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Friede und Sicherheit / Tag des Herrn - Bibelstellen

Friede und Sicherheit / Tag des Herrn - Bibelstellen
Hallo CSC-Community,

ich hoffe dass jemand meine zwei Fragen verstehen kann und mein Durcheinander etwas Strukturieren kann 😊

Wie hängen die beiden Bibelstellen zusammen? 

1. Thes 5,2.3
"Der Tag des Herrn (...) kommt wie ein Dieb in der Nacht. Wenn sie sagen: Friede und Sicherheit! dann kommt ein plötzliches Verderben über sie".

Matthäus 24;37-39
"Wie es aber in den Tagen Noahs war, so wird es auch bei der Wiederkunft des Menschensohnes sein. Denn wie sie in den Tagen vor der Sintflut aßen und tranken, heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging, und nichts merkten, bis die Sintflut kam und sie alle dahinraffte, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein".


1. Frage:
Die Menschen führen ja ein ganz normales leben (heiraten, trinken, essen), und dann kommt plötzlich der Tag des Herrn, wie ein Dieb in der Nacht. Handelt es sich bei dem Tag des Herrn dann um einen einzigen Tag? Und die Zorngerichte kommen dann alle am gleichen Tag?

2. Frage:
Wenn die Trübsalszeit so schlimm werden wird, und dann die Zorngerichte beginnen, wie kann dann so ein normales Leben geführt werden wie es in Matthäus 24;37 beschrieben wird?

Kommentare

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TheSavedOneWhoMetHim 20.09.2020 um 22:48
Zumindest ist für mich der "Tag des Herrn" als 1 Tag zu verstehen, an dem er die Könige und die Frevler dieser Welt vertilgen wird, ausgenommen vom Zorn bleiben einzig seine Auserwählten, wenn sie bis Dato nicht schon geweckt, verwandelt und Entrückt wurden.

Wenn der Herr kommen wird "wie ein Dieb in der Nacht" dann verstehe ich es so, dass niemand außer seinen Auserwählten auf sein Kommen vorbereitet sein wird. Die Menschen dieser Erde werden diesen Jesus, der das Gericht bringen wird, nicht erwarten.

Denn es wird zuvor jemand kommen den sie annehmen werden und er ist schon da!

Jemand der Friede und Sicherheit verspricht und durch List alle vereinen wird um erfolgreich gegen Gottes Auserwählten zu kämpfen...
Wärend dieser Zeit der "Sicherheit und Friedens", (ermöglicht durch das letzte System das nun durch die Hintertür "installiert" wird) werden die Menschen so leben als sei alles in bester Ordnung. Sie heiraten, essen, trinken... So als wenn diese Welt noch weitere 1000 Jahre bestünde.
Wärend dessen aber gibt es hier und da Menschen die das Kommen des Herrn und sein Gericht verkünden. Sie werden aufrufen zur Buße, auf das sie umkehren zu Gott, der den Himmel, die Erde und Wasserquellen gemacht hat...

Die Trübsalszeit ist nur für die Auserwählten und (ich nenne sie hier jetzt bewusst "Scheinchristen"zwinkerndes Smiley als wirkliche Bedrängnis wahrnehmbar. Gott nutzt diese Zeit um jeden einzelnen wie das Gold im Feuer zu prüfen! Viele werden wärend der Bedrängnis nicht Standhalten und werden vom Herrn abfallen und sich der Welt beugen um ihr Leben zu retten.

[Mark. 8,35] Denn wer sein Leben behalten will, der wird's verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird's behalten.

[Joh. 12,25] Wer sein Leben lieb hat, der verliert es; und wer sein Leben auf dieser Welt hasst, der wird's bewahren zum ewigen Leben.

Jene die dem Tier folgen und Teil der "aufgezwungenen" Gesellschaft werden, werden ein weitestgehend "Normales Leben" führen. Sie werden weiter arbeiten, Bahn fahren, einkaufen usw. können. Wir aber, wenn wir dem Herrn unser Leben und alles was damit zusammenhängt blind anvertrauen, dann werden wir die erforderlichen Malzeichen und die Anbetung dessen Bildes nich annehmen/ausüben. Damit sind wir abgeschnitten von der Gesellschaft und förmlich zum Tode verurteilt.

Es hört sich heftig an und das wird es auch. Aber sich davor fürchten, sollen und brauchen wir nicht. Wer eine enge Beziehung mit Jesus hat und zwar ohne irgendeinen Mittler oder Fürsprecher (abgesehen vom Heiligen Geist) der wird Glauben und Gehorsam zu Gott und seinem Wort halten und zwar bis zum bitteren Ende.

Wenn das Zorngericht aber beginnt, dann wird niemand mehr ein normales Leben führen. Sie werden sich in den Bergen verstecken, vor dem Angesicht des Lammes.

Um es noch einmal ganz klar zu sagen... Die Trübsalszeit (3,5 Jahre) ist nicht die Zeitspanne des Zorngerichts. Wenn Gott die Welt schlagen wird dann erst gegen Ende der Trübsal. Denn dann wird jeder wissen, weshalb der Zorn über sie kommt. Weil sie sein Volk verfolgt und ausgerottet haben. Und das zu Unrecht!

Und viele sind es schon die den Antichrist angenommen haben. Bald wird es offenbar, das sie Menschen gehorsam sind und nicht Gott, so wie sie es vorgeben zu tun.

Noch regt man sich über eine kleine Gruppe hier bei CsC auf, aber wenn der Tag kommt, werden sie ja sehen welche "Konfession" die verfolgte sein wird... und selbst dann hoffe ich noch das viele umkehren werden. Man kann es aber nennen wie man will, die Auserwählten kann man keiner bestimmten "Konfession" zuordnen (genauso wenig wie man Jesus in keiner zuordnen kann)

[Joel 3,1] Und nach diesem will ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch, und eure Söhne und Töchter sollen weissagen, eure Alten sollen Träume haben, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen. 2 Auch will ich zur selben Zeit über Knechte und Mägde meinen Geist ausgießen. 3 Und ich will Wunderzeichen geben am Himmel und auf Erden: Blut, Feuer und Rauchsäulen. 4 Die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden, ehe denn der große und schreckliche Tag des HERRN kommt. 5 Und es soll geschehen: Wer des HERRN Namen anrufen wird, der soll errettet werden. Denn auf dem Berge Zion und zu Jerusalem wird Errettung sein, wie der HERR verheißen hat, und bei den Entronnenen, die der HERR berufen wird.

[Offb.18,1] Danach sah ich einen andern Engel herniederfahren vom Himmel, der hatte große Macht, und die Erde wurde erleuchtet von seinem Glanz. 2 Und er rief mit mächtiger Stimme: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Dämonen geworden und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen Vögel und ein Gefängnis aller unreinen und verhassten Tiere. 3 Denn von dem Zorneswein ihrer Hurerei haben alle Völker getrunken, und die Könige auf Erden haben mit ihr Hurerei getrieben, und die Kaufleute auf Erden sind reich geworden von ihrer großen Üppigkeit. 4 Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden, und hinaus aus ihren Plagen, damit ihr sie nicht empfangt! 5 Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel, und Gott gedachte ihrer Frevel. 6 Bezahlt ihr, wie sie bezahlt hat, und gebt ihr zweifach zurück nach ihren Werken! Und in den Kelch, in den sie euch eingeschenkt hat, schenkt ihr zweifach ein! 7 Was ihr Glanz verlieh und was sie verprasste, das schenkt ihr ein als Qual und Leid! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne hier und bin eine Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen. 8 Darum werden ihre Plagen an einem Tag kommen, Tod, Leid und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der Herr, der sie richtet. 9 Und es werden sie beweinen und beklagen die Könige auf Erden, die mit ihr gehurt und geprasst haben, wenn sie sehen werden den Rauch von ihrem Brand. 10 Sie werden fernab stehen aus Furcht vor ihrer Qual und sprechen: Weh, weh, du große Stadt, Babylon, du starke Stadt, in einer Stunde ist dein Gericht gekommen!

Ich hoffe das hilft dir ein klein wenig weiter @Esther777 lachendes Smiley
 
Zephora 20.09.2020 um 23:54
„Viele sind be­ru­fen, 
aber we­ni­ge sind aus­er­wählt“

Was genau meint Jesus damit?


Es ist allgemein bekannt, dass Jesus ein begnadeter Erzähler war. Jesu Gleichnisse haben die erstaunliche Fähigkeit, unsere Vorstellungskraft anzuregen und unsere grundlegenden Annahmen in Frage zu stellen. Jesus lehrte nicht in Gleichnissen, um unsere Ansichten über Gott, uns selbst und andere Menschen zu bestätigen. Seine Gleichnisse sind vielmehr eine Einladung an uns, einige unserer stärksten Überzeugungen in Fragen, die Bedeutung für die Ewigkeit haben, zu überprüfen. Aus diesem Grund wirken die Gleichnisse oft eher beunruhigend als bestätigend.

Jesu Gleichnis vom Hochzeitsmahl (Mt 22,1–14) hat genau diese Wirkung.

Das Festmahl
In diesem Gleichnis geht es um das Himmelreich (Mt 22,2). Es wird die Geschichte eines Königs erzählt, der ein Hochzeitsmahl für seinen Sohn veranstaltete (Mt 22,2). Das Hochzeitsmahl ist von weitreichender Bedeutung in der Bibel. Letztendlich geht es um den Tag, an dem Gott alle seine Erlösten versammelt und sie sich mit vollkommener Heiligkeit und Freude an seiner Gegenwart erfreuen.

Die Einladungen zum Festmahl gehen aus wie vom König befohlen. Die Knechte sind ausgesandt, „die Gäste zur Hochzeit zu laden; doch sie wollten nicht kommen“ (Mt 22,3). Sie bringen eine Menge an Ausreden vor und misshandeln die Knechte, sodass der König sie bestraft (Mt 22,5–7). Daraufhin sendet der König seine Knechte aus mit den Worten: „Darum geht hinaus auf die Straßen und ladet zur Hochzeit ein, wen ihr findet“ (Mt 22,9).

Jesus beschreibt hier das Angebot des Evangeliums, zuerst an die Juden und dann an die Heiden. Die jüdische Nation hatte das Angebot, das Gott ihnen durch seine Propheten machte, mit Entschiedenheit abgelehnt. Wegen dieser Ablehnung kündigt Jesus das Gericht an, das Gott bringen wird – die Zerstörung Jerusalems durch die Römische Armee im Jahr 70 n. Chr. Aber gemäß Gottes Vorsehung ist diese Ablehnung der Anlass für die Ausweitung des Evangeliums auf die Heiden. Das Ergebnis ist, dass „die Tische … alle voll [wurden]“ (Mt 22,10).

Doch dann geschieht etwas Unerwartetes.

Der König gesellt sich zu seinen Gästen und entdeckt „einen Menschen, der … kein hochzeitliches Gewand an[hatte]“ (Mt 22,11). Der Mann kann keinen Grund angeben, warum er kein Gewand anhat. In einem endzeitlichen Gerichtsakt befiehlt der König seinen Dienern, dem Mann „die Hände und Füße“ zu binden und „ihn in die Finsternis hinaus[zuwerfen]! Da wird Heulen und Zähneklappern sein“ (Mt 22,13). Jesus schließt die Geschichte mit dem Aphorismus ab, der die Bedeutung des Gleichnisses zusammenfasst: „Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt“ (Mt 22,14).

Die Berufenen

Wer diese markante abschließende Bemerkung versteht, der hat den Schlüssel zum ganzen Gleichnis. Was meint Jesus mit „Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt“? Um das zu beantworten, müssen wir verstehen, was Jesus hier mit „berufen“ und „auserwählen“ meint. Die Verwendung des Wortes „berufen“ zieht sich durch das ganze Gleichnis. Im griechischen Text wird den Knechten aufgetragen, die zu „rufen, die zum Festmahl berufen worden waren“ (Mt 22,3). Die eingeladenen Juden sind die „Berufenen“ (vgl. Mt 22,4.8). Die Knechte werden anschließend angewiesen, die Heiden zu „rufen“ (22,9). Das griechische Wort, das in Vers 14 mit „berufen“ übersetzt wird, gehört zur gleichen Wortfamilie wie die Begriffe in den Versen 3, 4, 8 und 9.

Dieses Muster hilft uns, die Art des Rufs in diesem Gleichnis zu verstehen. Es ist die Vorladung bzw. Einladung Gottes durch seine Knechte – Propheten im Alten Testament, seine Diener im Neuen Testament. Dieser Ruf ist das Angebot an die Zuhörer, Buße zu tun und die von den Knechten verkündigte gute Nachricht zu glauben. Es ist möglich, sie abzulehnen, wie es viele Juden getan haben. Jesus lehrt, dass diejenigen, die den Ruf ablehnen, die Schuld dafür tragen.

Es ist jedoch auch möglich, auf den Ruf auf eine Art zu reagieren, die keine Rettung bringt. Es sah so aus, als hätte der Mann ohne hochzeitliches Gewand in Vers 12 die Einladung angenommen. Das Fehlen des Gewandes stellt jedoch heraus, dass er nicht zum Festmahl dazugehört, sodass er zu Recht verbannt wird. Was ist nun das Hochzeitsgewand? Es stellt wahrscheinlich das Geschenk der im Evangelium kostenlos angebotenen Rettung dar. Nur diejenigen, die das Geschenk annehmen, werden bei der Vollendung aller Dinge mit beim Hochzeitsmahl des Lammes sitzen.

Die Erwählten

Wer sind diejenigen, die aufrichtig auf den Ruf reagieren und Christus im Glauben annehmen? Jesus bezeichnet sie als „auserwählt“. Das sind all diejenigen, die der Vater in Christus vor Grundlegung der Welt erwählt hat, heilig und untadelig vor ihm zu sein (Eph 1,4). Allein diese Auserwählten werden die Gruppe der Erlösten bilden, wenn Jesus in Herrlichkeit wiederkommt. Gottes ewige Erwählung stellt sicher, dass sie aufrichtig auf den Ruf reagieren werden.

An anderer Stelle im Neuen Testament wird Berufung mit Erwählung in Verbindung gebracht (vgl. 2Tim 1,9; Röm 8,30). Was meint Jesus dann aber hier, wenn er sagt, dass es solche gibt, die berufen sind, aber nicht auserwählt?

Die Antwort liegt in einer Unterscheidung, die nötig ist, um die Art zu verstehen, in der der Autor des Bibeltextes vom „Ruf“ spricht. Jesus spricht im Gleichnis von einem „Ruf“ in einem äußeren Sinn. Es handelt sich um Gottes Einladung durch die Botschaft des Evangeliums. Dieser Ruf bietet Männern und Frauen an, durch Buße und Glauben zu Christus zu kommen.

An anderen Stellen sprechen biblische Verfasser von einem „Ruf“ in einem inneren Sinn. Zum Beispiel spricht Paulus von dieser inneren Berufung in 1Kor 1,24 – hier handelt es sich um das effektive und rettende Werk des Heiligen Geistes in Verbindung mit dem äußeren Ruf des Evangeliums. Diese innere Berufung wendet den Sünder kraftvoll und wirksam von seiner Sünde hin zu Jesus Christus. Der äußere Ruf geht hinaus an alle. Doch nur die Erwählten werden, zu Gottes Zeit, die innere Berufung erfahren. Für sie ist das Evangelium in der Tat „eine Kraft Gottes, die selig macht“ (Röm 1,16).
 
Zephora 20.09.2020 um 23:57
Diese Aussage hier ist daher Falsch. 

"Die Trübsalszeit ist nur für die Auserwählten und (ich nenne sie hier jetzt bewusst "Scheinchristen" "
 
TheSavedOneWhoMetHim 21.09.2020 um 00:27
@Zephora ich fürchte hier entsteht ein kleines Missverständnis.

Ich habe es wohl etwas ungeschickt geschrieben.
Hier deute ich die Auserwählten nicht als "Scheinchristen".

Die Trübsal ist für die Auserwählten und "Scheinchristen" (2 Paar Schuhe) als Bedrängnis wahrnehmbar. Wärend die Auserwählten durchhalten und die anderen eben nicht.

Auch wenn es im Gleichnis der Hochzeit so wirken mag das sich jemand heimlich eingeschlichen hat (ohne Hochzeitsgewandt) so wird sich doch niemand "versehentlich" dort wiederfinden um dann hinausgeworfen zu werden. Der Herr macht damit deutlich wer an dem Fest Teil hat und wer nicht.
Viele sind es die nur ein reines Lippenbekenntnis zum Herrn haben. Ihre Schuld ist bei ihnen bei aufrichtiger Reue bis zu diesem Tag vergeben, ihre weiter anhalteneden Taten des Ungehorsams und die fehlende Veränderung in ihrem Leben, werden sie zu Fall bringen.

Berufen aber nicht Auserwählt...
 
(Nutzer gelöscht) 21.09.2020 um 10:20
Guten Morgen und einen gesegneten Tag.

„Denn es werden falsche Christi und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, daß verführt werden in dem Irrtum (wo es möglich wäre) auch die Auserwählten.“

Matthäus‬ ‭24:24‬ ‭DELUT‬‬
https://www.bible.com/51/
mat.24.24.delut

Wer in Christus ist,
ist in seinem Leib,
- ER ist das Haupt seiner Gemeinde -
und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.

Niemand wird uns aus seiner Hand reißen. Amen.

Liebe Grüße.
 
(Nutzer gelöscht) 21.09.2020 um 10:27
„Denn gleichwie ein Blitz ausgeht vom Aufgang und scheint bis zum Niedergang, also wird auch sein die Zukunft des Menschensohnes.“

‭‭Matthäus‬ ‭24:27‬ ‭DELUT‬‬
https://www.bible.com/51/mat.24.27.delut
 
(Nutzer gelöscht) 21.09.2020 um 10:42
berufen:

„darein er euch berufen hat durch unser Evangelium zum herrlichen Eigentum unsers HERRN Jesu Christi.“

‭‭2. Thessalonicher‬ ‭2:14‬ ‭DELUT‬‬
https://www.bible.com/51/

2th.2.14.delut

auserwählt:

„Denn, liebe Brüder, von Gott geliebt, wir wissen, wie ihr auserwählt seid, daß unser Evangelium ist bei euch gewesen nicht allein im Wort, sondern auch in der Kraft und in dem heiligen Geist und in großer Gewißheit; wie ihr denn wisset, welcherlei wir gewesen sind unter euch um euretwillen; und ihr seid unsre Nachfolger geworden und des HERRN und habt das Wort aufgenommen unter vielen Trübsalen mit Freuden im heiligen Geist, also daß ihr geworden seid ein Vorbild allen Gläubigen in Mazedonien und Achaja.“

‭‭1. Thessalonicher‬ ‭1:4-7‬ ‭DELUT‬‬
https://www.bible.com/51/1th.1.4-7.delut
 
(Nutzer gelöscht) 21.09.2020 um 11:11
„Diese werden streiten mit dem Lamm, und das Lamm wird sie überwinden (denn es ist der HERR aller Herren und der König aller Könige) und mit ihm die Berufenen und Auserwählten und Gläubigen.“

‭‭Offenbarung‬ ‭17:14‬ ‭DELUT‬‬
https://www.bible.com/51/rev.17.14.delut



„Und er sprach zu mir: Schreibe: Selig sind, die zum Abendmahl des Lammes berufen sind. Und er sprach zu mir: Dies sind wahrhaftige Worte Gottes.“
‭‭Offenbarung‬ ‭19:9‬ ‭DELUT‬‬
https://www.bible.com/51/rev.19.9.delut
 
Esther777 21.09.2020 um 11:20
@TheSavedOneWhoMetHim
Vielen, vielen Dank für die ausführliche Antwort!
"Denn es wird zuvor jemand kommen den sie annehmen werden und er ist schon da!"
Was meinst du damit?

"[Joel 3,1] Und nach diesem will ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch, und eure Söhne und Töchter sollen weissagen, eure Alten sollen Träume haben, und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen. 2 Auch will ich zur selben Zeit über Knechte und Mägde meinen Geist ausgießen. 3 Und ich will Wunderzeichen geben am Himmel und auf Erden: Blut, Feuer und Rauchsäulen. 4 Die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden, ehe denn der große und schreckliche Tag des HERRN kommt. 5 Und es soll geschehen: Wer des HERRN Namen anrufen wird, der soll errettet werden. Denn auf dem Berge Zion und zu Jerusalem wird Errettung sein, wie der HERR verheißen hat, und bei den Entronnenen, die der HERR berufen wird."
meinst du damit, die Menschen die das Mahlzeichen angenommen haben, bekommen eine 2. Chance?
 
JesusComesBackSoon 21.09.2020 um 11:34
@Esther777:  "1. Frage:

Die Menschen führen ja ein ganz normales leben (heiraten, trinken, essen), und dann kommt plötzlich der Tag des Herrn, wie ein Dieb in der Nacht. Handelt es sich bei dem Tag des Herrn dann um einen einzigen Tag? Und die Zorngerichte kommen dann alle am gleichen Tag?"

Ganz sicher kommen die sieben letzten Plagen nicht an einem Tag. Zum anderen kommt der "Tag des HERRN" für die wahren Kinder Gottes auch nicht so überraschen wie für die anderen. Sie sind vorbereitet. Diesbezüglich steht geschrieben: "Ihr aber, liebe Brüder, seid nicht in der Finsternis, daß euch der Tag wie ein Dieb ergreife." [1. THESS. 5,4]

Aber was man auf einen Tag beziehen kann und was von außerordentlich großer Bedeutung ist, ist das Ende der Gnadenzeit. Der HERR wird ehe ER kommt SEINEN Mittlerdienst beenden ER wird die Worte sprechen:

Wer böse ist, der sei fernerhin böse, und wer unrein ist, der sei fernerhin unrein; aber wer fromm ist, der sei fernerhin fromm, und wer heilig ist, der sei fernerhin heilig. [OFFB. 22,11] 

Damit ist für Niemand mehr eine Bekehrung möglich. Auch ein Glaubensabfall der Treuen ist ausgeschlossen. Die Bestimmung eines jeden Menschen entweder zum Tod oder zum (ewigen) Leben ist entschieden. 

Zum anderen glaube ich glaube ich dass die Erwähnung von Essen, Trinken etc. deswegen, erfolgt, weil diese Dinge widernatürlich (pervertiert) und nicht nach dem Willen Gottes geschehen. ( Essen und Trinken im Übermaß, Heirat, Scheidung, Wiederheirat) So steht geschrieben:

viele wandeln, von welchen ich euch oft gesagt habe, nun aber sage ich auch mit Weinen, daß sie sind die Feinde des Kreuzes Christi, welcher Ende ist die Verdammnis, welchen der Bauch ihr Gott ist, und deren Ehre zu Schanden wird, die irdisch gesinnt sind. [PHIL. 3,19]

2. Frage:
Wenn die Trübsalszeit so schlimm werden wird, und dann die Zorngerichte beginnen, wie kann dann so ein normales Leben geführt werden wie es in Matthäus 24;37 beschrieben wird?


Während der Zeit der sieben letzten Plagen und der Trübsal (Verfolgung der Heiligen, sie können weder kaufen noch verkaufen, ein weltweiter Todeserlass gilt für sie) ist sicher kein normales Leben notwendig. Die Heiligen sind auf der Flucht, sie müssen sich verstecken, aber der HERR sorgt für sie "Wasser und Brot ist ihnen gewiss". 
 
(Nutzer gelöscht) 21.09.2020 um 13:59
Liebe Esher777....



Vielleicht hilft dir dieser Bibeltext in deiner Frage  weiter, was eine zweite Chance angeht.

Offenbarung 20

4 Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben; und ich sah die Seelen derer, die um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen enthauptet worden waren, und die, welche das Tier und sein Bild nicht angebetet und das Malzeichen nicht an ihre Stirn und an ihre Hand angenommen hatten, und sie wurden lebendig[2] und herrschten mit dem Christus tausend Jahre. 5 Die Übrigen der Toten wurden nicht lebendig[3], bis die tausend Jahre vollendet waren. Dies ist die erste Auferstehung. 6 Glückselig und heilig, wer teilhat an der ersten Auferstehung! Über diese hat der zweite Tod keine Macht[4], sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und mit ihm herrschen die tausend Jahre.



Was ist das Malzeichen? χάραγμα – charagma

Das griechische Wort, das in der Elberfelder Übersetzung mit „Malzeichen“ wiedergegeben wird, bedeutet auch: Brandmal; Muttermal; Brandzeichen; Biss einer Schlange; eingraviertes, geätztes, gebranntes oder geschriebenes Zeichen; Inschrift; Brennstempel; Münzprägung. Das macht deutlich: Das Malzeichen ist nicht ein Abdruck, den man rasch wieder entfernen oder abwaschen kann, sondern eine dauerhafte Kennzeichnung. ( https://www.bibelstudium.de/articles/4035/das-malzeichen-des-tieres.html)
 
JesusComesBackSoon 21.09.2020 um 14:46
Jeder Mensch entscheidet entweder bis zu seinem Tode oder bis zum Ende der Gnadenzeit über seine Bestimmung zum Tode oder zum Leben. Eine zweite Chance danach gibt es nicht.

Das ist auch bezüglich der Annahme des Malzeichen des Tieres so. Nimmt man es an, so bezeugt das Wort Gottes:

So jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt sein Malzeichen an seine Stirn oder an seine Hand, der wird vom Wein des Zorns Gottes trinken, der lauter eingeschenkt ist in seines Zornes Kelch, ... [OFFB. 14,9-10]

Bekannt aus

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