👉 27-jähriger Marokkaner ohne Führerschein rast mit Auto in Schnellimbiss
02.09.2025 09:30
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27-jähriger Marokkaner ohne Führerschein rast mit Auto in Schnellimbiss: Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Totschlags in drei Fällen
www.nius.de
Ein 27-jähriger Marokkaner fuhr am Sonntagabend in Schwandorf mit einem Auto in den Freisitz eines Döner-Imbisses und verletzte drei junge Männer.
.
Der Fahrer, der ohne gültigen Führerschein unterwegs war, flüchtete zunächst, stellte sich aber der Polizei und sitzt nun in Untersuchungshaft.
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Die Ermittler schließen eine politisch motivierte Tat zwar aus, das Motiv bleibt jedoch unklar; Zeugenhinweise werden erbeten.
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In der bayerischen Kleinstadt Schwandorf hat sich am Sonntagabend ein dramatischer Vorfall ereignet, der die Behörden vor Rätsel stellt. Gegen 19:20 Uhr lenkte ein 27-jähriger Mann marokkanischer Herkunft einen schwarzen VW Golf in den Außenbereich des Antalya Dönerhauses an der Friedrich-Ebert-Straße. Dabei erfasste er drei Männer im Alter von 22 bis 24 Jahren, die an einem Tisch saßen und aßen. Die Verletzten, darunter ein 22-jähriger Marokkaner, erlitten Blessuren und wurden vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Nach Informationen von NIUS musste aber mindestens eine Person im Krankenhaus behandelt werden. Über den Vorfall hatte der Münchner Merkur und Wochenblatt.de zuerst berichtet.
Zeugen berichteten dabei von chaotischen Szenen: Umgestoßene Getränkedosen, verstreute Speisen und Servietten markierten den Tatort. Viele Menschen in der Nähe suchten Schutz in einer angrenzenden Eisdiele. Die Polizei sperrte das Gebiet weiträumig ab und sicherte bis in die Nacht hinein Spuren. Der Fahrer, der seit vielen Jahren in Schwandorf lebt und laut Wochenblatt.de bereits polizeibekannt ist, setzte nach dem ersten Aufprall zurück und fuhr offenbar gezielt erneut auf eines der Opfer zu, bevor er in Richtung Marktplatz flüchtete.
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„Im Rahmen der Tatortbereichsfahndung stellte sich der Tatverdächtige den Einsatzkräften“, erklärte Dr. Tobias Mattes, Leiter der Kriminalpolizeiinspektion Amberg. Der Mann wurde auf die Polizeidienststelle in Schwandorf gebracht und am Montag einem Haftrichter vorgeführt. „Gegen den Beschuldigten erging Haftbefehl wegen versuchten Totschlags in drei Fällen, gefährlicher Körperverletzung in drei Fällen, gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr zur Herbeiführung eines Unglücksfalls und vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis“, teilte die Polizei in einer Pressemitteilung mit. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.
Das Auto, ein Mietwagen, den der Beschuldigte Tage zuvor legal von einer lokalen Vermietung ausgeliehen hatte, wurde ihm noch gegen Vorlage eines gültigen Führerscheins überlassen. Warum er am Sonntag ohne Fahrerlaubnis fuhr, klären die Ermittler derzeit. Auch ob und warum der Fahrer womöglich gleich zweimal in die Personengruppe fuhr, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Ein politisches Motiv schließen die Behörden aktuell aus: Zwar ging die Polizei anfangs von einem Anschlag aus, doch teilte dann mit: „Nach dem jetzigen Ermittlungsstand kann eine politisch motivierte Tat ausgeschlossen werden.“ Stattdessen ermitteln sie intensiv zu den Hintergründen, befragen weitere Zeugen und suchen nach einem Tatmotiv.
Der Vorfall ereignete sich an einem multikulturellen Treffpunkt der Stadt: Das Dönerhaus mit seinem Freisitz und der benachbarte irakische Friseur ziehen bei gutem Wetter zahlreiche Besucher an, die hier essen, plaudern und entspannen. Am Sonntag brach die Idylle abrupt zusammen.
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Ein 27-jähriger Marokkaner fuhr am Sonntagabend in Schwandorf mit einem Auto in den Freisitz eines Döner-Imbisses und verletzte drei junge Männer.
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Der Fahrer, der ohne gültigen Führerschein unterwegs war, flüchtete zunächst, stellte sich aber der Polizei und sitzt nun in Untersuchungshaft.
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Die Ermittler schließen eine politisch motivierte Tat zwar aus, das Motiv bleibt jedoch unklar; Zeugenhinweise werden erbeten.
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In der bayerischen Kleinstadt Schwandorf hat sich am Sonntagabend ein dramatischer Vorfall ereignet, der die Behörden vor Rätsel stellt. Gegen 19:20 Uhr lenkte ein 27-jähriger Mann marokkanischer Herkunft einen schwarzen VW Golf in den Außenbereich des Antalya Dönerhauses an der Friedrich-Ebert-Straße. Dabei erfasste er drei Männer im Alter von 22 bis 24 Jahren, die an einem Tisch saßen und aßen. Die Verletzten, darunter ein 22-jähriger Marokkaner, erlitten Blessuren und wurden vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Nach Informationen von NIUS musste aber mindestens eine Person im Krankenhaus behandelt werden. Über den Vorfall hatte der Münchner Merkur und Wochenblatt.de zuerst berichtet.
Zeugen berichteten dabei von chaotischen Szenen: Umgestoßene Getränkedosen, verstreute Speisen und Servietten markierten den Tatort. Viele Menschen in der Nähe suchten Schutz in einer angrenzenden Eisdiele. Die Polizei sperrte das Gebiet weiträumig ab und sicherte bis in die Nacht hinein Spuren. Der Fahrer, der seit vielen Jahren in Schwandorf lebt und laut Wochenblatt.de bereits polizeibekannt ist, setzte nach dem ersten Aufprall zurück und fuhr offenbar gezielt erneut auf eines der Opfer zu, bevor er in Richtung Marktplatz flüchtete.
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„Im Rahmen der Tatortbereichsfahndung stellte sich der Tatverdächtige den Einsatzkräften“, erklärte Dr. Tobias Mattes, Leiter der Kriminalpolizeiinspektion Amberg. Der Mann wurde auf die Polizeidienststelle in Schwandorf gebracht und am Montag einem Haftrichter vorgeführt. „Gegen den Beschuldigten erging Haftbefehl wegen versuchten Totschlags in drei Fällen, gefährlicher Körperverletzung in drei Fällen, gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr zur Herbeiführung eines Unglücksfalls und vorsätzlichen Fahrens ohne Fahrerlaubnis“, teilte die Polizei in einer Pressemitteilung mit. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.
Das Auto, ein Mietwagen, den der Beschuldigte Tage zuvor legal von einer lokalen Vermietung ausgeliehen hatte, wurde ihm noch gegen Vorlage eines gültigen Führerscheins überlassen. Warum er am Sonntag ohne Fahrerlaubnis fuhr, klären die Ermittler derzeit. Auch ob und warum der Fahrer womöglich gleich zweimal in die Personengruppe fuhr, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Ein politisches Motiv schließen die Behörden aktuell aus: Zwar ging die Polizei anfangs von einem Anschlag aus, doch teilte dann mit: „Nach dem jetzigen Ermittlungsstand kann eine politisch motivierte Tat ausgeschlossen werden.“ Stattdessen ermitteln sie intensiv zu den Hintergründen, befragen weitere Zeugen und suchen nach einem Tatmotiv.
Der Vorfall ereignete sich an einem multikulturellen Treffpunkt der Stadt: Das Dönerhaus mit seinem Freisitz und der benachbarte irakische Friseur ziehen bei gutem Wetter zahlreiche Besucher an, die hier essen, plaudern und entspannen. Am Sonntag brach die Idylle abrupt zusammen.
Kommentare
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MB73 02.09.2025 09:30
https://www.nius.de/nachrichten/news/schwandorf-amberg-27-jaehriger-marokkaner-ohne-fuehrerschein-auto-schnellimbiss/4f21f4f0-65dc-407e-9c28-207eddb11c21
Engelslhaar 02.09.2025 09:31
Wahrscheinlich wird in den Herkunftsländern dieser Leute der Führerschein eh einfach gekauft, da muss man nix lernen.
MB73 02.09.2025 09:37
Wird erneut Migranten-Gewalt vertuscht? Brutaler Angriff auf Frauen – Polizei verharmlost Vorfall bei Volksfest in Niedersachsen
www.nius.de
Schon wieder gibt es berechtigt klingende Zweifel an einem offiziellen Polizeibericht – und wieder in Niedersachsen! Zwei Frauen aus Sulingen berichten, am Dienstagabend in Bruchhausen-Vilsen beim Volksfest „Brokser Heiratsmarkt“ brutal überfallen worden zu sein – doch in den Pressemitteilungen der Polizei findet der Vorfall keine Erwähnung.
In einem dramatischen Facebook-Post schildert eine der Betroffenen laut kreiszeitung.de: Sie und ihre Freundin seien „aus dem Nichts von hinten von einem ausländischen Mann brutal überfallen und misshandelt worden“. Der Täter sei nicht auf Geld oder Wertgegenstände aus gewesen, sondern habe „nur brutal Gewalt ausleben“ wollen. Weiter schreibt sie: „Er hat unsere Köpfe immer wieder auf den Asphalt geschlagen. Wir haben schwere Kopfverletzungen, Schürfwunden und gequetschte Finger.“
Mehr lesen:Iraker Muhammad A. tötet 16-jährige Liana: Wie Migration die Sicherheit in Friedland gefährdet
Der Täter: „männlicher Südländer“
Ganz anders klingt die offizielle Darstellung. Polizeisprecher Thomas Gissing bestätigt auf Nachfrage lediglich einen Einsatz am Dienstag gegen 18 Uhr am Busbahnhof Bruchhausen-Vilsen. Die Frauen hätten den Notruf gewählt und von einem Überfall berichtet. Laut Polizei seien leichte Verletzungen dokumentiert worden, die vor Ort durch Rettungskräfte behandelt wurden. Ein Krankenhausaufenthalt sei nicht nötig gewesen. „Es wurde ein Rettungswagen alarmiert und eine Anzeige aufgenommen“, wird Gissing bei kreiszeitung.de zitiert. Der Täter – ein „männlicher Südländer“ – sei unerkannt geflohen.

Zwischen den Aussagen klafft eine gewaltige Lücke. Während die Frauen von schweren Misshandlungen berichten, spricht die Polizei von kleineren Blessuren. Auch bei der Frage der Videoüberwachung gibt es Widersprüche: Die Polizei erklärt, die Auswertung der erstmals flächendeckend installierten Kameras auf dem Marktgelände dauere noch an. Die Frauen dagegen schreiben, die Polizei habe die Aufnahmen bereits überprüft – und den Angreifer dort nicht gefunden. „Von da aus (vom Marktplatz) ist er uns nicht gefolgt“, so die Betroffene.
Einsatz wegen Messerstecherei verschwiegen
Zusätzliche Brisanz erhält der Fall durch die Informationspolitik der Behörden. Obwohl die Bereitschaftspolizei nach eigenen Angaben sofort im Einsatz war, tauchte der Vorfall in den offiziellen Lagemeldungen der Polizei-Inspektion Diepholz zunächst gar nicht auf. Gissing rechtfertigt das damit, dass die Einsätze der Bereitschaftspolizei „noch nicht in den sogenannten Lagebericht eingeflossen“ seien. Erst in den kommenden Wochen soll ein „überarbeitetes Fazit“ des Volksfestes veröffentlicht werden. Fest steht schon jetzt: Die Zahl der Einsätze liegt höher als bislang kommuniziert. Bisher war von 33 Körperverletzungen die Rede.

In den sozialen Netzwerken sorgt der mutmaßliche Angriff längst für Aufsehen. Die Frauen bitten mögliche Zeugen auf Facebook dringend, sich zu melden, und bedanken sich bei fünf Personen, „die die einzigen waren, die uns geholfen haben“. Auch diese Helfer werden gebeten, Kontakt aufzunehmen.
Doch es bleibt nicht bei diesem einen Fall. Bereits am Samstagabend hatte es laut Kreiszeitung Berichte über eine Messerstecherei in einem der Festzelte gegeben – offiziell jedoch kein Thema in den Polizeimeldungen. Erst auf Nachfrage räumt Gissing ein: „Wir wurden zu einer Messerstecherei gerufen.“ Ein Messer sei zwar nicht gefunden worden, dafür aber ein Schlagring, der sichergestellt wurde.
https://www.nius.de/kriminalitaet/news/wird-erneut-migranten-gewalt-vertuscht-brutaler-angriff-auf-frauen-polizei-verharmlost-vorfall-bei-volksfest-in-niedersachsen/6be4283a-7814-43bc-8139-3489e9708384
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Schon wieder gibt es berechtigt klingende Zweifel an einem offiziellen Polizeibericht – und wieder in Niedersachsen! Zwei Frauen aus Sulingen berichten, am Dienstagabend in Bruchhausen-Vilsen beim Volksfest „Brokser Heiratsmarkt“ brutal überfallen worden zu sein – doch in den Pressemitteilungen der Polizei findet der Vorfall keine Erwähnung.
In einem dramatischen Facebook-Post schildert eine der Betroffenen laut kreiszeitung.de: Sie und ihre Freundin seien „aus dem Nichts von hinten von einem ausländischen Mann brutal überfallen und misshandelt worden“. Der Täter sei nicht auf Geld oder Wertgegenstände aus gewesen, sondern habe „nur brutal Gewalt ausleben“ wollen. Weiter schreibt sie: „Er hat unsere Köpfe immer wieder auf den Asphalt geschlagen. Wir haben schwere Kopfverletzungen, Schürfwunden und gequetschte Finger.“
Mehr lesen:Iraker Muhammad A. tötet 16-jährige Liana: Wie Migration die Sicherheit in Friedland gefährdet
Der Täter: „männlicher Südländer“
Ganz anders klingt die offizielle Darstellung. Polizeisprecher Thomas Gissing bestätigt auf Nachfrage lediglich einen Einsatz am Dienstag gegen 18 Uhr am Busbahnhof Bruchhausen-Vilsen. Die Frauen hätten den Notruf gewählt und von einem Überfall berichtet. Laut Polizei seien leichte Verletzungen dokumentiert worden, die vor Ort durch Rettungskräfte behandelt wurden. Ein Krankenhausaufenthalt sei nicht nötig gewesen. „Es wurde ein Rettungswagen alarmiert und eine Anzeige aufgenommen“, wird Gissing bei kreiszeitung.de zitiert. Der Täter – ein „männlicher Südländer“ – sei unerkannt geflohen.

Zwischen den Aussagen klafft eine gewaltige Lücke. Während die Frauen von schweren Misshandlungen berichten, spricht die Polizei von kleineren Blessuren. Auch bei der Frage der Videoüberwachung gibt es Widersprüche: Die Polizei erklärt, die Auswertung der erstmals flächendeckend installierten Kameras auf dem Marktgelände dauere noch an. Die Frauen dagegen schreiben, die Polizei habe die Aufnahmen bereits überprüft – und den Angreifer dort nicht gefunden. „Von da aus (vom Marktplatz) ist er uns nicht gefolgt“, so die Betroffene.
Einsatz wegen Messerstecherei verschwiegen
Zusätzliche Brisanz erhält der Fall durch die Informationspolitik der Behörden. Obwohl die Bereitschaftspolizei nach eigenen Angaben sofort im Einsatz war, tauchte der Vorfall in den offiziellen Lagemeldungen der Polizei-Inspektion Diepholz zunächst gar nicht auf. Gissing rechtfertigt das damit, dass die Einsätze der Bereitschaftspolizei „noch nicht in den sogenannten Lagebericht eingeflossen“ seien. Erst in den kommenden Wochen soll ein „überarbeitetes Fazit“ des Volksfestes veröffentlicht werden. Fest steht schon jetzt: Die Zahl der Einsätze liegt höher als bislang kommuniziert. Bisher war von 33 Körperverletzungen die Rede.

In den sozialen Netzwerken sorgt der mutmaßliche Angriff längst für Aufsehen. Die Frauen bitten mögliche Zeugen auf Facebook dringend, sich zu melden, und bedanken sich bei fünf Personen, „die die einzigen waren, die uns geholfen haben“. Auch diese Helfer werden gebeten, Kontakt aufzunehmen.
Doch es bleibt nicht bei diesem einen Fall. Bereits am Samstagabend hatte es laut Kreiszeitung Berichte über eine Messerstecherei in einem der Festzelte gegeben – offiziell jedoch kein Thema in den Polizeimeldungen. Erst auf Nachfrage räumt Gissing ein: „Wir wurden zu einer Messerstecherei gerufen.“ Ein Messer sei zwar nicht gefunden worden, dafür aber ein Schlagring, der sichergestellt wurde.
https://www.nius.de/kriminalitaet/news/wird-erneut-migranten-gewalt-vertuscht-brutaler-angriff-auf-frauen-polizei-verharmlost-vorfall-bei-volksfest-in-niedersachsen/6be4283a-7814-43bc-8139-3489e9708384
(Nutzer gelöscht) 02.09.2025 12:15
Wie schön MB73, dass Du uns heute wieder mit der faktenresistenten Wahrheit versorgt. Hat Dich die AfD eigentlich schon zum Ehrenmitglied ernannt?

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