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🤯🤯 KULTURSCHOCK Christentum

🤯🤯 KULTURSCHOCK Christentum
😊 Hallo, heute ein spannender Beitrag von einem Konvertiten darüber, wie wir Christen oft nach außen wirken. 🙈 Nehmt ihr das auch so wahr mit dem Musikalischen und den Familientraditionen?

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Kommentare

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stefanp 14.01.2022 um 20:12
Schön
 
gabelbart 14.01.2022 um 20:54
gefällt mir.
und besonders seine ansicht zu politisiert sein sein bzw. medienfasten ist wegweisend 👍
 
Angelina71 15.01.2022 um 00:57
Also ganz ehrlich, das was der junge Mann da erzählt, kann ich so gar nicht bestätigen.
Soll typisch sein für Christen, dass als erstes nach Stammbaum und Verwandtschaft gefragt wird?? Habe ich noch nie erlebt.
Wer hat denn einen Kulturschock erhalten? Und durch was? Ist mir hier jetzt nicht so ganz klar geworden.
Sollte eine neutrale Person sich ein Bild über den "typischen" Christen machen wollen, und schaut dazu in die Blogs bei CsC,
Na dann wäre die Antwort wohl klar...😭😉
 
ZaraLeander 15.01.2022 um 08:20
@ RebekkaFroehlich

Vielen Dank, dass du Blogs über Stefan Voss machst.

Ich finde nur schade, dass du nicht den Originaltitel gewählt hast.
Also von einem Kulturschock Christentum kann ich nichts erkennen.
Die Frage ist doch eher:
Wie wirken Christen?

Wie immer hat Stefan Voss gute Themen ausgewählt. Ich kann jetzt nicht 1:1 auf mich übertragen, mein Hintergrund ist ein anderer, und ich bin von Anfang an in einem christlichen Hause aufgewachsen und erzogen worden.

Dennoch spricht er gute Themen an, die ich auch so wahrnehme zwischen Gläubigen und Ungläubigen.
 
HopeinJesus 15.01.2022 um 09:07
Wie wirken Christen..ist gar nicht soooo verallgemeinert festzustellen....
denn das sieht oft auch sehr unterschiedlich, auch abhängig davon,
wie man , wo auch bei welchen Situationen unterschiedliche Christen erlebt......
 
HopeinJesus 15.01.2022 um 09:16
Ich hatte u habe viele unterschiedliche Kontakte, Begegnungen, Erfahrungen auch mit Nichtchristen....
 
ZaraLeander 15.01.2022 um 09:31
@ RebekkaFroehlich

Betreffend Titel muss ich mich korrigieren. Denn der Originaltitel beginnt tatsächlich mit Kultutschock Christentum und dann mit der Frage:
Wie wirken Christen?

Bitte entschuldige meinen Kommentar betreffend Titel.
 
RebekkaFroehlich 15.01.2022 um 13:43
@ZaraLeander

Kein Problem. 🙂

Und ja, ich kann mir schon vorstellen, dass es für grundlegend anders aufgewachsene Menschen eine völlig andere Welt ist, da kann man etwas überspitzt schon von einem Kulturschock sprechen (ist ja auch nicht negativ gemeint, sondern bringt nur die Überraschung in vielen Punkten zum Ausdruck 😊).
 
RebekkaFroehlich 15.01.2022 um 13:45
@HopeinJesus

Das stimmt, und das sagt Herr Voss ja ebenfalls. Er schildert dort seine persönlichen Erfahrungen, und das ist mal ziemlich interessant, wie ich finde. Das ein oder andere kann ich persönlich ebenfalls so bestätigen.
 
RebekkaFroehlich 15.01.2022 um 13:50
@Angelina71

Er sagt ja auch, dass das keine allgemeine Aussage über Christen sein kann, wie auch. Er schildert lediglich seine persönlichen Erfahrungen, aus der Sicht eines Menschen, der völlig anders aufgewachsen ist. Das heißt nicht, dass es auch Personen gibt, die das in ihrem christlichen Umfeld alles noch nie beobachten konnten. Das hängt vielleicht auch stark von der jeweiligen Glaubensströmung ab. Im freikirchlichen Bereich habe ich vieles davon jedenfalls auch selbst beobachten können, z. B. was die Musikalität und Kreativität betrifft (und das ist ja nicht negativ gemeint). 😊
 
Angelina71 15.01.2022 um 15:28
@RebekkaFroehlich

Ja, was die Musik angeht, und wer ein Instrument spielen kann trifft schon etwas zu. Als
typisch habe ich es in christlichen Kreisen erlebt, dass die Ernährung eine ganz große Rolle einnimmt, oft mehr als der Glaube selber😧
 
RebekkaFroehlich 15.01.2022 um 15:33
@Angelina71

Oh, auch interessant. 🤔
 
Efeu 15.01.2022 um 19:11
Schade, dass der persönliche Dienst am Nächsten von Außenstehenden gar nicht so wahrgenommen wird, auch wenn das nur seine Erfahrung ist. Das ist ja eigentlich das, wofür das Christentum steht. Wundern darf ich mich darüber allerdings nicht, wenn bspw. das Weihnachtsfest so verkommt wie heutzutage. Hauptsache man (mich inbegriffen) sitzt im geschlossenen Kreis am Tisch, während Jesus die Armen und Elenden zu seinem Geburtsfest zu sich geladen hätte. Da überkam mich selbst schon einige Male ein schlechtes Gewissen. Von daher kann ich deine Erfahrung, @Angelina, irgendwo teilen (man redet lieber übers Festessen als über den Sinn des Festes), denke aber auch, dass der Anspruch zu hoch ist. Als Christ wäre es der erste Schritt seine Fehler und Sünden zu sehen, weil man nur dann ein besserer Mensch werden kann.
 
RebekkaFroehlich 21.01.2022 um 13:40
@Efeu

Das sehe ich nur bedingt so. Natürlich ist Nächstenliebe das höchste Gebot und dieser Dienst spielt eine große Rolle. Der Kern des Christentums ist das aber nicht, sondern das Evangelium. Von daher wäre es sogar fatal, wenn das Christentum vorrangig mit karikativen Diensten in Verbindung gebracht werden würde.

Und zum Thema Weihnachtsfest: Ich denke, da kommt es ganz darauf an, in welchen christlichen Kreisen man sich bewegt. In freikirchlichen Bewegungen spielen solche gesellschaftliche Riten im Rahmen des Festes wohl eher kaum eine Rolle.
 
Efeu 21.01.2022 um 16:14
Ich habe nicht organisierte karitative Dienste gemeint, sondern gute Taten, die nichtöffentlich geschehen, wie sie z.B. in der Bergpredigt stehen. Das Evangelium ist das Wort von Jesus Christus verkündet durch die vier Evangelisten. Daher ist die Nächstenliebe schon ein Inhalt des Evangeliums. Dort steht auch kein Wort von karitativen Verbänden.

Beim Weihnachtsfest habe ich vom Geschmack beim Essen (Was kommt auf den Tisch ? Bezug auf @Angelina) und Armen gesprochen und nicht von religiösen Riten und Freikirchlern. Aber wenn sie Weihnachten feiern und einen Armen an ihren Tisch laden, dann verstehe ich, warum du sie hervorhebst
 
RebekkaFroehlich 21.01.2022 um 16:35
@Efeu

Auch private gute Taten sind nicht der Kern des Evangeliums. Der Kern ist die Erlösung durch Gnade mittels Jesu Opfer. Da es hier um die Außenwahrnehmung durch Nichtchristen geht (die am Rande bemerkt ebenfalls häufig derart tätig sind, das ist also nicht spezifisch christlich), sollte das dort auch im Mittelpunkt stehen. Niemand wird durch seien guten Taten erlöst.
 
Efeu 21.01.2022 um 17:14
Wenn Jesus so über die gute Tat spricht, wird es stimmen, was du sagst. Das kann ich mir aber nur schlecht vorstellen (gerne Bibelstelle). Dann hätte Jesus nicht die Pharisäer (und viele andere) anklagen müssen und gar nicht erst von Nächstenliebe sprechen müssen. Er hätte einfach gesagt: "Macht, was ihr wollt, und am Ende erlöse ich euch alle, wenn ihr sagt: "Ich glaube an Jesus" " Wenn die guten Taten so unwichtig sind, warum beklagt Jesus (und wir Menschen) die schlechten ? Wir könnten beliebig Böses tun und es wäre egal, solange wir so sprechen, denn nur dadurch würden wir erlöst. Er hätte sich die ganze Botschaft sparen können und einfach nur sagen können: "Glaubt an mich und ihr seid erlöst." Das waren aber nicht seine einzigen Worte, genausowenig wie der von ihm angesprochene Glaube sich in einem auswendiggelernten Satz äußert. Niemand wird durch gute Taten erlöst, ja, aber sie lassen die Last nicht wachsen, von der ich erlöst werde, denn Fehler machen wir alle.

Natürlich ist die Außenwahrnehmung einer Religion nochmal eine andere Sache, wo du Recht hast. Aber ich finde es schon kurios, dass Musizieren und Familien die bekanntesten Punkte sind. Genau das könnte ja auf einen x-beliebigen Nichtchristen zutreffen. Im Judentum und Islam ist die Außenwahrnehmung eine andere.

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