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Der November: Deutsche Jungendbande attackiert 74-jährigen Syrer 👈

Der November: Deutsche Jungendbande attackiert 74-jährigen Syrer 👈
Gehörloses Mädchen (12) geht mit Messern auf Polizei los – Beamte schießen +++ +++ Iraker (23) sticht 18-jährigen Syrer nieder +++ Syrer (31) attackiert mehrere Frauen, religiöses Gebrüll bei Festnahme

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Messerübergriffe, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte sind inzwischen trauriger Alltag in Deutschland. Durch die fortgesetzte Masseneinwanderung in den vergangenen zehn Jahren haben die Übergriffe und Gewaltdelikte eine neue Qualität erreicht. In vielen Medien laufen die Nachrichten darüber nur noch „unter ferner liefen“ – wenn denn überhaupt berichtet wird.
NIUS dokumentiert den Wahnsinn, der sich in deutschen Städten abspielt, in einem ständig aktualisierten Protokoll:

Dortmund, 18. November: 
Gegen 2:30 Uhr wird die Polizei zum Hauptbahnhof gerufen. Ein Mann schlägt am Nordausgang auf einen 66-Jährigen ein. Der Tatverdächtige versucht nach der Tat zu flüchten. Die Polizeibeamten nehmen die Verfolgung auf und können den Mann unmittelbar festnehmen. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 50-Jährigen ohne festen Wohnsitz. Die Polizei Dortmund hat eine Mordkommission eingesetzt und ermittelt wegen versuchtem Totschlag.

Itzehoe, 17. November: 
Gegen 19:30 Uhr geraten in der Feldschmiede auf Höhe der Hausnummer 72 mehrere Personen in Streit. Dabei schlagen drei Beschuldigte auf einen 18-jährigen Syrer aus Itzehoe ein. Ein 23-jähriger Iraker setzt zudem ein Messer ein und sticht dem Geschädigten in den Rücken. Die Gruppe flüchtet danach vom Tatort. Der 18-jährige wird schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei leitet sofort eine Fahndung ein und kann wenig später einen 23 und 26-jährigen Syrer festnehmen. Mangels Haftgründen, werden diese aber nach kurzer Zeit wieder entlassen. Der dritte Beteiligte ist weiterhin flüchtig.

Bochum, 17. November: 
Polizisten aus Bochum werden gegen Mitternacht zu einem Mehrfamilienhaus an der Reichsstraße gerufen, weil sich dort eine als vermisst gemeldete 12-Jährige aufhalten soll. Das gehörlose Mädchen, das sowohl die deutsche als auch die serbische Staatsangehörigkeit besitzt, ist aus einer Wohngruppe verschwunden und auf lebenswichtige Medikamente angewiesen, die sie offenbar über längere Zeit nicht eingenommen hatte. Zuletzt hatten Betreuer sie am Vortag gesehen. Die Wohnung, in der das Mädchen vermutet wird, gehört der ebenfalls gehörlosen Mutter. Ihr waren bereits zuvor das Sorgerecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen worden. Da auf Klingeln niemand öffnet, aber Geräusche zu hören sind, fordern die Beamten zunächst einen Schlüsseldienst an. Noch bevor dieser aber eintrifft, öffnet die Mutter gegen 1.30 Uhr die Tür. Bei der Durchsuchung der Wohnung kommt es schließlich zur Konfrontation: Die 12-Jährige geht mit zwei Messern in den Händen auf die Beamten zu. Um einen Angriff abzuwehren, setzen die Polizisten nach bisherigem Ermittlungsstand gleichzeitig einen Taser ein, sowie ihre Dienstwaffe. Ein Notarzt bringt das schwerverletzte Mädchen in ein Krankenhaus.

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Olpe, 17. November: 
Auf der Autobahn 45 zwischen dem Kreuz Olpe-Süd und Freudenberg entdecken Polizeibeamte in der Nacht Leichenteile. Konkret soll es sich um die Hände einer noch unbekannten Frau handeln. Zur Untersuchung der Fundstelle wird die Autobahn in Richtung Gießen zeitweise voll gesperrt. Eine Mordkommission untersucht den Fall nun.

Wipperfürth, 16. November: 
In der 65. Minute gelingt es einem 20-Jährigen für seinen Verein ein Tor zu schießen, doch kaum landet der Ball im Netz, kippt die Stimmung. Zwei Spieler der gegnerischen Mannschaft beginnen sofort ihn wüst und aggressiv zu beschimpfen. Direkt nach dem Wiederanstoß rennen die beiden Spieler dann auf den 20-Jährigen zu, werfen ihn zu Boden und schlagen auf ihn ein. Ein dritter Spieler, ebenfalls aus der Gegnermannschaft kommt dazu und macht mit. Erst als Mannschaftskameraden des Opfers dazwischen gehen, lassen die Angreifer ab und flüchten. Der 20-Jährige kommt leicht verletzt ins Krankenhaus. Die Polizei ermittelt.

Hamburg, 16. November: Am Abend kommt es im Stadtteil Eidelstedt zu einer Schießerei. Gegen 21 Uhr wird ein 24-Jähriger in seinem Auto von den Schüssen getroffen und schwer am Oberkörper verletzt. Das Opfer kann sich in ein nahes Mehrfamilienhaus retten. Der Verletzte wird im Krankennhaus notoperiert. Der Täter ist trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen weiterhin auf der Flucht. Über die Hintergründe der Tat hüllt sich die Polizei noch in Schweigen.

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Coesfeld, 15. November: 
Gegen 20.30 Uhr befindet sich ein 15-jähriger Jugendlicher am Burgturm in Davensberg. Dort kommt ihm eine unbekannte Person entgegen, rempelt ihn an und beginnt ihn zu schlagen. Der Junge wehrt sich. Plötzlich tauchen zwei weitere Unbekannte auf, ziehen ihn auf den Boden und attackieren ihn mit Schlägen und Tritten. Danach flüchten die drei Angreifer gemeinsam. Der 15-Jährige schleppt sich anschließend selbst zu einem Arzt. Danach verständigt er die Polizei und beschreibt eine Person als männlich, etwa 19-20 Jahre, rund zwei Meter groß und schlank. Zudem soll er einen Ziegenbart getragen und ein südeuropäisches Erscheinungsbild gehabt haben.

Berlin, 15. November: Ein 34-Jähriger wird in dem Park an der Gitschinerstraße von einem bisher Unbekannten angesprochen. Plötzlich zieht der Mann eine Waffe und schießt damit mehrfach. Einer der Schüsse trifft den 34-Jährigen in den Oberschenkel. Der Schütze flüchtet danach, bisher hat die Polizei keine Spur von ihm. Rettungskräfte versorgen den Verletzten auf dem Fußweg, anschließend bringen sie ihn ins Krankenhaus. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Totschlags.

Berlin, 13. November: In der Nacht wird ein Mann am Finkenkruger Weg in Berlin-Staaken durch einen Schuss schwer verletzt. Anwohner hören die Schüsse und alarmieren die Polizei. Das Opfer wird in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter ist noch immer flüchtig. 

Dresden, 12. November: Ein 31-jähriger Syrer greift an der Straßenbahnhaltestelle „Alttrachau“ unvermittelt eine 29-jährige Frau mit ihrem Kleinkind an. Kurz darauf schlägt und tritt er eine 67-jährige Autofahrerin, die mit ihrem Wagen gehalten hatte und ausgestiegen war. Doch damit nicht genug. Wenig später attackiert der 31-Jährige eine weitere 64-jährige Autofahrerin, die mit ihrem Wagen auf der Leipziger Straße steht, wobei er durch das offene Beifahrerfenster auf die Frau einschlägt. Ein 37-jähriger Passant, der der Autofahrerin zu Hilfe eilt, wird vom Täter ebenfalls geschlagen. Dennoch gelingt es ihm, den Tatverdächtigen festzuhalten. Polizeibeamte nehmen den 31-jährigen syrischen Staatsangehörigen schließlich vorläufig fest. Bei der Festnahme skandiert der Mann religiöse Sprüche.

Pirmasens, 10. November: Am Nachmittag kommt es in der Pfarrgasse zu Streitigkeiten unter mehreren Kindern. Zwischen einem Mädchen und einem Jungen scheint die Situation zu eskalieren. Zwei Jungs im Alter von 11 und 12 Jahren versuchen einzugreifen und zu schlichten. Plötzlich zieht der andere Junge ein Messer. Als die Polizei gegen 16 Uhr vor Ort eintrifft sind die meisten Kinder bereits geflüchtet. Verletzt wurde niemand. Die Polizei kann das verantwortliche 9-jährige Kind sowie dessen Mutter zu Hause antreffen. 

Nürnberg, 9. November: Im Untergeschoss des Hauptbahnhofes geraten gegen 21:25 Uhr ca. 10 bis 15 Personen in eine Auseinandersetzung. Schnell entwickelt sich daraus eine schwere Schlägerei. Dabei wird ein 24-Jähriger von mehreren Personen festgehalten und geschlagen. Auch als der Mann bereits am Boden liegt, treten die Angreifer weiter auf ihn ein. Zwei Personen treten sogar gezielt gegen seinen Kopf. Die Polizei trifft kurz nach der Tat am Tatort ein, woraufhin die beiden Hauptverdächtigen flüchten. Einer der Tatverdächtigen, ein 20-jähriger Syrer, wird von der Bundespolizei in der Nähe festgenommen. Die Fahndung nach dem zweiten Tatverdächtigen dauert an.

Berlin, 9. November: Am späten Nachmittag werden vier Männer im Alter von 18 bis 47 Jahren von drei bislang unbekannten Männern auf dem Gelände des asiatischen Großmarktes Dong Xuan Center verfolgt und angegriffen. Die Täter besprühen die beiden 18-Jährigen mit Pfefferspray. Den 33- und 47-Jährigen verletzen sie dabei mit einem spitzen Gegenstand. Anschließend flüchten die Angreifer.

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Rübenberge, 8. November: 
In der Nacht zu Sonntag randaliert ein 26-jähriger Pakistaner in einem Mehrfamilienhaus in der Moordorfer Straße. Erst beschädigt er mehrere geparkte Autos auf der Straße, danach demoliert der Mann sein eigenes Wohnungsinventar. Schließlich greift er seinen 62-jährigen Nachbarn mit einer Machete an und verletzt ihn. Die Polizei rückt an und umstellte die Wohnung. Der Täter kommt heraus und rennt, mit der Machete, auf die Einsatzkräfte zu. Er beschädigt dabei zwei Streifenwagen. Ein Polizist nutzt seine Schusswaffe, trifft den Macheten-Mann jedoch nicht. Der Täter verschanzt sich anschließend in seiner Wohnung. Ein nachalarmiertes SEK kann den Täter wenig später mithilfe eines Tasers überwältigen und festnehmen. Der 26-Jährige wurde nach dem Polizeigewahrsam vorläufig in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen.

Berlin, 8. November: Ein 17-jähriges Mädchen soll in einer Plattenbausiedlung im Stadtteil Hellersdorf von mehreren Personen vergewaltigt worden sein. Am Morgen um etwa 8.15 Uhr läuft das Mädchen einer Passantin in die Arme. Diese verständigt sofort die Polizei. Die 17-Jährige hat am ganzen Körper blaue Flecken und ist kaum noch in der Lage zu sprechen. Details zur Tat sind noch unklar. Es ist die Rede von 2 bis 3 Tätern. Nach ersten Ermittlungen kann die Polizei einen Mann festnehmen. Dieser wird allerdings wenig später wieder frei gelassen.

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Nufringen, 8. November: 
Ein 65-jähriger Mann ist gegen 21 Uhr zu Fuß im Bereich der Bahnhofsunterführung unterwegs. Zwei noch unbekannte Männer folgen ihm. Wenig später beginnt einer auf den 65-Jährigen einzuschlagen. Der Mann stürzt in ein Gebüsch, die Täter flüchten vermutlich durch die Unterführung in Richtung des Schulgeländes. Der Verletzte schafft es selbst einen Verwandten zu kontaktieren, der ihn zur Behandlung in ein Krankenhaus fährt. Danach erstattet der Mann Anzeige gegen die unbekannten Schläger.

Mehr lesen:Gruppenvergewaltigung in Berlin: Die Spur führt in eine Wohnung, in die immer wieder „dunkelhäutige Männer mit Kapuzen huschten”

Essen, 8. November: Gegen 4:10 Uhr gerät ein 37-jähriger deutscher Staatsbürger nach dem Besuch einer Diskothek in der Essener Innenstadt in einen Streit mit einer Männergruppe. Während des Streits schlagen die Männer den 37-Jährigen zu Boden und treten mehrfach auf den Bewusstlosen ein. Der schwer verletzte Essener bleibt regungslos liegen, die Gruppe flüchtet. Der Verletzte wird vor Ort durch Rettungskräfte versorgt und umgehend in ein Krankenhaus gebracht. Durch eine sofort eingeleitete Fahndung gelingt es eingesetzten Polizisten sechs Personen, im Alter zwischen 20 und 26, kurz nach der Tat im Bereich des Hauptbahnhofs fest zu nehmen. Die ersten Ermittlungen erhärten den Verdacht gegen drei der sechs Personen. Sie sitzen nun wegen versuchten Totschlags in Untersuchungshaft.

Mainz, 6. November: Ein 20-jähriger fährt um ca. 16:00 Uhr in der 1. Klasse einer Regionalbahn, ohne gültigen Fahrausweis. Der Zugbegleiter will aufgrund dessen die Personalien des Mannes aufnehmen. Dies verweigert der 20-Jährige jedoch. Auch der Aufforderung den Zug zu verlassen kommt er nicht nach. Daraufhin verständigt der Zugbegleiter die Bundespolizei in Mainz. Eine Streife trifft den Mann nach Eintreffen des Zuges im Hauptbahnhof Mainz nach wie vor in der 1. Klasse sitzend an. Die Polizisten fordern den 20-Jährigen auf den Zug umgehend zu verlassen, was dieser ignoriert. Daraufhin wird er mittels einfacher körperlicher Gewalt durch die Beamten zum Aussteigen bewegt. Hierbei tritt der Mann um sich und wirft sich auf die umliegenden Sitze ohne Rücksicht auf die dort sitzenden Kinder, weshalb ihm Handfesseln angelegt werden.

Gelsenkirchen, 3. November: Gegen 17.05 Uhr alarmieren Zeugen in der Velsenstraße den Notruf. Einsatzkräfte finden anschließend vor einem Mehrfamilienhaus eine 24-jährige Frau aus Herne mit Stichverletzungen auf dem Boden liegend. Rettungskräfte bringen sie umgehend in ein Krankenhaus, wo sie trotz einer Notoperation ihren Verletzungen erliegt. Der mutmaßliche Täter, ein 27-jähriger Mann, wird noch vor Ort von der Polizei festgenommen.

Kempen, 3. November: Am Nachmittag bricht auf einem Bolzplatz zwischen einem 50-jährigen Mann und seiner 42-jährigen Ehefrau ein Streit aus. Dieser eskaliert zunehmend. Schließlich schlägt der Mann auf seine Frau ein und tritt auch dann noch weiter auf sie ein, als sie schon am Boden liegt. Die erst 7-jährige Tochter muss alles mit ansehen. Die 42-Jährige erleidet dabei lebensgefährliche Verletzungen. Die Polizei ist schnell vor Ort und nimmt den Ehemann fest. Die Frau wird in ein Krankenhaus gebracht, das Kind in eine Jugendeinrichtung.

Tübingen, 3. November: Gegen 9.45 Uhr werden die Beamten in das Lokal „Am Markt“ gerufen, in dem sich ein 61 Jahre alter Mann befindet, der zuvor mehrfach Bestellungen aufgegeben hatte, jedoch nicht bezahlen wollte. In der Folge verhält er sich äußerst aggressiv. Die Beamten versuchen den Mann zu beruhigen, dieser lässt jedoch nicht mit sich reden. Stattdessen beginnt er mit Barhockern, Bilderrahmen und einer Vase nach den Polizisten zu werfen. Diese bringen den Mann schließlich zu Boden, legen ihm Handschellen an und entfernen ihn aus dem Lokal. Ihn erwarten nun gleich mehrere Strafverfahren.

Eschborn, 2. November: Eine 16-Jährige läuft gegen 20:30 Uhr die Straße „Am Hofgraben“ entlang. In Höhe des „Mühlpfad“ hält eine männliche Person die Jugendliche plötzlich von hinten fest und berührt sie im weiteren Verlauf unsittlich. Nachdem sich die 16-Jährige zur Wehr setzt, rennt der Mann in den Mühlpfad und von dort in unbekannte Richtung davon. Der Täter wird als 20 bis 40 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und mit einer dunkleren Hautfarbe beschrieben.

Hünfelden-Kirberg, 2. November: Gegen 0:15 Uhr schlägt ein 21-Jähriger Mann in einem Fahrzeug auf der Mainzer Landstraße auf eine Frau ein. Zeugen beobachten die Situation und alarmieren die Polizei. Ein 19-Jähriger versucht der Frau zu helfen. Bei dem Versuch wird er aber von dem Mann plötzlich mit einer Schusswaffe bedroht. Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung gelingt es dem Helfer allerdings, den 21-Jährigen zu entwaffnen und sich mit der Waffe ein Stück zu entfernen. Bei Eintreffen der Polizei legt er die Waffe auf den Boden und kooperiert mit den Einsatzkräften. Den 21-Jährigen nehmen die Beamten fest und bringen ihn für weitere Maßnahmen zur Dienststelle. Er sperrt sich jedoch gegen die polizeilichen Maßnahmen und versucht im Fahrzeug körperlich auf die Beamten einzuwirken. Dies kann aber unterbunden werden, zudem setzen die Polizisten dem Mann eine Spuckschutzhaube auf. 

Kaiserslautern, 1. November:  Gegen 6:30 Uhr verfolgt ein Mann eine Gruppe von Frauen durch die Steinstraße bis zur Münchstraße. Zunächst pöbelt er die Frauen nur an, dann stößt er mehrmals eine 37-Jährige an und schlägt nach ihr. Die Frau stürzt und wird dabei leicht verletzt. Anschließend flüchtet der Täter. Von dem Unbekannten liegt eine Personenbeschreibung vor: Er ist zwischen 20 und 25 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und trägt eine Brille. Der Mann hat eine helle Hautfarbe und war unter anderem mit einer Snapback-Cap bekleidet.


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Kommentare

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MB73 20.11.2025 07:33
Schlagzeilen, die den Weg in die Medienhäuser schafften. 
Sie stehen beispielhaft und geben nur einen kleinen Teil der Gewalt wieder.
 
MB73 20.11.2025 07:37
Es ist in diesen Tagen möglich, Mitmenschen mit Waffen zu schädigen, ohne dafür inhaftiert zu werden - das beste Deutschland aller Zeiten?!
 
MB73 20.11.2025 08:06
52 Afghanen mit Aufnahmezusage fliegen nach Deutschland

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Einige weitere Afghanen aus den Bundesaufnahmeprogrammen kommen heute nach Deutschland.

Zum sechsten Mal seit dem Regierungswechsel sind in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad Afghanen mit Aufnahmezusage Richtung Deutschland geflogen, wie eine Reporterin der Deutschen Presse-Agentur (dpa) am Flughafen erfuhr. Nach Informationen der dpa handelt es sich um 52 Personen – demnach soll eine Gruppe in Hannover und die andere Gruppe in Berlin landen.

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Die neue Bundesregierung hat bislang nur Afghaninnen und Afghanen nach Deutschland fliegen lassen, die eine Zusage über das Bundesaufnahmeprogramm erhalten und erfolgreich auf Erteilung eines Visums geklagt hatten. Nach dpa-Informationen wird inzwischen auch darüber nachgedacht, wieder – wie unter der Vorgängerregierung – Flugzeuge zu chartern, um die Menschen nach Deutschland zu bringen.

https://www.nius.de/politik/news/52-afghanen-mit-aufnahmezusage-fliegen-nach-deutschland/5d75cf0e-45e0-4a44-9167-c9c7045e43f6
 
Liebeeinsportlermann 20.11.2025 09:09
Wie Du in diesen Forum mittlerweile siehst, igeln sich viele in Ihrer selbstgebastelten und medial eingetrichtert falschen ~Sicherheit (Illusion) ein. 
Nur keine Stellung dazu nehmen, denn man könnte sich zur angeblichen NAZi-Partei der AfD gleichgesinnen.
Welche Partei darf sich noch Christlich, mit weniger als 20% christlichen~ aktive Politiker in 🇩🇪 nennen⁉

Aufklärung finden aufmerksame Leser täglich und monatlich, in ihren Polizeiberichten ihrer jeweiligen Stadt jederzeit im Internet📲🖥️ abrufbar. 

Nur mals so am Rande mitgeteilt! 

Ich glaube nicht, dass über 20 MIlionen Wähler-innen, sich in der Realität~ in ihrer Stadt 🏬🏫nicht dieser zunehmenden (Englisch gesteuerten NGO-Sekte) Überfremdung~ unbewusst sind.
➡️🆘Dänemark und jetzt kürzlich England, waren durch Massenpriteste, ihrer Urbevölkerung gezwungen zu handeln. ⬅🆘️
Wenn es jetzt zu spät ist, bleibt die Unversehrtheit in den Strassen unserer Städte in 🇩🇪Deutschland reine Glückssache, es nicht erleben zu müssen.

Hinter Klostermauern🧱💒 sich verstecken, können nur die wenigsten im Lande, falls diese nicht aktiv in ein Kloster eintreten möchten⁉

🤔️😏
 
Liebeeinsportlermann 20.11.2025 09:35
Nicht vergessen dass die 🇬🇧Engländer Indien spaltete und vorher rund "160 Millionen Inder☠️" vor über 100 Jahren ermordet 🔫hatten. 
Pakistan war eine Einheit von Indien seit langen vorher gewesen⁉️

🦧
 
Liebeeinsportlermann 20.11.2025 09:37
Woher kommen die meisten Flüchtlinge mittlerweile, wohl aus Afghanistan, Pakistan und zufällig seit kurzem aus Afrika.
 
Avokado 20.11.2025 10:38
Lasst euch vor der Überfremdung nicht entmutigen. Gott hat immer noch den Überblick. Israel ist jetzt dabei sich mit den leerstehenden Wohnungen im westlichen Syrien zu befassen. Der Plan vom Euphrat bis zum Meer im Westen bekommt erste Konturen. Die Bibel erwähnt dieses Groß-Israel. "Free Palestine" Kreischer werden dort keine Heimat finden.
 
Avokado 20.11.2025 10:40
Vom Euphrat bis zum Bach Ägyptens.
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