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Trost und Ermutigung bzw. Zeugnisse

Trost und Ermutigung bzw. Zeugnisse
Ich denke, dass gerade in schwierigen Zeiten - und hier meine ich jetzt nicht (nur) Corona - gegenseitige Ermutigung und Trost wichtig für Christen sind. 
Deshalb möchte ich heute diesen Blog eröffnen. 

Wer möchte kann gerne eine Begebenheit und einen Bibelvers oder Lied posten und wenn irgend möglich kurz schreiben warum euch das wichtig ist. Mir ist klar, dass das persönlicher ist und es ggf. auch ein wenig Überwindung kostet. Das ist bei mir auch der Fall, aber einer muss ja anfangen: 

Mir ist Phil. 4,7 wichtig geworden: 

"Und der Friede (des) Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft, wird eure Herzen und eure Sinne in Christus Jesus bewahren."

Im April 2020 hatte ich 14 Tage und vor allem Nächte wo ich Muskelschmerzen hatte und keine Nacht mehr durchschlafen konnte. Es handelt sich nicht nur um Wadenkrämpfe aufgrund von Magnesiummangel - und Magnesium hilft da nicht, auch kein hochdosiertes. (Das genaue Krankheitsbild möchte ich nicht nennen, weil Laien dann ggf. etwas unkorrekte Schlüsse ziehen.)
Jedenfalls kannte ich das Phänomen, jedoch nicht über so einen langen Zeitraum. Weil nachts nicht schlafen können auch bedeutet, dass ich vermehrt mit Gleichgewicht halten und dem Laufen Probleme habe. 
Ich war damals echt verzweifelt. Das Schlimmste war, ich konnte nicht einmal mehr mit jemanden reden, ganz abgesehen, dass wirklich vertraute Menschen schlicht nicht vorhanden waren. 
Dann hab ich oft verzweifelt nur noch "Jesus hilf mir" gebetet. 
Irgendwann fiel mir ein, dass ich vor jetzt 26 Jahren bei einem Missionseinsatz war und dort ein Pastor erwähnt wurde, der bereits damals seine Predigten ins Netz gestellt hat. Der Name dieses Pastors fiel mir dann wieder ein. 
Ich hab im Netz gesucht, gefunden und es hat noch einige Tage gedauert bis ich mich überwinden konnte zu mailen. 
Innerhalb von 24 Stunden hatte ich eine so gute, tröstende Antwort bekommen - u. a. auch den o.g. Vers und das Versprechen, das er und seine Frau für mich beten. 

Durch den Bibelvers wurde mir klar, dass Jesus unseren Glauben bewahrt und uns trägt egal wie es uns geht, wie die Umstände sind. ER braucht weder unseren aktiven Glauben, noch eine Beschreibung im Gebet wie es uns geht. ER weiss sowieso wie es uns geht und ist - wenn auch unsichtbar für unsere irdischen Augen - da. 

Gleichzeitig wollte ich nicht erneut in eine solche innere Krise geraten und mir war klar, dass ich Bibellesen bzw. Predigten hören musste. 
Aber Bibellesen ging nicht - ich konnte mich einfach nicht konzentrieren, ich war durch den Schlafmangel einfach nicht fit. Also Predigten hören, aber woher nehmen? 
Ich habe dann einfach schlicht gebetet: "Jesus schenke mir bitte eine gute Predigt von einem gläubigen Pfarrer/Pastor zu diesem Thema. Ich habe keine Kraft mehr zu sortieren und zu sehr zu reflektieren."
Dann habe ich mich dann hier vor den Rechner gesetzt und bei youtube "Jesus vertrauen" eingegeben. Der zweite Link war diese Predigt, 


von einem anderen Pastor den ich bis dato nicht kannte, Pastor Latzel.
Pastor Latzel schließt nahe zu alle seine Predigten mit Phil. 4,7. 

Die Predigten von Pastor Latzel sind deutlich, strukturiert und etwas "zackig". Vielleicht nicht Jedermanns Sache, aber ich habe das gebraucht und brauche es noch. 

Es kam also weiter vor, dass ich nachts vor Schmerzen aufgewacht bin und der erste Gedanke war Verzweifelung. Nach dem Motto: "Nicht schon wieder". 
Aber dann hat Jesus eingegriffen: Ich hatte Phil. 4,7 vor Augen als hätte ich vorher den Vers aus der Mail von Pastor H. auf weises Papier gedruckt und gleichzeitig die "Stimme" von Pastor Latzel im Ohr, wie er diesen Vers zitiert hat. 
Das war beruhigend, die Krämpfe haben nachgelassen und ich konnte dann wieder relativ schnell einschlafen. 

Diese 14 Tage und Nächte waren auf den ersten Blick nicht gut, haben jedoch mein Vertrauen zu Jesus sehr gestärkt.

Die Schmerzen sind heute zumindest nachts nicht mehr da, ab und an tagsüber. Aber damit komme ich meist gut klar. Es geht mir gut und meine Ärzte sind auch gut. Ihr braucht euch nicht zu sorgen. 

Ich habe euch das jetzt so ausführlich geschrieben, weil ich euch sagen möchte, dass Jesus auch heute noch eingreift - auch wenn scheinbar kein Mensch da ist. ER weiß was wir brauchen. ER ist der Auferstandene und Lebendige und kennt unsere Nöte und kann helfen, da wo Menschen an Grenzen kommen. 

Kommentare

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Mogli 15.10.2020 um 11:35
Gott führt uns immer wieder durch Höhen und Tiefen. 
Im Januar / Februar war ich krank. Hatte ver nützlich diesen C V.... Ich lag im Bett voller Unruhe und Schmezen.
Quälte mich vom Bett auf zum Sofa und hin und her vor Scmerzen geplagt. 
Ich betete zu Gott, dass er mich wieder gesund macht, dass ich für mein Sohn da sein kann , er braucht mich doch und in den Winterurlaub wollte ich mit ihm auch fahren.
Gott hat mich erhört!!! Wir könnten in Winterurlaub fahren und hatten sogar Schnee.😀
Eine Frage beschäftigt mich schon eine Weile.
Warum lässt Gott Krankheit zu? Sind wir in der Zeit,  wenn es uns gut geht nicht so gläubig oder eng verbunden mit Gott??
 
Mogli 15.10.2020 um 11:36
Wahrscheinlich 
 
janinaj 15.10.2020 um 11:41
Es kann sein, dass Krankheitszeit uns "näher zu Jesus" zieht. Aber genauso gut habe ich genau wegen komplizierter Krankheiten verbitterte Menschen erlebt. Die haben jedes Gespräch in Bezug auf Glauben abgelehnt. Also eine Garantie, dass Krankheitszeiten oder sonstige Prüfungen die Glauben stärken, gibt es nicht immer. 

Vielleicht ist ein Grund warum es Krankheiten gibt schlicht die Tatsache, dass wir hier auf Erden in einer gefallenen Schöpfung leben. 
 
paeffche 15.10.2020 um 11:50
danke für den schönen, trostspendenden Blog Janinaj


eine von mir geliebte Geschichte - ich habe bereits festgestellt, sie ist so wahr

Spuren im Sand

Eines Nachts hatte ich einen Traum:
Ich ging am Meer entlang mit meinem Herrn.
Vor dem dunklen Nachthimmel
erstrahlten, Streiflichtern gleich,
Bilder aus meinem Leben.
https://encrypted-tbn0.gstatic.com/images?q=tbn%3AANd9GcR8FanPpxe1m9PA_I8G-bJuKxide83xJ9N2xw&usqp=CAU
Und jedes Mal sah ich zwei Fußspuren im Sand,
meine eigene und die meines Herrn.

Als das letzte Bild an meinen Augen
vorübergezogen war, blickte ich zurück.
Ich erschrak, als ich entdeckte,
daß an vielen Stellen meines Lebensweges
nur eine Spur zu sehen war.
Und das waren gerade die schwersten
Zeiten meines Lebens.

Besorgt fragte ich den Herrn:
"Herr, als ich anfing, dir nachzufolgen,
da hast du mir versprochen,
auf allen Wegen bei mir zu sein.
Aber jetzt entdecke ich,
daß in den schwersten Zeiten meines Lebens
nur eine Spur im Sand zu sehen ist.
Warum hast du mich allein gelassen,
als ich dich am meisten brauchte?"

Da antwortete er: "Mein liebes Kind,
ich liebe dich und werde dich nie allein lassen,
erst recht nicht in Nöten und Schwierigkeiten. Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast,
da habe ich dich getragen."

Margaret Fishback Powers
 
paeffche 15.10.2020 um 12:06
mehr ein Kinderlied, pa0t aber gut:

[url=
]
[/url]
 
Mogli 15.10.2020 um 12:08
Diese kleine Geschichte hat mich zum Nachdenken gebracht.
Gott wirkt in jeden Menschen in DICH und mich. 

Mit Gott zu Mittag gegessen.

Es war einmal ein kleiner Junge, der unbedingt Gott treffen wollte. Er war sich darüber bewusst, dass der Weg zu dem Ort, an dem Gott lebte,  ein sehr langer war. Also packte er sich einen Rucksack voll mit  einigen Coladosen und mehreren Schokoladenriegeln und machte sich auf  die Reise. Er lief eine ganze Weile und kam in einen kleinen Park. Dort  sah er eine alte Frau, die auf einer Bank saß und den Tauben zuschaute,  die vor ihr nach Futter auf dem Boden suchten. Der kleine Junge setzte  sich zu der Frau auf die Bank und öffnete seinen Rucksack. Er wollte  sich gerade eine Cola herausholen, als er den hungrigen Blick der alten Frau sah. Also griff er zu einem Schokoriegel und reichte ihn der Frau.  Dankbar nahm sie die Süßigkeit und lächelte ihn an. Und es war ein  wundervolles Lächeln! Der kleine Junge wollte dieses Lächeln noch einmal  sehen und bot ihr auch eine Cola an. Und sie nahm die Cola und lächelte  wieder - noch strahlender als zuvor. Der kleine Junge war selig. Die  beiden saßen den ganzen Nachmittag lang auf der Bank im Park, aßen  Schokoriegel und tranken Cola - aber sprachen kein Wort. Als es dunkel  wurde, spürte der Junge, wie müde er war und er beschloss, zurück nach  Hause zu gehen.  Nach einigen Schritten hielt er inne und drehte sich um.  Er ging zurück zu der Frau und umarmte sie. Die alte Frau schenkte ihm  dafür ihr allerschönstes Lächeln. 

Zu Hause sah seine Mutter die Freude  auf seinem Gesicht und fragte: "Was hast du denn heute Schönes gemacht,  dass du so fröhlich aussiehst?" Und der kleine Junge antwortete: "Ich  habe mit Gott zu Mittag gegessen - und sie hat ein wundervolles  Lächeln!" Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn schon  auf sie wartete. Auch er fragte sie, warum sie so fröhlich aussah. Und  sie antwortete: "Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen - und er ist viel  jünger, als ich gedacht habe." 

Nach Julie A. Manhan 
 
Minium 15.10.2020 um 12:13
Ja Olaf Latzel ist so ziemlich der Letzte wahre Lutheraner in der dekadenten EKD.
Gerade sein "preußisch-zackiger" Stil sagt mir zu. 
 
paeffche 15.10.2020 um 12:15
@Mogli, diese Geschichte habe ich auch gespeichert, mir gefällt sie
 
janinaj 15.10.2020 um 12:19
Danke für eure Beiträge. Ja, Helga, die Spuren im Sand, eine schöne Geschichte und auch die von Mögli. Danke. 
Minimum: Ich habe mal 6 Jahre hauptamtlich mit vielen Pfarrern zu tun und "brauche" als Kontrast zu damals gerade diesen preußsch-zackigen Stil. 
Es gibt noch einige gläubige Pastoren bzw. Pfarrer. Man muss sie nur kennen: 
Pastor Johannes Holmer,
Pastor Winrich Scheffbuch und auch einige andere die nicht so bekannt sind. 
 
Schneeball 15.10.2020 um 13:44
Seit Jahren leide ich an einer Immunschwäche,deren Ursache bis jetzt niemand heraus finden konnte.
 
Zusammen mit meinem Mann besuchten wir sogar eine Spezialklinik - alles ohne Erfolg.
Mittlerweile "akzeptiere" ich das Ganze - und halte mich von Veranstaltungen,Gruppen,Menschen in den Herbst/Wintermonaten fern.
Besuch darf nur kommen,wenn er "kerngesund" ist.
---
Nun - in der Regel komme ich recht gut mit dieser Einschränkung zu Recht.
Am Montag mußte mein Auto in die Werkstatt zum TÜV.Der frühere Besitzer der Werkstatt -
er ist Italiener - und mit seiner Frau bin ich befreundet - freute sich so,mich zu sehen,daß
er mich herzlich umarmte -eh ich mich's versah 😅 - (er war gesund!) - nur ich - zu Hause
angekommen das 5. oder 6. Mal in dieser Saison : krank ! Heftig !
Die Zeilen hier schreibe ich liegend !
So - wo ist jetzt Gott ?
Am Montagnachmittag weinte ich und ER leitete von Radiobeitrag über Texte hier über
Fernsehansprachen,über einen Krankenbericht eines gläubigen Moderators - und - und -
und - ER ist einfach gegenwärtig ! Total und sehr,sehr liebevoll ! Tragend,stützend,helfend,
ermutigend.
--
Wenn wir lernen in solchen Situationen nicht aufzubegehren,sondern vertrauensvoll in
Seiner Geborgenheit zu bleiben - dann werden Veränderungen in unserem Inneren geschehen,die uns freier machen und eine viel tiefere Gemeinschaft zu IHM ermöglichen.
Nicht fragen : Warum,weshalb,wieso - wir verstehen es im Letzten sowieso nicht - sondern:
Vertrauen : ER hat den Überblick,den Durchblick - alles im Griff.
"Gott ist gut - zu jeder Zeit / Zu jeder Zeit ist Gott gut"!
 
janinaj 15.10.2020 um 14:02
Liebe Schneeball,
danke für deinen persönlichen Bericht. Ja, wir verstehen Manches nicht in dieser Welt: 
#Nicht fragen : Warum,weshalb,wieso - wir verstehen es im Letzten sowieso nicht"
Wenn die Frage später im Himmel bei Jesus noch wichtig sein sollte, dann werde ich Jesus ja fragen können. 
Bis dahin kommt die Frage warum manches in meinem Leben so gelaufen ist, auf meine gedankliche Liste.
Dir wünsche ich weiterhin, dass du auf Jesus schauen kannst, Geduld und auch "gute Geschwister" die beten und mittragen. 
Gottes Segen. 
 
Herbstaster 15.10.2020 um 14:41
Danke an dich janinaj für dieses mutmachende Thema und dein Zeugnis. Es gab und gibt auch in meinem Leben viele Herausforderungen, die ich ohne den Glauben an Gott  nicht überstanden hätte. Gut, dass für mich  gebetet wurde. Der Psalm 23  war lange Zeit eine Hilfe und ein Zuspruch für jeden neuen Tag.  Ich wünsche euch allen einen gesegneten Tag. LG Herbstaster    
 
janinaj 15.10.2020 um 15:09
Diese Predigt passt auch zum Thema:

 
janinaj 15.10.2020 um 15:12
Danke Herbstaster für deinen Beitrag und den Hinweis zu Psalm 23. Kennst du das Buch von Philip Keller mit dem selben Titel? Er legt den Psalm aus und ist - soweit ich weiß - selbst Schafhirte. 
 
(Nutzer gelöscht) 15.10.2020 um 16:05
Wie es sich in der Krankheit lebt,
anfühlt und glaubt, 
kann wohl nur derjenige wiedergeben, 
der sich in ihr aufhält.
Krankheitsmächte können zerbrechen, 
uns stark machen und uns Verborgenes aufzeigen.
Der HERR behält dennoch den Sieg 
über sie.
IHM sind alle Mächte untertan.
 
(Nutzer gelöscht) 15.10.2020 um 17:40
Liebe@ janinaj..ich danke dir für den tollen Blog. Auch ich durfte Jesus in manchen Herausforderungen erleben. Das er da ist, uns kennt und  nie alleine lässt. Und er weiß was wir brauchen.
 
janinaj 15.10.2020 um 17:47
Die Herausforderungen kommen schon wieder - ganz praktisch. 

Gerade wurde ich von einem lieben Freund angerufen. Seine Mutter hat vermutlich Krebs, es geht auch den Angehörigen damit nicht so gut. Ich werde mich für heute von hier verabschieden und für die Familie beten und hoffen, dass sich Phil. 4,7 auch jetzt bewahrheitet. 
 
(Nutzer gelöscht) 15.10.2020 um 18:57
Gott wird dich tragen, drum sei nicht verzagt, treu ist der Hüter, der über dich wacht.
Stark ist der Arm, der dein Leben gelenkt, Gott ist ein Gott, der der Seinen gedenkt.
Gott wird dich tragen, wenn einsam du gehst; Gott wird dich hören, wenn weinend du flehst. Glaub es, wie bang dir der Morgen auch graut, Gott ist ein Gott, dem man kühnlich vertraut.
Refrain
Gott wird dich tragen, mit Händen so lind.
Er hat dich lieb wie ein Vater sein Kind.
Das steht dem Glauben wie Felsen so fest;
Gott ist ein Gott, der uns nimmer verlässt.
 
janinaj 16.10.2020 um 13:04
Danke Weinrebe für den tröstlichen Text bzw. das Lied. 
Ich wünsche dir und allen Anderen die hier vorbei "kommen" Gottes Segen und wer es braucht seinen Trost. 

In diesem Lied wird uns SEINE Gegenwart zugesagt, das hat mir im April auch sehr, sehr geholfen. Ich habe es x-mal angehört, als "Gegenpool" zu den unguten Vorkommnissen damals: 

Ich bin bei dir - eine Vertonung zu " ... und siehe ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende", Matth. 28,20

 
janinaj 27.10.2020 um 11:13
Wenn wir in Schwierigkeiten sind oder Angst haben, wohin blicken wir? Lassen wir uns Angst machen von Menschen die meinen sie hätten alles im Griff oder schaffen wir es auf DEN zu blicken, der alles in Händen hält, Jesus Christus? 
In diesem Lied: "Stern auf den ich schaue" blickt ein Mensch vertrauensvoll auf Jesus. Etwas besseres haben wir nicht in diesen unruhigen Zeiten. Seid gesegnet. 

 
janinaj 02.11.2020 um 11:05
Jesus ist da, er hält uns ... das kommt in diesem Lied wunderschön zum Ausdruck. 
Ich wünsche Allen einen gesegneten Tag. 



1) Herr, weil mich festhält deine starke Hand, vertrau ich still.
Weil du voll Liebe, dich zu mir gewandt, vertrau ich still.
Du machst mich stark, du gibst mir frohen Mut,
ich preise dich, dein Wille, Herr, ist gut.

2) Herr, weil ich weiß, dass du mein Retter bist, vertrau ich still.
Weil du für mich das Lamm geworden bist, vertrau ich still.
Weil ich durch dich dem Tod entrissen ward,
präg tief in mich, Herr, deine Lammesart.

3) Herr, weil du jetzt für mich beim Vater flehst, vertrau ich still.
Weil du zu meiner Rechten helfend stehst, vertrau ich still.
Droht mir der Feind, so schau ich hin auf dich,
ein Bergungsort bist du, o Herr, für mich.

4) Ist auch die Zukunft meinem Blick verhüllt, vertrau ich still.
Seitdem ich weiß, dass sich dein Plan erfüllt, vertrau ich still.
Seh’ ich nicht mehr als nur den nächsten Schritt,
mir ist's genug! Mein Herr geht selber mit.
 
Mogli 02.11.2020 um 11:27
Janinaj, finde ich sehr gut. Aber mit dem still vertrauen,  da wird es schwierig.  
Manchmal möchte man eingreifen und handeln.
Die beste Methode ist, eine Nacht darüber schlafen und beten .

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