Kalenderblatt 3. Dez.: Franz Xaver
03.12.2025 06:29
Kalenderblatt 3. Dez.: Franz Xaver
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Kalenderblatt 3. Dez.: Franz Xaver
Netzwerke, Inkulturation und Nachhaltigkeit – was nach Leitlinien moderner Firmen klingt, setzte bereits Franz Xaver (1506-1552) um und stellte damit die christliche Mission auf den Kopf. Der frühe Wegbegleiter des Ignatius' von Loyola und Mitbegründer des Jesuitenordens wurde 1541 als päpstlicher Legat nach Indien gesandt. Dort wirkte Franz Xaver als Seelsorger für die portugiesischen Siedler und missionierte unter der einheimischen Bevölkerung. Acht Jahre später ging er als Missionar nach Japan. Wo auch immer er hinkam, versuchte Franz Xaver zunächst die Sprache und Kultur des jeweiligen Gebietes zu studieren. Er ließ sich die lokalen Religionsformen erklären und passte seine Kleidung den Gepflogenheiten an. Franz Xaver baute Missionsstationen auf und vertraute deren Fortführung lokalen Mitarbeitern an, mit denen er in Briefkontakt blieb. Seine eigenen Berichte wurden ab 1545 in ganz Europa veröffentlicht und lösten eine wahre Missionseuphorie aus. Den Traum, auch noch im Riesenreich China zu missionieren, konnte Franz Xaver nicht mehr verwirklichen. Er starb nach kurzer schwerer Krankheit am 3. Dezember in der Nähe von Macao.
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antonius34 03.12.2025 11:23
Freude. Welch eine Urkraft,
Mächtig genug, die Welt aus den Angeln zu heben.
Mächtig genug, die Welt aus den Angeln zu heben.

Jetzt
Der Herr wird für alle Völker ein Festmahl geben; er wird die Tränen von jedem Gesicht abwischen
An jenem Tag
wird der HERR der Heerscharen
auf diesem Berg - dem Zion -
für alle Völker ein Festmahl geben
mit den feinsten Speisen,
ein Gelage mit erlesenen Weinen,
mit den feinsten, fetten Speisen,
mit erlesenen, reinen Weinen.
Er verschlingt auf diesem Berg
die Hülle, die alle Völker verhüllt,
und die Decke, die alle Nationen bedeckt.
Er hat den Tod für immer verschlungen
und GOTT, der Herr, wird die Tränen von jedem Gesicht abwischen
und die Schande seines Volkes
entfernt er von der ganzen Erde,
denn der HERR hat gesprochen.
An jenem Tag wird man sagen:
Siehe, das ist unser Gott,
auf ihn haben wir gehofft,
dass er uns rettet.
Das ist der HERR,
auf ihn haben wir gehofft.
Wir wollen jubeln
und uns freuen über seine rettende Tat.
Denn die Hand des HERRN ruht auf diesem Berg.
Evangelium (Mt 15,29-37)
Ich habe Mitleid mit diesen Menschen
In jener Zeit
kam Jesus an den See von Galiläa.
Er stieg auf einen Berg und setzte sich.
Da kamen viele Menschen zu ihm
und brachten Lahme, Blinde, Verkrüppelte, Stumme
und viele andere Kranke;
sie legten sie ihm zu Füßen
und er heilte sie,
sodass die Menschen staunten, als sie sahen,
dass Stumme redeten, Verkrüppelte gesund wurden,
Lahme gehen und Blinde sehen konnten.
Und sie priesen den Gott Israels.
Jesus rief seine Jünger zu sich
und sagte: Ich habe Mitleid mit diesen Menschen;
sie sind schon drei Tage bei mir
und haben nichts mehr zu essen.
Ich will sie nicht hungrig wegschicken,
sonst brechen sie auf dem Weg zusammen.
Da sagten die Jünger zu ihm:
Wo sollen wir in dieser Wüste
so viel Brot hernehmen,
um so viele Menschen satt zu machen?
Jesus sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr?
Sie antworteten: Sieben -
und ein paar Fische.
Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen.
Und er nahm die sieben Brote und die Fische,
sprach das Dankgebet,
brach sie und gab sie den Jüngern
und die Jünger gaben sie den Menschen.
Und alle aßen und wurden satt.
Und sie sammelten die übrig gebliebenen Stücke ein,
sieben Körbe voll.