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Habt Mut und verzage nicht  !!!!! Jesus lebt!!!

Habt Mut und verzage nicht  !!!!! Jesus lebt!!!
Roemer 8:15

Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, daß ihr euch abermals fürchten müßtet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch welchen wir rufen: Abba, lieber Vater!



Der Herr möchte gelobt werden. In Mitte der Anbetung ist ER gegenwärtig. Mache dein Mund auf und lobe den Herrn. Wo der Herr gelobt wird fallen die Mächten der Finsternis in Ohnmacht.
Lebe ein Leben nach Seiner  Willen . 
Lass die Altären ( Gebet) wieder mehr Raum haben in deinem  Leben.
Sei dankbar 🙏 
Sei wachsam 
Sei hilfsbereit 
Schlafe ein mit Jesus in Gedanken und stehe damit wieder auf. 
Lass den hlg Geisst bei dir wohnen und zwar in jeden Raum . Gib ihn Raum dich zu ändern.
Der Glauben kommt aus der Predigt . Also lese oder höre das Wort.
Bleibt in Bewegung 
Die Liebe 💕 vertreibt die Angst . Bleibe in die Liebe 💓 

Mache anderen Mut!!! Auch hier , wenn Du möchtest 😊😘

Kommentare

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IKorXIII 27.10.2020 um 21:21
Danke liebe @Demi für diese wahren Worte...unser Erlöser und Erretter JESUS CHRISTUS lebt...ER hat den Stachel des Todes besiegt...wenn JESUS wiederkommt, wird sich jedes Knie vor IHM beugen und jede Zunge wird bekennen müssen...dass ER DER HERR aller herren...DER KÖNIG aller könige...DAS LAMM GOTTES ist...🙏♥
 
Sulzbacher 27.10.2020 um 21:21
👍
 
(Nutzer gelöscht) 27.10.2020 um 21:27
Jesus lebt und ist Sieger. Danke @ Demi
 
Sulzbacher 27.10.2020 um 21:32
Völliger Sieg in Jesus.
So ist nun nichts Verdammliches an denen, die in Christus Jesus sind.
Römer 8,1
Der Bann ist aufgehoben für die, die in Christus Jesus sind. Der Sünde und
darum auch dem Satan, der hinter der Sünde steht, ist das Recht
abgesprochen. Die Sünde darf uns nicht mehr verdammen, noch Satan
uns verklagen, sie ist getilgt. Auch können uns Sünde und Satan nicht mehr
unterjochen und gefangen halten. Satan muss seine Beute loslassen, er hat
kein Recht mehr an die, die in Christus Jesus sind. Der Glaubensblick auf den
Herrn Jesus und die Glaubensstellung in ihm bringt die Lösung des
quälenden Rätsels: wer wird mir elenden Menschen helfen? Es ist gewonnen
durch Jesus.
Und doch ist damit noch nicht für alle Zeit der innere Zwiespalt und das
Seufzen unter demselben überwunden. Man steht nicht mit einem Schlag
für immer in Römer 8. Es kommen Rückschläge und Rückfälle. Der
Glaubensblick verdunkelt sich, die Glaubensstellung wird erschüttert. Das
finstere Alte macht sich wieder mit Macht geltend. Man gibt nach, unterliegt.
Reue Buße, neues Ergreifen des Heiles muss erfolgen.
Das Gesetz Gottes hat noch nicht mit einem Schlage so ganz
hineingeleuchtet. Man würde es nicht ertragen. Es sind noch unerhellte
Partien im Seelenleben. Man meint, über alles schon hinübergehoben zu sein
und singt Jubellieder, kennt aber noch nicht im Licht’ des Gesetzes sein
Grundverderben. Mit der Zeit wird so manches erst an’s Licht gezogen. Man
empfindet: es stimmt da und dort noch nicht, ich bin von dem und jenem
nicht los, ich hänge noch am Gelde, an der Ehre, an mir selbst, an der
Gesundheit, am Leben, am Genuss. Da gibt es neuen Kampf, vielleicht erst
nach langem Schwanken neuen Sieg in Christus.
Gewisse Lieblingssünden spielen uns immer wieder einen bösen Streich,
übervorteilen uns: Zorn, Ungeduld, unüberlegtes Reden. Das wirft uns in
Röm. 7 zurück. Wir klagen und winseln, bis wir wieder den Glaubens- und
Siegesboden errungen haben.
Es kommen besondere Proben, z. B. Leidensproben. Wir geben dem
Willen Gottes recht nach dem inwendigen Menschen. Aber wir können uns
- 176 -
doch nicht gleich in ihn fügen, uns ihm willig unterwerfen. In Jesus ist der
Sieg. Aber wir haben ihn nicht gleich im Glauben.
Es gibt Plagegeister, die uns Gott an die Seite setzt. Wir wollen nach
seinem Willen überwinden. Aber statt dessen werden wir überwunden von
Unwillen, Gehässigkeit oder durch Abneigung. Wir haben in uns den Vorwurf,
die Verurteilung und können doch nicht gleich, wollen oft auch nicht im
Grunde überwinden, werfen die Last ab oder laufen aus der Schule, nehmen
Reißaus.
Unser Ziel ist und muss sein, in Röm. 8 stetig und ganz zu stehen, so
dass kein Vorwurf, keine Anklage mit Recht mehr uns treffen kann, sodass
nicht nur alles vergeben, sondern auch alles überwunden ist. Denn aus den
Gebundenheiten und Niederlagen, dem immer neuen Nachgeben und
Straucheln erheben sich immer neue Anklagen. Das Ziel ist, dass wir in Jesus
wandeln, oder von seinem Geiste uns in allem regieren lassen, kurz, ein
Überwinderleben führen. Und das ist, gottlob, möglich.
 
Demi66 27.10.2020 um 21:52
Also Ralfi ermutige uns dazu , wenn es erkannt hast das möglich ist 😊
 
Herbstaster 27.10.2020 um 22:38
Vielen Dank für dieses mutmachende Thema.
 
Freueteuch 27.10.2020 um 23:25
Warum sollt ich mich denn grämen?
Hab ich doch Christus noch; wer will mir den nehmen?
Wer will mir den Himmel rauben,
den mir schon Gottes Sohn beigelegt im Glauben?

Nackend lag ich auf dem Boden,
da ich kam, da ich nahm meinen ersten Odem;
nackend werd ich auch hinziehen,
wenn ich werd von der Erd als ein Schatten fliehen.

Gut und Blut, Leib, Seel und Leben
ist nicht mein, Gott allein ist es, der's gegeben.
Will er's wieder zu sich kehren,
nehm er's hin; ich will ihn dennoch fröhlich ehren.

Schickt er mir ein Kreuz zu tragen,
dringt herein Angst und Pein, sollt ich drum verzagen?
Der es schickt, der wird es wenden;
er weiß wohl, wie er soll all mein Unglück enden.

Gott hat mich in guten Tagen
oft ergötzt; soll ich jetzt nicht auch etwas tragen?
Fromm ist Gott und schärft mit Maßen
sein Gericht, kann mich nicht ganz und gar verlassen.

Satan, Welt und ihre Rotten
können mir nichts mehr hier tun, als meiner spotten.
Lass sie spotten, lass sie lachen!
Gott, mein Heil, wird in Eil sie zuschanden machen.

Unverzagt und ohne Grauen
soll ein Christ, wo er ist, stets sich lassen schauen.
Wollt ihn auch der Tod aufreiben,
soll der Mut dennoch gut und fein stille bleiben.

Kann uns doch kein Tod nicht töten,
sondern reißt unsern Geist aus viel tausend Nöten,
schließt das Tor der bittern Leiden
und macht Bahn, da man kann gehn zu Himmelsfreuden.

Allda will in süßen Schätzen
ich mein Herz auf den Schmerz ewiglich ergötzen.
Hier ist kein recht Gut zu finden;
was die Welt in sich hält, muss im Nu verschwinden.

Was sind dieses Lebens Güter?
Eine Hand voller Sand, Kummer der Gemüter.
Dort, dort sind die edlen Gaben,
da mein Hirt Christus wird mich ohn Ende laben.

Herr, mein Hirt, Brunn aller Freuden,
du bist mein, ich bin dein, niemand kann uns scheiden.
Ich bin dein, weil du dein Leben
und dein Blut mir zugut in den Tod gegeben;


Du bist mein, weil ich dich fasse
und dich nicht, o mein Licht, aus dem Herzen lasse.
Lass mich, lass mich hingelangen,
da du mich und ich dich ewig werd umfangen.


Paul Gerhardt 1653
 
Demi66 28.10.2020 um 10:29
Freuteuch -und Dich nicht aus dem Herzen lasse - sehr wichtig, Dankeschön 😊 
 
Demi66 28.10.2020 um 13:19
Jesaja 48:17

Lutherbibel 1912

So spricht der HERR, dein Erlöser, der Heilige in Israel: Ich bin der HERR, dein Gott, der dich lehrt, was nützlich ist, und leitet dich auf dem Wege, den du gehst.
 
Sulzbacher 28.10.2020 um 15:17
☀„Unser Geist, der bindet dich im Glauben,
lässt dich nicht, bis er die Erlösung findet, die dein treuer Mund verspricht.“
Diesem Glauben kann sich Gott nicht entziehen, denn er kann seiner
Verheißung nicht untreu werden.☀
 
Sulzbacher 28.10.2020 um 15:58
Ich will Israel wie ein Tau sein, dass er soll blühen wie eine Rose (Lilie), und

seine Wurzeln sollen ausschlagen wie der Libanon.
 
Sulzbacher 28.10.2020 um 15:59
☀Hosea 14,6
ott kann wunderbar erquicken und beleben. Der Tau erfrischt die
Gewächse, die sonst die Blätter und Köpfe hängen lassen. Unter der
Liebe Gottes leben wir auf. Unter ihr verjüngen wir uns. Wir bleiben
frisch bis ins Alter. Sonst sind wir mürrisch, verstimmt, haben viel
auszusetzen. Es fehlt uns immer etwas. Im Grunde ist es die Erquickung von
oben. Wir erkennen es nur nicht.
Wenn wir uns von oben betauen lassen, werden wir auch selbst wieder
ein Tau für unsere Mitmenschen. Schön heißt es einmal vom Volke Gottes,
dass es ein Tau ist inmitten der Völker. (Micha 5,6) Wenn wir von obenher
erquickt werden, sind wir erquickend für unsere Umgebung; wir blühen wie
Lilien. Ein herrliches Bild wahrer Gotteskinder! Das reine Weiß der Lilie ist die
Farbe der Unschuld und Gerechtigkeit, mit der Gott die Seinen schmückt. Die
Lilie strebt empor, hat den Kelch nach oben geöffnet: ein Bild des
himmlischen Sinnes. Mit der Zartheit verbinden Gotteskinder die Kraft. Neben
der Eigenschaft der Lilie besitzen sie die des stämmigen Ölbaumes, der ein
Bild der Lebenskraft und der Festigkeit ist, so recht das Gegenteil von dem
Kürbis des Jonas, der in einer Nacht aufschoss und wieder verdorrte. Sie
stehen fest wie der Libanon, denn sie schlagen ihre Wurzeln ein in heiligen
Boden. Und wer im Heiligtume eingewurzelt ist, den kann niemand
herausreißen. Im Herrn steht man fester als die Berge. Besonders wird auch
noch der Wohlgeruch hervorgehoben. „Sie sollen so guten Geruch geben
wie der Libanon“ (Vers 7) Leben und Wohlgeruch gehören zusammen.
Menschen, die Leben aus Gott in sich tragen, sind ein Wohlgeruch für andere.
Der Apostel sagt: „Wir sind ein guter Geruch Christi“ (2. Kor. 2,15) Christus
selbst duftet von uns aus. Von den Gottlosen heißt es, dass ihr Schlund ein
offenes Grab ist. Ihre innere Fäulnis dringt hervor in faulen Geschwätzen, die
verpestend und vergiftend wirken. Der Wohlgeruch der Kinder Gottes strömt
aus in ihren Worten, die Leben und Geist sind.☀
 
Sulzbacher 28.10.2020 um 16:40
🙂 „Ist Gott für mich, so trete gleich alles wider mich. Hab ich das
Haupt zum Freunde und bin geliebt bei Gott, was kann mir tun der Feinde
und Widersacher Rott?“🙂
 
Demi66 28.10.2020 um 16:50
„Ist Gott für uns , wer kann gg uns sein“

Römer 8:31

Danke Ralf, sehr ermutigend 
 
Sulzbacher 28.10.2020 um 20:26
😘Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es ist eures Vaters Wohlgefallen,
euch das Reich zu geben.
Lukas 12,32
Der mächtig ist durch seinen Einfluss, stark durch seine Kraft und durch
die Zahl derer, die zu ihm halten, braucht sich nicht zu fürchten. Die
Herde des Herrn Jesus aber ist klein an Zahl, an Einfluss und an Kraft.
Es gehören zu ihr meist nur „kleine Leute.“ Gilt einer in der Welt etwas, muss
er erst klein werden.
Diese kleine Herde ist umgeben von Wölfen. Es fehlt nicht an feindlichen
Angriffen und Widerstand. Schon das Volk Gottes im Alten Testamente
musste bekennen: „Sie haben mich oft gedrängt von meiner Jugend auf.“
(Ps. 129,1) Jesaja aber redet die Gottesgemeinde mit den Worten an: „Du
Leidvolle, über die alle Wetter gehen.“ (Jes. 54,11) Eben die Anfeindung, der
Spott und die Verachtung sind ein Hauptgrund, warum die Herde so klein ist.
Der Weg der Schmach passt vielen nicht.
Doch die kleine Herde hat einen großen und guten Hirten. Er ist der
gute, der schlechthin gute Hirte. Er liebt seine Schafe wie sich selbst, denn
er hat sie mit seinem eigenen Leben erworben. Er kennt und pflegt sie und
leitet sie auf rechter Straße, mögen noch so viele Schwierigkeiten und
Gefahren sich erheben. Der Herr Jesus ist allem gewachsen. Wenn Menschen
wider ihn wüten, so legt er Ehre ein, und wenn sie noch mehr wider ihn
wüten, ist er auch noch gerüstet. Darum fort mit aller Furcht! Die einzige
Furcht des Schäfleins soll die sein, dass es von dem Hirten könnte
abkommen. Alles andere besorgt er.
Klein und schwach sind die Schafe. Schwach und doch stark, weil sie
einen starken Hirten haben. Klein und doch groß, weil der große Hirte der
Schafe sie in seine Pflege genommen hat. Und einst werden sie das
Königreich empfangen. Denn es ist des Vaters Wohlgefallen, gerade der
kleinen Herde einst die königliche Herrschaft zu übergeben. Wenn der
Heiland erscheint, empfangen sie das Weltregiment und werden mit ihm
regieren. Das ist der Wille Gottes. Und was er will, muss geschehen. Dem
Apostel Paulus wurde einst die Versicherung zuteil: „Du musst nach Rom
- 293 -
kommen“ (Ap. 23,11) Nun stellte sich ihm alles mögliche in den Weg: böse
Anschläge, Schiffbruch, eine giftige Otter, die ihm an die Hand fuhr. Aber
Paulus kam nach Rom, denn Gott wollte es. Gegen die kleine Herde stürmt es
von allen Seiten. Und zuletzt kommt der größte Sturm: die Trübsal unter dem
Antichrist. Es scheint aus mit ihr zu sein. Aber Gottes Wille ist, dass sie das
Königreich erlangt. Einst wird der Ruf ertönen: „Der allmächtige Gott hat das
Königreich eingenommen!“ Dann übergibt er’s der kleinen Herde. Wahrlich,
es ist der Mühe wert, sich zu dieser kleinen Herde zu halten und bei ihr
auszuharren!😘
 
Sulzbacher 28.10.2020 um 20:36
☀„Wenn der Herr die Gefangenen Zions erlösen
wird, werden wir sein wie die Träumenden. Dann wird unser Mund voll
Lachens und unsre Zunge voll Rühmens sein.“ (Ps. 126,1.2)☀
 
Sulzbacher 29.10.2020 um 13:22
❤Wer Jesus bei sich hat, kann sicher stehen und wird

im Leidensmeer nicht untergehen.“ ❤
 
Demi66 29.10.2020 um 14:19
Dankeschön Ralf , stimmt 😊
 
Sulzbacher 29.10.2020 um 14:21
also🤔Nehmen wir‘s doch recht genau!
Wisset ihr nicht, dass ein wenig Sauerteig den ganzen Teig versäuert?
1. Korinther 5,6
in winziges Teilchen Gift, das man mit dem bloßen Auge nicht sieht,
kann, wenn es ins Blut kommt, den ganzen Leib verderben und den Tod
herbeiführen. Achte auf das Kleine! Es spielt überall eine wichtige, oft
eine unheimliche Rolle. „Die kleinen Füchse verderben den Weinberg.“
(Hohel. 2,15) Die winzigen Bazillen, die man nur durch starke Vergrößerung
wahrnimmt, sind die Erreger der ansteckenden Krankheiten. Sie vermehren
sich ungeheuer schnell und durchseuchen den ganzen Körper. Auch der
Sauerteig besteht aus Keimen, die sich außerordentlich vervielfachen und den
ganzen Teig durchdringen: ein Bild der Sünde.
Ein Blick erregt böses Begehren in der Seele. Wenn du dieses
aufkeimende Gift nicht hinausschaffst, dann breitet es sich weiter aus, bis
dein Seelenleben davon durchdrungen ist und die böse Tat aus sich erzeugt.
Oder, um ein anderes Bild zu gebrauchen, den Feuerfunken kannst du
leicht austreten. Glimmt er aber fort, kann eine Feuersbrunst entstehen, die
nicht zu löschen ist. Den kleinen Riss an deinem Kleide kannst du ohne viel
Mühe stopfen. Wird er größer und größer, kostet es viele Arbeit. Schließlich
wird der Schaden unheilbar. So ist es mit den Flecken und mit dem Rost.
Wer sie nicht gleich wegscheuert, der darf sich nicht wundern, wenn die
Kleider, die Gefäße und Werkzeuge verkommen! Lasst uns doch radikal und
immer sofort gegen das Böse vorgehen! Sonst nistet es sich ein, und wir
erschweren uns den Kampf. Wenn wir mit schlechten Gedanken spielen, wird
zuletzt furchtbarer Ernst daraus. Wenn wir finstere Begierden nicht an der
Schwelle abweisen, setzen sie sich fest und gewinnen Hausrecht. Töten wir
die Werke des Fleisches nicht, so bringen sie uns den Tod. Wie das Unkraut
in der Natur, so behauptet sich das Böse sehr zäh und hat eine viel stärkere
Verbreitungskraft als das Gute.
Wer weise ist, wandelt vorsichtig. Töricht ist, wer die kleinen
Gefahren nicht achtet, den ersten bösen Anfängen nicht gleich entgegentritt.
Nachlässigkeit und Schlamperei im inneren Leben rächt sich bitter. Wer durch
die Gnade ein neuer Teig, d. h. ein neuer Mensch geworden ist, der wehre
- 392 -
sich gegen das wieder eindringende Alte, der ruhe nicht, bis der letzte Rest
des alten Sauerteigs ausgefegt ist.🤔
 
Sulzbacher 29.10.2020 um 14:27
PS:ich glaube das hier...https://karker.de/download/vaeter/andachten/werk-gottes_eich.pdf...ist das beste Andachtsbuch das ich  in den über 30Jahren meines Glaubenslebens gesfunden habe,danke HERR
 
Sulzbacher 29.10.2020 um 15:06
❤ Der Herr ist treu. Seiner Hand entreißt
uns nichts. Die bösen Tage dauern nicht immer fort, es kommen auch wieder
Ruhe- und Erquickungszeiten.❤
 
Demi66 29.10.2020 um 15:24
Ralf - ist gut wenn du kurzen  Kommentar schreibst , kann man besser dir folgen.
😄🌺
Nur so als Tip 
 
Demi66 29.10.2020 um 17:28
„Von David. Der Herr ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen?“
‭‭Psalmen‬ ‭27:1‬ ‭SCH2000‬‬
https://www.bible.com/157/psa.27.1.sch2000
 
Sulzbacher 30.10.2020 um 11:20
☀😘Die Botschaft an die Gemeinde in Philadelphia7 "Schreibe an den Engel der Gemeinde in Philadelphia:[2] Der Heilige und Wahrhaftige, der den Schlüssel Davids hat, der öffnet, so dass niemand schließen kann, und der zuschließt, so dass niemand öffnen kann, lässt der Gemeinde Folgendes sagen: 8 Ich kenne dein Tun, und ich habe dir eine Tür geöffnet, die niemand schließen kann. Du hast nur wenig Kraft, aber du hast dich nach meinem Wort gerichtet und dich zu meinem Namen bekannt. 9 Pass auf, ich werde dafür sorgen, dass Leute aus der Synagoge des Satans zu dir kommen und sich vor dir niederwerfen. Diese Leute behaupten, Juden zu sein, obwohl sie das gar nicht wirklich sind. Sie sollen erkennen, dass ich dich liebe. 10 Weil du meine Aufforderung zur Standhaftigkeit beherzigt hast, werde auch ich dich bewahren vor der Zeit der Versuchung, in der die ganze Menschheit den Mächten der Verführung ausgesetzt sein wird. 11 Ich komme bald. Halte fest, was du hast, damit dir niemand deinen Ehrenkranz nimmt. 12 Wer den Kampf besteht, den werde ich zu einer Säule im Tempel meines Gottes machen, und er wird diesen Platz für immer behalten. Ich werde ihn mit dem Namen meines Gottes kennzeichnen und mit dem Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das von ihm aus dem Himmel herabkommen wird. Und mein eigener neuer Name wird auf ihm geschrieben stehen. 13 Wer hören will, achte auf das, was der Geist den Gemeinden sagt!"😘☀
 
Sulzbacher 30.10.2020 um 12:41
❤O Vaterherz, o Licht, o Leben,
O treuer Hirt, Immanuel,
Dir bin ich einmal übergeben,
Dir, dir gehöret meine Seel’.
Ich will mich nicht mehr selber führen,
Der Vater soll das Kind regieren.
So geh’ nun mit mir aus und ein,
Und leite mich auf allen Tritten.
Ich geh‘ – ach Herr, erhör mein Bitten
Ohn’ dich nicht einen Schritt allein,Amen❤
 
Sulzbacher 30.10.2020 um 12:46
☀„Aus der Enge in die Weite, aus der Tiefe in die Höh’,

führt der Heiland seine Leute, dass man seine Wunder seh’!“☀
 
Sulzbacher 30.10.2020 um 14:39
😘
 
Hanna13 30.10.2020 um 14:43
Wunderschöne Beiträge,Ralf.
Hab Dank.lachendes Smiley
 
Sulzbacher 30.10.2020 um 14:56
😘
 
Sulzbacher 30.10.2020 um 15:38
[youtube]0J1RNc-8BNk[/youtube]
 
Sulzbacher 30.10.2020 um 15:38
[url=
]
[/url]
 
Demi66 30.10.2020 um 16:24
Schöne Wörter hat das Lied 🙌🙏😊
 
Sulzbacher 30.10.2020 um 18:11
 
Demi66 30.10.2020 um 18:45
Ja zu danken gehört auch Mut und vor Allem , danken in Voraus , danken in 🙌🙏🌺 
 
Sulzbacher 31.10.2020 um 12:31
😘Gnade und Frieden wünsche ich euch von dem, der immer gegenwärtig ist, der schon immer war und der kommen wird, von den sieben Geistern vor seinem Thron 5 und von Jesus Christus, dem vertrauenswürdigen Zeugen für diese Dinge, der als Erster von den Toten zu einem unvergänglichen Leben auferstand und Herr ist über die Herrscher der Erde. Ihm, der uns liebt und uns durch sein Blut von unseren Sünden gereinigt hat; 6 ihm, der uns zu einem Königsvolk[2] gemacht hat, zu Priestern für seinen Gott und Vater: Ihm sei Ehre und Macht für immer und ewig! Amen.[3] 7 Passt auf! Mit den Wolken wird er wiederkommen. Alle werden ihn sehen, auch die, die ihn durchbohrt haben! Sein Anblick wird alle Völker auf der Erde in schmerzliche Trauer versetzen. Das ist gewiss! Amen. 8 "Ich bin das Alpha und das Omega, der Ursprung und das Ziel", sagt Gott, der Herr, der immer gegenwärtig ist, der immer war und der kommen wird, der Allmächtige(Off.1,4-8)😘
 
Sulzbacher 31.10.2020 um 19:13
...wird alle Tage Dunkler!!!!
 
Sulzbacher 31.10.2020 um 19:14
...geistlich meine ich net den Herbst!!!
 
Sulzbacher 31.10.2020 um 19:34
ok,wenn hier keine Echo kommt schreib ich hier net weiter,???
 
Sulzbacher 31.10.2020 um 19:36
😘
 
Demi66 31.10.2020 um 21:26
Oooo das ist süß die Mitzi und hundi 
Ich war auch mal weg Ralfi , mich hübsch machen für morgen, Gemeinde 😄😄😄
Was machst du wenn dir nicht nach Freude zu Mute ist . Lese die Beiträge oben. Hilft dir das ? 
 
Sulzbacher 01.11.2020 um 00:55
nachti😘
 
Sulzbacher 01.11.2020 um 13:44
☀Er, der Herr, unser Gott, ist »um sein Volk her« (Ps. 125, 2). Sein Name ist ein festes Schloß (Spr. 18, 10). Seine Erlösten sind darin geborgen.

Der Herr, unser Gott, waltet über uns voller Liebe. »Wie ein Adler ausführt seine Jungen und über ihnen schwebt, so breitete er seine Fittiche aus« (5. Mose 32, 11).
Der Herr, unser Gott, schützt uns von unten her, daß wir nicht fallen; denn »der Gott der Urzeit ist deine Wohnung, und unter dir sind ewige Arme« (5. Mose 33, 27). »Er trug ihn auf seinen Flügeln« (5. Mose 32, 11).
Der Herr, unser Gott, steht uns bei nach allen Seiten. »Ich habe Jehova stets vor mich gestellt. Weil er zu meiner Rechten ist, werde ich nicht wanken« (Ps. 16,8). »Ob tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen« (Ps. 91, 7).
Der Herr, unser Gott, geht uns voran als unser Feldherr. »Der Durchbrecher zieht vor ihnen her, sie brechen durch und ziehen durch das Tor. . ., und ihr König zieht vor ihnen her und Jehova an ihrer Spitze« (Micha 2,13 vgl. 2. Mose 13, 21).☀
 
Demi66 01.11.2020 um 13:49
Wunderbaren Zusagen Ralf😊👍🌺🙌🙏
 
Sulzbacher 01.11.2020 um 14:13
🙂»Weiß ich den Weg auch nicht, Du weißt ihn wohl.
Das macht die Seele still und friedevoll.
Ist’s doch umsonst, daß ich mich sorgend müh,
Daß ängstlich schlägt mein Herz, sei’s spät, sei’s früh.
Du weißt den Weg ja doch. Du weißt die Zeit.
Dein Plan ist fertig schon und liegt bereit.
Ich preise Dich für Deiner Liebe Macht.
Ich rühm’ die Gnade, die mir Heil gebracht.«
(Hedwig von Reedern.)🙂
 
Demi66 01.11.2020 um 14:20
Amen 🙏🙌
Er , der Vater des Lichts weiß Bescheid 😄
 
Sulzbacher 01.11.2020 um 15:46
☀»Ich weiß, an wen ich glaube,
Ich weiß, was fest besteht,
Wenn alles hier im Staube
Wie Rauch und Staub verweht …
Das ist das Licht der Höhe,
Mein Heiland Jesus Christ,
Der Fels, auf dem ich stehe,
Der unzerstörbar ist.«(Ernst Moritz Arndt)☀

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