Bremen: Frauen nach Kuss in der Bahn zusammengeschlagen
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Ein 25-jähriger Mann hat in Bremen zwei junge Frauen brutal angegriffen – offenbar wegen deren sexueller Orientierung. Die 18- und 19-jährigen Frauen hätten sich am Freitagabend in einer Straßenbahn geküsst, woraufhin der Mann begonnen habe, sie zu beleidigen, teilte die Bremer Polizei am Samstag mit. Weiter hieß es: „Daraufhin kam es zu einem Wortgefecht, wobei der Mann den Frauen unvermittelt mit der Faust ins Gesicht schlug.“
Die 18-Jährige sei bewusstlos zu Boden gegangen, der Mann habe ihr dann noch in den Bauch getreten, führte die Polizei aus. Beide Frauen wurden zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht.
Der Mann wurde festgenommen. Die Kriminalpolizei und der für Hasskriminalität zuständige Staatsschutz ermitteln wegen gefährlicher Körperverletzung.
https://www.welt.de/vermischtes/article69342e48074aff60768116aa/bremen-frauen-nach-kuss-in-der-bahn-zusammengeschlagen.html
Der schwarze Kanal ❗ Teil III
06.12.2025 22:35
Der schwarze Kanal ❗ Teil III
06.12.2025 22:35
Der schwarze Kanal ❗ Teil III
Samstag, 06.12.25
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MB73 07.12.2025 09:07
Brutaler Angriff mit Nothämmern: Syrer und Ukrainer verprügeln Österreicher (13) in Lindau
www.nius.de
Am Busbahnhof ZUP in bayerischen Lindau kam es am Freitagabend zu einem brutalen Angriff auf einen 13-jährigen Österreicher. Vier minderjährige Syrer und Ukrainer sollen gemeinschaftlich über ihr Opfer hergefallen sein und dabei sogar Nothämmer eingesetzt haben, berichtet die Bild.
Kurz vor 22 Uhr geht bei der Polizei ein Notruf ein. Einsatzkräfte verschiedener Behörden rücken sofort aus. Ein Sprecher der Polizeiinspektion Lindau beschreibt die Situation so: „Mehrere Personen haben auf ihr Opfer eingeprügelt, welches verletzt am Busbahnhof liegen blieb.“ Nach Angaben der Beamten hatten die Täter zuvor Nothämmer aus einem Stadtbus entwendet und damit auf den Jugendlichen eingeschlagen. Der 13-Jährige ging zu Boden, woraufhin die jungen Angreifer weiter auf ihn eingetreten haben sollen.
Als die erste Streife wenige Minuten später am Bahnhof eintrifft, sind die Tatverdächtigen bereits geflohen. Die Polizei setzt eine Fahndung an, unterstützt von Bundes- und Grenzpolizei. Währenddessen wird der verletzte Jugendliche ins Krankenhaus gebracht.
Nur rund 300 Meter entfernt entdecken die Einsatzkräfte vier Kinder, die sich hinter dem Gebäude der Kriminalpolizeistation versteckt halten. Auf der Dienststelle stellt sich heraus, dass der jüngste Verdächtige erst 11 Jahre alt ist, der älteste 13. Laut Polizei handelt es sich „um ein Brüderpaar aus Syrien sowie um zwei Ukrainer“. Alle vier leben im österreichischen Vorarlberg.
Die Sorgeberechtigten und das Jugendamt wurden informiert. Schwerere Verletzungen erlitt der attackierte Jugendliche nach aktuellem Ermittlungsstand nicht.
Auslöser des Übergriffs war nach Darstellung der Polizei eine vorherige „verbale Streitigkeit zwischen dem Opfer und dem 13-jährigen Ukrainer“.
https://www.nius.de/kriminalitaet/news/brutaler-angriff-mit-nothaemmern-syrer-und-ukrainer-verpruegeln-oesterreicher-13-in-lindau/1744079c-bec8-493f-8d30-c2cb7c65d788
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Am Busbahnhof ZUP in bayerischen Lindau kam es am Freitagabend zu einem brutalen Angriff auf einen 13-jährigen Österreicher. Vier minderjährige Syrer und Ukrainer sollen gemeinschaftlich über ihr Opfer hergefallen sein und dabei sogar Nothämmer eingesetzt haben, berichtet die Bild.
Kurz vor 22 Uhr geht bei der Polizei ein Notruf ein. Einsatzkräfte verschiedener Behörden rücken sofort aus. Ein Sprecher der Polizeiinspektion Lindau beschreibt die Situation so: „Mehrere Personen haben auf ihr Opfer eingeprügelt, welches verletzt am Busbahnhof liegen blieb.“ Nach Angaben der Beamten hatten die Täter zuvor Nothämmer aus einem Stadtbus entwendet und damit auf den Jugendlichen eingeschlagen. Der 13-Jährige ging zu Boden, woraufhin die jungen Angreifer weiter auf ihn eingetreten haben sollen.
Als die erste Streife wenige Minuten später am Bahnhof eintrifft, sind die Tatverdächtigen bereits geflohen. Die Polizei setzt eine Fahndung an, unterstützt von Bundes- und Grenzpolizei. Währenddessen wird der verletzte Jugendliche ins Krankenhaus gebracht.
Nur rund 300 Meter entfernt entdecken die Einsatzkräfte vier Kinder, die sich hinter dem Gebäude der Kriminalpolizeistation versteckt halten. Auf der Dienststelle stellt sich heraus, dass der jüngste Verdächtige erst 11 Jahre alt ist, der älteste 13. Laut Polizei handelt es sich „um ein Brüderpaar aus Syrien sowie um zwei Ukrainer“. Alle vier leben im österreichischen Vorarlberg.
Die Sorgeberechtigten und das Jugendamt wurden informiert. Schwerere Verletzungen erlitt der attackierte Jugendliche nach aktuellem Ermittlungsstand nicht.
Auslöser des Übergriffs war nach Darstellung der Polizei eine vorherige „verbale Streitigkeit zwischen dem Opfer und dem 13-jährigen Ukrainer“.
https://www.nius.de/kriminalitaet/news/brutaler-angriff-mit-nothaemmern-syrer-und-ukrainer-verpruegeln-oesterreicher-13-in-lindau/1744079c-bec8-493f-8d30-c2cb7c65d788
MB73 07.12.2025 09:09
Nach Gruppenschlägerei: 16-Jähriger in Stuttgart angeschossen
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In Stuttgart-Weilimdorf ist in der Nacht zum Sonntag ein 16-Jähriger durch Schüsse verletzt worden. Nach Angaben der Polizei ging der Tat ein Streit zwischen zwei größeren Personengruppen voraus. Der Jugendliche wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, sein Zustand gilt jedoch nicht als lebensbedrohlich, berichtet der SWR.
Am späten Samstagabend meldeten Anwohner eine Auseinandersetzung auf einem Spielplatz nahe der Lindenbachhalle am Löwenmarkt. Nach ersten Erkenntnissen sollen sich dort zehn bis fünfzehn Personen gegenübergestanden haben. Während des Streits fielen mehrere Schüsse.
Kurze Zeit später fanden Einsatzkräfte den verletzten 16-Jährigen im Nordbahnhofsviertel von Stuttgart. Ermittler gehen davon aus, dass er nach den Schüssen mit der Stadtbahn vom Löwenmarkt dorthin gelangt sein könnte.
Die Polizei rückte mit insgesamt 18 Fahrzeugen an, darunter Einheiten der Kriminalpolizei und der Spurensicherung. Noch ist unklar, wer an der Auseinandersetzung beteiligt war und wie es zu den Schüssen kam. Die Ermittlungen dauern an.
https://www.nius.de/kriminalitaet/news/nach-gruppenschlaegerei-16-jaehriger-in-stuttgart-angeschossen/0239b97f-c36a-4a0c-926d-6b6cd3b8c989
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In Stuttgart-Weilimdorf ist in der Nacht zum Sonntag ein 16-Jähriger durch Schüsse verletzt worden. Nach Angaben der Polizei ging der Tat ein Streit zwischen zwei größeren Personengruppen voraus. Der Jugendliche wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht, sein Zustand gilt jedoch nicht als lebensbedrohlich, berichtet der SWR.
Am späten Samstagabend meldeten Anwohner eine Auseinandersetzung auf einem Spielplatz nahe der Lindenbachhalle am Löwenmarkt. Nach ersten Erkenntnissen sollen sich dort zehn bis fünfzehn Personen gegenübergestanden haben. Während des Streits fielen mehrere Schüsse.
Kurze Zeit später fanden Einsatzkräfte den verletzten 16-Jährigen im Nordbahnhofsviertel von Stuttgart. Ermittler gehen davon aus, dass er nach den Schüssen mit der Stadtbahn vom Löwenmarkt dorthin gelangt sein könnte.
Die Polizei rückte mit insgesamt 18 Fahrzeugen an, darunter Einheiten der Kriminalpolizei und der Spurensicherung. Noch ist unklar, wer an der Auseinandersetzung beteiligt war und wie es zu den Schüssen kam. Die Ermittlungen dauern an.
https://www.nius.de/kriminalitaet/news/nach-gruppenschlaegerei-16-jaehriger-in-stuttgart-angeschossen/0239b97f-c36a-4a0c-926d-6b6cd3b8c989

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Vier Kinder im Alter von 11 bis 13 Jahren haben an einem Busbahnhof in Lindau am Bodensee auf einen 13-Jährigen eingeprügelt. Das Opfer wurde Polizeiangaben zufolge bei dem Angriff am späten Freitagabend zu Boden geschlagen und mehrfach getreten. Zudem schlugen die Kinder mit zuvor aus einem Bus entwendeten Nothämmern zu.
Mehrere Streifen der Bundespolizei, der Grenzpolizei und der Polizei in Lindau fahndeten nach dem Quartett. Nach kurzer Zeit wurden die vier Jungen gefunden, sie hatten sich hinter dem Gebäude der Kriminalpolizeistation versteckt. Sie wurden zur Dienststelle gebracht und anschließend den Sorgeberechtigten übergeben.
Das Opfer erlitt laut Polizei keine schwerwiegenderen Verletzungen und kam ins Krankenhaus. Nach bisherigen Erkenntnissen war der Auslöser der Tat ein verbaler Streit zwischen dem Opfer und einem der Angreifer. Die Jugendämter wurden informiert.
https://www.welt.de/vermischtes/article6934102234964ff657bc1c2c/bayern-vier-kinder-schlagen-13-jaehrigen-mit-nothaemmern-aus-bus-nieder.html