich auf dem Markt verbreiteten.
Wien: Aktivisten platzieren Palästina-Flaggen auf Kirche
Auch in Wien störten Pro-Palästina-Demonstranten die vorweihnachtliche Freude. Am ersten Adventwochenende blieben die Protestierer vor dem Christkindlmarkt am Wiener Rathaus stehen, schwenkten Flaggen und riefen Kampfparolen wie „free, free Palestine“ in Richtung der Weihnachtsmarkt-Besucher.
Zu Beginn der Demonstration auf dem „Platz der Menschenrechte“ griff ein Gaza-Aktivist einen Reporter der österreichischen Tageszeitung oe24 körperlich an und hinderte ihn bei der Berichterstattung. Die Polizei musste einschreiten. Der Höhepunkt folgte noch: Aktivisten „schmückten“ die Türme der Votivkirche, der zweithöchsten Kirche Wiens, mit Palästina-Flaggen. Die politischen Zeichen wurden mit Hilfe eines Krans mittlerweile entfernt.

Berlin: Antizionistischer Palästinenser-Stand
In Berlin sorgte ein antizionistischer Palästinenser-Stand auf dem Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz für Empörung. Dort wurden antisemitische pro-palästinensische Dekorationsobjekte zum Verkauf angeboten, etwa Magnete, Schmuck und Schneidebretter, die Umrisse einer Israel-Landkarte darstellen, die allerdings in den Farben der Palästinenser-Flagge oder des schwarz-weißen Palästinensertuchs gehalten sind. Auch Wassermelonen-Anhänger, Zeichen des palästinensischen Widerstands gegen Israel, wurden verkauft.
Eine B.Z.-Reporterin konfrontierte den jungen Verkäufer mit der Frage, ob bei dem Umriss der Karte nicht Israel fehle. „Nein, nein, das ist Palästina, nicht Israel“, antwortete er. Die Reporterin hakte nach: „Israel existiert also nicht?“. „Nein“, antwortete er auf Englisch. Laut Bild seien die besagten Gegenstände entfernt worden, nachdem der Weihnachtsmarktbetreiber den Händler darauf aufmerksam gemacht hatte.
Toulouse: laute arabische Musik
Auch aus dem französischen Toulouse kursieren Videos von Weihnachtsmarkt-Störern im Netz. Zu sehen sind junge Männer, die auf dem Markt laute arabische Musik aufgedreht haben – für viele Einheimische eine offene Provokation.
Essen und Stuttgart 2024: „Allahu Akbar“-Rufe
Schon im vergangenen Jahr zog eine Gruppe vorwiegend junger, dunkelhäutiger Männer mit lauten „Allahu Akbar“-Rufen durch die Essener Innenstadt, wo auch der Weihnachtsmarkt stattfand. Manche waren in Palästina-Flaggen eingehüllt.
Nur zehn Tage vor dem Weihnachtsfest 2024 erfolgte dann der nächste Aufreger: Statt Weihnachtsliedern ertönten „Allahu Akbar“-Sprechchöre auf dem Weihnachtsmarkt in Stuttgart. In den Videos sieht man dunkelhäutige, bärtige Männer, die den Sturz des syrischen Machthabers Baschar Al-Assad feiern. Der Ausdruck „Allah ist groß“ wird oft von Islamisten als Macht-Demonstration oder auch als Aufruf zur Gewalt genutzt. Schon 2023 hatten Anti-Israel-Demonstranten den Weihnachtsmarkt in Stuttgart gestört.
Kosten für Sicherheit explodieren
Dabei werden Weihnachtsmärkte so gut gesichert wie noch nie. Spätestens seit dem islamistischen Breitscheidplatz-Attentat am 19. Dezember 2016, bei dem zwölf Menschen ums Leben kamen, wurde klar, dass Weihnachtsmärkte als leicht angreifbare Orte mit Menschenmassen gelten. Seitdem ist die Aufrüstung im vollen Gange. Ein oftmals großes Polizeiaufgebot und triste graue Beton-Klötze, oft auch als „Merkel-Lego“ bezeichnet, prägen die Kulisse der Weihnachtsmärkte.
Die Kosten für die Sicherheit sind gerade für kleinere Städte oft nicht stemmbar. Aus diesem Grund gibt es in Overath bei Köln in diesem Jahr eben keinen Weihnachtsmarkt. Zu hoch sind die Kosten für Absperrungen und Sicherheitspersonal, die mögliche Terroranschläge verhindern sollen.
Lesen Sie auch:
Weihnachtsmärkte verschwinden wegen Terrorgefahr: Wir lassen uns die Art, wie wir leben, eben doch kaputt machen
Von Brüssel bis Berlin: Palästinensische Aktivisten nutzen europäische Weihnachtsmärkte als Bühne für ihren Protest, wie hier 2023 am Breitscheidplatz in Berlin.
07.12.2025 - 11:03 Uhr
www.nius.de
Nicht nur „Merkel-Lego“, Absperrungen und Sicherheitspersonal trüben die Weihnachtsmarkt-Stimmung. Palästinensische Aktivisten haben Adventmärkte in ganz Europa im Visier und sorgen mit Rauchbomben, Flaggen und Geschrei für ein beklemmendes Gefühl.
Weihnachtsmärkte sind wie Kirchen, Cafés, Denkmäler, Opern- oder Theaterhäuser und Karnevalsumzüge aus dem europäischen Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Seit dem späten Mittelalter bringen die Christkindlmärkte – so nennt man die Dezember-Stände in Österreich – mit ihrem bunten Lichterglanz, den Weihnachtsklassikern wie „Jingle Bells“, rustikalen Holzhütten, dampfendem Punsch, dem Duft nach gebrannten Mandeln und Zuckerwatte, nicht nur Kinderaugen zum Leuchten. Zu den ältesten ihrer Art gehören der Christkindlmarkt am Wiener Rathausplatz, der Bautzner Wenzelsmarkt oder der Dresdner Striezelmarkt.

Doch die adventliche Tradition, die eigentlich Ausdruck der Vorfreude auf das Weihnachtsfest ist, wird nicht nur von Betonklötzen und Pollern gestört. Pro-palästinensische Demonstranten haben es auf die christlich konnotierten Weihnachtsmärkte abgesehen – und zerstören den adventlichen Frieden. Die oft mit Palästina-Flaggen ausgestatteten Randalierer brüllen Parolen, drehen laut arabische Musik auf oder zünden Rauchbomben mitten unter den Besuchern der Weihnachtsmärkte von Toulouse bis Wien.
Eine Chronik des Albtraums:
Brüssel: Weihnachtsmarkt von Aktivisten eingekesselt
Bei der Eröffnung des Brüsseler Weihnachtsmarkts versetzten vermummte pro-palästinensische Aktivisten Familien in Angst und Schrecken. Schauen Sie hier:
Sie kesselten die Besucher regelrecht ein, schwenkten schwarze und rote Rauchbomben sowie Palästina-Flaggen, schrien unter Trommelwirbel unter anderem „Shame on you“, wie in einem Video auf „X“ zu sehen ist. Augenzeugen sprechen von „Chaos“ und „Panik“, die sich auf dem Markt verbreiteten.
Wien: Aktivisten platzieren Palästina-Flaggen auf Kirche
Auch in Wien störten Pro-Palästina-Demonstranten die vorweihnachtliche Freude. Am ersten Adventwochenende blieben die Protestierer vor dem Christkindlmarkt am Wiener Rathaus stehen, schwenkten Flaggen und riefen Kampfparolen wie „free, free Palestine“ in Richtung der Weihnachtsmarkt-Besucher.
Zu Beginn der Demonstration auf dem „Platz der Menschenrechte“ griff ein Gaza-Aktivist einen Reporter der österreichischen Tageszeitung oe24 körperlich an und hinderte ihn bei der Berichterstattung. Die Polizei musste einschreiten. Der Höhepunkt folgte noch: Aktivisten „schmückten“ die Türme der Votivkirche, der zweithöchsten Kirche Wiens, mit Palästina-Flaggen. Die politischen Zeichen wurden mit Hilfe eines Krans mittlerweile entfernt.

Berlin: Antizionistischer Palästinenser-Stand
In Berlin sorgte ein antizionistischer Palästinenser-Stand auf dem Weihnachtsmarkt am Alexanderplatz für Empörung. Dort wurden antisemitische pro-palästinensische Dekorationsobjekte zum Verkauf angeboten, etwa Magnete, Schmuck und Schneidebretter, die Umrisse einer Israel-Landkarte darstellen, die allerdings in den Farben der Palästinenser-Flagge oder des schwarz-weißen Palästinensertuchs gehalten sind. Auch Wassermelonen-Anhänger, Zeichen des palästinensischen Widerstands gegen Israel, wurden verkauft.
Eine B.Z.-Reporterin konfrontierte den jungen Verkäufer mit der Frage, ob bei dem Umriss der Karte nicht Israel fehle. „Nein, nein, das ist Palästina, nicht Israel“, antwortete er. Die Reporterin hakte nach: „Israel existiert also nicht?“. „Nein“, antwortete er auf Englisch. Laut Bild seien die besagten Gegenstände entfernt worden, nachdem der Weihnachtsmarktbetreiber den Händler darauf aufmerksam gemacht hatte.
Toulouse: laute arabische Musik
Auch aus dem französischen Toulouse kursieren Videos von Weihnachtsmarkt-Störern im Netz. Zu sehen sind junge Männer, die auf dem Markt laute arabische Musik aufgedreht haben – für viele Einheimische eine offene Provokation.
Essen und Stuttgart 2024: „Allahu Akbar“-Rufe
Schon im vergangenen Jahr zog eine Gruppe vorwiegend junger, dunkelhäutiger Männer mit lauten „Allahu Akbar“-Rufen durch die Essener Innenstadt, wo auch der Weihnachtsmarkt stattfand. Manche waren in Palästina-Flaggen eingehüllt.
Nur zehn Tage vor dem Weihnachtsfest 2024 erfolgte dann der nächste Aufreger: Statt Weihnachtsliedern ertönten „Allahu Akbar“-Sprechchöre auf dem Weihnachtsmarkt in Stuttgart. In den Videos sieht man dunkelhäutige, bärtige Männer, die den Sturz des syrischen Machthabers Baschar Al-Assad feiern. Der Ausdruck „Allah ist groß“ wird oft von Islamisten als Macht-Demonstration oder auch als Aufruf zur Gewalt genutzt. Schon 2023 hatten Anti-Israel-Demonstranten den Weihnachtsmarkt in Stuttgart gestört.
Kosten für Sicherheit explodieren
Dabei werden Weihnachtsmärkte so gut gesichert wie noch nie. Spätestens seit dem islamistischen Breitscheidplatz-Attentat am 19. Dezember 2016, bei dem zwölf Menschen ums Leben kamen, wurde klar, dass Weihnachtsmärkte als leicht angreifbare Orte mit Menschenmassen gelten. Seitdem ist die Aufrüstung im vollen Gange. Ein oftmals großes Polizeiaufgebot und triste graue Beton-Klötze, oft auch als „Merkel-Lego“ bezeichnet, prägen die Kulisse der Weihnachtsmärkte.
Die Kosten für die Sicherheit sind gerade für kleinere Städte oft nicht stemmbar. Aus diesem Grund gibt es in Overath bei Köln in diesem Jahr eben keinen Weihnachtsmarkt. Zu hoch sind die Kosten für Absperrungen und Sicherheitspersonal, die mögliche Terroranschläge verhindern sollen.
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Kommentare
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MB73 07.12.2025 12:25
https://www.nius.de/gesellschaft/news/von-berlin-bis-bruessel-palaestina-anhaenger-bedraengen-unsere-weihnachtsmaerkte/7c193250-0672-4afa-a171-8f51592bcdcc
Julia1960 07.12.2025 14:09
Viele Verletzte in Guadeloupe: “Ein Mann” rast mit Fahrzeug in Weihnachtsmarkt
Haben islamistische Terroristen die diesjährige Weihnachtssaison eröffnet – oder war es ein Unfall? Im französischen Guadeloupe raste ein nicht näher bezeichneter “Mann” mit seinem Fahrzeug in einen Weihnachtsmarkt. Die Berichte über die Opferzahlen sind noch sehr unübersichtlich – es ist je nach Quelle die Rede von 19 Verletzten – bis hin zu 10 Toten. Mainstream-Medien schweigen zurzeit noch eisern. Wahrscheinlich handelt es sich für sie einmal mehr um ein unbedeutendes lokales Ereignis ohne internationale Relevanz.
Weiter siehe Link:
https://report24.news/tote-in-guadeloupe-ein-mann-rast-mit-fahrzeug-in-weihnachtsmarkt/
Haben islamistische Terroristen die diesjährige Weihnachtssaison eröffnet – oder war es ein Unfall? Im französischen Guadeloupe raste ein nicht näher bezeichneter “Mann” mit seinem Fahrzeug in einen Weihnachtsmarkt. Die Berichte über die Opferzahlen sind noch sehr unübersichtlich – es ist je nach Quelle die Rede von 19 Verletzten – bis hin zu 10 Toten. Mainstream-Medien schweigen zurzeit noch eisern. Wahrscheinlich handelt es sich für sie einmal mehr um ein unbedeutendes lokales Ereignis ohne internationale Relevanz.
Weiter siehe Link:
https://report24.news/tote-in-guadeloupe-ein-mann-rast-mit-fahrzeug-in-weihnachtsmarkt/
MB73 07.12.2025 14:15
Die Psalmen, Kapitel 139
.
Der Mensch vor dem allwissenden Gott
Ps 139,1
[Für den Chormeister. Ein Psalm Davids.] Herr, du hast mich erforscht und du kennst mich. /
Ps 139,2
Ob ich sitze oder stehe, du weißt von mir. / Von fern erkennst du meine Gedanken.
Ps 139,3
Ob ich gehe oder ruhe, es ist dir bekannt; / du bist vertraut mit all meinen Wegen.
Ps 139,4
Noch liegt mir das Wort nicht auf der Zunge - / du, Herr, kennst es bereits.
Ps 139,5
Du umschließt mich von allen Seiten / und legst deine Hand auf mich.
Ps 139,6
Zu wunderbar ist für mich dieses Wissen, / zu hoch, ich kann es nicht begreifen.
Ps 139,7
Wohin könnte ich fliehen vor deinem Geist, / wohin mich vor deinem Angesicht flüchten?
Ps 139,8
Steige ich hinauf in den Himmel, so bist du dort; / bette ich mich in der Unterwelt, bist du zugegen.
Ps 139,9
Nehme ich die Flügel des Morgenrots / und lasse mich nieder am äußersten Meer,
Ps 139,10
auch dort wird deine Hand mich ergreifen / und deine Rechte mich fassen.
Ps 139,11
Würde ich sagen: «Finsternis soll mich bedecken, / statt Licht soll Nacht mich umgeben», /
Ps 139,12
auch die Finsternis wäre für dich nicht finster,die Nacht würde leuchten wie der Tag, / die Finsternis wäre wie Licht.
Ps 139,13
Denn du hast mein Inneres geschaffen, / mich gewoben im Schoß meiner Mutter.
Ps 139,14
Ich danke dir, dass du mich so wunderbar gestaltet hast. / Ich weiß: Staunenswert sind deine Werke.
Ps 139,15
Als ich geformt wurde im Dunkeln, / kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde, / waren meine Glieder dir nicht verborgen.
Ps 139,16
Deine Augen sahen, wie ich entstand, / in deinem Buch war schon alles verzeichnet; meine Tage waren schon gebildet, / als noch keiner von ihnen da war.
Ps 139,17
Wie schwierig sind für mich, o Gott, deine Gedanken, / wie gewaltig ist ihre Zahl!
Ps 139,18
Wollte ich sie zählen, es wären mehr als der Sand. / Käme ich bis zum Ende, wäre ich noch immer bei dir.
Ps 139,19
Wolltest du, Gott, doch den Frevler töten! / Ihr blutgierigen Menschen, lasst ab von mir!
Ps 139,20
Sie reden über dich voll Tücke / und missbrauchen deinen Namen.
Ps 139,21
Soll ich die nicht hassen, Herr, die dich hassen, / die nicht verabscheuen, die sich gegen dich erheben?
Ps 139,22
Ich hasse sie mit glühendem Hass; / auch mir sind sie zu Feinden geworden.
Ps 139,23
Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz, / prüfe mich und erkenne mein Denken!
Ps 139,24
Sieh her, ob ich auf dem Weg bin, der dich kränkt, / und leite mich auf dem altbewährten Weg!
WasserundGeist 07.12.2025 15:14
der Ku-Klux-Klan hält sich auch für christlich und er hat sicher auch ein paar Bibelsprüche drauf
MB73 07.12.2025 15:27
Die schwarze Bevölkerung in den USA ist bei einigen Gruppen ziemlich verhasst, dass ist Rassismus. Auch M. L. King wurde von Schwarzenhassern ermordet.
Der Überwiegende Teil der schwarzen Bevölkerung in den USA tragen einen tiefen christlichen Glauben in sich.
Bei uns liegen die Probleme in erster Linie an der volksfernen Politik, die Menschen mit ihrer kulturfernen Art werden benutzt.
Einen KKK kann ich in Europa nicht sehen.
Der Überwiegende Teil der schwarzen Bevölkerung in den USA tragen einen tiefen christlichen Glauben in sich.
Bei uns liegen die Probleme in erster Linie an der volksfernen Politik, die Menschen mit ihrer kulturfernen Art werden benutzt.
Einen KKK kann ich in Europa nicht sehen.
Julia1960 07.12.2025 23:37
Politische Botschaften: Kulturstadt Baden von linkswokem Adventmarkt geplagt
Im Badener Kurpark sorgt ein ungewöhnlicher Adventpfad für Ärger. Statt besinnlicher Weihnachtsstimmung begegnen Besucher Info-Tafeln zu Klimawandel, Emissionen und Rollenbildern. Superhelden wie Lucky Luke oder Batman werden politisch-moralisch bewertet, von „toxischer Männlichkeit” bis Klima-Skalen. Die FPÖ Baden kritisiert ein „Woke-Weihnachten”, das mehr polarisiere als verbinde und die traditionelle Adventatmosphäre verdränge.
Weiter siehe Link:
https://report24.news/politische-botschaften-kulturstadt-baden-von-linkswokem-adventmarkt-geplagt/
Im Badener Kurpark sorgt ein ungewöhnlicher Adventpfad für Ärger. Statt besinnlicher Weihnachtsstimmung begegnen Besucher Info-Tafeln zu Klimawandel, Emissionen und Rollenbildern. Superhelden wie Lucky Luke oder Batman werden politisch-moralisch bewertet, von „toxischer Männlichkeit” bis Klima-Skalen. Die FPÖ Baden kritisiert ein „Woke-Weihnachten”, das mehr polarisiere als verbinde und die traditionelle Adventatmosphäre verdränge.
Weiter siehe Link:
https://report24.news/politische-botschaften-kulturstadt-baden-von-linkswokem-adventmarkt-geplagt/

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