📜 Persönliche Übergabe an GOTT sollte völlig sein
30.09.2025 16:31
📜 Persönliche Übergabe an GOTT sollte völlig sein
30.09.2025 16:31
📜 Persönliche Übergabe an GOTT sollte völlig sein
Nur wenn wir Gott unser ganzes Herz geben, kann die Veränderung in uns stattfinden, durch die wir ihm wieder ähnlich werden. Von Natur aus sind wir Gott entfremdet. Der Heilige Geist be-schreibt unseren Zustand als: »tot in Übertretungen und Sünden«; Epheser 2,1 »das ganze Haupt ist krank, und das ganze Herz ist wund«; »da ist nichts Unversehrtes an ihm« Jesaja 1,5.6 Wir sind in Satans Schlingen »lebendig gefangen für seinen Willen«. 2. Timo-theus 2,26 Gott möchte uns heilen, uns befreien. Aber weil dafür eine völlige Umwandlung, eine Erneuerung unserer ganzen Natur notwendig ist, müssen wir uns ihm ganz hingeben.
Der Kampf gegen das eigene Ich ist der größte Kampf, der jemals ausge-fochten wurde. Das Aufgeben der eigenen Interessen, die Übergabe der ganzen Persönlichkeit an Gott erfordert Kampf – aber erst wenn die Seele sich Gott unterwirft, kann sie in Heiligkeit erneuert werden.
Die Regierung Gottes fordert keinen blinden Gehorsam bei willkürlicher Herr-schaft, wie Satan den Eindruck erwecken will. Sie spricht den Verstand und das Gewissen an. »Kommt, lasst uns miteinander rechten«, Jesaja 1,18 ist die Einladung des Schöpfers an die Wesen, die er gemacht hat. Gott zwingt den Willen seiner Geschöpfe nicht. Er möchte keine Verehrung, die nicht gern und mit Verstand dargebracht wird. Ein lediglich erzwungener Gehorsam würde jede echte intellektuelle oder charakterliche Entwicklung verhindern. Sie würde den Menschen zu einem reinen Automaten machen. Das ist jedoch nicht die Absicht des Schöpfers. Er möchte, dass der Mensch, die Krönung seiner schöpferischen Macht, die höchstmögliche Entwicklung erreicht. Er zeigt uns, wie weit der Segen reicht, den wir durch seine Gnade empfangen sollen. Er lädt uns ein, uns ihm ganz anzuvertrauen, damit er sein Werk in uns vollbringen kann. Es liegt nun an uns, ob wir von der Knechtschaft der Sünde befreit werden wollen, um die herrliche Freiheit der Gotteskinder zu teilen.
Sich Gott hinzugeben, heißt alles aufgeben, was uns von ihm trennt. Der Heiland sagt: »So kann auch keiner von euch mein Jünger sein, der nicht allem entsagt, was er hat.« Lukas 14, 33 Was auch immer unser Herz von Gott wegziehen mag – wir müssen es aufgeben. Viele Menschen dienen dem Götzen Mammon. Geldliebe und der Wunsch nach Besitz und Reichtum binden sie gleich einer goldenen Kette an Satan. Andere streben nach Ansehen und weltlicher Ehre. Wieder andere gehen leidenschaftlich ihren selbstsüchtigen Vergnügungen nach und führen ein Leben frei von Verantwortung. Aber diese sklavischen Bande müssen gebrochen werden. Wir können nicht halb dem Herrn und halb der Welt gehören. Wir sind nur Gottes Kinder, wenn wir es ganz sind.
( Zitat aus: Schritte zu Christus, Kap. 5 - Hingabe - Ellen G. White 1892 )
Der Kampf gegen das eigene Ich ist der größte Kampf, der jemals ausge-fochten wurde. Das Aufgeben der eigenen Interessen, die Übergabe der ganzen Persönlichkeit an Gott erfordert Kampf – aber erst wenn die Seele sich Gott unterwirft, kann sie in Heiligkeit erneuert werden.
Die Regierung Gottes fordert keinen blinden Gehorsam bei willkürlicher Herr-schaft, wie Satan den Eindruck erwecken will. Sie spricht den Verstand und das Gewissen an. »Kommt, lasst uns miteinander rechten«, Jesaja 1,18 ist die Einladung des Schöpfers an die Wesen, die er gemacht hat. Gott zwingt den Willen seiner Geschöpfe nicht. Er möchte keine Verehrung, die nicht gern und mit Verstand dargebracht wird. Ein lediglich erzwungener Gehorsam würde jede echte intellektuelle oder charakterliche Entwicklung verhindern. Sie würde den Menschen zu einem reinen Automaten machen. Das ist jedoch nicht die Absicht des Schöpfers. Er möchte, dass der Mensch, die Krönung seiner schöpferischen Macht, die höchstmögliche Entwicklung erreicht. Er zeigt uns, wie weit der Segen reicht, den wir durch seine Gnade empfangen sollen. Er lädt uns ein, uns ihm ganz anzuvertrauen, damit er sein Werk in uns vollbringen kann. Es liegt nun an uns, ob wir von der Knechtschaft der Sünde befreit werden wollen, um die herrliche Freiheit der Gotteskinder zu teilen.
Sich Gott hinzugeben, heißt alles aufgeben, was uns von ihm trennt. Der Heiland sagt: »So kann auch keiner von euch mein Jünger sein, der nicht allem entsagt, was er hat.« Lukas 14, 33 Was auch immer unser Herz von Gott wegziehen mag – wir müssen es aufgeben. Viele Menschen dienen dem Götzen Mammon. Geldliebe und der Wunsch nach Besitz und Reichtum binden sie gleich einer goldenen Kette an Satan. Andere streben nach Ansehen und weltlicher Ehre. Wieder andere gehen leidenschaftlich ihren selbstsüchtigen Vergnügungen nach und führen ein Leben frei von Verantwortung. Aber diese sklavischen Bande müssen gebrochen werden. Wir können nicht halb dem Herrn und halb der Welt gehören. Wir sind nur Gottes Kinder, wenn wir es ganz sind.
( Zitat aus: Schritte zu Christus, Kap. 5 - Hingabe - Ellen G. White 1892 )
Kommentare
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Natural 30.09.2025 22:28
16:31 , Ich würde doch auch Jesus unseren Herrn dazu nehmen . Wir Christen sind seine Braut die er dann zu sich nimmt wenn es ihm alles gefällt ! Das heißt Liebe zu dieser Welt völlig unangebracht für die , die ihm gehören wollen !

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