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Zwischenzeit

Zwischenzeit
Oft gibt es Zeiten, da schwankt man mit Gedanken, Ansichten und Erkenntnissen hin und her. Wendet sich von Gott ab und mehr der Welt zu,
aber man scheint es selbst nicht zu bemerken. Doch wie groß ist die Freude
der Rückkehr!

Zwischenzeit

Ist die Zeit, wo man glaubt zu schweben über den Horizont.
Gedanken kreisen durch das All.
Gefühle kommen dem Gewitter gleich mit Donnern und Blitzen
angereichert.
Zeiten, wo man denkt, jetzt geht nichts mehr, weil man auch so
fern von Gott, alles für sich allein will bringen ins rechte Lot!
Ist der Schwebezustand vorbei, kommen wir ganz langsam zurück
auf die Erde, um klar zu schauen.
Es ist wunderbar zu wissen, da wartet ein Vater, der bereits ein
Fest geplant hat, um unsere Rückkehr königlich zu feiern.
Gott sei Dank dafür! Amen!

Kommentare

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monika49 03.06.2009 um 17:03
Na klar, liebe Dörte,
man lebt nun mal in der Welt, wo sonst.
Aber ich meinte damit sich vorkommen von Gott abgewandt zu haben, ihn nicht
mehr zu sehen, ihn ferne zu sein.
Das passiert doch den gläubigsten Christen, wenn einer sagt mir nicht, dem
kann ich es nicht glauben. Es ist ja nichts Schlimmes, denn den Weg zurück
besser nach vorn zum Herrn kann man immer wieder gehen.
Danke Dir für deinen Beitrag

PS.: Außerdem hat ja Gott sich die Welt und Erde für uns Menschen ganz anders erdacht, als nun mal heute ist!
 
monika49 04.06.2009 um 12:54
Liebe Hoffnungsklang,
du kannst ruhig Du sagen, ist ja unter Christen so üblich.

Danke Dir für deinen bereichernden Beitrag.
Gerade auch wenn man schwach ist, kann man zu Gott, dem Vater kommen
uns sich durch sein Wort, wie auch immer, neue Kraft anholen.
Keiner, der auch immer stark, keiner der auch immer schwach, klingt mir ein
Lied im Ohr.

Selbsterahrung mit Gott ist wirklich was wirklich erhebendes. Gerade wenn man noch so am Boden war und der VaTER SAGT DANN LIEBEVOLL; KIND
STEHE, AUF - ES WIRD ALLES WIEDER GUT UND ICH ZEIGE DIR DEN WEG!

Das gelingt aber nur, wenn man ein innigliches Verhältnis mit Gott, durch den
Heiligen Geist hat. Und man es dadurch erfährt, auch durch Träume und
andere Menschen, die Gott als Engel auf die Erde sendet.

Bekannt aus

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