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Siebenten-Tags-Adventisten

Siebenten-Tags-Adventisten
Was wissen wir eigentlich ueber Siebenten-Tags-Adventisten?

Den meisten faellt wohl - wenn ueberhaupt - nur ein, dass sie am Samstag und nicht am Sonntag Gottesdienst feiern. Aber sonst?

Die Sieben-Tags-Adventisten gehen auf den amerikanischen Prediger William Miller zurueck (1782 - 1849). Er war Baptist und predigte, dass das zweite Kommen Jesu zwischen dem 21. Maerz 1843 und dem 21. Maerz 1844 geschehen wuerde. Weil er und seine Anhaenger Christ unmittelbares Kommen (Advent) predigten, nannte man sie "Adventisten".

Jesus kam aber nicht. Schliesslich fing Miller an, die Ueberzeugungen eines Teils seiner Anhaenger mit dem Namen "Sieben-Monats-Bewegung" zu uebernehmen. Die wiederum behaupteten, Christus wuerde am 22. Oktober 1844 wiederkommen, also im siebten Monat des juedischen Kalenders.

Auch daraus wurde nichts. Schliesslich zerfielen die Anhaenger Millers in diverse Splittergruppen, die einander als Rivalen betrachteten. Seine neue Gefolgschaft brachte unterschiedlichste Theorien hervor, mit denen Miller nichts mehr zu tun haben wollte. Er verwarf die Lehren seiner frueheren Gefolgsleute - unter anderem die von Ellen Gould White.

Miller hatte behauptet, dass Christus 1843 - 1844 wiederkommen wuerde - ausgehend von seiner Interpretation von Daniel und der Offenbarung, dass Christus kommen wuerde, um "das Heiligtum" (Dan 8, 11-14; 9, 26) zu reinigen. Und dieses Heiligtum interpretierte er als die Erde. Nachdem Jesus aber 1844 nicht kam, schlugen einige seiner Anhaenger eine andere Loesung vor. Hiram Edson etwa meinte, am Morgen des 23. Oktober 1844 - am Tag nach dem nicht erfolgten zweiten Kommen Jesu - in einem Maisfeld eine Offenbarung erhalten zu haben mit dem Inhalt, dass Miller das Heiligtum nicht richtig interpretiert hatte. Es sei nicht die Erde, sondern das Allerheiligste in Gottes himmlischen Tempel. Und anstelle vom himmlischen Tempel herabzusteigen und das Heiligtum auf der Erde zu reinigen, ging Christus 1844 zum ersten Mal in das himmlische Allerheiligste, um dieses zu reinigen.

Wieder andere Anhaenger Millers wurden von Joseph Bates beeinflusst. Er war ein pensionierter Seekapitaen, der 1846 und 1849 Schriften veroeffentlichte, die dazu aufriefen, dass Christen den juedischen Sabbat - also den Samstag - und nicht den Sonntag als den Tag des Herrn ansahen. Dies trug auch zur anti-katholischen der Sieben-Tages Adventisten bei. Sie gaben der Katholischen Kirche die Schuld dafuer, den Tag, an dem der Herr angebetet werden sollte, vom Samstag auf den Sonntag verlegt zu haben.

White schliesslich vereinigte diese beiden Gedankengaenge. Sie behauptete, viele Visionen bezueglich dieser Lehren erhalten zu haben. White, Edson und Bates schliesslich bildeten die Gemeinschaft der Sieben-Tags-Adventisten. Der Name wurde ihr offiziell 1860 gegeben.

Die Gemeinschaft selbst gibt an, ein den USA etwa 780.000 Mitglieder zu haben und weltweit etwa 7.8 Millionen.

Angeblich hat Frau White ihre ersten paar hundert Visionen im Dezember 1844 erhalten. Sie war als Profetin anerkannt und wurde bald zur Fuehrerin ihrer Kirche. Im Laufe der naechsten Jahrzehnte hatte sie einen enormen Einflusss in allen Bereichen. So schrieb sie auch ueber 50 Buecher - ueber Gesundheit, Erziehung, Finanzen und vieles mehr. Ihre Werke werden zwar nicht auf dem genau gleichen Rang wie die Bibel gesehen, gelten aber als ebenso unfehlbar hinsichtlich ihrer Lehren.

Ihre Werke werden auch heute noch immer wieder herausgegeben - oft auch mit neuen Titeln und einer Abkuerzung ihres Namens. So steht dann anstelle von "Ellen Gould White" etwa "E. G. White". So koennen Adventisten ihre Buecher an Nicht-Adventisten weitergeben, die diese dann lesen, ohne sich darueber klar zu sein, dass sie eine adventistische Publikation in Haenden halten, bis sie bereits mitten im Buch sind.

Verlagshaeuser der Adventisten vermeiden es manchmal auch, die Bezeichnung "Siebenten-Tages" oder "Adventisten" in ihrem Namen zu fuehren. Der Grund dafuer liegt darin, dass Adventisten immer sehr misstrauisch von anderen christlichen Denominationen - gerade auch von Evangelikalen - beaeugt wurden. Sie galten und gelten bei manchen teilweise als fanatischer Kult. Manche sind auch - faelschlicherweise! - der Ansicht, sie waeren gar keine Christen, obwohl sie an die Dreifaltigkeit glauben und die trinitarische Taufformel verwenden.

In vielen Dingen stimmen Adventisten mit Katholiken ueberein: etwa der Dreifaltigkeit, die Tatsache, dass Jesus auch Gott ist, die Jungfrauengeburt, die koerperliche Auferstehung von den Toten, Christi zweites Kommen usw. Wie bereits erwaehnt, verwenden sie auch eine gueltige Taufformel. Ebenso glauben sie an die Erbsuende und verurteilen die Ansicht mancher Evangelikaler, man koenne seine Erloesung nicht verlieren - egal, was man tut.

Leider aber glauben sie auch an viele Irrlehren sowie haben einige sehr merkwuerdige Ueberzeugungen.

Die Katholische Kirche etwa wird als die "Hure Babylons" gesehen. Der Papst ist der "Antichrist". In den letzten Tagen wird der Sonntag als Tag des Herrn das "Zeichen der Bestie" sein. In der Zukunft wird es eine Zeitperiode von 1.000 Jahren geben, in der der Teufel durch die Welt zieht, waehrend die Christen bei Jesus im Himmel sein werden. Die Seele befindet sich zwischen Tod und Auferstehung in einem Zustand des Schlafes. Am juengsten Tag werden die boesen Menschen nach einer Zeit der Bestrafung in der Hoelle vernichtet und hoeren so auf, zu existieren. Sie sind also keineswegs ewig verdammt.

Viele Adventisten glauben auch, dass aus Gruenden der Disziplin (also nicht aus allgemeinen Doktrinen heraus) kein Fleisch gegessen werden darf, das gemaess dem mosaischen Gesetz unrein ist. Eine ganze Reihe von Adventisten sind auch Vegetarier. Ebenso sollte man allzu weltliche Unterhaltungen vermeiden, also etwa Kartenspielen, Tanzen, Trinken, Rauchen, das Lesen nicht-religioeser Buecher, das Hoeren von nicht-religioeser Musik, das Ansehen nicht-religioeser Filme usw.

Advntisten haben mit Protestanten deren zwei wichtigste Theorien gemeinsam: Sola Fide (man wird allein aus dem Glauben heraus und unabhaengig von Werken gerettet) und Sola Scriptura (die Bibel ist die einzige Autoritaet). Jedoch werden Adventisten gerade von konservativen Evangelikalen scharf angegriffen. Ihnen wird vorgeworfen, sie wuerden sich nicht wirklich daran halten. Das ist fuer die konservativen Evangelikalen dann auch der "Beweis" dafuer, dass Adventisten ein religioeser "Kult" sind. Jedoch herrscht auch innerhalb der verschiedensten Kongregationen des protestantischen Lagers keine einheitliche Meinung darueber, was diese beiden Prinzipien denn nun tatsaechlich bedeuten.

Adventisten sind in der Regel sehr stark anti-katholisch eingestellt. Dieses ist meist Katholiken, die nicht regelmaessig Umgang mit Adventisten haben, gar nicht so bewusst. Manche Katholiken meinen vielleicht, nur extreme oder radikale Adventisten waeren so eingestellt. Dem ist aber nicht so. Ganz im Gegenteil: leider sind es eher die Adventisten, die dem Katholizismus gegenueber eine moderate Einstellung haben, die in der Minderheit sind. Eine anti-katholische Haltung ist deshalb so typisch fuer Adventisten, weil er in den "goettlich inspirierten" Schriften von Frau White enthalten ist z. B. in ihrem bekanntesten Buch »The Great Controversy«. Und leider glauben viele Adventisten daran.

Ein zentrales Thema bei den Adventisten sind die letzten Tage. Alles scheint sich darauf zu konzentrieren. Dies ist noch auf die Reste der Millerschen Bewegung zurueckzufuehren, deren Ziel es war, auf das Ende der Welt zu warten. In den Endzeitszenarien von Frau White spielen der juedische Sabbat und die Katholische Kirche wichtige Rollen.

So wird die Katholische Kirche als das siebenkoepfige Tier aus dem Meer aus der Offenbarung (13, 1-10) gesehen. In Begleitung dazu ein Tier gleich einem Lamm aus der Erde (Offb 13, 11-18). Dieses letzte Tier bringt die Menschen dazu, das erste anzubeten und ein Bild davon anzufertigen. Das zweite Tier wurde von Frau White in "The Great Controversy" als die USA angesehen. Die Vereinigten Staaten wuerden die Welt zwingen, das Papsttum anzubeten. Dies durch einen Akt der Verehrung, der als der sonntaegliche Gottesdienst ausgemacht wird (anstatt - wie es gemaess adventistischer Ueberzeugung richtig waere - am Samstag).

Nach Frau White hat die Katholische Kirche den Tag des Herrn eigenmaechtig vom Samstag auf den Sonntag verlegt - als ein Zeichen ihrer Autoritaet. Sie glaubte, dass die USA einmal ein Gesetz verabschieden wuerden, das die Bewohner zum sonntaeglichen Gottesdienst zwinge. Somit wuerde das Zeichen der Bestie eingefuehrt. Die Menschen wuerden zwar nicht gezwungen werden, Katholiken zu werden, aber eine protestantische Staatskirche waere ebenso ein "Abbild" des Papsttums und somit auch ein Abbild der Bestie.

Adventisten haben nun ein Problem: sie koennen schwerlich zugeben, dass die Katholische Kirche nicht die "Hure Babylons" sei, ohne sich gleichzeitig eingestehen zu muessen, dass sie vielleicht mit ihrem samstaeglichen Tag des Herrn ebenso falsch liegen. Und wenn sie zugeben, dass sonntaeglicher Gottesdienst nicht das Zeichen der Bestie ist, muessen sie auch zugeben, dass ihre Meinung hinsichtlich des juedischen Sabbats auch ueberdenkenswert ist. Kurz: wenn der Sieben-Tags-Adventismus aufhoeren wuerde, anti-katholisch zu sein, muesste er auch aufhoeren, Sieben-Tags-Adventismus zu sein.

Ein Teil der Adventisten ist durchaus moderat eingestellt - besonders gegenueber einezelnen Katholiken. Allerdings teilen auch sie White's Meinung hinsichtlich des Papsttums. Selbst Frau White hat zugegeben, dass auch heute (also vor den letzten Tagen, sprich zu Zeiten von Frau White) einzelne Katholiken gerettet werden koennten. Dass es in jeder Kirche wahre Christen geben wuerde. Wenn aber die Beachtung des Sonntags schliesslich als Gesetz verabschiedet werden wuerde, und der Welt eigentlich klar sei, dass der wahre Sabbat einzuhalten sei, dann wuerde der, der Gottes Gebot missachtet, etwas anderes anbeten als Gott. Etwas, dass sich ueber Gott stellt.

Ja, Frau White hat auch tolerante Sachen geschrieben. Diese wenigen Stellen sind aber von so vielen anti-katholischen Thesen umgeben, dass sie darin untergehen.

Die Lehre der Adventisten ist also, dass Jesu zweiten Kommen eine Zeit vorausgehen wird, in der das Papsttum den Sonntag als Tag des Herrn der gesamten Welt aufzwingen werde. Wer dem nicht folge, werde getoetet werden. Wer dem aber folge, werde von Gott vernichtet werden.

Selbst gemaessigte Adventisten wollen Katholiken immer noch aus deren Kirche herausfuehren. Und gerade weil sie gemaessigt dabei vorgehen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie damit Erfolg haben, weitaus hoeher als bei den Hardlinern.

Ja, auch Adventisten sind Christen und wir sollten keinesfalls hochmuetig auf sie herabblicken, sondern ihnen in Liebe und Demut begegnen. Sie sind aber unsere von uns getrennten Geschwister. Sind Christen aber einmal von der Kirche getrennt, werden sie "ein Spiel der Wellen, hin und her getrieben von jedem Widerstreit der Meinungen, dem Betrug der Menschen ausgeliefert, der Verschlagenheit, die in die Irre fuehrt." (Eph 4, 14 Einheitsübersetzung).
(Quelle: www.catholic.com)


Quelle: http://tinyurl.com/q2s8d4x




SIEHE AUCH zur Prophetin der STA Ellen G. White:

http://tinyurl.com/otxv6ym

(wikipedia.org/wiki/Ellen_Gould_Harmon_White)

Kommentare

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pieter49 25.08.2015 um 15:16
Vielen Dank liebe @Vergebung, für den ausführliche Information.
Aus Erfahrung kann ich bestätigen das es Freie Gemeinden gibt die ähnliches Gedankengut Hegen und Pflegen.
 
Vergebung 25.08.2015 um 17:36
@ pieter49

Dein Kommentar (Bestätigung), dass es Freie Gemeinden mit ähnlichem Gedankengut gibt, ist mir zu allgemein.
Auch wenn Du nicht pauschal alle Freikirchen ansprichst, erweckt es doch bei mir den Anschein, dass Du Deine gemachten negativen Erfahrungen auf alle überträgst.

»In vielen Dingen stimmen Adventisten mit Katholiken ueberein: etwa der Dreifaltigkeit, die Tatsache, dass Jesus auch Gott ist, die Jungfrauengeburt, die koerperliche Auferstehung von den Toten, Christi zweites Kommen usw. .....«
(Zitat aus obigem Text)

Ich selbst bin als keines Kind schon regelmäßig in eine Freie evangelische Gemeinde mitgenommen, später geschickt worden, bis ich dann freiwillig Jugendgruppe und andere Veranstaltungen besuchte.
Es gab nur diese und die evang. Kirche in dem Dorf, wo ich aufwuchs.
Die wenigen Katholiken in unserer Schule hatten keinen Religiosunterricht.

Ich weiß, wie es ist, erzogen zu werden, dass man den (einzig) richtigen Glauben hat, die evangelische Kirche in vielen Dingen falsch liegt, und die katholische Kirche völlig unbiblisch ist.

Heute, viele Jahre später, gibt es im Dorf meiner Kindheit einen schon Jahre existierenden Gebetskreis von 'Frei evangelischen' und 'evangelischen' Christen.
Auch gab es schon verschiedene gemeinsame Veranstaltungen (damals schier undenkbar).

Heute, wo ich in keiner Kirche Mitglied bin, habe ich es auch mit Theologen zu tun, die nach dem katholischen Theologiestudium zur evangelischen Theologie und später in eine Freikirche 'konvertiert' sind, oder aber als freikirchlicher Theologe inzwischen landeskirchlicher Pfarrer sind, besuche auch mal in einen katholischen Gottesdiest (Heilige Messe) und bin sogar ausdrücklich vom Abt eines Klosters eingeladen worden, an der Eucharistie teilzunehmen, obwohl dieser meinen Hintergrund (mangelnde kath. Voraussetzungen) kannte.


Es geht mir bei der Information über die STA in erster Linie um das Verstehen (Ursachen, Hintergründe) der Missionsaktivitäten hier bei CsC, aber auch um den Hinweis, dass nicht alles, was gleich aussieht auch gleich ist, oder sogar gleich sein will.

Menschen und / oder Kirchen pauschal verurteilen, will ich damit nicht!
 
pieter49 25.08.2015 um 19:15
@Vergebung,
weil ich Calvinistisch (Reformiert evangelisch sagt man in Deutschland) erzogen worden bin, und mein erster Frau zuliebe ein Konservative Brüdergemeinde kennengelernnt habe, und wegen meine Aufmerksamkeit einiges gesehen und gehört habe.
Habe ich gedacht die anti-Katholische Haltung (wo du von geschrieben hast) kommt mir bekannt vor, und von Pfingstler habe ich ähnliches gehört.
Gut ich möchte nicht Pauschalisieren (ist leider ein schwäche von mir) aber @Abrahamcux, @CHRYSOPRAS, @Misio, @Wonderfullife, und @Zephora tun es regelmäßig ... !!!
Gut es ist nicht gut das ich mich hab anstecken lassen.
Du hast Recht ich muss mich anständiger und genauer artikulieren und nicht Pauschalisieren.
 
Vergebung 25.08.2015 um 22:01
@ pieter49

».... ich muss mich anständiger und genauer artikulieren und nicht Pauschalisieren.«

Ich wünsche Dir alles Gute und viel Erfolg für Dein Vorhaben!

Vielleicht hilft Dir auch folgende Geschichte dabei:

Der Meister wurde von einem Schüler gefragt, wie er es schaffe, immer so freundlich im Umgang mit anderen zu sein. "Wer hat es dich gelehrt, und was muss ich beachten, wenn ich dir nacheifern will?" fragte der Schüler.
"Nicht ein Lehrer hat mich unterrichtet, sondern viele Lehrer haben mir die Freundlichkeit beigebracht, und ich lerne immer noch. Denn meine Lehrer waren die Unhöflichen. Ich habe mir stets gemerkt, was mir am Benehmen anderer Menschen mir gegenüber missfallen hat - und dann habe ich mich bemüht, dieses Verhalten meinen Mitmenschen gegenüber zu vermeiden. So einfach ist das und doch so hilfreich."


Meine Mutter sagte oft: »Man kann von jedem etwas lernen; von den einen, wie man es macht und von den anderen, was man besser (sein) lässt.«
 
pieter49 26.08.2015 um 02:45
Deine Mutter hat recht ; >>Man kann von jedem etwas lernen; von den einen, wie man es macht und von den anderen, was man besser (sein) lässt<<
Sehr gut und sehr Weise Spruch!
Ich lerne gerne!
Auch von Dir!
Habe leider feststellen müßen das es leider bei CsC Rechthaberische Besserwisser gibt die mich gewaltig auf den nerven gehen, uns sich koste was wolle Durchsetzen möchten!

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