Christliche Partnersuche und Christliche Partnervermittlung
Weblog von CH2006
Dieser Weblog wird von CH2006 moderiert.
„Das Volk, das im Dunkel lebt, hat ein helles Licht gesehen
06.01.2010 07:26
„Das Volk, das im Dunkel lebt und im Schatten des Todes, sieht ein helles Licht“
„Jesus zog sich nach Galiläa zurück. Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali. So erfüllte sich, was der Herr durch den Propheten Jesaja gesagt hatte:... „Das Volk, das im Dunkel lebt, hat ein helles Licht gesehen“... Wenn Matthäus vom Erscheinen, oder besser: vom Aufgehen eines hellen Lichts spricht, will er uns darunter gewiss die lichtvolle Ankündigung des Retters, das Aufleuchten der Frohen Botschaft vom Reich Gottes verstehen lassen: diese Botschaft haben Sebulon und Naftali vor allen anderen Ländern aus dem Mund Gottes vernommen...
In diesem Gebiet hat der Herr tatsächlich zu predigen begonnen... Und die Apostel, die als erste dieses wahre Licht über dem Land von Sebulon und Naftali gesehen haben, sind selber zum „Licht der Welt“ geworden... „Man freut sich in deiner Nähe“, fährt Jesaja fort,....
Kommentare (0)

Hüpfte das Kind in ihre Leib,..Erfüllt von dem Heiligen Geist,..
20.12.2009 17:17....und gesegnet der Frucht Deines Leibens,..selig ist die geglaubt hat,...das sich erfüllt, was der Herren ihr sagen ließ
„Das Kind hüpfte vor Freude in Ihrem Leib“
Welche neues und wunderbares Geheimnis! Johannes ist noch nicht geboren und schon spricht er durch sein Jauchzen. Er ist noch nicht erschienen und läßt schon aufhorchen. Er kann noch nicht schreien und läßt sich schon vernehmen durch seine Taten. Er hat sein irdisches Leben noch nicht begonnen und predigt schon Gott. Er sieht noch nicht das Licht und zeigt schon auf die Sonne. Er wurde noch nicht zur Welt gebracht und hat schon Eile, sich als Vorläufer zu zeigen. Der Herr ist da, deshalb kann er sich nicht zurückhalten, er erträgt es nicht, die durch die Natur gesetzten Grenzen auszuhalten, sondern bemüht sich, das Tempel des Mutterschoßes zu verlassen und er versucht, schon im voraus das Kommen des Erlösers zu verkünden. „Er ist gekommen, so sagt er, der die Fesseln zerbricht. Und ich liege noch in Fesseln, bin noch gehalten, hier zu verharren? Das Wort kommt, um alles neu zu machen und ich soll noch wie im Gegägnis zweigen ? Ich werde ausbrechen,...werde vor ihm herlaufen und allen verkünden: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt. (Joh 1,29).“
Doch sag' uns, Johannes, der du noch zurückgehalten wirst in der Verborgenheit von deiner Mutter Schoß, wie siehst du und wie hörst du? Wie betrachtest du die göttlichen Dinge? Wie kannst du vor Freude hüpfen und jauchzen? „Groß ist, so sagt er, das Geheimnis, das sich erfüllt; es ist ein Akt, der menschliches Verstehen übersteigt. Ganz zu Recht mache ich Neues in der natürlichen Ordnung einzig seinetwegen, der Neues machen wird in der übernatürlichen Ordnung. Ich sehe schon,.... vor meiner Geburt, denn ich sehe in der Schwangerschaft die Sonne der Gerechtigkeit (Mal 3,20). Ich erfahre durch das Hören, denn indem ich zur Welt kam, bin ich die Stimme geworden, die dem großen Wort vorangeht. Ich rufe, denn ich betrachte den einzigen Sohn des Vaters, bekleidet mit seinem Fleisch. Ich juble, denn ich sehe den Schöpfer des Weltalls die menschliche Gestalt annehmen. Ich hüpfe vor Freude,...wie ein lamm, denn ich denke daran, dass der Erlöser der Welt einen Leib annahm. Ich bin der Vorläufer seines Kommens und ich geben Zeugnis von ihm, bevor ich zur Welt komme.“