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Die Welt

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11.09.14
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http://www.welt.de/132122872Essay

Vorbild Mohammed

Wenn im Namen des Islam Grausamkeiten begangen werden, heißt es immer, die Terroristen pervertierten eine friedliche Religion.

Stimmt das wirklich?


Von Leon de Winter

Langsam werden wir in eine Diskussion gezogen, die wir vermeiden wollten.

Es ist eine Diskussion, die die westliche Welt eigentlich seit der Aufklärung mehr oder weniger beerdigt hatte. Jetzt ist sie wieder da mit voller Wucht. Die industrielle Revolution gab uns die Werkzeuge, um Herr unseres eigenen Schicksals zu werden, und trotz schlimmster Rückfälle in die Barbarei während des 20. Jahrhunderts schritten wir voran zu Individualisierung, Säkularisierung, Wohlstand.
Auf dem Weg ist uns die Vorstellung abhanden gekommen, dass wir wachsam und entschlossen sein müssen, wenn wir die Werte und Überzeugungen bewahren und aufrechterhalten wollen, die uns voran gebracht haben. So entstand die Idee, dass wir keine Feinde mehr haben.

Wir konnten uns leisten, unentschlossen zu sein.
Aber wir gingen noch weiter.
Beschämt von den Massakern des 20. Jahrhunderts begannen wir, an den Ideen der Aufklärung zu zweifeln, die uns so weit gebracht hatten.
Jetzt aber werden wir konfrontiert mit den Grenzen dieses Selbstzweifels. Plötzlich sind wir zurück auf einem moralischen und ethischen Gelände, das wir meiden wollten. Plötzlich stehen wir Auge in Auge mit Ideen und Werten, von denen wir dachten, sie seien im Dunkel der Geschichte verschwunden. Jetzt müssen wir über die Grenzen der Toleranz und der Redefreiheit sprechen.
Wir müssen uns sogar in eine unerfreuliche Diskussion über Religion begeben. Ist das wirklich 2014?
Wer möchte schon über das Wesen des Heiligsten einer religiösen Zivilisation reden?
Davor rennen wir doch alle davon. Und das zu Recht. Es erinnert uns an Xenophobie und kulturellen Imperialismus, an das Böse, das das vergangene Jahrhundert in Blut getränkt hat.

Wir möchten uns nicht von der Idee verabschieden, dass toleranter Kulturrelativismus keine Grenzen kennt.

Mit dieser Idee eines Kulturrelativismus haben wir bis zum 11. September 2001 (Link: http://www.welt.de/themen/terroranschlaege-vom-11-september-
2001/) gelebt.

Seitdem wissen wir, dass es um ein äußerst unangenehmes Thema geht, aber es gelang uns, diese Einsicht zu verdrängen. Unsere verantwortlichen Führer wiederholten immer wieder, dass der Islam – ich bitte um Entschuldigung, dass ich das so ungehobelt sage, aber das ist ja gerade das Thema, um das wir einen Bogen machen – eine Religion des Friedens sei.

Jedes mal sagten sie der nicht islamischen Welt, dass islamische Terroristen nur dem Namen nach islamisch seien.
Dass sie eine Perversion einer friedlichen Religion seien.

Eine Weile lang hat das funktioniert.

Aber die Enthauptungen, die wir gerade in Syrien und im Irak erleben, machen es immer schwerer, einige unangenehme Ahnungen über diese große abrahamitische Religion namens Islam zu unterdrücken.

Diese schockierenden Enthauptungen markieren einen Wendepunkt in der Wahrnehmung dieser eindrucksvollen Tradition. Ja, eindrucksvoll – aber auch verwirrend.

Soweit der Auszug aus der Welt


Für mich nicht verwirrend, da ich Bibel lese

und mir auch den Koran mal zu Gemüte geführt habe.

In diesem Zusammenhang möchte ich nochmals an die Petition erinnern:

http://www.change.org/p/an-bundesinnenministerium-und-
bundesverfassungsgericht-forderung-die-verfassungswidrigen-
inhalte-des-korans-zu-verbieten

Ein gutes WE in dem Wissen:

Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen !


Reinhard

Kommentare

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Misio 13.09.2014 um 13:34
Weiter heißt es in dem Artikel:

Die Enthauptungen zwingen uns, die zentrale Figur des Islam zu bewerten,

den Propheten Mohammed,

denn die Mörder erklären, sie handelten in Mohammeds Sinne.


Sie wollen auch uns alle enthaupten, wenn wir uns ihnen nicht beugen.


Was für ein Plan!

Hätte sich der Prophet Mohammed gegen diesen Plan gestellt – oder hätte er ihn womöglich begrüßt?


Wie das Christentum hat auch der Islam eine Hauptfigur neben Gott.
Aber Mohammed ist nicht so eine Hippie-Gestalt wie Jesus.

Mohammed ist ein Häuptling, ein Mann, der extreme Gewalt wie Massenmord anwendet, um seine Ziele zu erreichen.

Eine objektive Lektüre des Koran hinterlässt den Eindruck,

dass der Frieden des Islam ein Frieden der Unterwerfung ist –

das ist die wörtliche Übersetzung des Wortes Islam (Unterwerfung) – und

dass der Islam sich nicht nur als Religion versteht,

sondern auch als ein ideologisches Programm, mit dem die Gesellschaften reorganisiert werden sollen.

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ENDLICH hat mal ein Journalist den Mut die Wahrheit zu sagen,

wir sollten DRINGEND für IHN BETEN ! !

denn damit hat er sich zur Zielscheibe für die islamischen Mörder gemacht.

Bekannt aus

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