@KatinkaStern, das hast du gut geschrieben, so ist es.
Als mein Sohn aus dem Haus und in die Welt gegangen ist, musste ich oft an Maria denken und wie sehr sie ihren Sohn loslassen musste, weil er ihr eben nicht gehörte und einen ganz eigenen Auftrag hatte. So ist es mit jedem Kind, sie gehören uns nicht, sondern Gott, dem Leben und sich selbst.
Das loslassen ist mir schwergefallen, ganz besonders mit dem bangen Gedanken, hat er genug bekommen um zu bestehen, denn irgendwann gehen sie, da kann man nichts mehr nachnähren. Gerade Söhne denke ich, lassen sich dann auch nichts mehr geben, sagen, helfen etc, von der Mutter.
Ich bin auch sehr dankbar, dass ich Mutter sein kann in diesem Leben.
Wir haben heute telefoniert und auch das ist ein Geschenk.
So, und jetzt hol ich mir ein Glas Wein und feiere das ein wenig.
Für alle Mütter und die es einmal werden sollen:
11.05.2025 18:50
Für alle Mütter und die es einmal werden sollen:
11.05.2025 18:50
Für alle Mütter und die es einmal werden sollen:
Für alle Mütter und die es einmal werden sollen 🙂:
Heute Morgen habe ich mir Gedanken gemacht und dem Herrn Jesus gedankt für meine Kinder. Es ist ein großes Vorrecht Mutter zu sein, das nicht allen Frauen zu Teil wird.
Und nichts habe ich diesen Frauen voraus.
Das ist mir sehr wichtig hier zu erwähnen.
Welch ein Geschenk ist es Mutter zu sein, mit allen Höhen und Tiefen, die dazu gehören.
Beim Nachdenken und Danken kam mir Hanna in den Sinn. (1. Samuel Kapitel 1-3)
Hanna, die Mutter des Propheten Samuel, die so viel durchmachen musste bevor ihr größter Wunsch und ihr Gebet, um einen Sohn, erhört wurde.
Mein Blick fiel dabei ins Besondere auf die Umstände, in die Hanna ihren Sohn nach Silo brachte.
Wer die Geschichte kennt wird wissen, dass Eli, der in jener Zeit Hoher Priester war, seiner Verantwortung nicht gerecht wurde, Gott nicht mit ganzem Herzen diente und seinen eigenen Söhnen kein guter Vater war.
Dieser Mann sollte nun die Verantwortung und Ausbildung des Kindes übernehmen.
Menschlich gesehen eine echte Katastrophe. Was sollte denn dabei heraus kommen?
Doch Hanna hatte ihren Sohn nicht in Elis Ophut gegeben. Samuel gehörte dem HERRN. Und NUR IHM vertraute Hanna den kleinen Samuel an.
Ich weiß ja nicht wie es bei dir ist.
Doch in meiner Mutterschaft gab und gibt es immer wieder Umstände, in denen ich meine Kinder los lassen musste und muss, in denen ich -menschlich gesehen- keine guten Prognosen stellen konnte.
Doch eines erlebe ich immer wieder, und dürfen wir auch am Beispiel von Hanna sehen. Es sind nicht die Umstände die entscheident sind, sondern WEM wir unsere Kinder anvertrauen.
Vielleicht hattest du einen schönen Muttertag und konntest dich mit und an deinen Kindern freuen.
Doch vielleicht war dieser Tag auch ganz anders und du hättest dir einfach nur einen kleinen Gruß von ihnen gewünscht.
Wie die äußeren Umstände auch ausschauen mögen...
Leg dein Kind, auch wenn es schon erwachsen sein sollte, vor den Thron Gottes nieder. Vertraue es IHM von ganzem Herzen an.
ER kann und wird sich viel besser darum kümmern, als du es je könntest und in sein Leben sprechen, zu seiner Zeit.
Seinen reichen Segen dir und deinen Kindern!!
Heute Morgen habe ich mir Gedanken gemacht und dem Herrn Jesus gedankt für meine Kinder. Es ist ein großes Vorrecht Mutter zu sein, das nicht allen Frauen zu Teil wird.
Und nichts habe ich diesen Frauen voraus.
Das ist mir sehr wichtig hier zu erwähnen.
Welch ein Geschenk ist es Mutter zu sein, mit allen Höhen und Tiefen, die dazu gehören.
Beim Nachdenken und Danken kam mir Hanna in den Sinn. (1. Samuel Kapitel 1-3)
Hanna, die Mutter des Propheten Samuel, die so viel durchmachen musste bevor ihr größter Wunsch und ihr Gebet, um einen Sohn, erhört wurde.
Mein Blick fiel dabei ins Besondere auf die Umstände, in die Hanna ihren Sohn nach Silo brachte.
Wer die Geschichte kennt wird wissen, dass Eli, der in jener Zeit Hoher Priester war, seiner Verantwortung nicht gerecht wurde, Gott nicht mit ganzem Herzen diente und seinen eigenen Söhnen kein guter Vater war.
Dieser Mann sollte nun die Verantwortung und Ausbildung des Kindes übernehmen.
Menschlich gesehen eine echte Katastrophe. Was sollte denn dabei heraus kommen?
Doch Hanna hatte ihren Sohn nicht in Elis Ophut gegeben. Samuel gehörte dem HERRN. Und NUR IHM vertraute Hanna den kleinen Samuel an.
Ich weiß ja nicht wie es bei dir ist.
Doch in meiner Mutterschaft gab und gibt es immer wieder Umstände, in denen ich meine Kinder los lassen musste und muss, in denen ich -menschlich gesehen- keine guten Prognosen stellen konnte.
Doch eines erlebe ich immer wieder, und dürfen wir auch am Beispiel von Hanna sehen. Es sind nicht die Umstände die entscheident sind, sondern WEM wir unsere Kinder anvertrauen.
Vielleicht hattest du einen schönen Muttertag und konntest dich mit und an deinen Kindern freuen.
Doch vielleicht war dieser Tag auch ganz anders und du hättest dir einfach nur einen kleinen Gruß von ihnen gewünscht.
Wie die äußeren Umstände auch ausschauen mögen...
Leg dein Kind, auch wenn es schon erwachsen sein sollte, vor den Thron Gottes nieder. Vertraue es IHM von ganzem Herzen an.
ER kann und wird sich viel besser darum kümmern, als du es je könntest und in sein Leben sprechen, zu seiner Zeit.
Seinen reichen Segen dir und deinen Kindern!!
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 11.05.2025 20:26
(Nutzer gelöscht) 11.05.2025 21:21
Auch im WESTEN kann man noch was lernen:

Jetzt
@ Kühnfried
🙂