Tagesschau berichtet über Weimer-Affäre - Apollo News ❗
19.11.2025 23:38
Tagesschau berichtet über Weimer-Affäre - Apollo News ❗
19.11.2025 23:38
Tagesschau berichtet über Weimer-Affäre - Apollo News ❗
apollo-news.net
In ihrer 20-Uhr-Ausgabe hat die Tagesschau den Bericht rund um die Affäre Weimer und dessen Ludwig-Erhard-Gipfel aufgegriffen. In der Ausgabe wird darauf aufmerksam gemacht, dass die Weimer Media Group mit Auftritten von Kabinettskollegen wirbt und zahlenden Gästen darüber hinaus Einfluss auf politische Entscheidungsträger verspricht.
Die Tagesschau weist ebenfalls darauf hin, dass Weimer die Vorwürfe bislang abstreitet. Eingebettet wird ein Beitrag der FAZ, in dem Weimer den Bericht als „Lüge“ bezeichnet. Zudem wird in der Ausgabe eine Stellungnahme Weimers gegenüber dem Deutschlandfunk aufgeführt. Dort erklärt Weimer, dass er auf Grundlage des Rechts handle. Zudem sagt Weimer, dass er nicht mehr als Geschäftsführer der Gesellschaft auftrete. Dies habe man auch im Handelsregister entsprechend eingetragen.
„Seitdem bin ich aus dem Verlag draußen“, so Weimer abschließend. Dem widerspricht jedoch die Tagesschau: „Doch so richtig draußen ist Weimer nicht“, erklärt die Sprecherin des Beitrags. Zutreffend weist die Tagesschau in der Folge darauf hin, dass der Kulturstaatsminister nach wie vor Gesellschafter der Weimer Media Group ist und darüber hinaus 50 Prozent der Anteile hält.
Kritik hieran äußert im Beitrag dann auch Timo Lange, Mitarbeiter bei LobbyControl. Er erklärt: „Es kann aus unserer Sicht nicht angehen, dass die Firma eines amtierenden Bundesministers exklusive Zugänge zu Mitgliedern der Bundesregierung, zur Spitzenpolitik vermarktet und auch offensiv mit der Möglichkeit der politischen Einflussnahme wirbt“. Auf Nachfrage bei der Weimer Media Group habe diese dann mitgeteilt, dass der Minister keine Gewinnausschüttungen erhalte.
Abschließend erklärt die Tagesschau, dass es von Anfang an Bedenken gegen Weimer gegeben hätte. Im Zentrum dieser hätte stets eine mögliche Interessenkollision gestanden, „wenn ein Medienunternehmer quasi zu einer Art Medienminister wird“. Zwar würden keine strafrechtlichen Vorwürfe im Raum stehen, sehr wohl müsse sich Weimer aber „fehlendes Fingerspitzengefühl“ vorwerfen lassen.
In ihrer 20-Uhr-Ausgabe hat die Tagesschau den Bericht rund um die Affäre Weimer und dessen Ludwig-Erhard-Gipfel aufgegriffen. In der Ausgabe wird darauf aufmerksam gemacht, dass die Weimer Media Group mit Auftritten von Kabinettskollegen wirbt und zahlenden Gästen darüber hinaus Einfluss auf politische Entscheidungsträger verspricht.
Die Tagesschau weist ebenfalls darauf hin, dass Weimer die Vorwürfe bislang abstreitet. Eingebettet wird ein Beitrag der FAZ, in dem Weimer den Bericht als „Lüge“ bezeichnet. Zudem wird in der Ausgabe eine Stellungnahme Weimers gegenüber dem Deutschlandfunk aufgeführt. Dort erklärt Weimer, dass er auf Grundlage des Rechts handle. Zudem sagt Weimer, dass er nicht mehr als Geschäftsführer der Gesellschaft auftrete. Dies habe man auch im Handelsregister entsprechend eingetragen.
„Seitdem bin ich aus dem Verlag draußen“, so Weimer abschließend. Dem widerspricht jedoch die Tagesschau: „Doch so richtig draußen ist Weimer nicht“, erklärt die Sprecherin des Beitrags. Zutreffend weist die Tagesschau in der Folge darauf hin, dass der Kulturstaatsminister nach wie vor Gesellschafter der Weimer Media Group ist und darüber hinaus 50 Prozent der Anteile hält.
Kritik hieran äußert im Beitrag dann auch Timo Lange, Mitarbeiter bei LobbyControl. Er erklärt: „Es kann aus unserer Sicht nicht angehen, dass die Firma eines amtierenden Bundesministers exklusive Zugänge zu Mitgliedern der Bundesregierung, zur Spitzenpolitik vermarktet und auch offensiv mit der Möglichkeit der politischen Einflussnahme wirbt“. Auf Nachfrage bei der Weimer Media Group habe diese dann mitgeteilt, dass der Minister keine Gewinnausschüttungen erhalte.
Abschließend erklärt die Tagesschau, dass es von Anfang an Bedenken gegen Weimer gegeben hätte. Im Zentrum dieser hätte stets eine mögliche Interessenkollision gestanden, „wenn ein Medienunternehmer quasi zu einer Art Medienminister wird“. Zwar würden keine strafrechtlichen Vorwürfe im Raum stehen, sehr wohl müsse sich Weimer aber „fehlendes Fingerspitzengefühl“ vorwerfen lassen.
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MB73 19.11.2025 23:38
https://apollo-news.net/tagesschau-berichtet-ber-weimer-affre/
MB73 19.11.2025 23:41
Vorwürfe gegen Kulturstaatsminister Weimer: Opposition fordert Aufklärung
www.tagesschau.de

Vorwürfe gegen KulturstaatsministerOpposition fordert Aufklärung von Weimer
Stand: 19.11.2025 16:21 Uhr
Kulturstaatsminister Weimer ist auch für Medienpolitik zuständig. Nun macht das von ihm gegründete Medienunternehmen Schlagzeilen. Die Opposition wirft Fragen auf, die AfD fordert sogar Weimers Rücktritt.
Zuerst gibt es da eine grundsätzliche Frage: Wolfram Weimer ist ursprünglich Medienunternehmer und gehört keiner Partei an. Nun gibt es Vorwürfe gegen ihn, weil die Weimer Media Group auch Veranstaltungen organisiert, bei denen man hochrangige Politiker treffen kann.
Dem Deutschlandfunk sagte er dazu, er halte sich "an die Regeln des Gesetzes, des Ministergesetzes und der Complianceregeln". Deshalb habe er, als er Minister wurde, die Geschäftsführertätigkeit niedergelegt und das Handelsregister eintragen lassen. "Seitdem bin ich aus dem Verlag draußen und habe keinen Einfluss mehr, insofern habe ich alles getan, was man tun kann."
Lobbycontrol sieht Interessenkonflikt
Allerdings hält Weimer noch 50 Prozent der Anteile, die andere Hälfte gehört seiner Frau. Timo Lange von Lobbycontrol spricht von einem Interessenskonflikt. Weimer sei als Kulturstaatsminister "natürlich involviert im Bereich Medien, Medienregulierung, so dass sich immer die Frage stellt, handelt er als Politiker oder als Unternehmer - auch wenn seine Frau das Ganze managt". Die Distanz sei hier nicht so groß.
So ähnlich sieht es auch der Linken-Abgeordnete David Schliesing. Schon vor Wochen habe er Weimer aufgefordert, seine Anteile "sofort und vollständig" zu veräußern. "Es kann einfach nicht sein, dass ein Minister Gesetze erarbeiten lässt, von dem ein Unternehmen, dass er vor Amtsantritt geleitet hat und von dem er bis heute große Anteile besitzt, direkt profitieren könnte."
Rechtswissenschaftler: Vorgaben eingehalten
Dabei ist rechtlich nichts gegen Weimers Unternehmensbeteiligung einzuwenden, sagt der Rechtswissenschaftler Michael Kubiciel von der Universität Augsburg. Das Gesetz sehe zwar vor, "dass man kein Gewerbe ausüben darf und dass man auch keinen operativen Einfluss auf Unternehmen ausüben darf".
Es sehe aber nicht vor, dass man sich von Unternehmensbeteiligungen trennen müsse. "Und das ist auch richtig so, weil es ja Unternehmensbeteiligungen in ganz unterschiedlicher Form gibt." Wenn man das alles untersagen würde, müssten "alle Mitglieder einer Bundesregierung, also alle Staatssekretäre, parlamentarischen Staatssekretäre, im Endeffekt vielleicht sogar Bundesabgeordnete, alles das, was sie aufgebaut haben, möglicherweise im Laufe von Generationen, veräußern, nur um dieses politische Amt ausüben zu dürfen".
Kritik wegen Ludwig-Erhard-Gipfel
Allerdings organisiert die Firma jedes Jahr einen sogenannten Ludwig-Erhard-Gipfel am Tegernsee. Dabei treffen sich hochkarätige Politiker mit Vertretern aus der Wirtschaft.
Das Portal Apollo News wirft der Firma nun vor, bei der Gelegenheit gegen Geld exklusive Abendessen mit Spitzenpolitikern anzubieten. Die bayerische Staatsregierung überprüft deshalb, ob die Veranstaltung weiter staatliche Unterstützung bekommen soll oder nicht. Sven Lehmann von den Grünen, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Medien im Bundestag wirft die Frage auf: "Wurde die notwendige Trennung zwischen politischem Amt und wirtschaftlichen Geschäftsinteressen gewahrt?"
Auch das ARD-Hauptstadtstudio hätte Weimer gern gefragt, doch der lehnt eine Stellungnahme ab. Im Deutschlandfunk kündigt er dagegen an, gegen die, wie er sagt, "rechten und rechtsextremen" Portale juristisch vorzugehen.
AfD: "Rücktritt kann nur Beginn der Aufklärung sein"
Die AfD sieht den Staatsminister sehr viel kritischer als die angesprochenen Portale. Ihr Kulturpolitiker Götz Frömming greift frontal an: "Der Rücktritt von Herrn Weimer kann nur der Beginn und nicht das Ende einer solchen Aufklärung sein. Insbesondere wollen wir auch wissen, welche Rolle haben diese treffen am Tegernsee gespielt für die übrige Bundesregierung."
Für Wolfram Weimer ist das wohl eher eine Retourkutsche, also eine Reaktion auf seine Kritik an der AfD: "Wenn man sich mit der AfD anlegt, dann bekommt man mit solchen rechten Portalen Ärger, das ist offenbar Teil des Spiels in der neuen Republik." Und dieses "Spiel" hat Kulturstaatsminister Weimer in die erste Krise geführt.
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/weimer-kritik-ludwig-erhard-gipfel-100.html
www.tagesschau.de

Vorwürfe gegen KulturstaatsministerOpposition fordert Aufklärung von Weimer
Stand: 19.11.2025 16:21 Uhr
Kulturstaatsminister Weimer ist auch für Medienpolitik zuständig. Nun macht das von ihm gegründete Medienunternehmen Schlagzeilen. Die Opposition wirft Fragen auf, die AfD fordert sogar Weimers Rücktritt.
Zuerst gibt es da eine grundsätzliche Frage: Wolfram Weimer ist ursprünglich Medienunternehmer und gehört keiner Partei an. Nun gibt es Vorwürfe gegen ihn, weil die Weimer Media Group auch Veranstaltungen organisiert, bei denen man hochrangige Politiker treffen kann.
Dem Deutschlandfunk sagte er dazu, er halte sich "an die Regeln des Gesetzes, des Ministergesetzes und der Complianceregeln". Deshalb habe er, als er Minister wurde, die Geschäftsführertätigkeit niedergelegt und das Handelsregister eintragen lassen. "Seitdem bin ich aus dem Verlag draußen und habe keinen Einfluss mehr, insofern habe ich alles getan, was man tun kann."
Lobbycontrol sieht Interessenkonflikt
Allerdings hält Weimer noch 50 Prozent der Anteile, die andere Hälfte gehört seiner Frau. Timo Lange von Lobbycontrol spricht von einem Interessenskonflikt. Weimer sei als Kulturstaatsminister "natürlich involviert im Bereich Medien, Medienregulierung, so dass sich immer die Frage stellt, handelt er als Politiker oder als Unternehmer - auch wenn seine Frau das Ganze managt". Die Distanz sei hier nicht so groß.
So ähnlich sieht es auch der Linken-Abgeordnete David Schliesing. Schon vor Wochen habe er Weimer aufgefordert, seine Anteile "sofort und vollständig" zu veräußern. "Es kann einfach nicht sein, dass ein Minister Gesetze erarbeiten lässt, von dem ein Unternehmen, dass er vor Amtsantritt geleitet hat und von dem er bis heute große Anteile besitzt, direkt profitieren könnte."
Rechtswissenschaftler: Vorgaben eingehalten
Dabei ist rechtlich nichts gegen Weimers Unternehmensbeteiligung einzuwenden, sagt der Rechtswissenschaftler Michael Kubiciel von der Universität Augsburg. Das Gesetz sehe zwar vor, "dass man kein Gewerbe ausüben darf und dass man auch keinen operativen Einfluss auf Unternehmen ausüben darf".
Es sehe aber nicht vor, dass man sich von Unternehmensbeteiligungen trennen müsse. "Und das ist auch richtig so, weil es ja Unternehmensbeteiligungen in ganz unterschiedlicher Form gibt." Wenn man das alles untersagen würde, müssten "alle Mitglieder einer Bundesregierung, also alle Staatssekretäre, parlamentarischen Staatssekretäre, im Endeffekt vielleicht sogar Bundesabgeordnete, alles das, was sie aufgebaut haben, möglicherweise im Laufe von Generationen, veräußern, nur um dieses politische Amt ausüben zu dürfen".
Kritik wegen Ludwig-Erhard-Gipfel
Allerdings organisiert die Firma jedes Jahr einen sogenannten Ludwig-Erhard-Gipfel am Tegernsee. Dabei treffen sich hochkarätige Politiker mit Vertretern aus der Wirtschaft.
Das Portal Apollo News wirft der Firma nun vor, bei der Gelegenheit gegen Geld exklusive Abendessen mit Spitzenpolitikern anzubieten. Die bayerische Staatsregierung überprüft deshalb, ob die Veranstaltung weiter staatliche Unterstützung bekommen soll oder nicht. Sven Lehmann von den Grünen, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Medien im Bundestag wirft die Frage auf: "Wurde die notwendige Trennung zwischen politischem Amt und wirtschaftlichen Geschäftsinteressen gewahrt?"
Auch das ARD-Hauptstadtstudio hätte Weimer gern gefragt, doch der lehnt eine Stellungnahme ab. Im Deutschlandfunk kündigt er dagegen an, gegen die, wie er sagt, "rechten und rechtsextremen" Portale juristisch vorzugehen.
AfD: "Rücktritt kann nur Beginn der Aufklärung sein"
Die AfD sieht den Staatsminister sehr viel kritischer als die angesprochenen Portale. Ihr Kulturpolitiker Götz Frömming greift frontal an: "Der Rücktritt von Herrn Weimer kann nur der Beginn und nicht das Ende einer solchen Aufklärung sein. Insbesondere wollen wir auch wissen, welche Rolle haben diese treffen am Tegernsee gespielt für die übrige Bundesregierung."
Für Wolfram Weimer ist das wohl eher eine Retourkutsche, also eine Reaktion auf seine Kritik an der AfD: "Wenn man sich mit der AfD anlegt, dann bekommt man mit solchen rechten Portalen Ärger, das ist offenbar Teil des Spiels in der neuen Republik." Und dieses "Spiel" hat Kulturstaatsminister Weimer in die erste Krise geführt.
https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/weimer-kritik-ludwig-erhard-gipfel-100.html
MB73 19.11.2025 23:46
Weimer kommt sehr schmierig rüber.
Er wurde vor kurzem noch angemahnt, weil er, bzw. die Weimer Group mit Texten von Alice Weidel warb, ohne sie jedoch als Verfasserin anzugeben.
Nun verschafft er also den Leuten des Einzelhandels private Treffen mit der Regierungsspitze! Und nimmt dafür Beträge bis 80.000 Euro ein.
Und, nicht nur die Ukraine ist korrupt!
Die komplette Union ist es ebenfalls.
Er wurde vor kurzem noch angemahnt, weil er, bzw. die Weimer Group mit Texten von Alice Weidel warb, ohne sie jedoch als Verfasserin anzugeben.
Nun verschafft er also den Leuten des Einzelhandels private Treffen mit der Regierungsspitze! Und nimmt dafür Beträge bis 80.000 Euro ein.
Und, nicht nur die Ukraine ist korrupt!
Die komplette Union ist es ebenfalls.
Komfortzone 20.11.2025 00:04
Hast du was Anderes erhofft? Korruption gibts in jeder größeren Partei, da wo Macht und Geld zusammenkommen.
MB73 20.11.2025 00:21
Merz Beliebtheit liegt gerade noch bei 25%.
Er sollte endlich den Platz frei machen.
Die BSW Stimmen sollten auch nachgefüllt werden.
Er sollte endlich den Platz frei machen.
Die BSW Stimmen sollten auch nachgefüllt werden.
Komfortzone 20.11.2025 00:32
Beliebtheitumfragen sind eine Sache für sich. Ich halte sie für wenig aussagekräftig.
MB73 20.11.2025 06:58
0027
BSW ist irrelevant?
Die Partei kann nachträglich Merz stürzen!
Was gäbe es schöneres?
BSW ist irrelevant?
Die Partei kann nachträglich Merz stürzen!
Was gäbe es schöneres?
Komfortzone 20.11.2025 07:13
Lt. den Wählerumfragen liegt sie jetzt bei 3,6%.
Und wenn man sich die Gründe anschaut, ist da wenig Hoffnung.
Und wenn man sich die Gründe anschaut, ist da wenig Hoffnung.
MB73 20.11.2025 07:46
Das ist schon so, wie du sagst.
Schaut man aber genauer hin, so wäre das BSW eben das Zünglein an der Waage.
Bei einer Neuauszählung käme die Partei auf ca. 30.000 mehr Stimmen. Sie benötigt aber nur 9.900 um in den Bundestag einzuziehen.
Dann wäre Merz illegal um Amt.
Bisher hat die Wahlleitung eine Neuauszählung abgelehnt!
Schaut man aber genauer hin, so wäre das BSW eben das Zünglein an der Waage.
Bei einer Neuauszählung käme die Partei auf ca. 30.000 mehr Stimmen. Sie benötigt aber nur 9.900 um in den Bundestag einzuziehen.
Dann wäre Merz illegal um Amt.
Bisher hat die Wahlleitung eine Neuauszählung abgelehnt!
Komfortzone 20.11.2025 08:26
Viel Durchschlagskraft hat die Regierung ja, wenn überhaupt nur punktuell.

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