Christliche Partnersuche und Christliche Partnervermittlung
CHRISTUS LEBT IN MIR - GNADE LIEBE ZUVERSICHT
Dieser Weblog wird von monika49 geführt.
06.05.2012 09:58 Lass uns nicht allein - gib uns Frieden!
Gib uns Frieden jeden Tag!
Lass uns nicht allein.
Du hast es fest versprochen,
stets bei uns zu sein.
Denn nur du unser Gott
hast die Menschen in der Hand.
Lass uns nicht allein.
R. Lüders
Es ist schön, wenn wir am Morgen, nach dem Aufstehen, unsere Gedanken zuerst für Gott haben. Dankend mit ihm den Tag beginnen. Dann wird er uns mit Liebe und Treue durch den Tag tragen.
Dazu passen diese Verse sehr gut, die ich heute auf einem alten Kalenderblatt gefunden habe.
Im weiteren dazu kann man noch Jesaja 32,17; nachlesen.
Möchte auch so gerne jeden Morgen meinen Tag Gott übergeben, damit mich die Sorgen nicht überwältigen!
Danke Herr, du bist für mich da und hilfst mir den den Tag in Frieden zu gestalten. Amen!
Wünsche allen hier einen gesegneten Tag mit dem Frieden und der Gnade, so wie ihn Gott für uns vorbereitet hat!
Liebe Grüße von Monika
PS: Ganz besonders soll der Text heute für alle Kranken und Mutlosen stehen, die heute noch Schmerzen haben, diese aber durch Therapie und Behandlung und auch in Gottes guten Armen überwinden werden. Glaubt daran, es wird wieder gelingen, aus der Not und den Schmerztiraden herauszukommen.
Ich weis es, denn ich habe es auch gerade so erfahren!
Danke Herr, Du Liebender, du bist unser Retter! Amen! 
Kommentare
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monika49 schrieb am 06.05.2012
Wollte hier noch etwas über den Umgang mit Schmerz schreiben, weil es gut zur Thematik passt:
Es gibt da so einen Ausspruch:
"Schmerz ist dein Freund,
Ignoranz ist dein Feind!!"
Wie gehen wir mit Schmerz oder Schmerzen um, die uns täglich auf irgendeine Art und Weise begegnen? Hardern wir mit Gott oder etwa uns selbst.? Warum bekommen wir Schmerzen überhaupt?
Etliche Christen denken dann, es ist eine Folge von Ungehorsam Gott gegenüber. Wenn der Schmerz unerträglich ist, werden wir krank und können viele Dinge und Arbeiten nicht mehr erledigen. Irgendwie hat die Krankheit uns
besiegt. Ein oft klein beginnender Schmerz steigert sich ins Unermessliche.
Unser Vater kennt uns ganz genau, besser als wir ihn oft kennen. Er möchte,
daß wir unser Leben mit ihm teilen in Freude und im Leid.
Schmerzen können oft auch ein Zeichen dafür sein, das der Herr uns etwas sagen möchte, das wir unsere Ansichten und unser Leben verändern sollen.
Besser gesagt gottgefälliger leben sollten. Das heißt auch bestimmte Regeln
im Leben einzuhalten.
Also ignorieren wir Gott nicht, der das beste für uns und unser Leben will.
Fragen wir ihn im Gebet und in der Stillen Zeit, nicht nur wenn wir seelische und körperliche Schmerzen haben, was er mit uns vor hat! Oder wenn alles
schiefgelaufen ist, bitten wir um Weisheit, zur Umkehr. Das ist die beste Bewältigung von Sorgen, Kummer und Schmerzen. Gott schickt uns keine
Krankheiten, er will das wir lange und gesund leben. Amen!
monika49 schrieb am 06.05.2012
Mir ist aber auch bewusst, das Krankheiten auch ins Leben treten können bei Christen, die im Leben immer Gottes Wort befolgen und leider sogar auch sterben können. Doch fallen sie dann in Gottes Hände und können auf die Auferstehung hoffen!
monika49 schrieb am 06.05.2012
Gedanken zu letzteren sind nicht sehr schön, deshalb wollen wir uns am Leben freuen - jeden Tag neu, auch wenn uns nicht gerade dazu zu mute ist.
Unser Herr richtet uns immer wieder auf, jeden Tag neu und er ist so treu!
Danke Herr!
Ayri schrieb am 06.05.2012
wie wahr, kann es auch aus perlönlicher erfahrung nur bestätigen. manchmal macht krankheit und schmerz auch sinn. er zwingd uns innezuhalten und zu schauen , wo steh ich gerade. muss kann ich etwasa ändern. mich hat jede krankheit immer weiter gebracht. bin im moment sehr.....dankbar keine zu haben.Dank sei Gott. Halleluja
monika49 schrieb am 06.05.2012
Danke für deine interessanten Gedanken. Man kommt irgendwie an Eingemachte und schwebt irgendwo, zwischen Himmel und Erde!
Mir ging es jedenfalls so, ich wusst nicht wo es endet - im Krankenhaus, im Koma
oder sonst wo!
Dann ist man froh, wenn man den nächsten Tag jemanden anrufen kann und am
Leben ist! Es waren schon kritische Tage, wie am seidenen Faden!
hansfeuerstein schrieb am 07.05.2012
Ich weis es, denn ich habe es auch gerade so erfahren!
Danke Herr, Du Liebender, du bist unser Retter! Amen!
Danke, Monika, tut gut....
