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Ich hab dich je und je geliebt

Ich hab dich je und je geliebt


Leider ist das Video nicht einzufügen. Ihr müsstet den Link kopieren und es in Youtube ansehen. 

Ich hab dich je und je geliebt (Annette Lenhard/Daniel Baginski)

Ich hab dich im Mutterleib geformt, 
ich wollt dass du einzigartig bist
ich habe mir dich ausgedacht 
ich hab dich wunderbar gemacht. 

Ich hab deine Tage längst gesehn
als niemand ahnte du wirst sein
da stand ich schon vor deiner Tür 
und meine Stimme rief nach dir 

Ich hab dich je und je geliebt
Ich hab dich je und je geliebt

Ich hab jeden Schmerz mit dir gefühlt 
hab jeden Verzweiflungsschrei gehört 
Ich weiß du bist nicht gern allein 
ich werde immer bei dir sein

Und dass was dich an dir so traurig macht
das was du an dir selbst nicht magst 
das was dich hindert einfach nur du zu sein 
fließt schließlich in meine Liebe ein 

Ich hab dich je und je geliebt 
Ich hab dich je und je geliebt 

Kommentare

Schreib auch du einen Kommentar
 
Kuestennebel 23.09.2022 um 08:07
...geliebt - mit allem was mich ausmacht...❤

Danke für dieses Lied liebe borntoworship
 
borntoworship 23.09.2022 um 08:11
Gerne liebe Kuestennebel. Ich wünsche dir und allen anderen einen gesegneten Tag. 

Ich kann leider auch den Link nicht angeben, also müsstet ihr bei Youtube den Titel eingeben oder über den Namen Annette Lenhard das Video aufrufen. 
 
Kuestennebel 23.09.2022 um 08:21
Liebe borntoworship dir auch einen gesegneten Tag.

Ich hab einfach "auf You Tube ansehen" angeklickt und schon konnte ich mir das Lied anhören. 😊
 
borntoworship 23.09.2022 um 08:26
Oh, vielen Dank für den Hinweis liebe Kuestennebel, da habe ich wieder dazugelernt. 😊
 
Geistreich 23.09.2022 um 09:05
Guten Morgen 

„Bleibet in mir und ich in euch. 
Gleichwie die Rebe kann keine Frucht bringen von ihr selber, 
sie bleibe denn am Weinstock, 
also auch ihr nicht,
 ihr bleibet denn in mir.“

‭‭Johannes‬ ‭15:4‬ ‭DELUT‬‬

Einen gesegneten Tag !
 
abendrot1963 23.09.2022 um 11:21
CH LIEBE DICH! VON GANZEM HERZEN!
Trostgedicht zu Römer 8,38+39



Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,...

Römer 8,38+39 (Schlachter 2000)
Da mach(t) sich einer einen Reim drauf

Gedanken zum plötzlichen, völlig unvorhersehbaren Tod
einer 29-jährigen Mutter von zwei 4 und 6 Jahre alten Kindern.

So mitten rein ins junge Leben,
unfassbar, hat Gott Schmerz gegeben:

Die liebe Frau, die Mutter, Tochter
- noch viel mehr als wir sie mocht´ ER! -
drum nahm höchstselbst sie an die Hand
zu sich dort in´s Himmelsland.

Aus jungem Leben plötzlich weg,
entriss sie uns. Was ist der Zweck?
Man könnt´ ja grade wirklich meinen,
es ist entglitten IHM, dem Einen.
Ein Unfall, göttliches Versehen,
ist anscheinend hier geschehen.
Da hat Gott wohl nicht aufgepasst,
schießt´s durch den Kopf ja einem fast.
Leicht vorwurfsvoll mit etwas Spott:
„Ist das denn noch ein lieber Gott?“
Den kleinen Kindern Mutter weg,
dem Mann die Frau. Was ist der Zweck?
Tochter, Schwester – hoffnungsvoll,
keiner weiß, was das hier soll.

Erklär-Versuche scheitern kläglich,
wenn so Gedanken quälen täglich.

Und plötzlich dann auf einmal dort,
strahlt mitten rein hell Gottes Wort.
Oft las man ja schon Römer acht,
doch selten hat man es bedacht,
schwarz auf weiß so steht es da:
Hey, meine Lieb´ ist immer da!
Auch wenn´s vielleicht sieht anders aus,
ich, Gott, zieh mich da niemals raus!
Tut andres auf vielleicht sich drängen,
ich lass dich, mein Kind, nicht hängen.
Im Leben und erst recht im Tod,
bin und bleibe ich dein Gott!
Nichts, was du und ich auch kennen,
kann dich von meiner Liebe trennen!

Dich hab ich als mein Kind erwählt,
das ist, was bleibt und wirklich zählt!
Wenn andres grad den Blick auch trübt:
„Ich hab dich je und je geliebt!“
Das wird so bleiben – jetzt und immer.
Zwischen Tränen Hoffnungsschimmer!
Nicht Hoffnung, um selbst froh zu machen,
hohle Worte und so Sachen,
nein, hautnah Gott erlebt und spürt,
wen ER vergebend angerührt!

Bleib´, wenn im Hals ein Kloß mal würgt,
überzeugt, weil verbrieft, verbürgt,
dass weder Tod noch Leben
oder Engel, Mächte eben,
weder das, was jetzt grad geht,
noch was erst in Zukunft steht,
weder Kräfte noch Gewalten,
können großen Gott abhalten,
in ganzer Schöpfung niemand, nichts,
der Allmächt´ge selbst verspricht´s,
dass Seine Lieb´ ist unverbrüchlich,
selbst wenn hier alles widersprüchlich!

Mein Kind, sei bloß nicht so vermessen,
dass ICH je könnte dich vergessen!
Dein Schicksal ICH genau verwalte,
in MEINER Rechten ICH dich halte!
Bleib´ gewiss trotz aller Schmerzen:
Ich liebe dich!
Von ganzem Herzen!

Selbst wenn vor Schluchz´der Körper bebt
„Ich weiß, dass mein Erlöser lebt!“


(Trostgedicht, Autor: Markus Ditthardt, 2013)


  

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