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Weisheiten ...

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Nachfolgend möchte ich einige weise Zitate/Geschichten mit euch teilen. Und wer mag, kann dazu gerne noch andere gute Dinge ergänzend hinzufügen.

Glas und Sand:

Ein Philosophieprofessor stand vor seiner Klasse und hatte vor sich auf dem Tisch einige Gegenstände liegen. Da waren unter anderem ein leeres Glas und eine Kiste mit Sand. Zu Beginn des Unterrichts nahm er wortlos das sehr große, leere Mayonnaise Glas und begann, es bis zum Rand mit Steinen zu füllen. Dann fragte er die Studenten, ob das Glas voll sei.
Die Studenten bejahten.

Der Professor nahm dann eine Kiste mit kleinen Murmeln und schüttete sie in das Glas. Dann schüttelte er das Glas leicht. Natürlich rollten die Murmeln in die Lücken zwischen den Steinen. Er fragte die Studenten erneut, ob das Glas voll sei und sie bejahten.

Als nächstes nahm der Professor die Kiste mit dem Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand alle noch verbliebenen Freiräume in dem Glas. Er fragte noch einmal, ob das Glas voll sei. Die Studenten antworteten mit einem einstimmigen “Ja”.

Da sagte der Professor: „Ihr sollt erkennen, dass dieses Glas euer Leben darstellt.
Die Steine sind das aller wichtigste, sie repräsentieren Jesus, den Fels.
Wenn alles andere verloren gehen würde und nur sie bleiben würden, wäre euer Leben immer noch voll.
Die Murmeln sind eure Familien und Freunde. Sie sind auch wichtig.
Der Sand repräsentiert all die restlichen Dinge des Lebens, wie eure Arbeitsstelle, euer Haus, euer Auto bis hin zu den kleinen Dingen. 
Wenn ich den Sand zuerst in das Glas gefüllt hätte, hätte nichts anderes mehr hinein gepasst.

Dasselbe gilt für euer Leben.
Jesus muss zuerst kommen, so dass euch all die anderen Dinge hinzugefügt werden können.
Wenn ihr eure gesamte Zeit und Energie auf die kleinen Dinge verwendet, werdet ihr nie Raum für die Dinge haben, auf die es wirklich ankommt.
Habt Acht auf die bedeutsamen Dinge in eurem Leben. Fokussiert euch auf Jesus und verbringt Zeit mit eurer Familie. Es wird immer genug Zeit da sein, um zur Arbeit zu gehen, das Haus zu putzen und den Rasen zu mähen. 

Kümmert euch zuerst um die Steine. 
Denn der Rest ist nichts weiter als Sand.

(Beitrag aus "Zeltmacher")

Kommentare

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Friedensstifter 10.04.2021 um 19:51
Was ist der wahre Grund für den Unglauben der Menschen?

„Zu der Zeit fing Jesus an und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du dies den Weisen und Klugen verborgen hast und hast es den Unmündigen offenbart.“

– Matthäus 11, Vers 27

Was ist eigentlich der wahre Grund für den Unglauben? Man wird dafür keinen bestimmten Grund ausmachen können, dazu sind die Menschen viel zu unterschiedlich – aber eines scheint mir persönlich klar zu sein: Die Menschen wollen niemanden mehr über sich haben! Vor allem keinen Gott, der ihr Leben in der Hand hat und dem sie vielleicht einmal Rechenschaft geben müssen.

Die Menschen sind bereit den größten Unsinn zu glauben, wenn er einigermaßen plausibel und wissenschaftlich verbrämt daher kommt. Sie sind bereit, bereitwillig an Horoskope, obskure Heilmittel und Therapien, an dubiose Zinsversprechen und was auch immer zu glauben. Und oftmals erinnern sie dabei sehr an die Menschen, wie sie in dem Märchen von des Kaisers neuen Kleidern geschildert werden. Der „kritische Verstand des gebildeten und klugen Zeitgenossen, dem man nichts vormachen kann“, setzt merkwürdigerweise immer dann ein, wenn es um Gott und dabei insbesondere die Bibel und das Evangelium geht.

Kurzum: Man möchte niemand mehr über sich haben. Wir haben hier die Ursünde des alten Adam, der nicht nach Gott fragt, sein eigener Herr sein, ja letztlich selbst wie Gott sein will, auch wenn er, danach gefragt, das natürlich weit von sich weisen würde. Aber das Sein-wollen-wie-Gott ist das eigentliche, tief im Menschenherzen verborgene Motiv.

Daraus resultiert, dass der Glaube an einen lebendigen Gott als Zeichen der Schwäche gilt, die sich der autonome Mensch, „der selbst alles in der Hand hat und deshalb keinen Gott braucht“, keinesfalls leisten kann. Das ist ein Grund, warum es vielen schwerfällt über den Glauben zu sprechen oder diesen zu bekennen. Denn das wäre peinlich und blamabel!

Ich las jetzt wieder über die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft. Und da ist man (wieder einmal) zu der „Erkenntnis“ gekommen, dass es zur Entstehung eines Kosmos keines Schöpfers bedarf, weil hierzu Fluktuationen ausreichen, die „rein zufällig“ einen „großen Knall“ – hier den Urknall, auslösen können. Gleichzeitig hört man dann wieder aus wissenschaftlichem Mund, dass die ganze Schöpfung von einer gewaltigen, uns unendlich überlegenen Intelligenz gesteuert wird, die allerdings nicht personenhaft ist. Demnach sind wir Menschen die einzigen Wesen, die mit Bewusstsein und Persönlichkeit ausgestattet sind.

Die alles „überragende Intelligenz“ ist also blind, taub, stumm und tot. Woher dann wohl Leben und Bewusstsein kommen? Einen Gott darf es einfach nicht geben. So “einfach” ist das!

Wenn ich von solchen supergescheiten wissenschaftlichen Theorien lese, muss ich immer an Ameisen denken, die sich in ihrem Ameisenhaufen Gedanken über die Globalisierung machen, die auf einer, für sie völlig unbekannten und unvorstellbaren Welt, stattfindet, von der sie einmal gehört haben.

Jetzt wird mir auch klar, warum es Gott den Unmündigen und nicht den Weisen und Klugen offenbart hat. Die Unmündigen oder anders, die ein kindliches Gemüt haben – was absolut nichts mit Dummheit zu tun hat – sind eher in der Lage sich der Wirklichkeit Gottes und dem Evangelium zu öffnen, weil sie in ihrem Denken natürlich geblieben sind und dieses nicht durch hochgestochene Theorien und eitle Philosophien verbogen haben.

Die “Unmündigen”, die mit Gott rechnen und IHM vertrauen, erweisen sich damit als die wirklich Klugen, so wie es auch im 1. Korintherbrief geschrieben steht, wonach Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht hat. Möge uns Gott bei den Unmündigen finden.

(Aus "Zeltmacher"  )
 
Friedensstifter 10.04.2021 um 19:55
Gott hat einen Plan für unser Leben, er will uns segnen.

Er kann noch so verfahrene Lebenssituationen wieder heil machen, neue Wege aufzeigen - es geht weiter und ER handelt auf seine Weise.
Beten wir darum, dass wir Sein Handeln auch bemerken!

Denn es kann manchmal auch so sein, wie in folgender Geschichte:

„Ein Mann begibt sich in einem kleinen Boot auf die hohe See. Weit draußen auf dem Ozean kommt ein gewaltiger Sturm auf und das Boot des Mannes kentert. Trotz dieser lebensbedrohlichen Lage behält der Mann seinen Glauben, dass Gott ihn retten werde.
Und siehe da, schon kurz darauf kommt ein Boot vorbei und die Menschen darauf rufen ihm zu, er solle zu ihnen schwimmen und mitkommen.
Der Mann aber lehnt ab und sagt: „Gott wird mich retten“.
Und es dauert tatsächlich nicht lange, da kommt ein größeres Boot als das vorherige vorbei und auch hier rufen die Menschen ihm zu, sie wollten ihn retten und mitnehmen.
Aber wieder lehnt der Mann ab und sagt: „Gott wird mich retten“.
Kurze Zeit später kommt ein riesiges Schiff angefahren und auch hier ruft man ihm zu mitzukommen. Doch der Mann lehnt ein drittes Mal ab und sagt: „Gott wird mich retten“.
Da schwimmt ein Hai herbei und verschlingt den Mann...!
Als der Mann nun vor Gott steht und fragt:
„Warum hast du Gott mich nicht gerettet?“, antwortet Gott:
„Ich habe dir dreimal Schiffe geschickt, aber wenn du keines davon nimmst...!“

Ja - so ist es manchmal.
Wir erkennen Gottes Hilfe nicht (oder wollen sie nicht erkennen!), weil sie sich anders zeigt, als wir es erwarten.
Gott hilft aber oft auch mit überraschenden Lösungen, indem er Situationen verändert oder uns neue Menschen zur Seite stellt.

Geben Sie nicht auf! Bleiben Sie dran! Vertrauen Sie IHM! 🙏
 
(Nutzer gelöscht) 10.04.2021 um 20:01
Danke Friedenstifter.

Ich sehe das auch so. 
Die Familie ist sehr wichtig, deshalb verbringe ich auch viel Zeit mit ihr. Weil sie unsere Liebe bekommen sollen. Weil diese Liebe wird sie weitertragen, falls  wir früher als sie zu IHM gehen.
 
(Nutzer gelöscht) 10.04.2021 um 21:01
GOTT hilft immer und bewahrt uns von vielen Dingen, die wir vielleicht selbst nicht gemerkt haben.
 
Marion5000 10.04.2021 um 21:28
🙂Bosheit ist der wahre GRUND eines menschen.
                      warum ist ein mensch böse...?
                       er will böse sein und Krankheiten anbeten😭
                                                  vor lauter Bosheit
                                       versteht er die 10 GEBOTE nicht mehr😭
                                       
 
Seinesgleichen 10.04.2021 um 22:35
Nun ja Marion, ich glaube eher dass weder Die Kirche noch die Politik sehr gute Vorbilder sind...und wenn ich das mal so sagen darf , strotzt diese Plattform auch nicht gerade mit ihren Mitgliedern von gottgefälliger Überzeugungskraft.
 
Friedensstifter 10.04.2021 um 23:41
Von der Dummheit

Dummheit ist ein gefährlicherer Feind des Guten als Bosheit.
Gegen das Böse läßt sich protestieren, es läßt sich bloßstellen, es läßt sich notfalls mit Gewalt verhindern.
Das Böse trägt immer den Keim der Selbstzersetzung in sich, indem es mindestens ein Unbehagen im Menschen zurückläßt.

Gegen die Dummheit sind wir wehrlos.

Weder mit Protesten noch durch Gewalt läßt sich hier etwas ausrichten; Gründe verfangen nicht; Tatsachen, die dem eigenen Vorurteil widersprechen, brauchen einfach nicht geglaubt zu werden. 
In solchen Fällen wird der Dumme sogar kritisch, und wenn sie unausweichlich sind, können sie einfach als nichtssagende Einzelfälle beiseite geschoben werden.

Dabei ist der Dumme im Unterschied zum Bösen restlos mit sich selbst zufrieden. Ja, er wird sogar gefährlich, indem er leicht gereizt zum Angriff übergeht.
Daher ist dem Dummen gegenüber mehr Vorsicht geboten als gegenüber dem Bösen.
Niemals werden wir mehr versuchen, den Dummen durch Gründe zu überzeugen, denn es ist sinnlos und gefährlich.

(Dietrich Bonhoeffer_ aus „Lesebuch“, S. 66f. // „Widerstand und Ergebung“, S. 14f.
 
Seinesgleichen 10.04.2021 um 23:57
Darum: " Unterstelle nie Bösartigkeit, wo Dummheit als Erklärung ausreicht."

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