Christ sucht Christ - Die Singlebörse für Christen - Partnersuche und Partnervermittlung für Christen
Gottes wunderbare Treue und Liebe
Dieser Weblog wird von gartenliebhaberin moderiert.
Die Bibel in über 2.500 Sprachen
19.02.2011 16:55
Die Bibel ist in viele Sprachen übersetzt worden –
Jedenfalls gibt es viele deutsche Übersetzungen.
Jetzt kommt es darauf an, dass wir sie mit Sorgfalt und Interesse lesen.
Vor einiger Zeit konnte man lesen, dass die ganze Bibel, das Neue Testament oder einzelne Bibelbücher der Heiligen Schrift inzwischen in 2.508 Sprachen bzw. Mundarten vorliegen.
Man schätzt, dass es insgesamt rund 6.500 (andere sprechen von 6.900) Sprachen und Mundarten gibt. Sogar in Kunstsprachen wie Esperanto gibt es Bibelübersetzungen. Die ganze Bibel wurde in 836 (andere sprechen von 451) Sprachen, das Neue Testament in 1.213 (andere sprechen von 1.185) Mundarten und die Evangelien oder andere Bibelbücher in weitere 459 (andere sprechen von 843) Mundarten übersetzt bzw. übertragen. Wenn man bedenkt, dass im Jahr 1534 – also zur Zeit Martin Luthers – nur 15 Bibelübersetzungen vorlagen, ist das gewaltig. Im Jahr 1900 gab es immerhin schon 567 Übersetzungen.
Aber was nützen uns die vielen Übersetzungen – allein in deutscher Sprache liegen ja Unmengen an Übersetzungen und Übertragungen vor – wenn wir diese Bibel nicht lesen und auf unser Leben beziehen? Wenn wir uns nicht durch das Wort Gottes bekehren?
Es nützt nichts, eine herausragende Bibelübersetzung in Händen zu halten, wenn dieses Wort keine Auswirkung auf meine Seele und dann auf mein Leben hat.
„Ich freue mich über dein Wort wie einer, der große Beute findet“ (Ps 119,162).
Kommentare (3)
Frieden stiften
07.11.2009 08:17"Glückselig die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen" (Mt 5,9)
An siebter und letzter Stelle des ersten Teils der Glückseligpreisungen.
Es geht auch nicht darum, den Unfrieden in dieser Welt beiseite zu räumen. Dann wäre die Bergpredigt ein politisches Programm - das ist sie nicht.
Es geht auch nicht darum, den Parteigeist zu geißeln, der immer wieder unter Gläubigen und sogar in ihrem Dienst für den Herrn (Phil 4) anzutreffen ist.
Nein, wer Frieden stiften möchte, muss durch die Liebe Gottes angetrieben werden.
Er darf niemand sein, der seine eigene Meinung durchzusetzen sucht.
Er muss Barmherzigkeit den Streitenden gegenüber üben und es darf nicht sein Ziel sein, sich als Vermittler zwischen zerstrittenen Geschwistern zu profilieren.
Wie segensreich sind die Schritte eines Friedensstifters!
Es ist ein wunderbares Kennzeichen von Jüngern, wenn sie bekannt dafür sind, eine Spur des Friedens zu hinterlassen.