Ganzer Film ❗ "Undercover bei der Antifa!"
03.12.2025 07:57
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Ganzer Film ❗ "Undercover bei der Antifa!"
Nius Originals
Gießen-Krawalle: Undercover bei der Antifa!

NIUS konnte extrem seltene Einblicke in die militante Antifa erhaschen. Wir sind im Bus mit der Antifa nach Gießen gefahren.
03.12.2025 - 05:06 Uhr
Marc Sierzputowski
Regelmäßig kommt es bei Parteitagen der AfD zu gewaltsamen Ausschreitungen durch die sogenannte Antifa. So auch am vergangenen Wochenende in Gießen. 25.000 linke Demonstranten setzten die hessische Stadt lahm und blockierten Autobahnen, Brücken und Zufahrten – mit dem Ziel, der AfD und ihren Delegierten die Durchführung des Parteitags so schwer wie möglich zu machen. NIUS-Reporter Marc Sierzputowski war undercover im Bus der Antifa und fuhr gemeinsam mit den Aktivisten nach Gießen.
Der ganze Film
Bambule und Randale
Pünktlich um sechs Uhr früh blockierten tausende Aktivisten wichtige Zufahrten nach Gießen. Zuvor saß NIUS-Reporter Marc Sierzputowski über acht Stunden mit der Antifa im Bus. Während der Fahrt werden Utensilien für den Protest ausgeteilt. So erhält jeder, der möchte, eine gelbe Warnweste, Antifa-Sticker und Infoblätter.

Ausgegebene Infoblätter und Antifa-Sticker im Bus
Anwälte und Antifas
Immer wieder wird es auf der nächtlichen Fahrt sehr hell. Antifas mit Stirnlampen schreiben sich mit einem ausgeteilten, wasserfesten Filzstift Telefonnummern auf den Arm, falls man in Polizeigewahrsam genommen wird. Generell wirkt der ganze Aufbau der Fahrt hoch organisiert und durchdacht. Es gibt Bezugsgruppen und sogenannte Finger – die Gruppen, die die Aufgabe haben, verschiedene Zufahrtsstraßen zu blockieren.

Ein Aktivist mit roter Stirnlampe schreibt sich eine Notfallnummer auf den Arm.
In Gießen angekommen, lieferte sich die Antifa schwere Straßenschlachten mit der Polizei. Das Ergebnis: Den Aktivisten gelang es, den Parteitag um mehr als zwei Stunden zu verzögern. Insgesamt wurden über 50 Polizisten im Einsatz verletzt, wobei seitens der Polizei nur drei Anzeigen aufgenommen wurden.
Da eine Partei verpflichtend alle zwei Jahre einen Parteitag abhalten muss, ist es nur ein Abschied auf Zeit. Die AfD wird in Zukunft noch mehr Parteitage abhalten und die militante Antifa wird wieder auflaufen, denn Parteitage der AfD sind wichtiger als der Erste Mai geworden. Auch NIUS wird dabei sein.
Lesen Sie auch: Warum distanziert sich Wolfram Weimer nicht von der linken Gewalt in Gießen?
Gießen-Krawalle: Undercover bei der Antifa!
NIUS konnte extrem seltene Einblicke in die militante Antifa erhaschen. Wir sind im Bus mit der Antifa nach Gießen gefahren.
03.12.2025 - 05:06 Uhr
Marc Sierzputowski
Regelmäßig kommt es bei Parteitagen der AfD zu gewaltsamen Ausschreitungen durch die sogenannte Antifa. So auch am vergangenen Wochenende in Gießen. 25.000 linke Demonstranten setzten die hessische Stadt lahm und blockierten Autobahnen, Brücken und Zufahrten – mit dem Ziel, der AfD und ihren Delegierten die Durchführung des Parteitags so schwer wie möglich zu machen. NIUS-Reporter Marc Sierzputowski war undercover im Bus der Antifa und fuhr gemeinsam mit den Aktivisten nach Gießen.
Der ganze Film
Bambule und Randale
Pünktlich um sechs Uhr früh blockierten tausende Aktivisten wichtige Zufahrten nach Gießen. Zuvor saß NIUS-Reporter Marc Sierzputowski über acht Stunden mit der Antifa im Bus. Während der Fahrt werden Utensilien für den Protest ausgeteilt. So erhält jeder, der möchte, eine gelbe Warnweste, Antifa-Sticker und Infoblätter.

Ausgegebene Infoblätter und Antifa-Sticker im Bus
Anwälte und Antifas
Immer wieder wird es auf der nächtlichen Fahrt sehr hell. Antifas mit Stirnlampen schreiben sich mit einem ausgeteilten, wasserfesten Filzstift Telefonnummern auf den Arm, falls man in Polizeigewahrsam genommen wird. Generell wirkt der ganze Aufbau der Fahrt hoch organisiert und durchdacht. Es gibt Bezugsgruppen und sogenannte Finger – die Gruppen, die die Aufgabe haben, verschiedene Zufahrtsstraßen zu blockieren.

Ein Aktivist mit roter Stirnlampe schreibt sich eine Notfallnummer auf den Arm.
In Gießen angekommen, lieferte sich die Antifa schwere Straßenschlachten mit der Polizei. Das Ergebnis: Den Aktivisten gelang es, den Parteitag um mehr als zwei Stunden zu verzögern. Insgesamt wurden über 50 Polizisten im Einsatz verletzt, wobei seitens der Polizei nur drei Anzeigen aufgenommen wurden.
Da eine Partei verpflichtend alle zwei Jahre einen Parteitag abhalten muss, ist es nur ein Abschied auf Zeit. Die AfD wird in Zukunft noch mehr Parteitage abhalten und die militante Antifa wird wieder auflaufen, denn Parteitage der AfD sind wichtiger als der Erste Mai geworden. Auch NIUS wird dabei sein.
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MB73 03.12.2025 09:38
https://www.nius.de/nius-originals/news/giessen-krawalle-undercover-bei-der-antifa/00ece74a-b6dd-4563-aa41-5af87867c1d0

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