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Kritik, die heute normal ist, war eben noch verboten ❗

Kritik, die heute normal ist, war eben noch verboten ❗
Klima-Zensur: Kritik, die heute normal ist, war eben noch verboten

www.nius.de

Luisa Neubauer lebt noch in apokalyptischen Vorstellungen, denen inzwischen selbst Bill Gates, ihr langjähriger Verbündeter, die Gefolgschaft verweigert. Er vertritt nun einen Klima-Realismus, der jahrelang als „Klimaleugnung“ bekämpft, sanktioniert und unterdrückt wurde. Gates, ein globaler Unterstützer zahlreicher Klimaprojekte, forderte kürzlich ein grundlegendes Umdenken:


„Es gibt eine düstere Sichtweise auf den Klimawandel, die folgendermaßen lautet: In wenigen Jahrzehnten wird ein katastrophaler Klimawandel die Zivilisation auslöschen. Die Beweise dafür sind überall – man muss sich nur die Hitzewellen und Stürme ansehen, die durch die steigenden globalen Temperaturen verursacht werden. Nichts ist wichtiger, als den Temperaturanstieg zu begrenzen.“

Diese Sichtweise sei „glücklicherweise falsch“. Sie führe dazu, „dass sich ein Großteil der Klimagemeinschaft zu sehr auf kurzfristige Emissionsziele konzentriert und Ressourcen von den wirksamsten Maßnahmen ablenkt, die wir ergreifen sollten, um das Leben in einer sich erwärmenden Welt zu verbessern“.

1,5-Grad-Ziel wird obsoletCorrectiv zensierte sogar Berichterstattung über Klima-kritische Forscher
Bisher reichte es bereits, zu bestreiten, dass die Erde dem Untergang geweiht ist, um zensiert zu werden. 2019 berichtete Fritz Vahrenholt, wie Correctiv die bloße Berichterstattung von Tichys Einblick über eine Petition von 500 Wissenschaftlern unterdrückte. Ihre „European Climate Declaration“ hatten die Forscher mit der Überschrift versehen: „There is no climate emergency“ – „Es gibt keinen Klimanotfall“.

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In ihrer Erklärung warnte die Gruppe die Vereinten Nationen davor, dass „die derzeitigen globalen Klimamodelle, auf denen die internationale Politik basiert, ungeeignet für ihren Zweck sind“. Weiter führten sie aus, dass die Modelle, die weit mehr Erwärmung vorhergesagt hatten, als tatsächlich zu erwarten gewesen wäre, „als politische Instrumente völlig ungeeignet sind“, da „sie die Wirkung von Treibhausgasen wie CO2 überschätzen“ und „ignorieren, dass eine Anreicherung der Atmosphäre mit CO2 vorteilhaft ist“.

Unter der Überschrift „Der ‚Klimanotstand‘, den es nie gab“ heißt es weiter: Die globale Erwärmung, wie sie von den Klimamodellen vorhergesagt wurde, liege gar „viermal so hoch wie die beobachtete Erwärmung“. Heißt: Die Klimamodelle dramatisierten über, während beobachtete Messdaten zu mehr Gelassenheit mahnten.

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Schließlich luden die Forscher den UN-Generalsekretär António Guterres ein, gemeinsam mit dem globalen Netzwerk Anfang 2020 ein konstruktives, hochrangiges Treffen zwischen Wissenschaftlern beider Seiten der Klimadebatte zu organisieren. Doch dazu kam es nie – ihre Position war noch nicht Bill-Gates-kompatibel, sondern verfemt.
Fritz Vahrenholt, der langjähriger Umweltsenator war und heute auch bei NIUS als Klimarealist schreibt, stellte klar, dass die Berichterstattung von Tichys Einblick korrekt war: Die Petition existierte, „ihre Inhalte wurden von Tichys Einblick korrekt wiedergegeben“. Zwar könne man anderer Meinung sein, ob die Behauptung der 500 Forscher „richtig“ sei; doch das können die Leser für sich selbst beurteilen. Für Correctiv galt dennoch schon die bloße Information über deren Anliegen als falsch, weil die Einschätzung „offizieller Stellen“ gefehlt habe, wie sie monierten.

Die fehlt nun auch bei Bill Gates. Dennoch kann sein Text unzensiert geteilt werden – vom Gegenteil ist jedenfalls bis dato nichts bekannt.

Es wird einsam in der Klima-Kirche
Christopher Lauer, einst Piraten-Politiker, heute bei den Grünen, unterstellte jüngst auf X, dass Menschen, die mangelnde Meinungsfreiheit beklagen, damit meinen, keinen Widerspruch zu erhalten – was freilich Unsinn ist. Wie das Beispiel der Klimapolitik zeigt, ging es Klimakritikern nie darum, Kritik zu verunmöglichen, sondern überhaupt erst eine offene Debatte zuzulassen.

Auf Social Media ist das erst möglich, seitdem Elon Musk die Meinungsfreiheit auf dem früheren Twitter einführte. Er tauschte die Belegschaft aus, hob die zahlreichen Shadow-Bans auf und etablierte damit ein Diskussionsklima, in dem Menschen sich überhaupt wieder trauten, ihre Gedanken frei auszusprechen. Auch der Wissenschaftsfreiheit dürfte das geholfen haben. Wer weiß: Vielleicht führte das sogar dazu, dass Bill Gates sich 2023 der Wissenschaftlerin Hannah Ritchie anschloss, die jedem Klima-Alarmismus widerspricht: Es ist „nicht das Ende der Welt.“ Die Datenwissenschaftlerin landete damit einen Bestseller.
Um Luisa Neubauer wird es indes einsam.

Während die Welt pragmatischer wird, spricht Neubauer gar in Kirchen – von der Kanzel herab. Deutlicher könnten nicht einmal ihre Kritiker zeigen, dass ihre Klima-Ideologie eine säkularisierte Ersatzreligion ist. Der Klima-Kirche, der sie wie Correctiv-Mitarbeiter und andere grüne Zen vorsteht, laufen jedoch die Gläubigen davon. Bill Gates ist ihr prominentester.


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Die verlorene Bedeutsamkeit der Luisa N.

Kommentare

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MB73 04.11.2025 08:29
Das Problem ist, bzw. war ja dass eine ganze Volkswirtschaft sich hat von diesem Wahnsinn anstecken und indoktrinieren hat lassen.

Um 1 Billion Euro wird der Zeit,  natürlich schuldenfinanziert, in diese 'Luft'-Wissenschaft gesteckt, welche das Land verarmen werden.

Statt ihrem Schöpfer zu lieben, stelle diese Menschen, unfähig selbstständig zu Denken, eine vom Menschen erdachte Klimapolitik 'über alles in der Welt.' Was für eine verblendet Gesellschaft!
 
MB73 04.11.2025 08:33
Wenn man Kirche und Staat nicht endlich konsequent auseinander hält, wird es das mot den Kirchen gewesen sein. Vielleicht gut so!

Bleibt zu hoffen, dass die Menschen in freien Gemeinden wirklichen Trost und Wahrheit finden.
 
Liebeeinsportlermann 04.11.2025 08:44
www.free-indeed.de

Lösungen ohne Ersatzreligion❗
 
paloma 04.11.2025 10:32
Bebauen.  u n d   bewahren ist unser Auftrag .
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