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Warum tun wir uns das an?

Warum tun wir uns das an?
Er tötete drei Frauen: Somalischer Messerstecher wird nicht abgeschoben, weil er wieder einreisen könnte


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Der Somalier ermordete drei Frauen in einem Würzburger Kaufhaus.

03.11.2025 - 15:45 Uhr

www.nius.de

Ein psychisch kranker Somalier griff in einem Würzburger Kaufhaus 2021 wahllos Passanten an und tötete drei Frauen. Die Stadt wollte ihn abschieben lassen. Doch Staatsanwälte halten das für zu gefährlich, er bleibt in Deutschland.

Eine Abschiebung des Messerangreifers von Würzburg kommt laut einem Gutachten derzeit nicht in Betracht. Der dauerhaft in einer Psychiatrie untergebrachte Mann hatte 2021 drei Frauen getötet und mehrere weitere Menschen verletzt.  

Im Falle einer Abschiebung bestehe eine hohe Wahrscheinlichkeit für eine Wiedereinreise des Somaliers nach Deutschland und damit eine sehr große Gefahr dafür, dass er erneut schwerste Straftaten begehen werde, teilte die Generalstaatsanwaltschaft München mit.  

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In seinem Heimatland käme der Mann laut Generalstaatsanwaltschaft auf freien Fuß und könnte somit wieder nach Deutschland einreisen. Die Generalstaatsanwaltschaft kam nach umfassender Prüfung zu dem Ergebnis, dass es derzeit nicht in Betracht komme, von der weiteren Vollstreckung der Maßregel abzusehen.

Gutachten: Mann ist nach wie vor gefährlich
Zuvor hatte die Ausländerbehörde bei der Stadt Würzburg eine Ausweisung des Mannes angeordnet. Um eine Abschiebung zu ermöglichen, hätte aber die Generalstaatsanwaltschaft München von der weiteren Vollstreckung der dauerhaften Unterbringung in der psychiatrischen Klinik absehen müssen. Der Mann sei laut einem Gutachten für die Allgemeinheit nach wie vor gefährlich, so die Generalstaatsanwaltschaft. Diese Gefahr könne auch nicht durch andere Maßnahmen wie etwa eine Ausschreibung zur Festnahme abgewendet werden, sodass der Somalier weiterhin in der angeordneten Unterbringung bleiben müsse.
Weil der Somalier keine Papiere hatte, hatte man bereits Passersatzdokumente zur Abschiebung des Mörders organisiert, wie ein Sprecher des Landesamtes für Asyl und Rückführungen der Süddeutschen Zeitung sagte.

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Der Somalier ist ohne Papiere nach Deutschland eingereist. Damit er abgeschoben werden kann, müssen laut Landesamt mehrere Voraussetzungen erfüllt sein. Unter anderem bedarf es „eines zur Rückführung geeigneten Personaldokuments, einer geeigneten Flugverbindung sowie der Bereitschaft des Herkunftslandes, die rückzuführende Person aufzunehmen“, wie ein Sprecher mitteilte. „Ein Passersatzbeschaffungsverfahren wurde bereits in die Wege geleitet.“ Außerdem verlangt Somalia demnach für die Ausstellung von „Heimreisescheinen“ grundsätzlich eine sogenannte Freiwilligkeitserklärung.

Verteidiger hält Entscheidung inhaltlich für richtig
„Die Entscheidung der Generalstaatsanwaltschaft halte ich inhaltlich für richtig und diese Ermessensentscheidung ist aus meiner Sicht auch angezeigt“, sagte der Verteidiger des Somaliers, Hanjo Schrepfer, auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Man müsse den weiteren Fortgang der Therapie im Auge behalten, wobei diese „streng genommen“ noch gar nicht eingeleitet werden konnte, weil es noch immer an der Einsicht des Beschuldigten fehle.

Wahllos auf Passanten eingestochen
Der Somalier (Mitte 30 – sein genaues Alter ist den Behörden nicht bekannt) hatte am 25. Juni 2021 in der Würzburger Innenstadt wahllos auf arglose Passanten eingestochen. Der Mann ist mehreren Gutachten zufolge psychisch krank und war demnach bei dem Verbrechen schuldunfähig. Innere Stimmen sollen ihm die Tat befohlen haben. Im Juli 2022 hatte das Landgericht Würzburg geurteilt, dass der Somalier zeitlich unbefristet in einer Psychiatrie unterkommen muss. Solange die Erkrankung des Mannes, paranoide Schizophrenie, fortbesteht und er als gefährlich eingestuft wird, ist eine Freilassung ausgeschlossen.


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Kommentare

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MB73 03.11.2025 22:49
Deutschland funktioniert nicht mehr.
 
Sinclaire888 03.11.2025 23:01
Bevölkerungsaustausch funktioniert, alles gewollt unter dem Deckmantel der sogenannten Nächstenliebe.
 
docxdms 04.11.2025 00:07
Es tut mir so leid für diese Menschen die Ihr Leben lassen mussten. Leider ist unser Völkchen nicht bereit zu lernen, alle laufen mit Masken (Personen) herum dabei ist es für einen jeden mit Wurzeln so einfach etwas zu ändern, Nachhaltig. Aber keiner will lernen. So lange wir gewollt Treuhänderisch leben wird es noch schlimmer. Die Bühne wird vorbereitet für den "falschen Messias" ... passt alles. 

Also kann man das "Empört sein" auch knicken lochen abheften. 

Augen auf, Verantwortung übernehmen, aufstehen, aber das ist unangenehm! 

Ich durfte mich in den letzten Jahren mit "Persona, R-Bürgertum, Geschichte etc" herumschlagen, bin im Vertragsrecht gelandet und habe alle "Unsichtbaren Verträge" gekündigt und siehe da, ... es geht, Ruhe. 

Aber wer will das schon? Lieber Finger heben "Der böse Mann" unsere arme Bequemlichkeit geht verloren ... 

Sorry das ich da so ausgeufert bin. Aber werde ich leicht grün im Gesicht wenn ich sehe was hier so passiert und alle wollen aber "selbst" nichts verändern. Meine Arbeit, mein Urlaub, mein Auto, CDU, FDP, AFD und Co. KG ... 

Nun ja, Saat und Ernte war das doch? 

Angenehme Nacht lachendes Smiley
 
Liebeeinsportlermann 04.11.2025 09:30
⬛ Aufstehen und endlich Verantwortung übernehmen. ⬛
Hierfür gibt es genug Vereine due das tun❗

🟣 www.free-indeed.de 🟣ist nur einer von vielen kleinen top Vereinen in Süddeutschland. 

Missionwerk Werner Heukelbach als STIFTUNG usw.
Https//heukelbach.org.
www.heukelbach-missionswerk.de auch (ch) 🇨🇭

Neues Leben/ Baptisten Allianz usw. 

Priester in hohen Amt und Würden, müssen Berufstätige Männer und Frauen nicht sein, um sich aktiv einzubringen. 

Die Benediktiener-Klöster💒 bieten auch ein Oblatdienst für Familienväter an. 
Was sind BENEDIKTINER-OBLATEN/OBLATINNEN❓

https//benediktinerobladen.de

Alternativen gibt es genug in dieser dunklen Zeit💡🔎
 
docxdms 04.11.2025 11:18
Aufstehen ... 

gute Sache die Vereine aber das Fundament ist es was geändert werden muss nicht das Chaos schön machen. Man muss doch erst mal verstehen wer man ist.

Um es präzise und Nachprüfbar zu machen ohne "geschwurbel" ...

Seit dem 01.01.1900 gibt es keinen beseelten Menschen mehr im Recht.
Nur noch "erzeugte, mit Tinte kreierte Rechtseinheiten. 

Also müsste man mind. mal schauen was dort passiert ist und wieso ...

Man sagt, Quelle finden, nur dann beseitigt man das immer wieder eindringende Wasser.

Erst wenn Du als "von Gott geschaffener Mensch" verstehst wer Du bist, kannst DU auch beginnen etwas zu verändern. Eine Person ist "TOT" sie ist nicht mehr als das Gewicht der Tinte auf einem Blatt Papier zwinkerndes Smiley
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