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Aktuelle Predigt von Jakob Tscharntke zur Corona Krise

Aktuelle Predigt von Jakob Tscharntke zur Corona Krise
Die Corona Krise - Gottes dringlicher Ruf zur Umkehr!

Kommentare

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(Nutzer gelöscht) 22.03.2020 um 19:11
Super! Danke dafür❤
 
(Nutzer gelöscht) 22.03.2020 um 19:14
Amen❤
 
(Nutzer gelöscht) 22.03.2020 um 21:38
Pfarrer Tschandtke hält brisante Predigten. Manchen Aspekten kann ich beipflichten, aber auch nicht allen. In der Summe spricht er sich gegen Globalisierung und für eine traditionelle Familie aus, wo die Mutter zu Hause ist. Er beschreibt auch, dass Kinder unter Störungen leiden, wenn sie nicht die Betreuung und Liebe der Mutter haben. Das kann ich wirklich bestätigen. Nachdem ich fünf Jahre an einer Grundschule bei der Hausaufgabenbetreuung gearbeitet habe, musste ich viel elende Kinderseelen erleben. Nur wenige hatten ein intaktes Elternhaus, viele hatten Störungen wie ADHS uvm. Prügeleien gab es schon in der ersten Klasse bevor die Hausi überhaupt losging. Da kloppten sich Russe und Syrer, nur weil einer dem andren einen Vogel gezeigt hat. Leider hatte ich wenig Möglichkeit, Ihnen die Zuwendung zu geben, die sie brauchten. Ein Mädchen erzählte mir von ihren 2 Mamas, eine hat sie geboren, die andere war halt auch da, den Papa lernt sie mit 18 kennen. Ich frag mich, was sie da für ein Elternbild bekommt und wie sie wohl in der Pubertät klarkommt.
Deshalb kann ich Pfarrer Tschandtke in puncto Familienstruktur nur beipflichten. Es ist leider nicht überall so, wie es die göttliche Ordnung vorsieht.
Seine Kritik an den Parteien finde ich zu krass. Zwar ist es für einen Christen wohl z.Zt. sehr schwierig, sich für eine der Parteien zu entscheiden.
 
(Nutzer gelöscht) 22.03.2020 um 22:14
@DieSonnegehtauf
ich weiß nicht, ob die traditionelle Familie vor AD(H)S schützt.
Ich habe auch sehr ordentliche, traditionelle Familien erlebt, bei denen ein Kind ADHS hatte.
Ich habe auch sehr viele Schüler erlebt, die durch überbemutternde Mütter (Helikoptermütter) völlig zurückgeblieben waren und hervorragend erzogene Kinder aus eher prekären, muslimischen Familien.
Ich habe den Verdacht, dass wir hier noch im Dunkeln tappen.
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(Nutzer gelöscht) 23.03.2020 um 08:21
@Jesaia
Ich habe nicht davon gesprochen, dass in muslimischen Familien was schiefläuft mit der Kindererziehung bzw. Kinderbetreuung !!!!!
Im Gegenteil, die türkischen Kinder  hatten ihre Mama zur Verfügung oder wurden von der Oma oder sonst einem Familienmitglied von der Schule abgeholt. Bei denen existiert ja noch die Großfamilie, zumindest hier im ländlichen Raum.
Möchte mich ausdrücklich davon distanzieren, in irgendeiner Form rassistisch zu sein.
Ich hatte Kinder aus vielen verschiedenen Ländern und Religionen, auch Atheisten.
Mir berichteten manche Kinder, dass sie zuhause im Kinderzimmer einen Fernseher haben, den sie nach der Schule einschalten, dann nach dem Abendessen ins Bett müssen, ca. 19 Uhr und morgens um 7 Uhr wurden sie bei uns in der Betreuung abgegeben.
Nach der Mittagsverpflegung kamen sie in die Hausi, ihnen fehlte Bewegung, denn manche hatten sehr lange damit zu tun, ihre Hausaufgaben zu Ende zu bringen.Leider durften wir auf Anordnung der Schule während der Hausi keine Pausen machen. Ich ließ trotzdem manche Jungs paar mal die Treppe rauf und runter laufen, danach ging es meist besser.

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