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Gottes wunderbare Treue und Liebe
Dieser Weblog wird von gartenliebhaberin geführt.
07.11.2009 08:17 Frieden stiften
"Glückselig die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen" (Mt 5,9)
An siebter und letzter Stelle des ersten Teils der Glückseligpreisungen.
Es geht auch nicht darum, den Unfrieden in dieser Welt beiseite zu räumen. Dann wäre die Bergpredigt ein politisches Programm - das ist sie nicht.
Es geht auch nicht darum, den Parteigeist zu geißeln, der immer wieder unter Gläubigen und sogar in ihrem Dienst für den Herrn (Phil 4) anzutreffen ist.
Nein, wer Frieden stiften möchte, muss durch die Liebe Gottes angetrieben werden.
Er darf niemand sein, der seine eigene Meinung durchzusetzen sucht.
Er muss Barmherzigkeit den Streitenden gegenüber üben und es darf nicht sein Ziel sein, sich als Vermittler zwischen zerstrittenen Geschwistern zu profilieren.
Wie segensreich sind die Schritte eines Friedensstifters!
Es ist ein wunderbares Kennzeichen von Jüngern, wenn sie bekannt dafür sind, eine Spur des Friedens zu hinterlassen. 
Kommentare
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gartenliebhaberin schrieb am 07.11.2009
Wir wollen wir uns jeden Tag vornehmen,
in unserer unmittelbaren Umgebung
etwas Frieden zu stiften
....... in der Familie, am Arbeitsplatz, im Geschäftsleben .... hier bei CsC .....
gartenliebhaberin schrieb am 07.11.2009
Übrigens:
Es gibt ein Friedensstifter-Training für Grundschüler:
Grundschulprogramm zur Gewaltprävention !!!
JohnP schrieb am 07.11.2009
Wie wärs mit dem Frieden zu stiften unter den Religionen?
Dazu wäre mancher Christ doch etwas überfordert,durch fundamentalistisches Denken...
gartenliebhaberin schrieb am 07.11.2009
@JohnP
Christus hat Frieden gemacht durch das Blut seines Kreuzes. ER hat die Einheit geschaffen am Kreuz von Golgatha.
monika49 schrieb am 07.11.2009
Wielange versuchen die Juden denn schon das Friedenstiften, aber mit Judenhass und Selbstmordattentätern wird es wohl keinen Frieden geben.
"Es heißt: Frieden, Frieden und doch kein Frieden ... " Dafür muß erst mal ein Feindbild ausgeräumt werden! Selbst in den Suren des Korans wird zum Töten aufgerufen."
Am guten Willen liegt es nicht, JohnP!
calando schrieb am 19.11.2009
der Masstab sollte bei uns doch immer JESUS sein, abwer der hat doch nicht "um des lieben Friedens" willens, die Meinung der anderen gelten lassen.
Bettina
becouse schrieb am 15.12.2010
Ich denke, des dreht sich darum, das Gott Dich ganz besonders lieb hat. Und nicht nur Dich, sondern jeden Menschen, ganz unvoreingenommen – jeden – egal wer er / sie ist, was er oder sie getan hat, tut oder noch tun wird, egal welche Religion, welches Geschlecht, welche Hautfarbe, welches Alter --- ganz ganz ganz besonders lieb.
Das ist so ein Ding mit dem freien Willen und der Erkenntnis. Alles kommt von Gott, Gut und Böse, Krieg und Frieden, die Ganze Welt, sichtbar und unsichtbar hat der Herr geschaffen. Sünde und die Erkenntnis ist nichts anderes als die Ferne / Trennung von Gott. Gott reicht uns mit Jesus die Hand um diese Trennung zu überwinden, da wir es alleine nicht können. Das ist Liebe.
Da aber Gott gerecht ist und ausnahmslos alle Menschen liebt, wird das dann wohl auch für alle Menschen gelten. Vergebung ist ja nichts was wir uns verdienen oder erkaufen können. Wir bekommen sie geschenkt, aus Liebe.