Danke für deine Gedanken und den Blog liebe Katinka 🙂
Meine Gedanken dazu sind, dass ich es nicht so empfinde, dass Gott in Nöte führt.
Wenn wir mit Jesus gehen und wenn wir (s)einen Auftrag ausführen, dann ruft das oft (oder fast immer) auch andere Geister auf den Plan. Die Geister, die uns verunsichern wollen, die uns abhalten wollen, die uns schocken und den Fluss verhindern wollen. Gott weiß dass und 'schickt' uns trotzdem wie Paulus und Silas) oder gerade deshalb.
Das Durchhalten, das nicht verzagen, die intensive Nähe zu Gott suchen in dieser Zeit, dass ist wozu die Bibel uns ermutigt. Und wir Geschwister uns gegenseitig. 🤗🙏🏼
Nochmals, Danke für deinen Blog.🌺
Wenn Gott uns in Nöte führt...
10.07.2025 22:55
Wenn Gott uns in Nöte führt...
10.07.2025 22:55
Wenn Gott uns in Nöte führt...
Heute habe ich in Apostelgeschichte 16 gelesen.
Wie der Heilige Geist die Geschicke von Gottes Kindern lenkt ist doch immer wieder erstaunlich.
Er verwehrt Wege, die sie für richtig halten und leitet sie auf die Wege die richtig sind.
Paulus und Silas hätten jammernd, anklagend und verbittert, mit den Füßen im Block und den blutigen Striemen am Körper, sagen können: "Warum hast du das zugelassen? Wir haben doch auf deine Führung vertraut. Wären wir bloß nicht den Weg gegangen, den du uns gewiesen hast..."
Das muss man sich mal vorstellen.
Gott führt seine Kinder und sie landen in einer absoluten Katastrophe - einsam, verwundet, bewegungsunfähig...
Mal ganz ehrlich. Mir liegt das Jammern und Klagen nahe, wenn es mir schlecht geht. Ich hab da noch sehr viel zu lernen.
Da ist kein Gefühl der Freude, das mich zum Frohlocken und Gott preisen bringt, wenn alles anders läuft als ich geplant und gehofft habe.
Und ich bin mir sicher, Hiob ging es da nicht anders als er sagte: "Nackt bin ich aus meiner Mutter Leib gekommen, und nackt kehre ich dahin zurück. Der HERR hat gegeben, und der HERR hat genommen, der Name des HERRN sei gepriesen!" (Hiob 1, 21)
Und Paulus & Silas handhaben es ganz genauso, allen Umständen, Gefühlen und Gedanken zum Trotz.
Die Gefangenen ringsum müssen sie für vollkommen irre gehalten haben. Doch der Irrtum lag bei ihnen, wie schon damals bei Hiobs Frau...
Jesaja 55, 8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR. 9 Denn ⟨so viel⟩ der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
Das ist eine Tatsache, der wir vertrauen dürfen gegen alle menschliche Vernunft.
Glaubst du das?
Und wieso glaubst du das?
Weil es in der Bibel steht oder weil du ganz persönlich diese Erfahrung mit dem Herrn Jesus gemacht hast?
Nun, beides ist okay!!
Auch Hiob vertraute Gott, obwohl er ihn zu diesem Zeitpunkt nur vom Hörensagen gekannt hat.
Eines aber steht ebenfalls fest: Es sind sehr oft die schweren Wege die uns Gott führt, UM uns persönlich zu begegnen und/oder die Beziehung mit IHM zu stärken und uns für andere zum Segen werden zu lassen.
Und gerade deshalb will ich IHM danken, IHN loben und preisen. Erst recht dann, wenn mir dabei zum Heulen ist, mich weder stark noch mutig fühle und ich seine Gegenwart nicht spüren kann.
Seinen reichen Segen dir!
Wie der Heilige Geist die Geschicke von Gottes Kindern lenkt ist doch immer wieder erstaunlich.
Er verwehrt Wege, die sie für richtig halten und leitet sie auf die Wege die richtig sind.
Paulus und Silas hätten jammernd, anklagend und verbittert, mit den Füßen im Block und den blutigen Striemen am Körper, sagen können: "Warum hast du das zugelassen? Wir haben doch auf deine Führung vertraut. Wären wir bloß nicht den Weg gegangen, den du uns gewiesen hast..."
Das muss man sich mal vorstellen.
Gott führt seine Kinder und sie landen in einer absoluten Katastrophe - einsam, verwundet, bewegungsunfähig...
Mal ganz ehrlich. Mir liegt das Jammern und Klagen nahe, wenn es mir schlecht geht. Ich hab da noch sehr viel zu lernen.
Da ist kein Gefühl der Freude, das mich zum Frohlocken und Gott preisen bringt, wenn alles anders läuft als ich geplant und gehofft habe.
Und ich bin mir sicher, Hiob ging es da nicht anders als er sagte: "Nackt bin ich aus meiner Mutter Leib gekommen, und nackt kehre ich dahin zurück. Der HERR hat gegeben, und der HERR hat genommen, der Name des HERRN sei gepriesen!" (Hiob 1, 21)
Und Paulus & Silas handhaben es ganz genauso, allen Umständen, Gefühlen und Gedanken zum Trotz.
Die Gefangenen ringsum müssen sie für vollkommen irre gehalten haben. Doch der Irrtum lag bei ihnen, wie schon damals bei Hiobs Frau...
Jesaja 55, 8 Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR. 9 Denn ⟨so viel⟩ der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.
Das ist eine Tatsache, der wir vertrauen dürfen gegen alle menschliche Vernunft.
Glaubst du das?
Und wieso glaubst du das?
Weil es in der Bibel steht oder weil du ganz persönlich diese Erfahrung mit dem Herrn Jesus gemacht hast?
Nun, beides ist okay!!
Auch Hiob vertraute Gott, obwohl er ihn zu diesem Zeitpunkt nur vom Hörensagen gekannt hat.
Eines aber steht ebenfalls fest: Es sind sehr oft die schweren Wege die uns Gott führt, UM uns persönlich zu begegnen und/oder die Beziehung mit IHM zu stärken und uns für andere zum Segen werden zu lassen.
Und gerade deshalb will ich IHM danken, IHN loben und preisen. Erst recht dann, wenn mir dabei zum Heulen ist, mich weder stark noch mutig fühle und ich seine Gegenwart nicht spüren kann.
Seinen reichen Segen dir!
Kommentare
DaddysGirl 11.07.2025 10:25
Danke für Deine Gedanken und Blog. In den Nöten werden wir geprüft, geführt und geschliffen. Gerade in diesen Zeiten zieht ER uns näher an ihn ran. Es ist zwar schmerzhaft, aber dennoch ein schönes Gefühl, wenn wir uns von IHM getragen fühlen dürfen.
vertrauen2015 11.07.2025 17:21
Niemand wird freiwillig Krankheit, schlimme Zeiten durchmachen wollen. Nicht jeder wird auch im tiefsten Leid zu GOTT schreien.
Oft ist es so, sobald es den Menschen wieder besser geht, ist alles wieder vergessen. und sie leben wie vorher auch. Keine Veränderung oder der Wunsch nach GOTTES Wegen zu fragen
Also was treibt den Einen zur Umkehr und den Anderen nicht ?
Hab nicht Menschen gefragt, sondern für mich eine Antwort in der Bibel gesucht: Jeder der im Buch des Lebens geschrieben steht
Oft ist es so, sobald es den Menschen wieder besser geht, ist alles wieder vergessen. und sie leben wie vorher auch. Keine Veränderung oder der Wunsch nach GOTTES Wegen zu fragen
Also was treibt den Einen zur Umkehr und den Anderen nicht ?
Hab nicht Menschen gefragt, sondern für mich eine Antwort in der Bibel gesucht: Jeder der im Buch des Lebens geschrieben steht
(Nutzer gelöscht) 11.07.2025 17:50
Zitat "Hiob vertraute Gott" Diese Aussage ist immer die gängige Pauschalaussage über Hiob,- unvollständig und viel zu kurz gefasst. Vielleicht liegt es daran, dass das Buch Hiob nie wirklich ganz gelesen und Verse zitiert werden, ohne den Zusammenhang zu kennen.
Es stimmt schon, dass Hiob Gott nie verfluchte und sich nie von ihm abwendete. Der Teufel hatte die Wette verloren. Aber Hiob klagte Gott an. Er fordert Gott heraus. Er zweifelte an Gottes Gerechtigkeit. Warum auch nicht, angesichts des unfassbaren Leides! Mit all seinen Zweifeln und in seiner Ohnmacht klagt Hiob Gott an und klammert sich dennoch gleichzeitig an Gott.
Das soll denen ein Trost und eine Ermutigung sein, die im Leid an Gott zu zerbrechen drohen. Sie mögen sich mit ihren Gotteszweifeln trotzdem an Gott klammern. Denn nicht die Gesunden brauchen einen Arzt, sondern die Kranken und die Verzweifelten. Lest einfach das ganze Buch Hiob.
Es stimmt schon, dass Hiob Gott nie verfluchte und sich nie von ihm abwendete. Der Teufel hatte die Wette verloren. Aber Hiob klagte Gott an. Er fordert Gott heraus. Er zweifelte an Gottes Gerechtigkeit. Warum auch nicht, angesichts des unfassbaren Leides! Mit all seinen Zweifeln und in seiner Ohnmacht klagt Hiob Gott an und klammert sich dennoch gleichzeitig an Gott.
Das soll denen ein Trost und eine Ermutigung sein, die im Leid an Gott zu zerbrechen drohen. Sie mögen sich mit ihren Gotteszweifeln trotzdem an Gott klammern. Denn nicht die Gesunden brauchen einen Arzt, sondern die Kranken und die Verzweifelten. Lest einfach das ganze Buch Hiob.
KatinkaStern 11.07.2025 21:05
Liebe Birkenblatt, du hast Recht, mit deiner Aussage: (Zitat)"Zitat "Hiob vertraute Gott" Diese Aussage ist immer die gängige Pauschalaussage über Hiob,- unvollständig und viel zu kurz gefasst"
Ja, das ist zu kurz gefasst.
Mir ging es in diesem Beitrag nicht um die Grundaussagen des Hiobbuches.
Und Hiob war verzweifelt und hat geklagt. Vollkommen verständlich!
Wer nur einen Bruchteil von dem erlebt was Hiob erlebte, der wird nicht nur Preisen, sondern Klagen.
Das spreche ich NIEMANDEM ab.
Ich selbst klage und weine und möchte dabei dennoch den lebendigen Gott rühmen. Nicht weil es leicht ist. Pfff...
Sondern weil ich IHN liebe und weiß das ER mit mir UND mit dieser Welt an SEIN Ziel kommt.
Und du irrst dich. Ich kenne das Buch Hiob recht gut. (Was nicht heißt das ich alles darüber wüsste und die Weisheit Gottes erschlossen hätte.) Witziger Weise hab ich seit heute Morgen mal wieder darin gelesen, (bisher) bis Kapitel 32.
Liebe Birkenblatt, auch du hast nur einen Teil des Schatzes gehoben, der sich in diesem Buch befindet.
Ja, einen sehr wichtigen Aspekt!! - Trost im Leid.
Doch (und das soll deine Erkenntnis in keinster Weise abwehren) nur in diesem kleinen Bibelabschnitt kann und möchte uns der Herr Jesus so viel mehr zeigen.
Ich hab mich heute ein bisschen amüsiert, als ich so las. 1. Die Geschichte Hiobs ist ein Kinnhacken für jede Wohlstandslehre.
2. Hiob betont Gesetzmäßigkeiten Gottes, die der Herr Jesus in der Bergpredigt klar gestellt hat - wo Sünde beginnt. (Ist mir beides bisher nicht aufgefallen. Der Herr schließt uns sein Wort auf. Nicht unser Verstand und Denken kann diese Schatzkammer öffnen.)
Auf beides möchte ich hier jetzt nicht näher eingehen. - Das nur zum Schatz, den Hiobs uns hinterlassen hat.
Er ist mir ein großes Vorbild in seiner Gottesfurcht und ein gesegneter Zeuge/Jünger des lebendigen Gottes/Jesu.
Folgendes schrieb ich vor einigen Wochen und zeigt noch mal einen weiteren, tiefen Aspekt. (Und wie wir ja wissen - alle Erkenntnis ist Stückwerk😉 und das ist gut so!!):
Hiobs Geschichte, ist wohl das krasseste Beispiel dafür, wie Gott Leid benutzt, FÜR seine Kinder.
Erst vor einer Weile hat der Herr mir das gezeigt. - Satan hatte den gerechten Hiob bis auf's Äußerste versucht.
Warum ließ Gott dies zu?
Um Satan zu zeigen wie gerecht Hiob ist?
Um Hiob eine "Lektion" zu erteilen?
Um die Freunde Hiobs ein besseres zu lehren - ihre scheinheilige Überheblichkeit aufzudecken?... Vieles davon können wir in diesem Buch sehen. Doch eines zeigte mir der Herr dann. (Ein sehr bekannter Vers machte auf einmal ganz neu Sinn.)
Hiob 42, 5 Vom Hörensagen hatte ich von dir gehört, jetzt aber hat mein Auge dich gesehen. 6 Darum verwerfe ich ⟨mein Geschwätz⟩ und bereue in Staub und Asche.
- Der HERR wollte Hiob ganz persönlich begegnen. Ihm ging es nicht nur um die Gerechtigkeit Hiobs. Es ging IHM um diesen Mann, den ER liebte - Ihm zu begegnen und Hiob dafür bereit zu machen. Sogar Satan musste dazu beitragen.
- Seinen Kindern MUSS alles zum Besten mitwirken.
Es gibt verschiedene Blickwinkel, aus denen wir Leid betrachten können.
Und sicher trifft dies nicht auf jedes Leid in dieser Welt zu.
Doch das Leiden SEINER Kinder wird sie immer in SEINE Arme treiben und die Beziehung zu Ihm auf ein neues Level bringen - ganz gleich welche Pläne Satan und seine Gefolgschaft haben.
Hiob 2, 10b Das Gute nehmen wir von Gott an, da sollten wir das Böse nicht auch annehmen?
Das gibt mir echte Hoffnung!!
Richte den Blick nur auf Jesus!
Schau auf in Sein Antlitz so schön!
Und die Dinge der Welt werden blass und klein
in dem Licht Seiner Gnade besehn!
(Uraltes Lied, aber bringt es einfach auf den Punkt)
Ja, das ist zu kurz gefasst.
Mir ging es in diesem Beitrag nicht um die Grundaussagen des Hiobbuches.
Und Hiob war verzweifelt und hat geklagt. Vollkommen verständlich!
Wer nur einen Bruchteil von dem erlebt was Hiob erlebte, der wird nicht nur Preisen, sondern Klagen.
Das spreche ich NIEMANDEM ab.
Ich selbst klage und weine und möchte dabei dennoch den lebendigen Gott rühmen. Nicht weil es leicht ist. Pfff...
Sondern weil ich IHN liebe und weiß das ER mit mir UND mit dieser Welt an SEIN Ziel kommt.
Und du irrst dich. Ich kenne das Buch Hiob recht gut. (Was nicht heißt das ich alles darüber wüsste und die Weisheit Gottes erschlossen hätte.) Witziger Weise hab ich seit heute Morgen mal wieder darin gelesen, (bisher) bis Kapitel 32.
Liebe Birkenblatt, auch du hast nur einen Teil des Schatzes gehoben, der sich in diesem Buch befindet.
Ja, einen sehr wichtigen Aspekt!! - Trost im Leid.
Doch (und das soll deine Erkenntnis in keinster Weise abwehren) nur in diesem kleinen Bibelabschnitt kann und möchte uns der Herr Jesus so viel mehr zeigen.
Ich hab mich heute ein bisschen amüsiert, als ich so las. 1. Die Geschichte Hiobs ist ein Kinnhacken für jede Wohlstandslehre.
2. Hiob betont Gesetzmäßigkeiten Gottes, die der Herr Jesus in der Bergpredigt klar gestellt hat - wo Sünde beginnt. (Ist mir beides bisher nicht aufgefallen. Der Herr schließt uns sein Wort auf. Nicht unser Verstand und Denken kann diese Schatzkammer öffnen.)
Auf beides möchte ich hier jetzt nicht näher eingehen. - Das nur zum Schatz, den Hiobs uns hinterlassen hat.
Er ist mir ein großes Vorbild in seiner Gottesfurcht und ein gesegneter Zeuge/Jünger des lebendigen Gottes/Jesu.
Folgendes schrieb ich vor einigen Wochen und zeigt noch mal einen weiteren, tiefen Aspekt. (Und wie wir ja wissen - alle Erkenntnis ist Stückwerk😉 und das ist gut so!!):
Hiobs Geschichte, ist wohl das krasseste Beispiel dafür, wie Gott Leid benutzt, FÜR seine Kinder.
Erst vor einer Weile hat der Herr mir das gezeigt. - Satan hatte den gerechten Hiob bis auf's Äußerste versucht.
Warum ließ Gott dies zu?
Um Satan zu zeigen wie gerecht Hiob ist?
Um Hiob eine "Lektion" zu erteilen?
Um die Freunde Hiobs ein besseres zu lehren - ihre scheinheilige Überheblichkeit aufzudecken?... Vieles davon können wir in diesem Buch sehen. Doch eines zeigte mir der Herr dann. (Ein sehr bekannter Vers machte auf einmal ganz neu Sinn.)
Hiob 42, 5 Vom Hörensagen hatte ich von dir gehört, jetzt aber hat mein Auge dich gesehen. 6 Darum verwerfe ich ⟨mein Geschwätz⟩ und bereue in Staub und Asche.
- Der HERR wollte Hiob ganz persönlich begegnen. Ihm ging es nicht nur um die Gerechtigkeit Hiobs. Es ging IHM um diesen Mann, den ER liebte - Ihm zu begegnen und Hiob dafür bereit zu machen. Sogar Satan musste dazu beitragen.
- Seinen Kindern MUSS alles zum Besten mitwirken.
Es gibt verschiedene Blickwinkel, aus denen wir Leid betrachten können.
Und sicher trifft dies nicht auf jedes Leid in dieser Welt zu.
Doch das Leiden SEINER Kinder wird sie immer in SEINE Arme treiben und die Beziehung zu Ihm auf ein neues Level bringen - ganz gleich welche Pläne Satan und seine Gefolgschaft haben.
Hiob 2, 10b Das Gute nehmen wir von Gott an, da sollten wir das Böse nicht auch annehmen?
Das gibt mir echte Hoffnung!!
Richte den Blick nur auf Jesus!
Schau auf in Sein Antlitz so schön!
Und die Dinge der Welt werden blass und klein
in dem Licht Seiner Gnade besehn!
(Uraltes Lied, aber bringt es einfach auf den Punkt)
KatinkaStern 11.07.2025 22:10
Liebe Vertrauen2015,
Ja, nicht jedes Leid führt zur Erkenntnis Gottes.
Das wollte ich auch mit dem Beitrag nicht ausdrücken.
In erster Linie ging es mir darum, dass Menschen die Gott kennen in vollkommen desaströsen Umständen landen können und dies genau der Ort ist wo Gott sie haben möchte.
Wie zB. Paulus und Silas hier. (Oder auch Corrie ten Boom...) - zum Segen für andere.
Das hat mich ermutigt. Und das wollte ich weiter geben.
Der Herr Jesus kann aber auch Leid benutzen, UM Menschen ganz persönlich zu begegnen, wie zB. Hiob. (Siehe meinen Kommentar an Birkenblatt.)
Eine Voraussetzung dafür ist - Johannes 6, 44 Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zieht; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.
Das hast du mit "ins Buch des Lebens geschrieben steht" wohl gemeint.
Der lebendige Gott kennt und prüft die Herzen. Nichts ist ihm verborgen.
Schon vor Erschaffung der Welt hat er jeden einzelnen von uns geplant und wusste auch da schon wie wir uns einmal entscheiden würden.
ER steht weit über Zeit und Raum.
Jeder Mensch hat die vollkommene Freiheit sich selbst für oder gegen Gottes Gnade zu entscheiden.
Und doch spricht die Bibel immer wieder von "den Auserwählten".
Wenn Gott schon vor Anbeginn der Geschichte ihren Ausgang kennt - das tut ER - dann ist (für IHN) freie Wahl und Auserwählung kein Zwiespalt.
Und so formt(e) ER auch die Geschichte, um SEINE Kinder zu sich zu ziehen, aus lauter Güte.
- Das ist nur meine magere Erkenntnis dazu.
Aber eines weiß ich, selbst wenn die Welt über mir zusammenbricht, Er macht keine Fehler!!
Ja, nicht jedes Leid führt zur Erkenntnis Gottes.
Das wollte ich auch mit dem Beitrag nicht ausdrücken.
In erster Linie ging es mir darum, dass Menschen die Gott kennen in vollkommen desaströsen Umständen landen können und dies genau der Ort ist wo Gott sie haben möchte.
Wie zB. Paulus und Silas hier. (Oder auch Corrie ten Boom...) - zum Segen für andere.
Das hat mich ermutigt. Und das wollte ich weiter geben.
Der Herr Jesus kann aber auch Leid benutzen, UM Menschen ganz persönlich zu begegnen, wie zB. Hiob. (Siehe meinen Kommentar an Birkenblatt.)
Eine Voraussetzung dafür ist - Johannes 6, 44 Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zieht; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.
Das hast du mit "ins Buch des Lebens geschrieben steht" wohl gemeint.
Der lebendige Gott kennt und prüft die Herzen. Nichts ist ihm verborgen.
Schon vor Erschaffung der Welt hat er jeden einzelnen von uns geplant und wusste auch da schon wie wir uns einmal entscheiden würden.
ER steht weit über Zeit und Raum.
Jeder Mensch hat die vollkommene Freiheit sich selbst für oder gegen Gottes Gnade zu entscheiden.
Und doch spricht die Bibel immer wieder von "den Auserwählten".
Wenn Gott schon vor Anbeginn der Geschichte ihren Ausgang kennt - das tut ER - dann ist (für IHN) freie Wahl und Auserwählung kein Zwiespalt.
Und so formt(e) ER auch die Geschichte, um SEINE Kinder zu sich zu ziehen, aus lauter Güte.
- Das ist nur meine magere Erkenntnis dazu.
Aber eines weiß ich, selbst wenn die Welt über mir zusammenbricht, Er macht keine Fehler!!
KatinkaStern 11.07.2025 22:43
Liebe Diala, das sehe ich ein bisschen anders😉 oder vielleicht "umfassender".
Nichts, absolut GAR NICHTS kann auf dieser Welt geschehen, wenn es nicht den Thron Gottes passiert hat und von IHM "durch gewunken" wurde - so wie bei Hiob.
Satan hat sich dem lebendigen Gott gleich stellen wollen und sich auf gemacht SEIN Werk zu zerstören.
Nichts als Lüge und Verfälschung hat er auf dem Kasten.
Er ist der Versucher und Lügner von Anfang an.
Römer 8, 28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach ⟨seinem⟩ Vorsatz berufen sind.
Selbst von den Verführungen/Schandtaten Satans weiß und wusste Gott und hat sie zugelassen, wie bei Hiob.
Und ER baut(e) diese in SEINE Geschichte ein - SO DAS sie DENEN die IHN lieben zum Besten dienen.
Wir ALLE haben nicht den Hauch einer Ahnung von SEINER MACHT und HERRLICHKEIT.
Müssen wir auch nicht!!
Uns IHM hingegen und auf IHN vertrauen reicht vollkommen aus!
Denn ER hat SICH für uns vollkommene hingegeben - in Jesus!!
Nichts, absolut GAR NICHTS kann auf dieser Welt geschehen, wenn es nicht den Thron Gottes passiert hat und von IHM "durch gewunken" wurde - so wie bei Hiob.
Satan hat sich dem lebendigen Gott gleich stellen wollen und sich auf gemacht SEIN Werk zu zerstören.
Nichts als Lüge und Verfälschung hat er auf dem Kasten.
Er ist der Versucher und Lügner von Anfang an.
Römer 8, 28 Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach ⟨seinem⟩ Vorsatz berufen sind.
Selbst von den Verführungen/Schandtaten Satans weiß und wusste Gott und hat sie zugelassen, wie bei Hiob.
Und ER baut(e) diese in SEINE Geschichte ein - SO DAS sie DENEN die IHN lieben zum Besten dienen.
Wir ALLE haben nicht den Hauch einer Ahnung von SEINER MACHT und HERRLICHKEIT.
Müssen wir auch nicht!!
Uns IHM hingegen und auf IHN vertrauen reicht vollkommen aus!
Denn ER hat SICH für uns vollkommene hingegeben - in Jesus!!
Jubel 11.07.2025 23:20
Nachdem Jesus getauft war, führte der Geist ihn in die Wüste. Nach 40 Tagen fasten und Gebet versuchte ihn der Teufel.
Also in meinem Leben gab es Umstände, wo ich mir dachte, Gott liebt mich nicht. Auf einmal brach mein Leben auseinander, und es war (menschlich) keine Hilfe möglich. Da schrie ich zu meinem himmlischen Vater - bat um Hilfe - um seine Lösungen. Es dauerte lang - doch er führte mich Schritt für Schritt - von der Wüste in die Oase. Ich durfte viel lernen.
Wenn weder vorwärts, seitwärts rückwärts nicht mehr möglich ist, bleibt nur noch der Weg nach oben. Ich kenne viele Krisen. Doch durch jede hat mich mein himmlischer Vater durchgebracht und mich rausgehoben. Ich bin unendlich dankbar für sein da sein. Es ist gut auf ihn zu vertrauen.
Und gerade in schweren Zeiten hat unser Gebet und Dank und Lob viel mehr Gewicht. Dankbar bin ich auch für Geschwister und den Heiligen Geist, der tröstet. Dankbar für Gottes reiches Wort, in der Bibel.
Mein Fazit ist: Auch wenn ich keine Kraft und keine Weisheit mehr habe - mein Gott ist größer, er hat mich bisher überall durchgebracht, er macht es auch weiterhin. Leiden gehört zum Leben dazu - genau wie die Freude und der Frieden von Jesus Christus.
Paulus sagte: Das Leiden hier ist kurz und zeitlich begrenzt und leicht und bewirkt eine überaus Herrlichkeit
Also in meinem Leben gab es Umstände, wo ich mir dachte, Gott liebt mich nicht. Auf einmal brach mein Leben auseinander, und es war (menschlich) keine Hilfe möglich. Da schrie ich zu meinem himmlischen Vater - bat um Hilfe - um seine Lösungen. Es dauerte lang - doch er führte mich Schritt für Schritt - von der Wüste in die Oase. Ich durfte viel lernen.
Wenn weder vorwärts, seitwärts rückwärts nicht mehr möglich ist, bleibt nur noch der Weg nach oben. Ich kenne viele Krisen. Doch durch jede hat mich mein himmlischer Vater durchgebracht und mich rausgehoben. Ich bin unendlich dankbar für sein da sein. Es ist gut auf ihn zu vertrauen.
Und gerade in schweren Zeiten hat unser Gebet und Dank und Lob viel mehr Gewicht. Dankbar bin ich auch für Geschwister und den Heiligen Geist, der tröstet. Dankbar für Gottes reiches Wort, in der Bibel.
Mein Fazit ist: Auch wenn ich keine Kraft und keine Weisheit mehr habe - mein Gott ist größer, er hat mich bisher überall durchgebracht, er macht es auch weiterhin. Leiden gehört zum Leben dazu - genau wie die Freude und der Frieden von Jesus Christus.
Paulus sagte: Das Leiden hier ist kurz und zeitlich begrenzt und leicht und bewirkt eine überaus Herrlichkeit
Diala 11.07.2025 23:35
Danke Katinka für deine Antwort Zeilen 🙂
Ich gebe dir vollkommen Recht, was du über Satan schreibst. Und eben weil er ein Lügner, Nachahmer schlechtester Sorte ist, und Gott ihn noch gewähren lässt, gibt es das Leid.
Gott jedoch ist gut. Vollkommen gut. Und es ist nicht sein Wille dass seine Kinder leiden und in leidvolle Situationen geraten. Gott führt diese nicht herbei, dass ist meine tiefste (vollumfängliche) Sicht 😉
Zu der oft zitierten Sichtweise, dass denen die Gott lieben alle Dinge zum Besten dienen, vertrete ich die Ansicht, dass Gott aus dem größten Mist und Leid gutes Wachsen lassen kann. Aber Gott sät nicht den Mist.
Dass Gott Satan noch umhergehen lässt um zu stehlen und zu rauben, beinhaltet auch, dass Menschen hinweggerafft und sprichwörtlich verschlungen werden können, hat nichts damit zu tun, dass Gott dies für diese Menschen geplant hat.
Ich glaube, dass Gott in seiner Macht und Herrlichkeit für die 'hinweggerafften' einen besonderen Platz im Himmel hat.
Ich denke jetzt gerade an all die, die zu früh von dieser Welt genommen worden, obwohl sie eigentlich noch leben wollten. Und ich denke an die, denen die Last des Leidens zu schwer wurde und die freiwillig gegangen sind weil sie der zynischen Frage "....sollte Gott wirklich gesagt haben..." nicht mehr klar entgegenhalten konnten.
Ich gebe dir vollkommen Recht, was du über Satan schreibst. Und eben weil er ein Lügner, Nachahmer schlechtester Sorte ist, und Gott ihn noch gewähren lässt, gibt es das Leid.
Gott jedoch ist gut. Vollkommen gut. Und es ist nicht sein Wille dass seine Kinder leiden und in leidvolle Situationen geraten. Gott führt diese nicht herbei, dass ist meine tiefste (vollumfängliche) Sicht 😉
Zu der oft zitierten Sichtweise, dass denen die Gott lieben alle Dinge zum Besten dienen, vertrete ich die Ansicht, dass Gott aus dem größten Mist und Leid gutes Wachsen lassen kann. Aber Gott sät nicht den Mist.
Dass Gott Satan noch umhergehen lässt um zu stehlen und zu rauben, beinhaltet auch, dass Menschen hinweggerafft und sprichwörtlich verschlungen werden können, hat nichts damit zu tun, dass Gott dies für diese Menschen geplant hat.
Ich glaube, dass Gott in seiner Macht und Herrlichkeit für die 'hinweggerafften' einen besonderen Platz im Himmel hat.
Ich denke jetzt gerade an all die, die zu früh von dieser Welt genommen worden, obwohl sie eigentlich noch leben wollten. Und ich denke an die, denen die Last des Leidens zu schwer wurde und die freiwillig gegangen sind weil sie der zynischen Frage "....sollte Gott wirklich gesagt haben..." nicht mehr klar entgegenhalten konnten.
vertrauen2015 12.07.2025 11:14
Amen @katinka 22:10
ja Joh. 6.44 bringt es auch zur Sprache:
Keiner kommt durch eigenes Verlangen (wären jetzt meine Worte) ................ausser dass der VATER ihn zieht. Ja von Anbeginn der Welt schon vorher bestimmt (im Buch des Lebens geschrieben)
ja Joh. 6.44 bringt es auch zur Sprache:
Keiner kommt durch eigenes Verlangen (wären jetzt meine Worte) ................ausser dass der VATER ihn zieht. Ja von Anbeginn der Welt schon vorher bestimmt (im Buch des Lebens geschrieben)
KatinkaStern 13.07.2025 10:54
Liebe Diala, es liegt mir wirklich fern dich zu belehren.
Ich hoffe das weißt du.
Ein bisschen kennen wir uns ja. 😉
Wenn ich mir die Begebenheiten in Apg 16 anschaue, sehe ich, dass der Heilige Geist ganz bewusst, im Wissen was die Jünger erwartet, sie nach Mazedonien UND in dieses Gefängnis geführt hat.
Ähnlich ist es bei Josef, den der lebendige Gott - nicht umsonst - nach Ägypten führte, um seinem Volk zum Retter zu werden.
Es waren Jahre des Leides für Josef bestimmt, um ihn zu dem Mann zu machen, den der vollkommen liebende Gott haben wollte.
Josef wird oft als Bild für den Herr Jesus gesehen.
Und was sagt der Herr Jesus, als er von seinem furchtbaren Tod am Kreuz redet: Johannes 10, 17 Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, um es wiederzunehmen.
18 Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wiederzunehmen. DIESES GEBOT HABE ICH VON MEINEM VATER EMPFANGEN.
Er redet von SEINEM Gebot/Auftrag - den Weg des Leides zu gehen, dem ihm der Vater gewiesen hat.
Das ist mal ne absolut krasse Hausnummer, für den vollkommen liebenden Gott.
Er schickt SEINEN geliebten Sohn in den Tod. Und nein, nicht in "irgendeinen" Tod. Sondern in dem abartigsten, bestialischsten. Den meisten von uns (mich inbegriffen) fehlt da die Vorstellungskraft, was das für Jesus bedeutete.
Jesaja 53, 2b Er hatte keine Gestalt und keine Pracht. Und als wir ihn sahen, da hatte er kein Aussehen, dass wir Gefallen an ihm gefunden hätten.
3 Er war verachtet und von den Menschen verlassen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut, wie einer, vor dem man das Gesicht verbirgt. Er war verachtet, und wir haben ihn nicht geachtet.
Wenn das jetzt polemisch klingen sollte, so ist es nicht gemeint (!!):
Für uns ist es in Ordnung und vollkommen nachvollziehbar, dass um unseretwillen der vollkommen liebende Gott Jesus Christus, seinen geliebten Sohn, ins absolute Leid schickt, um uns zu erretten.
Aber wenn es um uns -dich und mich und andere - geht, dann will Gott sicher nicht das wir leiden. Wo in der Bibel steht das?
Jeremia 29, 11 Denn ich kenne ja die Gedanken, die ich über euch denke, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht zum Unheil, um euch Zukunft und Hoffnung zu gewähren.
Das ist es WIRKLICH was Gott für uns WILL - weil ER uns vollkommen liebt!! ER will für uns echten Frieden, in der Gemeinschaft mit IHM. (Joh. 14, 27)
Doch der Weg ist:
Jeremia 29, 12 Ruft ihr mich an, geht ihr hin und betet zu mir, dann werde ich auf euch hören.
13 Und sucht ihr mich, so werdet ihr ⟨mich⟩ finden, ja, fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir, 14 so werde ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR. Und ich werde euer Geschick wenden und euch sammeln aus allen Nationen und aus allen Orten, wohin ICH EUCH VERTRIEBEN HABE, spricht der HERR.
Ich hab die Tage Jeremia gelesen und war tief berührt, welches Leid dieser Prophete, über so viele Jahre tragen musste, damit ein Überrest (nur ein kleiner Teil) errettet wurde.
Das sind nur ein paar biblische Beispiele dafür, dass Gott Menschen (und sich selbst in Jesus Christus) ins Leid führte, um SEINEN Plan zu erreichen.
Gott will (von ganzem Herzen) das alle zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. (1. Tim. 2, 4)
Doch nicht ein einziges Mal sagt uns die Bibel, dass dies auch geschieht.
Im Gegenteil. Es sind nur wenige (ein Überrest) die SEINE Stimme hören und IHM folgen - sogar ins Leid - wenn ER es für richtig hält.
Denn wir sind noch nicht in der Vollkommenheit bei IHM, wo es kein Leid mehr geben wird. Wir sind in dieser gefallenen Welt. Und wir gehen MIT IHM, durch sie hindurch, IHM entgegen.
Denn wenn wir umgestaltet werden in SEIN Bild, heißt das, dass wir IHM gleich werden sollen.
Das werden wir aber nicht durch "Friede, Freude, Eierkuchen."
Im Gegenteil!!
Der vollkommen liebende Vater sendet uns in leidvolle Situationen. Nicht um uns zu ärgern oder weil ER etwas Schlechtes für uns möchte.
Sondern weil ER die vollkommene (Agape) Liebe ist und IN UNS Gestalt annehmen/größer werden will.
In uns - unserem Fleisch - wohnt nichts Gutes. Das einzig wirklich Gute ist Christus IN UNS. Und ER wird an der Liebe sichtbar, die sich selbst verleugnet und hingibt.
Beispiel: Es war nicht Stephanus, sondern Christus IN IHM, der ihn da hin geführt hatte (Steinigung) und ihn zu dem Zeugen machte, der er in diesem großen Leid wurde und heute noch ist.
Der lebendige, vollkommen liebende Gott rüstet SEINE Kinder aus/und zu. Und alles muss denen zum Besten mitwirken, die ihn lieben.
Gott schickt seine Knechte und Mägde in leidvolle Situationen oder lässt diese über sie kommen, auch um sie zu erziehen.
Jona 4, die Geschichte mit dem Rizinus, ist dafür ein Beispiel.
ER verfolgt nicht einen Plan B, weil Plan A nicht funktioniert hat.
SEIN Plan stand schon immer fest - vor Grundlegung der Welt.
Und auch heute noch gilt für SEINE Kinder:
Hebräer 12, 4 Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut widerstanden
5 und habt die Ermahnung vergessen, die zu euch als zu Söhnen spricht: »Mein Sohn, schätze nicht gering des Herrn Züchtigung, und ermatte nicht, wenn du von ihm gestraft wirst!
6 Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; er schlägt aber jeden Sohn, den er aufnimmt.«
7 ⟨Was⟩ ihr erduldet, ⟨ist⟩ zur Züchtigung: Gott behandelt euch als Söhne. Denn ist der ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt?
8 Wenn ihr aber ohne Züchtigung seid, deren alle teilhaftig geworden sind, so seid ihr Bastarde und nicht Söhne.
9 Zudem hatten wir auch unsere leiblichen Väter als Züchtiger und scheuten sie. Sollen wir uns nicht vielmehr dem Vater der Geister unterordnen und leben?
10 Denn sie züchtigten ⟨uns⟩ zwar für wenige Tage nach ihrem Gutdünken, er aber zum Nutzen, damit wir seiner Heiligkeit teilhaftig werden.
11 Alle Züchtigung scheint uns zwar für die Gegenwart nicht Freude, sondern Traurigkeit zu sein; nachher aber gibt sie denen, die durch sie geübt sind, die friedvolle Frucht der Gerechtigkeit.
Offenbarung 3, 19 Ich überführe und züchtige alle, die ich liebe. Sei nun eifrig und tu Buße!
In den Bereichen unseres Lebens, die nicht ganz IHM gehören, wird ER immer wieder den Finger drauf legen, was sehr weh tuen kann, aber uns zum Heil dient.
- Weil ER uns so sehr liebt und nur das Beste für uns will!!
Ich hoffe das weißt du.
Ein bisschen kennen wir uns ja. 😉
Wenn ich mir die Begebenheiten in Apg 16 anschaue, sehe ich, dass der Heilige Geist ganz bewusst, im Wissen was die Jünger erwartet, sie nach Mazedonien UND in dieses Gefängnis geführt hat.
Ähnlich ist es bei Josef, den der lebendige Gott - nicht umsonst - nach Ägypten führte, um seinem Volk zum Retter zu werden.
Es waren Jahre des Leides für Josef bestimmt, um ihn zu dem Mann zu machen, den der vollkommen liebende Gott haben wollte.
Josef wird oft als Bild für den Herr Jesus gesehen.
Und was sagt der Herr Jesus, als er von seinem furchtbaren Tod am Kreuz redet: Johannes 10, 17 Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, um es wiederzunehmen.
18 Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wiederzunehmen. DIESES GEBOT HABE ICH VON MEINEM VATER EMPFANGEN.
Er redet von SEINEM Gebot/Auftrag - den Weg des Leides zu gehen, dem ihm der Vater gewiesen hat.
Das ist mal ne absolut krasse Hausnummer, für den vollkommen liebenden Gott.
Er schickt SEINEN geliebten Sohn in den Tod. Und nein, nicht in "irgendeinen" Tod. Sondern in dem abartigsten, bestialischsten. Den meisten von uns (mich inbegriffen) fehlt da die Vorstellungskraft, was das für Jesus bedeutete.
Jesaja 53, 2b Er hatte keine Gestalt und keine Pracht. Und als wir ihn sahen, da hatte er kein Aussehen, dass wir Gefallen an ihm gefunden hätten.
3 Er war verachtet und von den Menschen verlassen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut, wie einer, vor dem man das Gesicht verbirgt. Er war verachtet, und wir haben ihn nicht geachtet.
Wenn das jetzt polemisch klingen sollte, so ist es nicht gemeint (!!):
Für uns ist es in Ordnung und vollkommen nachvollziehbar, dass um unseretwillen der vollkommen liebende Gott Jesus Christus, seinen geliebten Sohn, ins absolute Leid schickt, um uns zu erretten.
Aber wenn es um uns -dich und mich und andere - geht, dann will Gott sicher nicht das wir leiden. Wo in der Bibel steht das?
Jeremia 29, 11 Denn ich kenne ja die Gedanken, die ich über euch denke, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht zum Unheil, um euch Zukunft und Hoffnung zu gewähren.
Das ist es WIRKLICH was Gott für uns WILL - weil ER uns vollkommen liebt!! ER will für uns echten Frieden, in der Gemeinschaft mit IHM. (Joh. 14, 27)
Doch der Weg ist:
Jeremia 29, 12 Ruft ihr mich an, geht ihr hin und betet zu mir, dann werde ich auf euch hören.
13 Und sucht ihr mich, so werdet ihr ⟨mich⟩ finden, ja, fragt ihr mit eurem ganzen Herzen nach mir, 14 so werde ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR. Und ich werde euer Geschick wenden und euch sammeln aus allen Nationen und aus allen Orten, wohin ICH EUCH VERTRIEBEN HABE, spricht der HERR.
Ich hab die Tage Jeremia gelesen und war tief berührt, welches Leid dieser Prophete, über so viele Jahre tragen musste, damit ein Überrest (nur ein kleiner Teil) errettet wurde.
Das sind nur ein paar biblische Beispiele dafür, dass Gott Menschen (und sich selbst in Jesus Christus) ins Leid führte, um SEINEN Plan zu erreichen.
Gott will (von ganzem Herzen) das alle zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. (1. Tim. 2, 4)
Doch nicht ein einziges Mal sagt uns die Bibel, dass dies auch geschieht.
Im Gegenteil. Es sind nur wenige (ein Überrest) die SEINE Stimme hören und IHM folgen - sogar ins Leid - wenn ER es für richtig hält.
Denn wir sind noch nicht in der Vollkommenheit bei IHM, wo es kein Leid mehr geben wird. Wir sind in dieser gefallenen Welt. Und wir gehen MIT IHM, durch sie hindurch, IHM entgegen.
Denn wenn wir umgestaltet werden in SEIN Bild, heißt das, dass wir IHM gleich werden sollen.
Das werden wir aber nicht durch "Friede, Freude, Eierkuchen."
Im Gegenteil!!
Der vollkommen liebende Vater sendet uns in leidvolle Situationen. Nicht um uns zu ärgern oder weil ER etwas Schlechtes für uns möchte.
Sondern weil ER die vollkommene (Agape) Liebe ist und IN UNS Gestalt annehmen/größer werden will.
In uns - unserem Fleisch - wohnt nichts Gutes. Das einzig wirklich Gute ist Christus IN UNS. Und ER wird an der Liebe sichtbar, die sich selbst verleugnet und hingibt.
Beispiel: Es war nicht Stephanus, sondern Christus IN IHM, der ihn da hin geführt hatte (Steinigung) und ihn zu dem Zeugen machte, der er in diesem großen Leid wurde und heute noch ist.
Der lebendige, vollkommen liebende Gott rüstet SEINE Kinder aus/und zu. Und alles muss denen zum Besten mitwirken, die ihn lieben.
Gott schickt seine Knechte und Mägde in leidvolle Situationen oder lässt diese über sie kommen, auch um sie zu erziehen.
Jona 4, die Geschichte mit dem Rizinus, ist dafür ein Beispiel.
ER verfolgt nicht einen Plan B, weil Plan A nicht funktioniert hat.
SEIN Plan stand schon immer fest - vor Grundlegung der Welt.
Und auch heute noch gilt für SEINE Kinder:
Hebräer 12, 4 Ihr habt im Kampf gegen die Sünde noch nicht bis aufs Blut widerstanden
5 und habt die Ermahnung vergessen, die zu euch als zu Söhnen spricht: »Mein Sohn, schätze nicht gering des Herrn Züchtigung, und ermatte nicht, wenn du von ihm gestraft wirst!
6 Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; er schlägt aber jeden Sohn, den er aufnimmt.«
7 ⟨Was⟩ ihr erduldet, ⟨ist⟩ zur Züchtigung: Gott behandelt euch als Söhne. Denn ist der ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt?
8 Wenn ihr aber ohne Züchtigung seid, deren alle teilhaftig geworden sind, so seid ihr Bastarde und nicht Söhne.
9 Zudem hatten wir auch unsere leiblichen Väter als Züchtiger und scheuten sie. Sollen wir uns nicht vielmehr dem Vater der Geister unterordnen und leben?
10 Denn sie züchtigten ⟨uns⟩ zwar für wenige Tage nach ihrem Gutdünken, er aber zum Nutzen, damit wir seiner Heiligkeit teilhaftig werden.
11 Alle Züchtigung scheint uns zwar für die Gegenwart nicht Freude, sondern Traurigkeit zu sein; nachher aber gibt sie denen, die durch sie geübt sind, die friedvolle Frucht der Gerechtigkeit.
Offenbarung 3, 19 Ich überführe und züchtige alle, die ich liebe. Sei nun eifrig und tu Buße!
In den Bereichen unseres Lebens, die nicht ganz IHM gehören, wird ER immer wieder den Finger drauf legen, was sehr weh tuen kann, aber uns zum Heil dient.
- Weil ER uns so sehr liebt und nur das Beste für uns will!!
Diala 14.07.2025 08:32
Liebe Katinka, ich denke beim lesen deiner Zeilen keineswegs dass du mich belehren willst oder dass es dir generell um dieses geht. 🙂
Ich sehe vielmehr eine Unterstreichung und Argumentation deiner Ansicht.
Ich finde deinen Blog von Anfang an sehr spannend, weil mir schon am Tag als du ihn eingestellt hast, bei dem Satz "Gott führt in Nöte" ein innerer Wiederspruch gegen diese Sicht/Schlußfolgerung in mir hochkam. Und dies bis jetzt anhält.
Daher finde ich den Austausch über Wahrnehmung und Interpretation interessant.
Wenn ich mir Apostelgeschichte 16 anschaue, dann lese ich dass Paulus und Silas von den Herren ergriffen wurden die sie schließlich ins Gefängnis brachten. Sie, die Herren (also Menschen) waren es. Und warum? Weil Paulus und Silas den Wahrsagegeist aus der Magd ausgetrieben hatten. Die Herren der Magd hatten nun also keinen Vorteil und Gewinn mehr. Sie waren wütend. Da spricht für mich wieder der Satan. Er rebelliert gegen das Tun von Gott weil ihm ein Stück Macht über einen Menschen genommen wurde. Die Reaktion ist Bestrafung (Gefängnis). Nicht Gott steckt ins Gefängnis.
Und was passiert im Gefängnis? Ist Gott fern? - Nein. Gott ist gut. Und weil Paulus das weiß lobt und preisst er ihn mit Gesängen. Und Gottes Reaktion? Die Türen öffnen sich. Und durch dieses äußere Zeichen bekehrt sich noch der Gefängniswärter. -- Auch da sehe ich, dass Gott nicht in die Not geführt hat, sondern in der Not ist. Und herausführt. Ein Zeichen dass Gott nichts aufhalten kann und Menschen herausführt.
Auch beim Beispiel von Josef, was du angeführt hast sehe ich es so. Es waren die Reaktionen seiner Brüder, die Josef einen schweren Weg bereitet haben. Es waren Eifersucht, Neid, Mißgunst. Gott hat seinen Plan mit Josef geführt entgegen aller Hindernisse die stets von Menschen kamen.
Es ist immer Satan der querschießt. Der einen Weg erschwert und verzögert. Gott läßt diese Umwege geschehen, aber er führt weder die Umwege noch die Hindernisse herbei. Denn all die Träume und Visionen die Gott Josef gegeben hat, erfüllten sich. Und wenn Satan Menschen benutzt, um das zu verhindern, führt Gott aus der Not heraus. Er führt trotz Not und Leid. Aber er ist nicht verantwortlich, dass Menschen da hineingeraten. Das ist noch immer meine tiefste Überzeugung.
Und will Gott Märtyrer?
Führt Gott so, dass Nachfolger Jesu in den Tod getrieben werden?
Die Steinigung bei Stephanus vollzogen Menschen. Feinde Christi.
Verfolgte Christen heute werden immernoch/ wieder , auch heute noch gequält, gefoltert und nehmen den Tod in Kauf. Aber kann man da vom Willen Gottes für sie sprechen? Nein.
Menschen tun das Menschen an. Der Tod wird nicht von Gott gebracht oder durch ihn herbeigeführt. Es ist Satan der wütet und umhergeht. Der Menschen zum Schweigen bringen will (oder in die Irre führen will).
Er hat etwas gegen Gottes Wort und Allmacht.
Konnte denn mit Stephanus Tod das Verstummen von der Verkündigung des Evangeliums einsetzen?
Wieso bringt weder Qual noch Leid noch Tod das Aus? -- Weil Gott seine Geschichte schreibt und Satan ihn nicht aufhalten kann.
Er (Satan) versucht mit Tod und Folter und Leid dass die Menschen aufhören sollen an einen guten und gnädigen und barmherzigen Gott zu glauben, mit seiner Verwirrung und mit Lüge und Versuchungen.
Und Jesu Leid und Tod? ----
Gott gab sich selbst hin. Er wurde Mensch. Er gab sich für uns in den Tod. Aber er gibt nicht uns dem Tode preis.
Ich sehe vielmehr eine Unterstreichung und Argumentation deiner Ansicht.
Ich finde deinen Blog von Anfang an sehr spannend, weil mir schon am Tag als du ihn eingestellt hast, bei dem Satz "Gott führt in Nöte" ein innerer Wiederspruch gegen diese Sicht/Schlußfolgerung in mir hochkam. Und dies bis jetzt anhält.
Daher finde ich den Austausch über Wahrnehmung und Interpretation interessant.
Wenn ich mir Apostelgeschichte 16 anschaue, dann lese ich dass Paulus und Silas von den Herren ergriffen wurden die sie schließlich ins Gefängnis brachten. Sie, die Herren (also Menschen) waren es. Und warum? Weil Paulus und Silas den Wahrsagegeist aus der Magd ausgetrieben hatten. Die Herren der Magd hatten nun also keinen Vorteil und Gewinn mehr. Sie waren wütend. Da spricht für mich wieder der Satan. Er rebelliert gegen das Tun von Gott weil ihm ein Stück Macht über einen Menschen genommen wurde. Die Reaktion ist Bestrafung (Gefängnis). Nicht Gott steckt ins Gefängnis.
Und was passiert im Gefängnis? Ist Gott fern? - Nein. Gott ist gut. Und weil Paulus das weiß lobt und preisst er ihn mit Gesängen. Und Gottes Reaktion? Die Türen öffnen sich. Und durch dieses äußere Zeichen bekehrt sich noch der Gefängniswärter. -- Auch da sehe ich, dass Gott nicht in die Not geführt hat, sondern in der Not ist. Und herausführt. Ein Zeichen dass Gott nichts aufhalten kann und Menschen herausführt.
Auch beim Beispiel von Josef, was du angeführt hast sehe ich es so. Es waren die Reaktionen seiner Brüder, die Josef einen schweren Weg bereitet haben. Es waren Eifersucht, Neid, Mißgunst. Gott hat seinen Plan mit Josef geführt entgegen aller Hindernisse die stets von Menschen kamen.
Es ist immer Satan der querschießt. Der einen Weg erschwert und verzögert. Gott läßt diese Umwege geschehen, aber er führt weder die Umwege noch die Hindernisse herbei. Denn all die Träume und Visionen die Gott Josef gegeben hat, erfüllten sich. Und wenn Satan Menschen benutzt, um das zu verhindern, führt Gott aus der Not heraus. Er führt trotz Not und Leid. Aber er ist nicht verantwortlich, dass Menschen da hineingeraten. Das ist noch immer meine tiefste Überzeugung.
Und will Gott Märtyrer?
Führt Gott so, dass Nachfolger Jesu in den Tod getrieben werden?
Die Steinigung bei Stephanus vollzogen Menschen. Feinde Christi.
Verfolgte Christen heute werden immernoch/ wieder , auch heute noch gequält, gefoltert und nehmen den Tod in Kauf. Aber kann man da vom Willen Gottes für sie sprechen? Nein.
Menschen tun das Menschen an. Der Tod wird nicht von Gott gebracht oder durch ihn herbeigeführt. Es ist Satan der wütet und umhergeht. Der Menschen zum Schweigen bringen will (oder in die Irre führen will).
Er hat etwas gegen Gottes Wort und Allmacht.
Konnte denn mit Stephanus Tod das Verstummen von der Verkündigung des Evangeliums einsetzen?
Wieso bringt weder Qual noch Leid noch Tod das Aus? -- Weil Gott seine Geschichte schreibt und Satan ihn nicht aufhalten kann.
Er (Satan) versucht mit Tod und Folter und Leid dass die Menschen aufhören sollen an einen guten und gnädigen und barmherzigen Gott zu glauben, mit seiner Verwirrung und mit Lüge und Versuchungen.
Und Jesu Leid und Tod? ----
Gott gab sich selbst hin. Er wurde Mensch. Er gab sich für uns in den Tod. Aber er gibt nicht uns dem Tode preis.
KatinkaStern 20.07.2025 19:55
Liebe Diala, jetzt (endlich) will ich dir doch noch ein letztes Mal zu dem Thema antworten.
Ich denke es gibt zwei relevante Perspektiven durch die wir auf Leid sehen können.
Und im Dialog sprechen wir diese zwei wichtigsten Perspektiven an. 😉
Die eine ist die Perspektive, dass alles Übel vom Satan kommt, der Gottes Plan von Anbeginn der Welt vereiteln möchte.
Diese Sicht vertrittst du.
Ich zitiere dich mal: "Zu der oft zitierten Sichtweise, dass denen die Gott lieben alle Dinge zum Besten dienen, vertrete ich die Ansicht, dass Gott aus dem größten Mist und Leid gutes Wachsen lassen kann. Aber Gott sät nicht den Mist."
Und ja, vollkommen richtig!!
Die andere Sicht ist, das nichts Übles auf dieser Welt ohne die Zustimmung Gottes geschehen kann.
Das also der Mist den Satan sät (von dir geklaut) nicht ohne die Zustimmung Gottes gesät werden darf.
Weswegen sagt Hiob ja auch sagt in Hiob 2, 10 Das Gute nehmen wir von Gott an, da sollten wir das Böse nicht auch annehmen?
Ich denke das diese zwei Sichtweisen sich nicht wiedersprechen, sondern ergänzen.
Das Wissen das Gott nur das Beste für seine Kinder will bedeutet nicht das alles Böse ausradiert ist. Wie wir ja täglich erleben.
Mein Senf dazu:
Vielmehr lässt er das Böse zu UM damit mit SEINEN Kindern/SEINER Braut ans Ziel zu kommen.
Er wollte von Anfang an die Menschen nicht als "Marionetten", die IHM dienen und IHN lieben, weil sie nichts anderes kennen.
ER wollte uns als freie Gegenüber, die wirklich die Wahl haben IHN an zu nehmen oder nicht.
Auch wenn das jetzt sehr platt ausgedrückt ist - Satan wollte sich gegen Gott überheben und wurde trotzdem zu seinem Werkzeug, um die Spreu vom Weizen zu trennen.
Satans Plan war von Anfang an verloren, denn Gott selbst gab sich in den Tod und lud die gesamte Schuld der Menschheit und ihr Versagen auf sich.
In diesem Wissen - weil Gott SCHON IMMER HERR über Satan war, ist und sein wird, können wir auch das Böse aus Gottes Hand nehmen. Denn ER macht keine Fehler und muss nichts korrigieren.
Für mich heißt das, wenn Satan mir Steine in den Weg legt, sind das Steine zu denen mein liebender Vater sein Einverständnis gegeben hat.
Nein, mir gefällt das natürlich nicht. Aber in dem Bewusstsein, dass ER der HERR und Retter meines Lebens ist und ich mich SEINEM Willen unterstellt habe, kann (sollte) ich auch dieses Leid/Böse aus SEINER Hand nehmen.
Hiob 19 ist mir hierfür eine echte Lehrstunde Gottes.
(Bitte selbst lesen und mit dem Herrn Jesus darüber reden.)
Ich möchte weder das Böse gut reden noch Gott schlecht machen.
Das sei ferne! (Würde Paulus sagen.)
Mir geht es vielmehr darum dieser oft drängenden und schmerzenden "Warum lässt Gott das zu...?"- Frage den Stachel zu nehmen.
Denn wenn wir aus SEINER Hand nehmen was uns oder anderen widerfährt, dann können wir auch auf IHN vertrauen, selbst im tiefstem Leid.
Und da habe ich noch sehr, sehr viel zu lernen.
Deswegen ist mir wohl dieses Thema auch wichtig.
Nicht weil ich so gut bin im "alles aus Gottes Hand nehmen", sondern weil ich auch im Leiden und Schmerzen ertragen IHM die EHRE geben möchte, trotz aller Klage.
Lukas 22, 42 Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir weg – doch nicht mein Wille, sondern der deine geschehe!
Ich denke es gibt zwei relevante Perspektiven durch die wir auf Leid sehen können.
Und im Dialog sprechen wir diese zwei wichtigsten Perspektiven an. 😉
Die eine ist die Perspektive, dass alles Übel vom Satan kommt, der Gottes Plan von Anbeginn der Welt vereiteln möchte.
Diese Sicht vertrittst du.
Ich zitiere dich mal: "Zu der oft zitierten Sichtweise, dass denen die Gott lieben alle Dinge zum Besten dienen, vertrete ich die Ansicht, dass Gott aus dem größten Mist und Leid gutes Wachsen lassen kann. Aber Gott sät nicht den Mist."
Und ja, vollkommen richtig!!
Die andere Sicht ist, das nichts Übles auf dieser Welt ohne die Zustimmung Gottes geschehen kann.
Das also der Mist den Satan sät (von dir geklaut) nicht ohne die Zustimmung Gottes gesät werden darf.
Weswegen sagt Hiob ja auch sagt in Hiob 2, 10 Das Gute nehmen wir von Gott an, da sollten wir das Böse nicht auch annehmen?
Ich denke das diese zwei Sichtweisen sich nicht wiedersprechen, sondern ergänzen.
Das Wissen das Gott nur das Beste für seine Kinder will bedeutet nicht das alles Böse ausradiert ist. Wie wir ja täglich erleben.
Mein Senf dazu:
Vielmehr lässt er das Böse zu UM damit mit SEINEN Kindern/SEINER Braut ans Ziel zu kommen.
Er wollte von Anfang an die Menschen nicht als "Marionetten", die IHM dienen und IHN lieben, weil sie nichts anderes kennen.
ER wollte uns als freie Gegenüber, die wirklich die Wahl haben IHN an zu nehmen oder nicht.
Auch wenn das jetzt sehr platt ausgedrückt ist - Satan wollte sich gegen Gott überheben und wurde trotzdem zu seinem Werkzeug, um die Spreu vom Weizen zu trennen.
Satans Plan war von Anfang an verloren, denn Gott selbst gab sich in den Tod und lud die gesamte Schuld der Menschheit und ihr Versagen auf sich.
In diesem Wissen - weil Gott SCHON IMMER HERR über Satan war, ist und sein wird, können wir auch das Böse aus Gottes Hand nehmen. Denn ER macht keine Fehler und muss nichts korrigieren.
Für mich heißt das, wenn Satan mir Steine in den Weg legt, sind das Steine zu denen mein liebender Vater sein Einverständnis gegeben hat.
Nein, mir gefällt das natürlich nicht. Aber in dem Bewusstsein, dass ER der HERR und Retter meines Lebens ist und ich mich SEINEM Willen unterstellt habe, kann (sollte) ich auch dieses Leid/Böse aus SEINER Hand nehmen.
Hiob 19 ist mir hierfür eine echte Lehrstunde Gottes.
(Bitte selbst lesen und mit dem Herrn Jesus darüber reden.)
Ich möchte weder das Böse gut reden noch Gott schlecht machen.
Das sei ferne! (Würde Paulus sagen.)
Mir geht es vielmehr darum dieser oft drängenden und schmerzenden "Warum lässt Gott das zu...?"- Frage den Stachel zu nehmen.
Denn wenn wir aus SEINER Hand nehmen was uns oder anderen widerfährt, dann können wir auch auf IHN vertrauen, selbst im tiefstem Leid.
Und da habe ich noch sehr, sehr viel zu lernen.
Deswegen ist mir wohl dieses Thema auch wichtig.
Nicht weil ich so gut bin im "alles aus Gottes Hand nehmen", sondern weil ich auch im Leiden und Schmerzen ertragen IHM die EHRE geben möchte, trotz aller Klage.
Lukas 22, 42 Vater, wenn du willst, nimm diesen Kelch von mir weg – doch nicht mein Wille, sondern der deine geschehe!
janinaj 20.07.2025 20:39
Mit Interesse habe ich bisher still mitgelesen.
Mir sind im Laufe des Lebens Menschen begegnet die großes Leid, Krankheit usw. ertragen und erdulden mussten.
Waren es gläubige Menschen und sie wussten sich trotz dem Leid in IHM geborgen, dann waren sie ein großes Zeugnis für die Welt. Man merkte es an den Reaktionen der Ungläubigen.
Waren ungläubige Menschen mit Leid konfrontiert, dann gab es i.d.R. zwei gegensätzliche Reaktionen - grob eingeordnet:
Die einen wurden offen für den HERRN, die anderen haben verbittert "zugemacht".
Ich bin gewiss: In beiden Gruppen war Gott da und hatte für alle ein offenes Ohr. Doch wir Menschen entscheiden letztlich, ob wir es wagen auf Jesus aufzusehen TROTZ dem Leid oder ob wir einfach uns abwenden, uns mit anderen vergleichen und verbittern.
Gott lässt nur soviel Leid zu wie wir auch tragen können und nichts geht unbesehen an ihm vorbei. Das ist tröstlich und ermutigend.
Alles hat seine Zeit, das Hadern und das Freuen, das Danken und das Loben.
Ich denke man kann nicht so strikt ordnen: Das Gute kommt nur von Gott, das Böse nur von Satan. Wir Menschen haben einen begrenzten Verstand und können es letztlich nicht vollumfänglich erfassen.
Sollte es noch wichtig sein, dann können wir Jesus Christus in der Ewigkeit sicher mal fragen, warum manches so war wie es war. Auch das ist tröstlich.
Das wichtigste ist immer: Mit IHM im Gespräch bleiben, egal wie die Umstände sind und egal wie es andere einordnen. Besonders davon sollten wir uns nicht abhängig machen. Das kann einen kirre machen.
Und manchmal gibt es für die berühmte Warumfrage auch keine Antwort in dieser Welt. Das ist vielleicht hart, aber die Realität. Mittlerweile kann ich gut damit leben. Aber ich verstehe auch sehr gut, wenn einen diese Warumfrage umtreibt. Das Schlimmste sind scheinbar einfache Antworten. Manchmal wäre stumm mitleiden angebrachter. Aber das kann auch nicht jeder. Man muss gnädig sein und manchmal seinen schweren Weg auch allein mit Jesus gehen. ABER: ER trägt - auch dann wenn wir es nicht (mehr) sehen oder spüren.
In einem Liedvers wird es gut ausgedrückt:
#Wenn ich auch gar nichts fühle, von deiner Macht,
du bringst mich doch zum Ziele - auch durch die Nacht.
So nimm denn meine Hände und führe mich,
bis an mein seelig Ende und ewiglich.#
Ich wünsche jedem der hier ggf. still mitliest: Den Mut zu beten und Jesus ehrlich das Herz öffnen, wenn er in Not ist. Ich wünsche IHM Menschen die für ihn beten und mittragen.
Und denen die gläubig sind wünsche offene Ohren und Augen für die Not anderer und die Weisheit zum richtigen Tun und die richtigen Worte.
In diesem Sinne noch einen gesegneten Sonntag Abend und eine erholsame, gesegnete Nacht.
Mir sind im Laufe des Lebens Menschen begegnet die großes Leid, Krankheit usw. ertragen und erdulden mussten.
Waren es gläubige Menschen und sie wussten sich trotz dem Leid in IHM geborgen, dann waren sie ein großes Zeugnis für die Welt. Man merkte es an den Reaktionen der Ungläubigen.
Waren ungläubige Menschen mit Leid konfrontiert, dann gab es i.d.R. zwei gegensätzliche Reaktionen - grob eingeordnet:
Die einen wurden offen für den HERRN, die anderen haben verbittert "zugemacht".
Ich bin gewiss: In beiden Gruppen war Gott da und hatte für alle ein offenes Ohr. Doch wir Menschen entscheiden letztlich, ob wir es wagen auf Jesus aufzusehen TROTZ dem Leid oder ob wir einfach uns abwenden, uns mit anderen vergleichen und verbittern.
Gott lässt nur soviel Leid zu wie wir auch tragen können und nichts geht unbesehen an ihm vorbei. Das ist tröstlich und ermutigend.
Alles hat seine Zeit, das Hadern und das Freuen, das Danken und das Loben.
Ich denke man kann nicht so strikt ordnen: Das Gute kommt nur von Gott, das Böse nur von Satan. Wir Menschen haben einen begrenzten Verstand und können es letztlich nicht vollumfänglich erfassen.
Sollte es noch wichtig sein, dann können wir Jesus Christus in der Ewigkeit sicher mal fragen, warum manches so war wie es war. Auch das ist tröstlich.
Das wichtigste ist immer: Mit IHM im Gespräch bleiben, egal wie die Umstände sind und egal wie es andere einordnen. Besonders davon sollten wir uns nicht abhängig machen. Das kann einen kirre machen.
Und manchmal gibt es für die berühmte Warumfrage auch keine Antwort in dieser Welt. Das ist vielleicht hart, aber die Realität. Mittlerweile kann ich gut damit leben. Aber ich verstehe auch sehr gut, wenn einen diese Warumfrage umtreibt. Das Schlimmste sind scheinbar einfache Antworten. Manchmal wäre stumm mitleiden angebrachter. Aber das kann auch nicht jeder. Man muss gnädig sein und manchmal seinen schweren Weg auch allein mit Jesus gehen. ABER: ER trägt - auch dann wenn wir es nicht (mehr) sehen oder spüren.
In einem Liedvers wird es gut ausgedrückt:
#Wenn ich auch gar nichts fühle, von deiner Macht,
du bringst mich doch zum Ziele - auch durch die Nacht.
So nimm denn meine Hände und führe mich,
bis an mein seelig Ende und ewiglich.#
Ich wünsche jedem der hier ggf. still mitliest: Den Mut zu beten und Jesus ehrlich das Herz öffnen, wenn er in Not ist. Ich wünsche IHM Menschen die für ihn beten und mittragen.
Und denen die gläubig sind wünsche offene Ohren und Augen für die Not anderer und die Weisheit zum richtigen Tun und die richtigen Worte.
In diesem Sinne noch einen gesegneten Sonntag Abend und eine erholsame, gesegnete Nacht.
Diala 20.07.2025 21:12
Katinka du bist grandios 👍🏼😄😊
Deine Zeilen sind grandios und 'treffen' bei mir jetzt ins Schwarze.
Das Argument, dass Gott selbst Satan benutzt um seinen Plan mit uns durchzuziehen, überzeugt mich. Jetzt verstehe ich deine Zeilen und Sicht auf das Leid besser.
Und ja, du hast Recht.
Gott gebraucht sogar Satan's Werke um sich zu verherrlichen. SEINEN Weg mit uns Kindern zu gehen. DESHALB können auch wir getrost alles aus seiner Hand nehmen. Es gereicht uns nicht zum Schaden und zum Hinfallen.
Und wir werden aus dem Leiden als Sieger hervorgehen, weil wir mit dem der schon Sieger ist, an unserer Seite haben.
Halleluja 👍🏼🙏🏼
Deine Zeilen sind grandios und 'treffen' bei mir jetzt ins Schwarze.
Das Argument, dass Gott selbst Satan benutzt um seinen Plan mit uns durchzuziehen, überzeugt mich. Jetzt verstehe ich deine Zeilen und Sicht auf das Leid besser.
Und ja, du hast Recht.
Gott gebraucht sogar Satan's Werke um sich zu verherrlichen. SEINEN Weg mit uns Kindern zu gehen. DESHALB können auch wir getrost alles aus seiner Hand nehmen. Es gereicht uns nicht zum Schaden und zum Hinfallen.
Und wir werden aus dem Leiden als Sieger hervorgehen, weil wir mit dem der schon Sieger ist, an unserer Seite haben.
Halleluja 👍🏼🙏🏼
KatinkaStern 21.07.2025 22:07
Euch allen lieben Dank für eure Beiträge und den Mut, euch diesem schwierigen Thema zu stellen.
Ich empfinde es als eine der größten Herrausforderungen alles - auch das Böse, mir Angst machende, mich in Sorge und Zweifeln bringende, mir Kummer und Schmerz bereitende - aus Gottes Hand zu nehmen.
Doch hingegen aller menschlichen Vernunft möchte auch ich mit Hiob bekennen, Hiob 19, 25 Doch ich weiß: Mein Erlöser lebt; und als der Letzte wird er über dem Staub stehen. 26 Und nachdem man meine Haut so zerschunden hat, werde ich doch aus meinem Fleisch Gott schauen. 27 Ja, ich werde ihn für mich schauen; dann sehen ihn meine Augen, aber nicht als Fremden.
Vielleicht dient dieser kleine Blog dem einen oder anderem Leser auch in dem Leid, in dem er sich gerade befindet, bei aller berechtigten Klage, die Hände zu erheben und zu sagen: Und dennoch will ich dich nicht los lassen, dich preisen und dir vertrauen. Du machst keine Fehler, auch wenn ich nicht verstehe warum du das zulässt. Am Ende dient es DEINEM ZIEL. Dein Wille geschehe!
So schließe ich nun diesen Blog und befehle euch dem Segen des HERRN an.
ER ist der HERR und Retter - auch wenn ER uns durchs Tränental führt.
Hosea 2, 16 Darum: Siehe, ich werde sie locken und sie in die Wüste führen und ihr zu Herzen reden.
Ich empfinde es als eine der größten Herrausforderungen alles - auch das Böse, mir Angst machende, mich in Sorge und Zweifeln bringende, mir Kummer und Schmerz bereitende - aus Gottes Hand zu nehmen.
Doch hingegen aller menschlichen Vernunft möchte auch ich mit Hiob bekennen, Hiob 19, 25 Doch ich weiß: Mein Erlöser lebt; und als der Letzte wird er über dem Staub stehen. 26 Und nachdem man meine Haut so zerschunden hat, werde ich doch aus meinem Fleisch Gott schauen. 27 Ja, ich werde ihn für mich schauen; dann sehen ihn meine Augen, aber nicht als Fremden.
Vielleicht dient dieser kleine Blog dem einen oder anderem Leser auch in dem Leid, in dem er sich gerade befindet, bei aller berechtigten Klage, die Hände zu erheben und zu sagen: Und dennoch will ich dich nicht los lassen, dich preisen und dir vertrauen. Du machst keine Fehler, auch wenn ich nicht verstehe warum du das zulässt. Am Ende dient es DEINEM ZIEL. Dein Wille geschehe!
So schließe ich nun diesen Blog und befehle euch dem Segen des HERRN an.
ER ist der HERR und Retter - auch wenn ER uns durchs Tränental führt.
Hosea 2, 16 Darum: Siehe, ich werde sie locken und sie in die Wüste führen und ihr zu Herzen reden.

Jetzt
da hast du gute u sehr schwierige Schlüsse aus Erfahrungen gezogen,die schwierig u herausfordernd sind.
Auch ich hatte gestern eine Nachricht von offizieller Seite,die mich sehr ratlos gemacht hat u ein schales Gefühl von Unrecht hinterließ.
Heute Morgen dann las ich von einem Prediger dies:
Niemand ist zu allem fähig,wenn er Gottes Werkzeug ist.Nicht das Versagen ist das Problem,sondern ob wir uns von Jesus helfen lassen und auf ihn vertrauen - nicht auf uns selbst . Gott hat ihn mit seinen wenigen Gaben gebrauchen können.
Er wollte das so deutlich schreiben,gerade für Menschen,die wie Jeremia u er glaubten: 'Herr ich tauge nicht''. Denen will er Mut machen,denn wenn du JA zu Gott sagst,wird er dir auch in allem beistehen.Gott arbeitet ja nicht mit Fehlerlosen.
Das nächste was ich las,waren deine Gedanken hier.
Es passt ja selten 1:1 aber doch haben mich diese beiden Erfahrungen ermuntert,denn man kann etwas Schwieriges entweder als Problem od als Aufgabe betrachten .
Wie also Herr,soll ich mit meiner " Aufgabe" umgehen? Wie sind deine Gedanken darüber?