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Werner Gitt / Warum gibt es Leid auf dieser Welt? Corona Pandemie?

Werner Gitt / Warum gibt es Leid auf dieser Welt? Corona Pandemie?

Kommentare

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frida 20.09.2021 um 19:01
"Der einzige Blick der uns bleibt, ist der Blick zu Gott zu Jesus."

Werner Giit
 
frida 20.09.2021 um 19:03
Jeder, egal was er war und was er ist, kann zu Jesus kommen und wird die Vergebung bekommen und wird gerettet. Gott will, dass ALLE gerettet werden. 

DAS will Gott, das tut Gott.
 
zeitlos4 20.09.2021 um 19:26
Die Natur stellt jeden gegen jeden in den Wettbewerb.

Dadurch entsteht Neid ...
siehe die griechischen Heldensagen!
 
nagybabiak 20.09.2021 um 19:35
Das sinnvolle Leid gehört zum Leben. Gott kann das Leid zulassen. Es ist NICHT sein Wille, dass wir leiden.
Gott kommt uns entgegen mitten im Leid, damit wir das Leid in Triumph verwandeln. Gott verherrlicht sich in unserem Leid.
Das sinnlose Leiden ist von uns verursacht. Darum sollten wir vermeiden uns oder dem Nächsten weh zu tun.
 
TSCHOOachim 20.09.2021 um 19:53
Ob wohl...
"In der NOT lernt der Mensch beten", noch aktuell ist?
So mit...wenn Du mir hilfst, werde ich*...!!!

Bei *...!!!
- können dann 'eigene Versprechen' an GOTT eingetragen
werden...so wie 'früher, in den schlechten Zeiten'.
 
frida 20.09.2021 um 20:22
Gott lässt nicht mit sich verhandeln. Für uns ist sein Wille geschehe. Nur der eine in der Bibel und das war Jakob, hat mit Gott verhandelt. Wenn du mir das und das tust, so gebe ich dir den Zehnten. Einen anderen Beispiel in der Bibel gibt es nicht. Wenn nicht der Sündenfall in Eden, so wäre jetzt die ganze Menschheit in Harmonie. Aber Gott hält SEIN Wort.
 
frida 20.09.2021 um 20:50
Auch mit dem Covid19 hat Gott seinen Plan. Er ist allein im Regiment. König der Könige und der Befehlshaber des Universums weiß alles. Ich weiß nicht, was er vorhat.
Aber in der Bibel steht es geschrieben: Alles zu unserem Besten.

Ich weiß nicht, wie es sein soll oder wird, aber ich vertraue Jesus. Mir bleibt ja nichts anderes übrig: Glauben und beten.
 
Lelalie 20.09.2021 um 21:40
Abraham hat mit Gott um Sodom und Gomorrha verhandelt. 
 
Vivianna 20.09.2021 um 21:43
Was auch immer kommen mag
Gott bleibt immer Derselbe.
ER ist immer in jeder Situation für uns da und will unser Bestes.
Auch wenn wir das oftmals nicht erfassen können.


Siehe,ich bin bei Euch,bis an der Welt Ende.
Matt.28,20


Was für eine starke Zusage!
 
TSCHOOachim 20.09.2021 um 21:56
Siehe,ich bin bei Euch,bis an der Welt Ende.

Matt.28,20

-
WER ist 'Euch'...???
...auch DIE, die auf den breiten/falschen WEG "wandeln" ?!
 
frida 20.09.2021 um 22:21
@Lelalie

Bei Abraham war es eher nicht Verhandlung, wie es Jakob gemacht hat. Abraham hat Gott nichts versprochen, sondern suchte nach einer Möglichkeit Gnade zu erbitten. Er hatte Sorge um seinen Neffen Lott und seine Familie. Er war in einer Bittstellung und nicht Verhandlung. Dafür hatte Abraham viel zu viel Ehrfurcht vor Gott. Seine innere Aufregung ist spürbar. Er wusste, mit wem er spricht. Und Gott hatte Abraham geliebt.
 
frida 20.09.2021 um 22:24
Abraham war Gott gehorsam und treu. 
 
Alberlix 20.09.2021 um 22:50
Stimmt Frida und er hat mit Gott verhandelt.
 
frida 20.09.2021 um 23:16
1.Mose 18:16-33

ABRAHAMS FÜRBITTE FÜR SODOM
16Da brachen die Männer auf und wandten sich nach Sodom, und Abraham ging mit ihnen, um sie zu geleiten. 17Da sprach der Herr: Wie könnte ich Abraham verbergen, was ich tun will,
18da er doch ein großes und mächtiges Volk werden soll und alle Völker auf Erden in ihm gesegnet werden sollen?
19Denn dazu habe ich ihn auserkoren, dass er
seinen Kindern befehle und seinem Hause nach ihm, dass sie des Herrn Wege halten und tun, was recht und gut ist, auf dass der Herr auf Abraham kommen lasse, was er ihm verheißen hat. 20Und der Herr sprach: Es ist ein großes
Geschrei über Sodom und Gomorra, denn ihre Sünden sind sehr schwer. 21Darum will ich hinabfahren und sehen, ob sie alles getan haben nach dem Geschrei, das vor mich gekommen ist, oder ob’s nicht so sei, damit ich’s wisse. 22Und die Männer wandten ihr Angesicht und gingen nach Sodom.
Aber Abraham blieb stehen vor dem Herrn 23und trat herzu und sprach: Willst du denn den Gerechten mit dem Gottlosen umbringen?
24Es könnten vielleicht fünfzig Gerechte in der Stadt sein; wolltest du die umbringen und dem Ort nicht vergeben um fünfzig Gerechter willen, die darin wären? 25Das sei ferne von dir, dass du das tust und tötest den Gerechten mit dem Gottlosen, sodass der Gerechte wäre gleich wie der Gottlose! Das sei ferne von dir! 
Sollte der Richter aller Welt nicht gerecht richten?
26Der Herr sprach: Finde ich fünfzig Gerechte zu Sodom in der Stadt, so will ich um ihretwillen dem ganzen Ort vergeben.
27Abraham antwortete und sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden, zu reden mit dem Herrn, wiewohl ich Erde und Asche bin. 28Es könnten vielleicht fünf weniger als fünfzig Gerechte darin sein; wolltest du denn die ganze Stadt verderben um der fünf willen? Er sprach: Finde ich darin fünfundvierzig, so will ich sie nicht verderben. 29Und er fuhr fort mit ihm zu reden und sprach: Man könnte vielleicht vierzig darin finden. Er aber sprach: Ich will ihnen nichts tun um der vierzig willen. 30Abraham sprach: Zürne nicht, Herr, dass ich noch mehr rede. Man könnte vielleicht dreißig darin finden. Er aber sprach: Finde ich dreißig darin, so will ich ihnen nichts tun. 31Und er sprach: Ach siehe, ich habe mich unterwunden, mit dem Herrn zu reden. Man könnte vielleicht zwanzig darin finden. Er antwortete: Ich will sie nicht verderben um der zwanzig willen. 32Und er sprach:

Ach, zürne nicht, Herr, dass ich nur noch einmal rede. Man könnte vielleicht zehn darin finden. Er aber sprach: Ich will sie nicht verderben um der zehn willen.
33Und der Herr ging weg, nachdem er aufgehört hatte, mit Abraham zu reden; und Abraham kehrte wieder um an seinen Ort.
 
Alberlix 20.09.2021 um 23:29
Ja das meinte ich Frida.

Fürbitte ist enorm wichtig

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